Seit 23:05 Uhr Das war der Tag

Sonntag, 15.12.2019
 
Seit 23:05 Uhr Das war der Tag

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 24.11.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Eingeschlossen zwischen sterbliche Dinge“
Eine Lange Nacht über das Mittelmeer
Von Manuel Gogos
Regie: Claudia Mützelfeldt
(Wdh. v. 5./6.11.2016)

Einst erschien das Mittelmeer als Zentrum der Welt. Als „Mare Nostrum“ war es jahrhundertelang die Arena, in der sich Weltgeschichte abspielte. In der Antike war es Schauplatz von Entdeckungsfahrten und Seeschlachten, von Religionsstiftungen und Kriegen zwischen den Religionen; es war ein Umschlagsplatz für Handel und Ideen. Seit der Renaissance bildete die „Méditeranée“ die geistige Landschaft, in der sich ein humanistisches Europa, fasziniert vom Ideal des Maßes, selbst entwarf. Die Lange Nacht durchmisst das Mittelmeer von West nach Ost. Wenn an Steuerbord die weiße Stadt Algier auftaucht, hört man die frühen Mittelmeeressays des späteren französischen Nobelpreisträgers Alber Camus. Wenn an Backbord die Hafenstadt Marseille vorbeizieht, kommt die besondere Anziehungskraft dieses großen Umschlagplatzes der französischen Kolonialgeschichte zur Sprache. In der Langen Nacht des Mittelmeers geht es um Schiffbrüche, um Seemannsgarn à la Homer, um Aberglauben und Meeresschaum, um den Gesang der Sirenen. Es geht auch um die Inselfahrten nordeuropäischer Sonnensucher, um die Landschaften, in denen die Olivenbäume „mit ihren Händen Licht sieben“ (Odysseas Elytis). Auch Lampedusa kommt in Sicht, dieses raue Eiland zwischen Afrika und Europa, das schon William Shakespeares als Vorbild seines Dramas ,Der Sturm' diente. Heute laufen hier die Flüchtlingsrouten und Sehnsüchte Schwarzafrikas zusammen. Auch dies ist das Mittelmeer: ein Burggraben der „Festung Europa“ und ein Massengrab. Am Ende der Reise gelangen wir ins östliche Mittelmeer und gehen in Athen an Land. Müssen wir Abschied nehmen vom Sehnsuchtsort Mittelmeer? Oder lädt das Mittelmeer gerade heute, wo Europa in einer Identitätskrise steckt, zu einer anderen Art der Geschichtsschreibung ein: Kann man Europa neu denken, von seinem Ursprung, vom Süden her?

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Kammermusik im Schloss Schönhausen Berlin

Johann Christian Bach
Quintett für Flöte, Oboe, Violine, Viola und Violoncello D-Dur, op. 11 Nr. 6

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquintett g-Moll, KV 516

Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin:
Markus Schreiter, Flöte
Thomas Herzog, Oboe
Susanne Herzog, Violine
Steffen Tast, Violine
Gernot Adrion, Viola
Christoph Zander, Viola
Hans-Jakob Eschenburg, Violoncello
Iris Ahrens, Kontrabass

Aufnahme vom 4.4.2019 im Berliner Schloss Schönhausen

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Heinrich Schütz
Madrigale & Hochzeitsmusiken

Dorothee Mields, Sopran
Isabel Schicketanz, Sopran
David Erler, Countertenor
Georg Poplutz, Tenor
Tobias Mäthger, Tenor
Felix Schwandtke, Bass
Dresdner Kammerchor
Leitung: Hans-Christoph Rademann

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Israels Siedlungspolitik - Europa fehlt ein fester Standpunkt

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Andrea Gabrieli
'De profundis clamavi'. Psalm 130 für 6 Stimmen und Instrumente
Capella Ducale Venetia
Leitung: Livio Picotti

