Seit 04:05 Uhr Radionacht Information
Mittwoch, 16.06.2021
 
Seit 04:05 Uhr Radionacht Information

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 20.12.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Mütter und Töchter
Die Lange Nacht einer besonderen Beziehung
Von Gesine Schmidt
Regie: Beate Andres
(Wdh. v . 12./13.5.2018)

„Alle Frauen werden wie ihre Mütter, das ist ihre Tragödie.“ (Oscar Wilde) Kaum eine Beziehung ist so ambivalent und bietet so viel Zündstoff wie die „Mutter aller Beziehungen“: die Mutter-Tochter-Beziehung. Nicht alle Frauen werden Mütter, aber alle sind Töchter und Töchter haben Mütter. Und wenn sie unter sich sind, geht es nicht hauptsächlich um die Männer, sondern um die längste Zweierbeziehung des Lebens. „Es ist wie ein riesiges Gespenst, das sich plötzlich auf einen stürzt, wenn man die Tür zum Kinderzimmer öffnet, denn es ist und bleibt die Tür zum Kinderzimmer, auch wenn man es längst vergessen hat. „Hört man denn nie auf, Mutter und Tochter zu sein?“, fragt Eva ihren Mann in Ingmar Bergmans „Herbstsonate“. „Einige schaffen es vielleicht“, lautet seine verzagte Antwort. Die Mutter ist die allererste Bindung, die erste große Liebe, das Rollenvorbild und sie prägt auch die Körperlichkeit und das Gefühlsleben einer Frau. „Nur wenn die Tochter ihren Weg zwischen dem Hass auf das Mutterobjekt einerseits und der totalen Verschmelzung andererseits findet, gelangt sie zu einer befriedigenden Weiblichkeit“, schreibt die Analytikerin Hendrika Halberstadt-Freud. Eine tragikomische, reale und fiktionale Lange Nacht über die emotionalen Achterbahnfahrten zwischen Müttern und Töchtern.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Hildegard von Bingen
O Ecclesia. Antiphon für Blocklöte und Viola

Dorothee Hahne
Commentari 3 für Blockflöten, Didgeridoo und Live Elektronik. Bearbeitet für Viola und Flöte

John Cage
Dream

Salvatore Sciarrino
'Di Volo' aus: Tre Notturni brillanti für Viola solo

Johann Sebastian Bach
Solo pour la flûte traversière, BWV 1013

Suite für Violoncello solo Nr. 1 Es-Dur, BWV 1007. Bearbeitet für Viola

James Oswald
The reel of Tulloch

Béla Bartók
Tanzlied 
Ruthenische Kolomekja  

Dorothee Oberlinger, Flöten
Nils Mönkemeyer, Viola

Aufnahme vom 9.5.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Friedrich Schneider
Ouverture tragique c-Moll, op. 45

Sinfonie Nr. 16 A-Dur

Anhaltische Philharmonie Dessau
Leitung: Markus L. Frank

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Der Applaus ist verhallt. Deutschland in der Corona-Pandemie

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Christoph Graupner
„Tut Busse und lasse sich ein jeglicher taufen". Kantate zum 4.Advent für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Streicher und Basso continuo, GWV 1104/34
Amaryllis Dieltiens, Sopran
Lothar Blum, Tenor
Stefan Geyer, Bariton
Ensemble: Mannheimer Hofkapelle
Leitung: Florian Heyerick

Alessandro Scarlatti
Toccata für Orgel
Andrea Coen, Orgel

Johann Sebastian Bach
„Bereitet die Wege, bereitet die Bahn". Kantate zum 4. Advent für Soli, Chor und Orchester, BWV 132
Eva Oltiványi, Sopran
Markus Forster, Countertenor
Julius Pfeifer, Tenor
Wolf Matthias Friedrich, Bass
Markus Forster, Countertenor/Altus
Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Ochs und Esel - Das Museum KrippenWelt in Stein am Rhein

"Hier ist KW auf Welle 2700…" Vor 100 Jahren erste Rundfunkübertragung in Deutschland - Ein Interview zur Rundfunkgeschichte mit dem Medienhistoriker Konrad Dussel

Geduld ist mehr als Warten - Die Renaissance einer Tugend. Ein Interview mit der Philosophin Magdalena Hoffmann

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Solidarität in Europa - Ein Interview mit dem Soziologen Steffen Mau

