Sonntag, 15.12.2019
 
Seit 00:05 Uhr Lange Nacht

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 17.12.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Christoph Seidl, Regensburg
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 75 Jahren: Nelly Mann nimmt sich das Leben

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Traumatisierung
Sexueller Missbrauch
Gast:
Dr. Regina Steil, Wissenschaftliche Geschäftsführerin der Verhaltenstherapieambulanz der Goethe-Universität Frankfurt
Am Mikrofon: Christian Floto
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

"Erschossen in Moskau"
Erinnerung an deutsche Opfer des Stalinismus
Von Mario Bandi
Regie: der Autor
Produktion: Dlf 2019

Fast 1.000 Menschen wurden in der DDR zwischen 1950 und 1953 durch den Geheimdienst NKWD verhaftet und zum Tode oder zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Die russische Stiftung ‚die letzte Adresse‘ erinnert mit Gedenktafeln an die Opfer des Stalinismus - nun zum ersten Mal auch in Deutschland. August 1952: Ein Güterzug rollt von Potsdam nach Moskau. In einem Waggon mit zugenagelten Fenstern, getarnt als Postwagen, sitzen nackt vier Jungs aus Meuselwitz in Thüringen. Das Dach ist von der Sommersonne glühend heiß. Von den Wachleuten, deren Sprache sie nicht verstehen, bekommen sie nur Salzfisch, kaum Wasser.
Nach dem Urteil des Sowjetischen Militärtribunals sind sie Mitglieder einer antisowjetischen terroristischen Gruppe. Sie werden nun heimlich zur Vollstreckung des Urteils nach Moskau gebracht - dem Tod durch Erschießen. Nur einer aus der Gruppe wird später begnadigt und kommt 1955 aus der Zwangsarbeit frei und geht nach Westdeutschland. Verhörprotokolle und Gerichtsurteile werden in den 90er-Jahren für die Historiker zugänglich. Zersetzungstätigkeit gegen die sowjetischen Truppen, Terrorismus, Spionage, Konterrevolution, Sabotage lauteten die Standardanklagen. Die Namen der Verurteilten stehen jetzt in dem Sammelband ‚Erschossen in Moskau‘, den die internationale Gesellschaft ‚Memorial‘ in deutscher Sprache veröffentlicht hat. 2013 gründete der russische oppositionelle Sergei Parchomenko zusammen mit der Gesellschaft für Geschichte und Menschenrechte ‚Memorial‘ die Stiftung ‚Die Letzte Adresse‘. Ähnlich wie die Stolpersteine in Deutschland werden kleine Gedenktafeln aus Metall an die Wände des letzten Wohnhauses der Opfer angebracht. - Es sind bereits über 800 Gedenktafeln in 48 Städten und Dörfern Russlands - trotz der Glorifizierung Stalins im heutigen Russland. Das Feature dokumentiert die Entstehung der ersten Gedenktafel in Deutschland.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

Die Kameliendame
Von Clemens Schönborn
Musikbearbeitung: Max Knoth
Regie: Clemens Schönborn
Mit Sophie Rois, Bernhard Schütz, Kai-Ingo Rudolph, Ulrich Voß, Mex Schlüpfer, Jean Chaise, Christoph Bach, Simon Bellouard, Eric Vaughn
Produktion: WDR 2013

Wer war die Kameliendame - aufopfernde Liebende oder raffgierige Geschäftsfrau? Was war der Ursprung ihrer Geldgier - Geschäftssinn oder kultische Verschwendungssucht? Clemens Schönborn inszeniert ein Hörspiel aus der Frühzeit des Kapitalismus, als der Glanz des Geldes noch betörend war. Aus Motiven des bekannten Melodrams, Passagen der Oper ,La Traviata’ von Giuseppe Verdi, Interviewpassagen und Erinnerungsfetzen von Weggefährten entsteht das akustische Porträt der großen Kurtisane Marguerite Gautier. Gespielt von Sophie Rois ist diese Kameliendame eine Reflexion über die Figur der für Geld Liebenden - und über den Klang eines Mythos.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Dieter Ilg Trio
Dieter Ilg, Kontrabass
Patrice Héral, Schlagzeug
Rainer Böhm, Klavier
Konzert im Rahmen der Dlf-Benefizreihe ,Grundton D' in Kooperation mit dem Rheingau Musik Festival
Aufnahme vom 19.8.2015 aus der Brentanoscheune in Oestrich-Winkel
Am Mikrofon: Jan Tengeler

Das Trio des Bassisten Dieter Ilg ist für seine unkonventionellen Klassik-Adaptionen bekannt. Dabei scheut es nicht die Auseinandersetzung mit kompositorischen Schwergewichten. Neben Verdi, Wagner und Bach widmete es sich auch Ludwig van Beethoven. „Beethoven wurde vor allen Dingen als improvisierender Pianist bekannt. Und was gäbe es Schöneres für einen Musiker wie mich, der sich im Jazz ausdrückt, als Beethovens Musik wiederum als Improvisationsvorlage zu nehmen.“ So beschreibt Bassist Dieter Ilg seine Annäherung an das Programm ‚Mein Beethoven‘. Der Titel betont, dass Ilgs Aneignung subjektiven Kriterien folgt - er interpretiert solche Melodien und harmonischen Versatzstücke des Komponisten-Genies, die ihn persönlich besonders ansprechen. Dabei stehen ihm mit Patrice Heral und Rainer Böhm zwei kenntnisreiche, spielfreudige und reaktionsschnelle Musiker zur Seite. Das Konzert des Dieter Ilg Trios fand im Rahmen der Deutschlandfunk-Benefizreihe ,Grundton D’ in der historischen Brentanoscheune statt, einer nur wenige Jahre vor Beethovens Geburt erbauten ehemaligen Gerberei.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Erlebniswelt mit Ludwig van
Das frisch sanierte Beethoven-Haus in Bonn präsentiert sich mit einer neuen Dauerausstellung
Von Norbert Hornig

Es ist ein Juwel in der deutschen Museumslandschaft und eine Attraktion für Musikliebhaber aus der ganzen Welt: Das Bonner Beethoven-Haus in der Bonngasse mit seiner Dauerausstellung zu Leben und Werk des Komponisten. In seinem Geburtshaus wurde gründlich renoviert und umgestaltet. Am Vorabend seines 250. Geburtstages erstrahlt das Museum in neuem Glanz, konzipiert nach den modernsten Standards. Der Besucher kann hier flanieren und multimedial eintauchen in die Welt dieses genialen Musikschöpfers, bis hin zum magischen Ort des Hauses, dem niedrigen Geburtszimmer unterm Dach. Am 16. Dezember wird das Museum mit allen Bereichen offiziell eröffnet. Ein viel beachteter Auftakt zum Beethovenjahr 2020, für das man sich in Bonn seit Jahren rüstet.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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