Georg Philipp Telemann
'Jesus, meine Zuversicht'. Choralkantate für Soli, Chor und Orchester, TWV 1:984
Ingrid Schmithüsen, Sopran
Claudia Schubert, Alt
Howard Crook, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Fanny Hensel
Präludium für Orgel F-Dur
Aya Yoshida, Orgel

Johann Sebastian Bach, Johann Leon
'Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit'. Actus tragicus. Kantate zu einer Trauerfeier für Soli, Chor und Orchester, BWV 106
Gesualdo Consort Amsterdam
Leitung: Pieter-Jan Belder

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Rostendes Andenken - Titos Yacht polarisiert Europas Kulturhauptstadt 2020

Konsum oder "Kauf-nix". Ein Interview mit dem Technikhistoriker Wolfgang König

Proteste in Hongkong. Ein Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Heribert Dieter

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Bye Bye, Prinz Andrew. Ein Interview mit dem Publizisten Thomas Kielinger

Denk ich an Deutschland: Der Künstler Thomas Demand

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Leben, wo bestattet wird. Friedhöfe als Lebensräume
Von Pfarrer Jörg Machel
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 10 Jahren: In Norwegen wird das weltweit erste Osmosekraftwerk in Betrieb genommen

09:10 Uhr

Die neue Platte

Vokalmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Über das Geld (3/3)
Rote Linien - die Kunst kritisiert ihr privaten Geldgeber
Von Jörg Heiser 

In jüngster Zeit häufen sich in der zeitgenössischen Kunst die Fälle, bei denen die zweifelhafte Herkunft von Geldern zu Protesten und Rücktritten führt. Vor allem in den USA, wo Museen sehr stark von privaten Gönnern abhängig sind, spitzt sich die Lage zu. So wehrt sich die berühmte Fotografin Nan Goldin hartnäckig gegen den Einfluss der Mäzenatenfamilie Sackler. Diese verdiente Milliarden durch den Verkauf des süchtig machenden Schmerzmittels Oxycontin, das als Hauptursache für jene Opioid-Krise in den USA gilt, der pro Jahr Tausende Süchtige zum Opfer fallen.
Ein Blick in die Kunstgeschichte zeigt indes, dass Künstler seit jeher der Verführung durch Macht und Geld aus oft dubiosen Quellen ausgesetzt waren. Was lässt sich daraus lernen? Wie soll man mit dem Geld privater Mäzene und Sponsoren umgehen? Wo verläuft die rote Linie? Und was tun die Künstler, um sich zu positionieren? Beißen sie die Hand, die sie füttert?
Jörg Heiser ist Direktor des Instituts für Kunst im Kontext an der Universität der Künste in Berlin. Zuvor war er fast zwei Jahrzehnte Redakteur der britischen Kunstzeitschrift ,frieze’ und schreibt unter anderem für die Süddeutsche Zeitung. 2018 war er Ko-Kurator der Busan-Biennale in Südkorea. 2007 erschien sein Buch ,Plötzlich diese Übersicht. Was gute zeitgenössische Kunst ausmacht’, zuletzt 2016 der Band ,Doppelleben. Kunst und Popmusik’.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Aegidius in Wiedenbrück
Zelebrant: Pfarrdechant Reinhard Edeler
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Werner Hoyer, Chef der Europäischen Investitionsbank

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Litauische Geschichten
An den Ufern der Memel

Leben mit der Dunkelheit
Besuch auf Spitzbergen

Tabakstadt
Der einstige Reichtum des bulgarischen Plovdiv

Idyll in der Großstadt
Der alte Münchner Südfriedhof und das benachbarte Dreimühlenviertel

Die Sache mit dem Papier
Der historische Kurort Bad Reinerz in Niederschlesien/Polen

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Neurowissenschaftler Stefan Kölsch im Gespräch mit Michael Langer