Denk ich an Deutschland: der Chorleiter Gotthilf Fischer

Am Mikrofon: Britta Fecke

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
„Fürchtet euch nicht!“
Weihnachten in drei Worten
Von Michael Kinnen
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Zwei Heidelberger Studenten besetzen Helgoland

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Belarus - Texte und Stimmen (1/7)
Über Minsk
Mit Texten von Artur Klinaŭ und Thomas M.Bohn
(Teil 2 am 25.12.2020)

Die Medien zeigen die großen Straßen und Prospekte von Minsk seit dem 9. August 2020 als Zentrum von Demonstrationen hunderttausender Menschen gegen Machthaber Lukaschenko und die manipulierte Präsidentschaftswahl. Für Europäer ist Minsk bislang eher eine Durchfahrts-Stadt. Über Minsk führt der Weg von Berlin nach Moskau. Artur Klinaŭ beschreibt in seinem Buch „Minsk. Sonnenstadt der Träume“ die Architektur, die großen Straßen und Prospekte von Minsk.
Ausgehend von seinem Foto-Essay »Sonnenstadt. Visuelles Poem über Minsk“ schrieb er 2006 im Auftrag des Suhrkamp Verlags »Minsk. Sonnenstadt der Träume«. Der Titel spielt auf »La città del Sole« des italienischen Philosophen und Politikers Tommaso Campanella an. Klinaŭ präsentiert das Zentrum der belarussischen Hauptstadt, deren Straßenbild die Gebäude der dreißiger bis fünfziger Jahre im stalinistischen Stil prägen, wagt aber auch einen Blick in die Hinterhöfe.
Dazu gesellen sich Texte des Osteuropakundlers Thomas M. Bohn, der 2004 über den Wiederaufbau der belarussischen Hauptstadt Minsk nach dem Zweiten Weltkrieg habilitierte. Minsk wurde nach 1945 als sozialistische Musterstadt geplant und aufgebaut. Die Stadtplaner fanden hierzu ideale Voraussetzungen vor: Weißrussland war bis vor dem Zweiten Weltkrieg ein reines Agrarland und zudem hatten die deutschen Besatzer die Stadt komplett zerstört. Am Beispiel von Minsk verdeutlicht Thomas M. Bohn den Wandel des städtebaulichen Leitbildes in der Sowjetunion von den 1930er- bis in die 1950er-Jahre und die damit verbundene Errichtung des "Systems der geschlossenen Städte".

Artur Klinaŭ wurde 1965 in Minsk geboren. Architekturstudium, Bildender Künstler, Fotograf, Schriftsteller. Vorsitzender der Belarus Association of Contemporary Art, seit 2001 Herausgeber und Chefredakteur der Zeitschrift über weißrussische Kultur »pARTisan«. Seine Romane »Schalom. Ein Schelmenroman« und »Šklatara« (dt. „Altglas“), erschienen 2010 und 2013. Auf der Biennale in Venedig 2012 vertrat Klinaŭ Belarus mit der Arbeit »The Last Supper«. Seit 2009 arbeitet Artur Klinaŭ auch als Artdirector und Drehbuchautor für verschiedene belarussische Mystikthriller. Er lebt in Minsk.
Thomas Bohn, geboren 1963 in Hannover, ist Slawist und Historiker, Professor für Osteuropäische Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Bohn ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, in der Südosteuropa-Gesellschaft, Herausgeber der Reihe „Historische Belarus-Studien“ und seit 2020 Sprecher der Belarussisch-Deutschen Geschichtskommission. In diesem Zusammenhang tritt er für den Gebrauch der Landesbezeichnung Belarus als Alternative zu Weißrussland ein.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der evangelischen Kirche Drevenack in Hünxe
Predigt: Pfarrerin Anke Bender
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Wenige Tage vor dem Christfest und der Jahreswende melden sich in dieser besonderen Ausgabe der Reisenotizen sechs Stimmen zu Wort, die hoffungsvoll und melancholisch, fröhlich und nachdenklich ausgewählte Besonderheiten rund um das diesjährige Weihnachtsfest in ihren Ländern und Kulturräumen beschreiben.

Sie hören Berichte aus:
Russland, Italien, New York, Iran, Griechenland und Deutschland

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Bild- und Medienwissenschaftlerin Birgit Schneider im Gespräch mit Tanja Runow

Dass wir der Klimaerwärmung nicht entschlossener entgegentreten, hat auch mit den Bildern zu tun, die wir vom Klima und seiner Veränderung haben, meint die Kunsthistorikerin und Medienwissenschaftlerin Birgit Schneider. Seit zehn Jahren erforscht sie unter anderem die Bildwelten des Klimawandels. Von Humboldts Klimakarte bis zu heutigen Diagrammen von Hitzesommern und Zeitungsberichten von Waldbränden in Australien - das Spektrum der „Klimabilder”, wie auch das aktuelle Buch von Birgit Schneider heißt, ist groß. Und doch lassen sich durchaus fortlaufende Linien erkennen. Auch die Bildstrategien von Klimaforschern und Klimawandelleugnern unterscheiden sich signifikant voneinander, so Schneider.
Als Bild- und Medienwissenschaftlerin ist Birgit Schneider, Jahrgang 1972, auf die Visualisierung von Daten mit Hilfe grafischer Methoden, Karten und Diagramme spezialisiert. Ihr Forschungsfeld ist weit gesteckt und reicht vom Klima über Camouflage-Techniken bis zur Geschichte der Weberei mit Lochkarten. Birgit Schneider lehrt als Professorin für Wissenskulturen und deren mediale Umgebungen an der Universität Potsdam im Feld der Medienökologie.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Stumme Schreie und langer Atem
Die Progressive-Metal Band Fates Warning
Von Kai Löffler

Beim ersten Hinhören ist die Band, die 1984 mit „Night on Bröcken” ein Frühwerk des Prog-Metal geschaffen hat, heute nicht wiederzuerkennen: Die grellen Schreie von Ur-Sänger John Arch sind dem melodischen Gesang von Ray Alder gewichen, die Musik ist stromlinienförmiger und auch die Fantasy-Geschichten wurden von handfesteren, wenn auch noch immer poetischen, Texten verdrängt. Dass sich Fates Warning in fast vier Jahrzehnten trotz allem treu geblieben ist, liegt an der unbeirrbaren Vision von Gitarrist und Songwriter Jim Matheos, dessen Musik gemeinsam mit Ray Alders charakteristischem Gesang das Rückgrat von Fates Warnings Sound ist. Anfang der 90er-Jahre stand die Band mit dem Album „Parallels” am Rande des großen Durchbruchs. Der fand überraschenderweise nie statt, trotzdem aber haben die langjährigen Weggefährten von Dream Theater in all der Zeit fast nichts von ihrem Antrieb verloren. Nach einer mehrjährigen Studiopause meldete sich Fates Warning 2013 zurück und klingt seitdem kraftvoller und frischer als je zuvor.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Gustave Flaubert: „Lehrjahre der Männlichkeit. Geschichte einer Jugend“
Herausgegeben und aus dem Französischen übersetzt von Elisabeth Edl
(Carl Hanser Verlag, München)
Ein Beitrag von Rainer Moritz

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Betonwandel
Ein Baustoff sucht Nachfolger
Von Karl Urban

Beton ist beliebt. Der Baustoff lässt sich günstig herstellen und leicht in Form bringen. Das Rezept ist Jahrtausende alt und die Zivilisation bis heute auf ihn angewiesen. Doch derzeit baut der Mensch so viele Häuser, Brücken und Dämme wie nie zuvor, mit steigender Tendenz und wachsenden globalen Problemen. Sand wird bereits knapp, ein wichtiger Rohstoff für Betonwerke. Der Zement ist für fast jede zehnte Tonne CO2 verantwortlich, die der Mensch ausstößt. Architekten, Bauingenieure und Chemiker tüfteln derzeit an Lösungen. Sie suchen einen Zement, der das Klima schont. Andere wollen den Beton sparsamer einsetzen oder fordern, den Schutt abgerissener Gebäude häufiger zu recyceln. Eine Trendwende beim erfolgreichsten Baustoff der Menschheit ist aber längst noch nicht in Sicht.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17:30 Uhr

Kultur heute

Schwarzfahren, schwarzsehen, schwarzmalen - Zur Kritik von Anti-Rassismus-Aktivist*innen am Wörtchen "schwarz"
Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch im Gespräch

