Donnerstag, 18.10.2018
 
Seit 06:50 Uhr Interview

Programm: Vor- und Rückschau

Donnerstag, 01.11.2018
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Zur Diskussion  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pfarrerin Heidrun Dörken, Frankfurt am Main
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 20 Jahren: Der ständige Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird geschaffen

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Marktplatzaufnehmen

Nanotechnologie im Alltag - Großes Potenzial in winziger Dimension?
Am Mikrofon: Britta Fecke
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
marktplatz@deutschlandfunk.de

Sie machen Sonnencremes transparenter, Wandfarben intensiver und Funktionskleidung wasserabweisend: Nanopartikel sind unvorstellbar klein, aber ihr Potenzial scheint groß. Sie können aus verschiedenen Materialien bestehen, aber gemeinsam ist ihnen die Größe. Ein Nanometer verhält sich zu einem Meter ungefähr wie eine Haselnuss zur Erde. Die Einsatzmöglichkeiten von Nanomaterialien sind vielfältig: In der Medizin und im Agrarbereich soll mithilfe der Nanotechnologie die Wirkungsweise der Medikamente bzw. Pestizide verbessert werden, auch bei Lebensmitteln sollen sie zum Einsatz kommen. Wo begegnen sie uns heute schon im Alltag, wie ist das für die Verbraucher erkennbar? Wie gut erforscht und bekannt sind die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt? Geht mit der Einführung von Nanolebensmitteln die verstärkte Patentierung von Agrarprodukten und -techniken einher? Stellen sich ethische Fragen? Diese und andere Aspekte will Britta Fecke mit Ihnen und Expertinnen und Experten diskutieren. Ihre Fragen sind wie immer willkommen.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Dlf-Magazinaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Aus Kultur- und Sozialwissenschaftenaufnehmen

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

JazzFactsaufnehmen

Lesarten des Imaginären
Der Gitarrist Philippe Mouratoglou
Von Karl Lippegaus
 

Philippe Mouratoglou schwört auf den Naturklang. Dass die klanglichen Möglichkeiten der akustischen Gitarre noch längst nicht ausgereizt sind, beweisen seine faszinierenden Erkundungen zwischen Barock, Blues und Kammerjazz. Die Reise mag beginnen mit Lautenmusik aus dem 16. Jahrhundert. Sie setzt sich fort mit einer Improvisation über den Jazzstandard ,The Peacocks', den Stan Getz und Bill Evans so liebten. Brasilianische Impressionen von Egberto Gismonti und eine zeitgenössische ,Perkussive Studie' Arthur Kampelas folgen. All dies verknüpft Philippe Mouratoglou, ein Meister der open tunings (offenen Stimmungen), zu einem fesselnden Solovertrag, so zu hören auf seinem Album ,Exercises d'Evasion' (Fluchtübungen). Der 1973 in Paris geborene Gitarrist verfügt aber nicht nur über ein immenses Wissen, er vertraut auch, die kreativen Prozesse klug nutzend, auf die pure Intuition: „Ich verliere gerne meine Orientierung, um auf neue Ideen zu kommen." Mit zwei Freunden, einem Grafiker und einem Klarinettisten, gründete Mouratoglou das Plattenlabel Vision Fugitive, das auf hohe Qualität setzt. Jede Veröffentlichung ist ein Gesamtkunstwerk, das wie sein Duoalbum mit dem Flamenco-Gitarristen Pedro Soler nicht nur musikalisch, sondern auch in allen andere Aspekten Maßstäbe setzt.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Historische Aufnahmenaufnehmen

Oper in liturgischem Gewand
Die "Messa da Requiem" von Giuseppe Verdi in frühen Einspielungen
Von Christoph Vratz

"Ich wäre vor ihm auf die Knie gefallen, wenn man Menschen anbeten dürfte", das schrieb Verdi, nachdem er 1867 einem Idol aus seiner Jugendzeit begegnet war: dem Schriftsteller Alessandro Manzoni. Als dieser sechs Jahre später starb, blieb Verdi den Feierlichkeiten fern: "Ich brächte es nicht übers Herz, das Begräbnis mitzumachen. Ich komme, bald, um das Grab aufzusuchen, allein, ungesehen". Verdi verfolgte eine andere Idee, um Manzoni zu ehren. Er schrieb ein Requiem und griff damit einen alten Plan auf, mit dem er nach dem Tod Rossinis zunächst gescheitert war. Im April 1874 schloss Verdi sein neues Werk ab. Wenige Wochen später folgte die erfolgreiche Uraufführung. Auch wenn Verdi in seinem Requiem einen, verglichen mit seinen Opern, anderen Ton anschlägt, so verleugnet er doch niemals seine persönliche, in der Oper gereifte Handschrift. Heute gehört das Werk zu den beliebtesten und schwierigsten Beiträgen der Gattung "Totenmesse". Seit den späten 1930er-Jahren haben fast alle namhaften Dirigenten dieses Requiem dokumentiert, von Arturo Toscanini bis Carlo Maria Giulini, von Herbert von Karajan bis zu Vertretern der historisch informierten Aufführungspraxis.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

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23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Zwei Männer fahren in München (Bayern) auf ihren Pedelecs (dpa / Tobias Hase )
Fitness für VielsitzerWelches Sporttraining passt zu mir?
Marktplatz 18.10.2018 | 10:10 Uhr

Die Deutschen sind zu Bewegungsmuffeln mutiert. Weit weniger als die Hälfte der Bevölkerung geht, radelt oder schwimmt ausreichend - ein historischer Tiefpunkt, ergab kürzlich eine Studie der Deutschen Krankenversicherung.

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