Samstag, 06.06.2020
 
Seit 16:30 Uhr Forschung aktuell

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 31.12.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Fazit 

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

01:05 Kalenderblatt 

01:10 Hintergrund 

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag 

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten 

02:05 Kommentare und Themen der Woche 

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur 

(Wdh.)

02:57 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell 

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten 

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Heiner Redeker, Fröndenberg
Katholische Kirche

06:50 Interview 

Gefahr Rechtsextremismus - Interview mit Renate Künast, B'90/Grünen

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Was wurde und wird aus der EU? - Interview mit Günther Oettinger, Ex-EU-Kommissar

07:30 Nachrichten 

07:35 Börse 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Interview mit Markus Rex, Expeditionsleiter Polarstern

08:30 Nachrichten 

08:35 Wirtschaftsgespräch 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Philipp May

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der französische Maler Henri Matisse geboren

09:10 Uhr

Europa heute

Putins eigenartige Geschichtsschreibung: Ärger auch mit Prag

Silvestergeld für Bedürftige: Athen verteilt Haushaltsüberschuss

Slawonien in Kroatien (2/5): "Hanf ist unsere Zukunft"

Am Mikrofon: Gerwald Herter

09:30 Uhr

Nachrichten

09:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

Ludwigs Glaube und Beethovens Religion
Interview mit dem Kabarettisten und Beethovenkenner Konrad Beikircher über Erbsünde, rühmenden Himmel und funkende Götter.

Am Mikrofon: Christiane Florin

10:00 Uhr

Nachrichten

10:10 Uhr

Sprechstunde

Bluthochdruck
Die stille Gefahr

Gast:
Prof. Dr. Hans-Georg Predel, Leiter der Abteilung Präventive und rehabilitative Sport- und Leistungsmedizin, Deutsche Sporthochschule, Köln
Am Mikrofon: Martin Winkelheide

Reportage: Bewegung gegen Bluthochdruck

Radiolexikon: Cholera

Aktuelle Informationen aus der Medizin:
Demenzen und Alzheimer
Risikofaktor Übergewicht
Interview mit Prof. Dr. Hans Förstl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum rechts der Isar, TU München

E-Zigaretten
Ausstiegshilfe oder Einstiegsdroge?

Arzneipflanze des Jahres 2020
Der echte Lavendel

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

Man spürt ihn nicht, und gerade das macht ihn so gefährlich. Viele Menschen haben einen zu hohen Blutdruck - aber sie fühlen sich gesund: fit und leistungsfähig.
Wenn nichts unternommen wird, dann richtet ein hoher Blutdruck viele Schäden an im Körper: an den Blutgefäßen, den Nieren und am Herzen. Das Risiko steigt, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Medikamente helfen bei der Behandlung. Aber auch auf den richtigen Lebensstil kommt es an. Entspannungstechniken, richtige Ernährung und Bewegung können helfen, mit weniger Medikamenten auszukommen - manchmal sogar ganz ohne.

10:30 Nachrichten 

11:00 Nachrichten 

11:30 Uhr

Nachrichten

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucher

11:55 Verbrauchertipp 

Vertragsabschluss über Online-Portale

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

Neujahrsansprache der Kanzlerin - Klima und Mut zur Veränderung

Das Klimaschutzjahr 2019

Rück- und Ausblick - Interview mit Oskar Niedermayer, Politologe FU Berlin

SPD GroKo - Jahresrückblick

Die CDU und die ungeklärte Machtfrage

Die AfD als neue Volkspartei der Ostdeutschen?

Wenn aus Hass und Hetze (Straf-)Taten werden

Die 2010er Jahre aus Brüsseler Sicht - Rückblick auf Europa

Unter Nachbarn: Wie Brexiteers und Remainers jetzt miteinander auskommen

Übertrieben, erfunden, gelogen - Donald Trump und die Wahrheit

Russland im Griff von Putins Machtapparat

Silvesterfeuerwerk und Buschbrände in Australien

Qualifikation zum Neujahrsspringen

Am Mikrofon: Mario Dobovisek

12:30 Nachrichten 

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Nachrichten 

13:30 Uhr

Nachrichten

13:35 Uhr

Kleines Konzert

George Enescu
Suite für Klavier Nr. 3, op. 18 (Auszüge)
Saskia Giorgini, Klavier

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Musikszene

Aus. Schluss. Vorbei.
Von der Kunst, ein Ende zu finden
Von Florian Hauser

Wann ist eine Interpretation fertig, wann kann die Cellistin zufrieden sein mit dem, was sie aus einem Stück herausgearbeitet hat? Wo ist der Punkt, an dem ein Komponist sein Werk auf die Menschheit loslassen kann und will? Ist es schwer, einen Schluss zu finden? Vollendung, Erleichterung, Drama? Und was heißt das eigentlich: fertig? Dass es nicht besser geht? Dass das Material erschöpft ist oder der Schöpfer? Eine Cellistin, ein Komponist, ein Musikkritiker und ein Zeitforscher reflektieren.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso Spezial

Corso Spezial: Die 10er-Jahre - Eine Pop-Dekade im Rückblick

Wir drehen die Zeit zurück und schauen in diesem Corso Spezial auf die zu Ende gehenden 10er-Jahre: Wer war wichtig? Was wird weitergehen? Wir haben unsere Corsogespräche durchgestöbert nach dem, was bleibt. Trends, Typen und Themen - von A wie Austropop bis Z wie Zuckerberg. Zu Hilfe kommt auch unser Haus-Chansonnier Thomas Pigor mit einem Abgesang auf die 10er.