Ochs und Esel - Das Museum KrippenWelt in Stein am Rhein

"Woyzeck Interrupted" - Amir Reza Koohestani mit einer Online-Premiere am Deutschen Theater Berlin

Die revolutionäre Kraft der Kunst - Musik als Instrument für die Proteste in Belarus


Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Ein Land, viele Welten - Zusammenleben in Nordmazedonien

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball-Bundesliga, 13. Spieltag:
SC Freiburg - Hertha BSC
VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart

Serie: Beziehung zwischen DHfK und DSHS Köln

2. Fußball-Bundesliga, 13. Spieltag:
SV Sandhausen - Holstein Kiel
FC St. Pauli - Fortuna Düsselfdorf
1. FC Nürnberg - Erzgebirge Aue

Homophobie im Fußball - Braucht es unabhängige Kampagnen?

Das sind die SportlerInnen des Jahres 2020

Nordische Kombination: Historischer erster Frauen-Weltcup
Biathlon - Weltcup in Hochfilzen: Massenstart Männer und Frauen
Rodeln - Weltcup in Winterberg
Skispringen - Weltcup in Engelberg
Ski alpin - Weltcup in Gröden: Riesenslalom
Nordische Kombination - Weltcup in Ramsau /AUT

US-Sport - Collegesport als Superspreader?

E-Sport - Warum das Saarland viel Fördergeld investiert

Am Mikrofon: Raphael Späth

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Oh Tannenbaum
Wie der Tannenbaum in die gute Stube kommt
Von Lorenz Schröter
Regie: Nikolai von Koslowski
Produktion: RBB 2019

Alle Jahre wieder der gleiche Stress. Am 24. Dezember soll ein Weihnachtsbaum leuchten. Von wegen Stille Nacht: Es muss gekocht, geschmückt und gekauft werden. Und wo ist eigentlich der Weihnachtsbaumständer? Der Heilige Abend ist Großkampftag. Die letzten Vorbereitungen müssen erledigt werden, das Essen vorbereitet und die ersten Besucher trudeln ein. Trubel, Stress, Wiedersehensfreude. Es wird falsch gesungen, viel gegessen, laut geredet, getrunken und ausgepackt. Im Mittelpunkt der Familienfeier steht er, der Tannenbaum. Es gibt wohl kein zweites Symbol, das so mit dem Weihnachtsfest verbunden wird. Dabei ist der Brauch, sich einen Nadelbaum in die Wohnung zu stellen, noch recht jung. Jedenfalls verglichen mit dem Anlass des Festes, der Geburt Christi. Das Feature klärt die wichtigsten Fragen rund um das zentrale Objekt des Weihnachtsfestes: Woher kommt die Tradition des Weihnachtsbaumes? Wo wachsen die Bäume? Wer erntet sie? Warum hängen an ihnen Kugeln? Und warum heißt es Nordmanntanne?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

AFRO-MODERNISM

Alvin Singleton
Again

Jessie Cox
Existence lies In-Between

Daniel Kidane
Foreign Tongues

Hannah Kendall
Verdala

Andile Khumalo
"Invisible Sell"

Tania León
"Indigena"

Ensemble Modern
Leitung: Vimbayi Kaziboni

Aufnahme vom 7.11.2020 aus dem Alfried Krupp Saal, Essen

Am Mikrofon: Egbert Hiller

„Cosmigimmicks“ überschrieb das Ensemble Musikfabrik sein Konzert mit Werken u.a. von Elnaz Seyedi, Malika Kishino und Unsuk Chin. Alle drei Komponistinnen sind in Westeuropa ansässig und haben eine eigene künstlerische Handschrift frei von Folklorismus entwickelt. Sie gehören heute zur internationalen Avantgarde, die wohl Auseinandersetzungen mit Elementen individueller Herkunft, aber keine stilistischen Grenzen mehr kennt. Unter dem Motto „Afro-Modernism“ widmete sich das Ensemble Modern beim diesjährigen Essener NOW!-Festival zeitgenössischen Urhebern und Urheberinnen u.a. aus Kuba, den USA und Südafrika. Dirigent Vimbayi Kaziboni schloss so an frühere Auseinandersetzungen der Ensemble Modern Akademie mit dem Post-Kolonialismus an.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

„Man hat gemerkt, dass es auch ohne Fußball geht“

Profifußballer Joshua Kimmich im Gespräch mit Philipp Nagel.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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