Sonntag, 29.11.2020
 
Seit 11:30 Uhr Sonntagsspaziergang

Programm: Vor- und Rückschau

Donnerstag, 24.12.2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Zur Diskussion  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Evamaria Bohle, Berlin
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 75 Jahren: Die erste Ausgabe der satirischen Zeitschrift „Ulenspiegel" erscheint

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Marktplatzaufnehmen

Archive, Akten, Tagebücher: Auf der Suche nach der jüngeren Familiengeschichte
Am Mikrofon: Armin Himmelrath
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
marktplatz@deutschlandfunk.de

Wer sich für die Biografien der eigenen Vorfahren interessiert, kann nachfragen - wenn sie noch leben. Was aber, wenn es um bereits verstorbene Generationen geht? Manchmal werden Familiengeschichten überliefert, durch Erzählungen oder Tagebücher. Aber auch in öffentlichen Archiven, in Kirchenbüchern und Aufzeichnungen anderer Institutionen können sich Eintragungen oder Hinweise finden, zum Beispiel zu verschollen geglaubten Familienmitgliedern oder auch zu den Ereignissen in der NS-Zeit oder nach dem Zweiten Weltkrieg. Welche Spuren hat die eigene Familie hinterlassen - und wie lassen sich diese Spuren heute noch finden? Im „Marktplatz” erklären unsere Expertinnen und Experten, wie sich die eigene, jüngere Familiengeschichte am besten erforschen lässt, welche Archive sich als Anlaufstellen eignen - und wie Familien mit dem neuen Wissen umgehen können, falls die Recherchen auch Dunkles zutage fördern. Durch die Sendung führt Armin Himmelrath.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Kleines Konzertaufnehmen

Kammermusik

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Musik-Panoramaaufnehmen

Münchner Orgelherbst
Küchler-Blessing improvisiert in München

Dieterich Buxtehude
Praeludium in g, BuxWV 149

Johann Pachelbel
Ciacona in d T.204

Johann Sebastian Bach
Pièce d’Orgue, BWV 572

Enjott Schneider
Maria für Orgel solo

Sebastian Küchler-Blessing
Improvisation über ein oder zwei gegebene Themen

Franz Liszt
Präludium und Fuge über B-A-C-H (1870)

Sebastian Küchler-Blessing, Orgel
Aufnahme vom 4.10.2020 aus der Jesuitenkirche St. Michael München

Am Mikrofon: Niklas Rudolph

Trotz der Corona-Pandemie war 2020 für den Münchner Orgelherbst kein verlorenes Jahr. Zum zwölften Mal konnte dort in der Jesuitenkirche St. Michael das Festival stattfinden. Zwar mit einem begrenzten Sitzplatzangebot und in letzter Minute umgestelltem Programm - die hochkarätigen Gäste konnten aber spielen. Den Anfang machte am 4. Oktober der Essener Domorganist Sebastian Küchler-Blessing. Er eröffnete das Festival mit Werken von Buxtehude, Pachelbel und Bach. Nach einem Zwischenteil mit Enjott Schneiders „Maria“ und Improvisationen über gegebene Themen spielte der 1987 geborene Küchler-Blessing Franz Liszts überwältigendes Präludium und Fuge über B-A-C-H.

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Hörspielaufnehmen

Meine geniale Freundin (1/4 und 2/4)
Neapolitanische Saga
Von Elena Ferrante
Aus dem Italienischen von Karin Krieger
Komposition: Ulrike Haage
Bearbeitung und Regie: Martin Heindel
Produktion: BR 2020
(Teil 3/4 und 4/4 am 25.12.2020)

Die erfolgreiche Roman-Tetralogie von Elena Ferrante - im deutschsprachigen Raum auch „Neapolitanische Saga“ genannt - erzählt die Geschichte der Freundschaft von Lila und Lenù. Einer lebenslangen Freundschaft, die aus der Perspektive von Lenù, wie Elena Greco von ihrer Familie und ihren Freunden gerufen wird, geschildert wird. Das Leben der von ihr bewunderten Lila sowie das gemeinsame Aufwachsen im Rione, einem Armeleuteviertel Neapels, mit seinem Geflecht an familiären und nachbarschaftlichen Verbindungen, seinen Abhängigkeiten, den oberflächlichen Streitereien, den offensichtlichen und den verborgenen Grausamkeiten, bilden dabei ihren konstanten Bezugspunkt. Von den 50er-Jahren bis in die Gegenwart erzählt Elena Ferrante die Entwicklung von Lila und Lenù, die aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Begabungen aus dem sozialen Gefüge des Rione herausstechen und doch in ihm verhaftet bleiben. Während es der eher ängstlichen und fleißigen Elena gelingt, sich zumindest äußerlich aus dem Rione herauszuarbeiten und zu schreiben, wird die geniale und furchtlose Lila ihn zeitlebens nicht verlassen. Hier ist jeder mit jedem verbunden, und die Menschen scheinen sich oft wie ferngesteuerte Marionetten an unsichtbaren Fäden durch dieses Viertel zu bewegen. Von der gemeinsamen Schulzeit über Lilas frühe Hochzeit mit einem aufstrebenden Lebensmittelhändler, immer wieder wirken im Hintergrund Kräfte und Zusammenhänge, die die reflektierende Lenù oft erst im Rückblick begreift.

16:00 Nachrichten  

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Radio-Bescherung. Musikalisches zum Festaufnehmen

Deutschlandfunk-Produktionen 2020
Die Radiobescherung an Heiligabend
Am Mikrofon: Sylvia Systermans

Orgeltöne, die sich zu schillernden Klangbergen türmen. Ein Jazztrompeter, der sich von fernen Städten und Landschaften inspirieren ließ. Die prächtigen Choralkantaten eines Thomaskantors und ein Kammerorchester aus Süddeutschland, das dem Vater der amerikanischen Musik, Aaron Copland, seine Reverenz erweist - diese und weitere CD-Aufnahmen mit Musik von Johann Sebastian Bach bis Florian Ross und Younghi Pagh-Paan entstanden in Kooperation mit dem Deutschlandfunk, viele davon auch im Deutschlandfunk Kammermusiksaal in Köln. Die Deutsche Kammerakademie Neuss hat dort Sinfonien von Francois-Joseph Gossec eingespielt und wurde dafür in diesem Jahr mit einem Opus Klassik ausgezeichnet. Zu hören sind die ausgezeichneten Einspielungen in der Radiobescherung an Heiligabend. Dazu weihnachtliche Texte und Gedichte.

18:00 Nachrichten  

19:00 Nachrichten  

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Aus Kultur- und Sozialwissenschaftenaufnehmen

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Musik-Panoramaaufnehmen

Musikfest Erzgebirge 2020

Johann Sebastian Bach
Geistliche Motetten für gemischten Chor
Cappella Amsterdam
Leitung: Daniel Reuss

Aufnahme vom 13.9.2020 aus der St. Annenkirche in Annaberg-Buchholz

Am Mikrofon: Klaus Gehrke

Johann Sebastian Bachs sechs geistliche Motetten für gemischten Chor BWV 225 bis 230 gehören zu den bekanntesten Werken des Leipziger Thomaskantors. Es sind großangelegte Werke für vier bis acht Stimmen für besondere private und nicht liturgische Anlässe, zumeist Trauerfeiern. Sie stellen mit ihrer kunstvollen Satzstruktur bis heute eine Herausforderung für jedes Vokalensemble dar. Da außer einer Basso-continuo-Begleitung kein Orchester vorgesehen ist, wurde der Vokalsatz noch komplexer konzipiert als sonst. So gestaltete Bach beispielsweise in der Motette über das bekannte Lied „Jesu meine Freude“ jede der einzelnen Strophen ganz individuell nach dem Inhalt des Textes aus. Fünf seiner sechs Motetten hatte das renommierte niederländische Ensemble Cappella Amsterdam unter seinem langjährigen Leiter Daniel Reuss für das Abschlusskonzert beim Musikfest Erzgebirge am 13. September dieses Jahres in der St. Annenkirche in Annaberg-Buchholz ausgewählt.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Gottesdienstaufnehmen

Übertragung aus der Schutzengelkirche in Eichstätt
Zelebrant: Bischof Gregor Maria Hanke
Katholische Kirche

23:30 Uhr

Historische Aufnahmenaufnehmen

Sternstunden

Johann Sebastian Bach
Weihnachts-Oratorium für Soli, gemischten Chor und Orchester, BWV 248
Ausschnitte aus dem 1. und 2. Teil
Agnes Giebel, Sopran
Charlotte Wolf-Matthäus, Alt
Helmut Krebs, Tenor
Walter Hauck, Bariton
RIAS-Kammerchor
RIAS-Knabenchor
RIAS-Kammerorchester
Leitung: Karl Ristenpart

Aufnahme vom Dezember 1950

Er hatte sich viel vorgenommen. Karl Ristenpart war 1946 mit dem Aufbau der Chor- und Orchestermusik beim RIAS, dem Rundfunk im amerikanischen Sektor, beauftragt worden. Im Rahmen dessen gründete er auch das RIAS Kammerorchester und plante zusammen mit dem zwei Jahre später ins Leben gerufenen RIAS Kammerchor die Einspielung aller Bach-Kantaten. Letztlich konnte das Projekt nicht komplett beendet werden, aber Ristenparts Interpretationen setzten doch entscheidende Impulse in der Geschichte der Bach-Rezeption. Bachs sechsteiliges Weihnachtsoratorium hat Ristenpart mit den RIAS Klangkörpern an nur zwei Tagen im Dezember des Bach-Jahres 1950 in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem eingespielt. Das ist eine erstaunliche Leistung aller Beteiligten. Es ist erkennbar, dass der Weg zu einem homogenen Klangbild noch am Anfang stand. Aber die kammermusikalische Transparenz und die Textbehandlung nach protestantischer Tradition sind ein eindrückliches zeitgeschichtliches Nachkriegszeugnis, wie auch eine Alternative zu den Aufnahmen von Günter Ramin und Karl Richter.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

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Aktuelle Themen

Ein Screenshot von einem Trump-Tweet mit Warnhinweis versehen (imago images / ZUMA Wire)

US-Wahl und danach Strategien im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Medien

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