Am Mikrofon: Adalbert Siniawski

15:30 Uhr

@mediasres

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Büchermarkt

Das letzte Wort hat Goethe

Helmut Schlaiß: „Italienische Reise. Ein fotografisches Abenteuer“
Mit einem Nachwort von Denis Scheck
(Manesse Verlag, München)

Johann Wolfgang von Goethe: „Italienische Reise“
Herausgegeben von Christoph Michel und Hans-Georg Dewitz
(Deutscher Klassiker Verlag, Berlin)

Peter Matussek: „Goethe zur Einführung“
(Junius Verlag, Hamburg)

Joachim Seng (Hg): „Goethe-Kalender 2020“
(Reclam Verlag, Stuttgart)

Simon Strauß: „Römische Tage“
(Tropen Verlag, Stuttgart)

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Leben ist sterblich
Über die Evolution des Alterns
Von Dagmar Röhrlich

Der Nacktmull ist die Fleischwerdung eines alten Menschheitstraums: Er altert nicht, sein Risiko zu sterben, ist immer gleich und dabei sehr gering. Während artverwandte Nagetiere selten länger als ein, zwei Jahre leben, kann er Jahrzehnte alt werden. Bei einer Koralle, der Farbwechselnden Gorgonie oder der Kalifornischen Gopherschildkröte sinkt das Sterberisiko sogar, je älter sie werden. Allerdings wird es nie gleich Null - gestorben wird immer. Doch wie kommen solche Unterschiede zustande? Warum altern Lebewesen überhaupt? Wie hat sich das im Lauf der Evolution entwickelt? Ganz allgemein - und beim Menschen? Was bestimmt, wie schnell oder langsam wir altern? Wie alt können wir werden? Und welche Rolle spielt dabei die Umwelt - und welche unsere Gene?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kultur heute

Sondersendung: „Mehr Dialog und mehr Gelassenheit“ - Ein Rückblick auf das Kulturjahr 2019

mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters, dem Kulturwissenschaftler und Soziologen Wolfgang Ullrich, der Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy und dem Künstler Olaf Nicolai im Gespräch.

Am Mikrofon: Stefan Koldehoff

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

Ein Brief an Amerika": Pro-iranische Milizionäre attackieren US-Botschaft in Bagdad

Neujahrsansprache der Kanzlerin - Klima und Mut zur Veränderung

Berlin: Silvesterfeier im Zeichen des Böllerverbots

Silvester im Zeichen des Streiks - hohe Sicherheitsvorkherungen in Paris

Türkei rüstet sich vor möglichen Terrorangriffen

Feuerwolken über Australien - keine Entspannung

Oberstes Israelisches Gericht diskutiert über Netanjahu

Ghosn flieht von Japan in den Libanon

Nachruf Harry Kupfer - Opernregisseur mit 84 Jahren verstorben

Am Mikrofon: Peter Sawicki

18:40 Uhr

Hintergrund

Dealer in weißen Kitteln- Die Opioid-Krise in den USA ( Wh.)

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin

19:15 Uhr

Das Feature

Denn das Schöne bedeutet das mögliche Ende der Schrecken
Bach und Braunkohle
Von Constanze John
Regie: Ulrike Bajohr
Produktion: Dlf 2006

Das Schöne - wer vermutet es gerade in der Abteilung Schwefelgewinnung des VEB Braunkohlenveredelung Espenhain? Der giftspeiende Betrieb war einer der ersten, die noch unter der Modrow-Regierung 1990 geschlossen wurde. Wer hier arbeitete, bedurfte zum Überleben des Schönen, einer Nische. Das deckte sich gelegentlich mit politischen Maßgaben.
Im Bach-Jahr 1985 beschlossen Kulturfunktionäre des Rates des Kreises Borna, eine Brigade ‚Johann Sebastian Bach‘ im VEB Braunkohlenveredelung Espenhain anzuregen. So ein Name musste auffallen - normalerweise hießen die Arbeitskollektive doch eher ‚Völkerfreundschaft‘.
Siegfried Naß, leitender Technologe der Abteilung Schwefelgewinnung, nahm die schöne Idee auf und begann, sie auszureizen: Warum nicht mit einigen unternehmungslustigen Leuten auf Spurensuche gehen - ganz nach eigenem Plan? Die Idee vom Zirkel ‚Auf dem Weg zu Johann Sebastian Bach‘ war geboren. Unter fachlicher Betreuung durch einen Musikwissenschaftler gab es bis 1990 50 Unternehmungen rund um die Musik. Nach der Wende wurde auch noch die Reise nach Lübeck nachgeholt, die 1988 noch unmöglich war.
Im Jahre 2006 sind die Mitglieder des Zirkels, inzwischen fast alles Rentner mit ihrem einstigen spiritus rector Siegfried Naß noch einmal auf Reisen gegangen - hin zu Johann Sebastian Bach. Und zurück zu ihren schönen alten Zeiten.
Heute ist Siegfried Naß 87. Er erfreut sich bester Gesundheit und immer noch an Bachs Musik. Das Material zum Projekt ‚Zirkel auf dem Wege zu Johann Sebastian Bach‘ liegt inzwischen im Bach-Museum Leipzig.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Hörspiel

