Samstag, 31.10.2020
 
Seit 16:30 Uhr Forschung aktuell

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 01.12.2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Marie-Luise Langwald, Essen
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 600 Jahren: Die „Verbotene Stadt" in Peking wird fertiggestellt

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Schwerhörigkeit
Möglichkeiten und Grenzen von Hörgeräten und Hörimplantaten

Gast:
Prof. Dr. Jens Peter Klußmann, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Universitätsklinikum Köln
Am Mikrofon: Martin Winkelheide

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

„Wir haben uns vor diesem Sommer nicht gekannt"
Aufstand in Belarus
Von Inga Lizengevic
Regie: die Autorin
Produktion: Deutschlandfunk 2020

Aus Ohnmacht ist Entschlossenheit geworden, Belarus ist von heute auf morgen aus dem Dornröschenschlaf erwacht. - Wie ist das möglich? Was sind die Ursachen? Wie konnte unbemerkt ein so selbstbewusstes Volk heranwachsen?
„Wir haben uns vor diesem Sommer nicht gekannt” - dieser Spruch war immer wieder auf Plakaten in Minsk zu lesen. Nur wenige Monate vorher bei einer Recherchereise Mitte März 2020 erlebte die Autorin noch überall die völlige Ohnmacht der Menschen gegenüber dem Staatsapparat. Umso überraschender die neue Entwicklung: Die Kluft zwischen dem noch in den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts verharrenden patriarchalen Regime Lukaschenkos und der von Frauen inspirierten, fröhlich-frechen Demokratiebewegung ist gewaltig. Und die Gewalt des Regimes gegen den friedlichen Widerstand unerhört.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

Hörspielmagazin 12/20
Berichte, Gespräche und Informationen zum Hörspiel, in Deutschland und in aller Welt

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Nils Wogram Root 70 (2/2)
Nils Wogram, Posaune
Hayden Chisholm, Saxofon
Jochen Rückert, Schlagzeug
Aufnahme vom 20.9.2020 aus dem Kölner Loft
Am Mikrofon: Jan Tengeler

Vom tiefempfundenen Blues bis zur irrwitzig vertrackten Bebopnummer, von der gefühlvoll schwingenden Ballade bis zum mikrotonalen Zickzackrennen reicht das Repertoire von Root 70. Zum 20-jährigen Bandjubiläum präsentierte das Spitzen-Quartett vor Publikum eine Werkschau - so locker wie überwältigend virtuos und spielfreudig. Trotz zweier Neuseeländer in der Band und international verstreuter Wohnsitze: Root 70 ist ein Kölner Gewächs. Mit dem Konzert im Loft kehrte das Quartett an seine wichtigste Wirkungsstätte zurück. Entsprechend gelöst war die Atmosphäre auf der Bühne und im begrenzt zugelassenen Publikum. Auf bislang acht Alben kann die Band zurückblicken, alle mit unterschiedlichen Schwerpunkten. So entstand ein riesiges Repertoire, das die vier hier nach Herzenslust durchstreiften. Live kommen die oft ausgeklügelten Kompositionen von Root 70 phänomenal mühelos daher, getragen vom blinden Verständnis der Musiker, einer außerordentlichen Virtuosität und enormem Drive.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Klischee und Pranger
Rassismus in Opern auf der Spur
Von Dagmar Penzlin

Warum ist Monostatos in Wolfgang Amadeus Mozarts „Zauberflöte“ ein dunkelhäutiger Mann? Welche zeitgenössischen rassistischen Stereotype lassen sich hier entdecken? Und wie klingt Mozarts Monostatos-Musik? Allein dieses Beispiel zeigt, auf wie vielen Ebenen nach Ethnizität in Opern zu fahnden ist. Die Forschung zu Aspekten der kulturellen Identität in klassischer Musik steckt vielfach noch in den Kinderschuhen. In den USA hat sich ein Forschungszweig zu Blackness in Opera entwickelt, vertreten etwa von der Musikwissenschaftlerin Naomi André. Opern wie „Othello“ und „Aida“ von Giuseppe Verdi oder „Jonny spielt auf“ von Ernst Krenek stehen zur Diskussion, aber auch sogenannte Black Operas wie „Blue Steel“ von William Grant Stills und - hochaktuell - „Blue“ von Jeanine Tesori, uraufgeführt 2019 als anti-rassistisches Statement. Ähnlich ergiebig und facettenreich ist der Blick auf das Genre der sogenannten Türkenoper - ob im Barock oder in der Romantik. Und Exotismus hat auch auf der Opernbühne meistens rassistische Klischees zu bieten, wobei ein Komponist wie Giacomo Puccini in seiner Oper „Madame Butterfly“ den kolonialistischen Gestus des amerikanischen Lieutenants Pinkerton nicht verbirgt.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Der Plenarsaal, aufgenommen am 16.09.2020 bei der Generaldebatte zu Nachhaltigkeit im Bundestag (picture alliance/Michael Kappeler/dpa)

Finanzpolitik in der Coronakrise
Schwarze Null ade - jetzt kommen Haushalte mit großen Löchern

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Das Verlegeschiff "Audacia" des Offshore-Dienstleisters Allseas verlegt in der Ostsee vor der Insel Rügen Rohre für die Gaspipeline Nord Stream 2. (dpa-Bildfunk / Bernd Wüstneck)

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Wie abhängig ist Deutschland von Erdgas aus Russland?


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