Musik tut gut - und zwar in vielerlei Hinsicht. Stefan Kölsch weiß aus wissenschaftlicher Erfahrung um die wohltuenden Auswirkungen von Musik auf unser Gehirn, unsere Emotionen und unseren Körper.
Stefan Kölsch, 1968 in Wichita Falls geboren, schloss zunächst ein Geigenstudium ab und erwarb anschließend Diplome in Psychologie und Soziologie, bevor er am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig promovierte. Er arbeitete an der Harvard University sowie im Exzellenzcluster Languages of Emotion der FU Berlin und folgte 2015 einem Ruf auf eine Professur an die Universität Bergen in Norwegen.
In seinem Buch ‚Good Vibrations. Die heilende Kraft der Musik‘ (Ullstein, Berlin 2019) beschreibt er, warum Musik in allen Formen eine immer größere Rolle bei der Vorbeugung und Behandlung unterschiedlicher Krankheiten spielt und wie jeder von uns sein alltägliches Wohlbefinden mit Musik steigern kann.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Büroklammerpoesie und Alltagshymnen
Neil Hannon und The Divine Comedy
Von Fabian Elsäßer

Schon die Albentitel von The Divine Comedy aus Nordirland, ja schon der Bandname wirken wie bildungsbürgerliches Imponiergehabe: Da wird Dante Alighieri zitiert und der Schriftsteller Edward Morgan Foster oder Aaron Coplands bekanntes Orchestralwerk ,Fanfare for the common man’ parodiert. Neil Hannon, Vordenker und einziges Dauermitglied von The Divine Comedy, war sich nie zu schade, seine Klugheit und Belesenheit auszustellen. Doch dabei entstanden in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten auch verlässlich humorvolle Albenkonzepte oder Konzeptalben: über die Liebe und das Leben oder - im Sommer 2019 mit ,Office Politics’ - über sich wandelnde Berufswelten. Und da Hannon schon immer wusste, wie man zugänglichen Gitarren-Pop-Rock schreibt, erreicht seine Band bis heute europaweit gute bis sehr gute Hitparadenränge.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Salman Rushdie: „Quichotte“
Aus dem Englischen von Sabine Herting
(C. Bertelsmann Verlag, München)
Ein Beitrag von Shirin Sojitrawalla

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Vertical Farming
Wenn die Landwirtschaft in die Stadt zieht

Weltweit ist ein stetiges Wachstum der Städte und Megacitys zu verzeichnen. Prognosen gehen davon aus, dass im Jahr 2050 ca. 75 Prozent der Bevölkerung in Städten leben. Deren nachhaltige Versorgung mit regionalen Nahrungsmitteln ist eine enorme Herausforderung, denn insbesondere für den Anbau von Lebensmittelpflanzen fehlen vor Ort die Flächen. Gefragt sind neue Konzepte für eine urbane Lebensmittelproduktion.

Mit Beiträgen von Arndt Reuning

Am Mikrofon: Uli Bllumenthal

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Was ist links? Klaus Ernst, Die Linke, über Milieus, Vertrauen u. politischen Protest, im Gespräch mit Stefan Detjen

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Drachenkämpfer - Paul Dessaus Oper “Lanzelot” inszeniert von Peter Konwitschny in Weimar

Ein letzter Tanz - Martin Schläpfer verabschiedet sich vom Ballett am Rhein mit der Choreografie "b.41"

"Vertigo" - Eine Ausstellung über Op Art und Schwindel in Stuttgart

"Die Räuberinnen" - Leonie Böhm inszeniert nach Schiller an den Münchner Kammerspielen

Rostendes Andenken - Titos Yacht polarisiert Europas Kulturhauptstadt 2020

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Amerikas Wälder - Zwischen Vernichtung und Verklärung

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball-Bundesliga, 12. Spieltag:
FC Augsburg - Hertha BSC
1899 Hoffenheim - 1. FSV Mainz 05

2. Fußball-Bundesliga, 14. Spieltag:
VfB Stuttgart - Karlsruher SC
Jahn Regensburg - 1. FC Heidenheim
SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Nürnberg

Fußball - Neues Jugendfußball-Konzept "Funino"

Tennis - Davis-Cup-Finale: Fazit des neuen Formats?

Olympia - Ärger um Sponsor AirBnB

Skispringen - Weltcupauftakt in Wisla (POL): Einzelspringen
Rodeln - Erstes Weltcup-Wochenende in Innsbruck / Bilanz
Eishockey - DEL: Eisbären Berlin - Augsburger Panther

Handball - EHF-Cup Rückspiel: Füchse Berlin - HK Malmö
Handball - Bundesliga: THW Kiel - SC DHfK Leipzig

Parasport: Parasportler des Jahres gekürt

Am Mikrofon: Maximilian Rieger

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Craft Beer
Die Braurebellion und ihre Macher
Von Michael Reitz
Regie: Uta Reitz
Produktion: Dlf 2016

Es gärt, köchelt und schäumt in Kellern stillgelegter Industriebetriebe, Gartenschuppen oder auf Balkonen: Es ist Veränderung in das Bierbrauergewerbe gekommen. Der Grund: Eine aus den USA herübergeschwappte Bewegung, die sich Craft Beer nennt. Craft bedeutet Handwerk. Es sind zumeist kleine Brauer, die Bier nicht unter industriellen Bedingungen herstellen und auch keinen Wert auf große Produktionsmengen legen. Manche verstehen sich auch als Rebellen gegen das deutsche Reinheitsgebot von 1516. Ihrer Meinung nach ist das Gebot nichts anderes als ein Marketingwerkzeug, das im 19. Jahrhundert ausgegraben wurde, um großen Brauereien das Monopol zu sichern. Die Craft-Beer-Bewegung ist hochkreativ und sucht nach einer breiteren Geschmacksvielfalt. Bierbrauen ist zum Trend geworden. Immer mehr Menschen wollen selbst brauen, sie fasziniert es, mit den Rohstoffen zu arbeiten, Neues zu schaffen und alte Bierstile wiederzubeleben. Eine spannende Szene, die erst am Anfang ihrer Entwicklung steht.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Heinrich Schütz Musikfest 2019

Schwanengesang

Heinrich Schütz, Giovanni Gabrieli, Michael Praetorius, Giovanni Bassano
Magnificat- und Psalmvertonungen sowie Instrumentalstücke

RIAS Kammerchor Berlin
Capella de la Torre
Leitung: Katharina Bäuml und Justin Doyle

Aufnahme vom 4.10.2019 aus dem Konzertsaal Gera

Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner

Heinrich Schütz war 86 Jahre alt und Dresdner Hofkapellmeister im Ruhestand, als er sein letztes Werk schrieb. Sein ,Opus ultimum’, eine Vertonung des Psalms 119 in elf achtstimmigen Motetten, war so schlicht wie visionär und festigte seinen Ruf als bedeutendster deutscher Komponist des 17. Jahrhunderts. Dieser eindrucksvolle Schwanengesang stand im Zentrum des Konzertes, mit dem der RIAS Kammerchor zusammen mit dem ebenfalls in Berlin beheimateten Bläserensemble Capella de la Torre das mitteldeutsche Heinrich Schütz Musikfest 2019 eröffneten. An die Seite dieser Psalmvertonung stellten sie weitere Werke von Schütz sowie ein ,Magnificat’ seines venezianischen Lehrmeisters Giovanni Gabrieli. Instrumental vorgetragene Werke ihrer Zeitgenossen Praetorius und Bassano sorgten für Abwechslung. Der RIAS Kammerchor Berlin und Justin Doyle sind artist in residence 2019 des Heinrich Schütz Musikfests.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Aufstand oder Gehorsam?

Athleten weltweit organisieren sich.

Eine Gesprächsrunde mit
Beckie Scott (scheidende Vorsitzende WADA-Athletenkommission),
Emma Terho (Mitglied IOC-Athletenkommission) und
Moritz Geisreiter (Athleten Deutschland).

Die Fragen stellt Marina Schweizer.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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