Letzte Lockerung
Von Walter Serner
Komposition: zeitblom
Realisation: zeitblom
Mit Dirk von Lowtzow
Produktion: BR 2012
Länge: ca. 55'

,Letzte Lockerung’. Ein Handbrevier für Hochstapler und solche, die es werden wollen, diese „glänzende Analyse des Zeitalters des vollendeten Nihilismus” (Jörg Drews) schrieb Walter Serner 1918. 1920 veröffentlichte er den ersten Teil als dadaistisches Manifest. Erst 1927 kam ein weiterer Teil dazu und das Werk erhielt seinen Untertitel. Die ,Letzte Lockerung’ bietet Hinweise zu allem, worüber Kosmopoliten informiert sein sollten, darunter Menschenkenntnis, Reisen und Hotels, Männer, Frauen, Kleidung und Manieren, Elementares und sonderlich Wichtiges. Serner wirft mit diesem Ratgeber für Dandytum und anarchischen Hedonismus Schlaglichter auf eine moralisch verkommene Gesellschaft und feiert die Individualität. Neben unausführbaren Handlungsanweisungen (womit er den Situationisten einige Jahrzehnte vorgegriffen hat) stehen scharfsinnige Analysen politischer Zustände und lakonisch formulierte Welterkenntnisse. Sieben Motti stellt er Teil 1, acht Motti Teil 2 voran. Dazwischen eingestreute Lieder zu völlig anderem. Den roten Faden bildet die Zerstreuung, das Enzyklopädische. - „Walter Serners Lektüre als letzte Lockerung vor der Auflösung der Strukturen. Dirk von Lowtzows Stimme als Bindeglied zwischen Serners geistreich und kühl aggressiver Hochstapler-Lyrik und einer minimalistischen Elektrosymphonie. Lieder als bis ins Detail fragmentierte Tracks werden zerhackt, aufgeladen mit Disharmonien, abgebrochene Rhythmen, melancholische Melodielinien, verfilterte Soundschleifen, eingestreute Störsignale und Rauschen. Ein A-cappella-Stil - erst einstimmig, dann zweistimmig, um in einem mehrstimmigen Chor zu münden, unterlegt von sich endlos wiederholenden Sounds in variierenden Schattierungen. ‚Der zerebrale Rausch, in dem diese Lektüre geschieht, kann nicht groß genug sein’, schrieb Walter Serner, der zerebrale Rausch, der beim Hören entsteht, sollte es ebenso sein.” (zeitblom)

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Musik-Panorama

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 9 d-Moll, op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode ,An die Freude'

Iwona Sobotka, Sopran
Virginie Verrez, Alt
Stefan Vinke, Tenor
Liang Li, Bass
Rundfunkchor Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Karina Canellakis

Aufnahme vom 30.12.2019 aus dem Konzerthaus Berlin

Am Mikrofon: Uwe Friedrich

Die ersten drei Sätze von Beethovens neunter Sinfonie haben wenig mit dem vierten zu tun. Der vierte Satz ist zerklüftet wie kaum ein anderer der Wiener Klassik, die 'Ode an die Freude’ ein problematisches Gedicht, an das Friedrich Schiller nur ungern erinnert wurde. Dennoch gehört gerade diese Sinfonie felsenfest zum Silvesterritual wie ,Dinner for One’ und Feuerwerk. Alljährlich führt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin das Werk im Konzerthaus am Gendarmenmarkt auf, alljährlich sind die Karten schwer zu bekommen. Meistens ist die Neunte zu Silvester ein Termin für den Chefdirigenten, doch in diesem Jahr steht mit Karina Canellakis die Erste Gastdirigentin des ältesten deutschen Rundfunkorchesters am Pult.

22:30 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Pro Swing Neujahr

Am Mikrofon: Götz Alsmann

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Fünf Perosnen stehen vor einer Wand. Dort hängen drei beleuchtet Kunstwerke (Sarah Nemtsov)
Transkulturelles KomponierenAmen Feizabadis Suche nach einer neuen Narrativität
Atelier neuer Musik 06.06.2020 | 22:05 Uhr

Der Clash der Kulturen interessiert ihn nicht. Aus dem Substrat von persischer und europäischer Kunst, Musik und Alltag baut der junge iranische Komponist Amen Feizabadi neue musikalische Erzählungen. Akustische und visuelle Materialien fügen sich zu künstlerisch ganz neuen Formen.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk