Seit 23:10 Uhr Das war der Tag
Montag, 18.10.2021
 
Seit 23:10 Uhr Das war der Tag

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 07.02.2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Keine lange Zeit auf der Welt, aber eine gute
Die Lange Nacht über William Faulkner
Von Tom Noga
Regie: der Autor

Die Südstaaten waren sein Thema. Vor allem der Mississippi und die Universitätsstadt Oxford, der William Faulkner das fiktive Jefferson City nachempfunden hatte. Dort spielen die meisten seiner Romane. „Mississippi Goddam“, wie die Sängerin und Bürgerrechtlerin Nina Simone einst sang. Das verdammte Mississippi. Der Staat im Süden, in dem das Antebellum, die Zeit vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg besonders verklärt wurde. Wo das gesellschaftliche Gift des Rassismus länger wirkte als anderswo. Wo sich eine weiße Elite länger, vehementer und brutaler gegen die Aufhebung der Rassentrennung stemmte, die Afroamerikanern fast ein Jahrhundert lang elementare Bürgerrechte verwehrte. Das ist die Welt seiner Romane: einst reiche, sich aristokratisch gebende und doch von Abenteurern und Emporkömmlingen abstammende Familien, deren Werte verrottet sind und deren Mitglieder verkommen. Und im Milieu des White Trash, wie man heute sagen würde, in der weißen Unterschicht, die der Südstaaten-Aristokratie erst den Spiegel vorhielt und sie dann sukzessive verdrängte. So entstanden epische Familiendramen, allem voran „Schall und Wahn“ und „Absalom! Absalom“, sein Opus Magnum - brillant erzählt in der damals bahnbrechenden Technik des Bewusstseinsstroms: Faulkner erzählte nicht linear, sondern zersplitterte die Handlung und schilderte sie aus der Haltung und der Sprache seiner Protagonisten. Sein virtuoser Umgang mit Form, Sprache. Inhalt und gesellschaftlichen Kontext brachte ihm im Jahr 1950 den Nobelpreis für Literatur. Bis heute sind seine Romane aktuell, weil sie die menschliche Seele, und die Ursprünge des Rassismus beschreiben, der die USA plagt.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Mason Bates
„Resurrexit“ für Orchester

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur, KV 482

Igor Levit, Klavier
Pittsburgh Symphony Orchestra
Leitung: Manfred Honeck

Aufnahme vom 8.11.2019 aus der Tonhalle Düsseldorf

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 6 F-Dur „Pastorale", op. 68. Arrangiert für Klaviertrio

Beethoven Trio Bonn

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Myanmar: Wenn die USA und die EU nicht handeln, profitiert China

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Komponist: Michael Praetorius
„Erhalt uns Herr bey deinem Wort". Choralkonzert für 3 Soprane, Alt, Tenor und 2 Bässe, Instrumente, Kapellchor und Basso continuo
Weser-Renaissance Bremen
Leitung: Manfred Cordes

Tomaso Giovanni Albinoni
Sonata da chiesa für Violine und Basso continuo g-Moll, Nr. 5. Fassung für Oboe und Basso continuo
Åsa Åkerberg, Violoncello
Thomas C. Boysen, Theorbe
Martin Müller, Cembalo

Charles Tournemire
Suite de morceaux pour orgue, op. 24
Michelle Leclerc, Orgel

Johann Sebastian Bach
„Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt". Kantate zu Sexagesimae für Soli, Chor und Orchester, BWV 18
Nuria Rial, Sopran
Makoto Sakurada, Tenor
Dominik Wörner, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Das Rennen um den Impfstoff - Warten im Südlichen Afrika

Die Seele in Coronazeiten - Ein Interview mit dem Psychotherapeuten Wolfgang Schmidbauer

Gamestop, Hedgefonds und die Zukunft der Börse - Ein Interview mit dem Ökonomen Hanno Beck

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Nawalny, Putin und Russlands Zukunft - Ein Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Janis Kluge

Denk ich an Deutschland: der Schriftsteller Hansjörg Schneider

Am Mikrofon: Birgid Becker

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Zwei Menschen - zwei Konfessionen - eine Hochzeit. Wie Paare es miteinander aushalten
Von Pfarrer Stephan Krebs
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der Klavierbauer Heinrich Steinweg gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Die Besserwisser. 
Über alternative Fakten, Wissenschaftsskepsis und Verschwörungsdenken in der Corona-Krise
Von Eva Horn

Was macht eigentlich die Einheit einer Gesellschaft aus? Eine gemeinsame Sprache, eine geteilte Kultur, ein Glauben oder Grundwerte, die eine Mehrheit verbinden? Auch wenn sie sich sonst ziemlich uneins ist. Das Aufweichen solcher kulturellen Gemeinsamkeiten - sei es nun die eine Landessprache oder die „christlich-abendländischen Werte” - haben die Gesellschaft vielfältiger gemacht, aber auch stärker segmentiert. Aber selbst unterschiedliche Sprachen, soziale Codes, Religionszugehörigkeiten, Wertsysteme und Interessen verhindern nicht die Diskussion darüber, was man als Gesellschaft will, was man duldet und was nicht. Und was überhaupt als politisches Problem wahrgenommen und diskutiert werden kann. „Der französische Philosoph Jacques Rancière hat argumentiert, dass genau in diesem Unvernehmen Politik besteht. Sie ist nicht das Lösen von Problemen, sondern besteht im ständigen Streit darüber, was überhaupt ein Problem sei, wer mitreden darf, welche Interessen repräsentiert werden müssen. So divers und kontrovers eine Gesellschaft sein mag, muss sie doch, um überhaupt streiten zu können, eines teilen: einen Konsens darüber, was als wirklich anerkannt wird und was nicht”, schreibt Eva Horn in einem Essay der „Berliner Zeitung”, den sie für den Deutschlandfunk weiter denkt. Eva Horn, geboren 1965 in Frankfurt am Main, studierte Literaturwissenschaften und Philosophie unter anderem in Bielefeld, Konstanz und Paris. Sie ist Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Wien. 2007 erschien „Der geheime Krieg. Verrat, Spionage und moderne Fiktion”. Im Herbst 2019 veröffentlichte sie ihr Buch „Anthropozän zur Einführung”.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Propsteigemeinde St. Gangolf in Heinsberg
Zelebrant: Propst Markus Bruns
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Britta Ernst, Kultusministerin in Brandenburg, SPD, und Vorsitzende der Kultusministerkonferenz

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Von Seesen in die Welt
Die harzer Heimat des berühmten Klavierbauers Steinway
Zum 150. Todestag des Heinrich Engelhard Steinweg

"Die Behinderung des Geistes fallen lassen"
Winterspaziergang am Fühlinger See in Köln

Zwischen Verzweiflung und neuem Mut
Die Kanareninsel Gran Canaria sucht Ihren Weg aus der Krise

Ode an die Süße
Die Zuckerbäckerläden Griechenlands

Tun oder lassen?
Reisen in Zeiten der Pandemie

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Festivalleiter Stefan Reichmann im Gespräch mit Stephan Beuting

Für die Veranstaltungsbranche war 2020 ein Schreckensjahr. Auch Stefan Reichmann und die Crew des Haldern-Pop-Festivals mussten ihre fast ausverkauften Open-Air-Veranstaltungen absagen. Dass sie aber allem Anschein nach nicht Pleite gehen, hat mit der besonderen DNA dieses niederrheinischen Festivals zu tun. „Festivals haben für uns eine andere Aufgabe, als nur Geld zu verdienen“, sagt Stefan Reichmann. Es gehe um Gastfreundschaft, ums Begegnen und die Wechselwirkungen, die dabei entstehen. Und das Publikum sieht das ganz offenbar auch so. Viele haben aus Liebe zum Festival ganz oder teilweise auf eine Rückerstattung verzichtet oder in diesem Jahr das „Zuhause-Ticket” gekauft. Gemeinschaft, Vertrauen und Solidarität sind Werte, die in der Krise viel Beachtung finden. In Haldern gehören sie schon seit über 35 Jahren dazu. Damals gehörte Stefan Reichmann, Jahrgang 1964 und gelernter Schriftsetzer und Lithograf, zum Gründungsteam.
Wie kann man die Welt entdecken und doch auf dem Dorf bleiben? Stefan Reichmann und die Haldern-Crew haben einen Weg gefunden: Einfach ein Festival machen, das für die Gäste, die Musiker und Musikerinnen und die Veranstaltertruppe gleichermaßen funktioniert. Und von dem internationale Künstlerinnen und Künstler heute sagen, dass sie die einzigartige Stimmung dort schätzen, die Vertrautheit hinter der Bühne, die musikalische Offenheit des Publikums. Ein Gespräch mit Stefan Reichmann darüber, was gute Musik ausmacht, über Lagerfeuer, dörfliche Resilienz und eine neue Wertschätzung von Gemeinschaft.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Das Magazin - Neues aus der Szene
Am Mikrofon: Tim Schauen

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Jay Howard Geller: „Die Scholems“
Aus dem Englischen von Ruth Keen und Erhard Stölting
(Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Hans-Martin Schönherr-Mann

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

Lebt da was?
Die Raumfahrt der Mikroben
Von Karl Urban

Für die Raumfahrt beginnt derzeit eine aufregende, neue Ära: Sonden bringen Staub von Kometen, Asteroiden und Planeten auf die Erde, um darin nach den Bausteinen des Lebens oder gar Mikroben zu suchen. Aber was würde so ein Fund bedeuten? 50 Jahre lang haben wir mit jedem Raketenstart ungewollt immer auch irdische Organismen ins All geschickt. Sie bewohnen die Internationale Raumstation, vielleicht haben sie mit Sonden längst den Mars erreicht. Und wenn Menschen in einigen Jahren tatsächlich auf dem Roten Planeten landen, wird auch das menschliche Mikrobiom aus Haut- oder Darmbakterien mit an Bord sein.
Erst einmal aber landet in diesen Tagen der NASA-Rover Perseverance im Marskrater Jezero. Er soll verdächtige Gesteinsproben einsammeln, für einen baldigen Rücktransport zur Erde. Angenommen wir finden darin Spuren von Leben. Sind das dann wirklich Außerirdische?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Auf der Suche nach dem Wir VII
Universale Werte für das 21. Jahrhundert
Der Philosoph Markus Gabriel im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Endlich mal erklärt - Wie hält der Tänzerkörper die Belastung bloß aus?

Wer darf sprechen? Identitätspolitik auf der Bühne

Hollywood-Ästhetik - Eine neue Publikation zur Bildsprache von Islamisten
Ein Gespräch mit dem Islamwissenschaftler Christoph Günther

"Die Kunst zieht um die Häuser"- Moderne Kunst in Cottbuser Schaufenstern

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Geschichte aktuell - Vor 50 Jahren: Der Computer hält Einzug beim Aktienhandel

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball - Bundesliga, 20. Spieltag: Fußball - 1899 Hoffenheim unterliegt Eintracht Frankfurt mit 1:3

Fußball - Champions League Partie RB Leipzig gegen Liverpool nun in Budapest
Fußball - Wie die DFL-Vorschläge in Europa ankommen
Fußball - DFB-Vize Rainer Koch droht neuer Ärger
Fußball - Katar und die Club-WM

Iran - Drei Sportler in vier Monaten - was steckt hinter den Hinrichtungen?

Bob-WM - Francesco Friedrich holt Rekord-Gold, deutscher Dreifachsieg
Ski nordisch - Erneuter Sieg für Vinzenz Geiger in Klingenthal
Skispringen - Bundestrainer Stefan Horngacher

Tennis - Australian Open: Vor dem Start des Grand Slam in Melbourne
Tennis - Claudia Löber-Raabe über die Stimmung in Melbourne

Football - Sarah Thomas: die erste Schiedsrichterin beim Super Bowl

Am Mikrofon: Maximilian Rieger

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Musik aus dem Paralleluniversum
Auf Tour mit Bernd Begemann
Von Sascha Wundes
Regie: Thomas Wolfertz
Produktion: WDR 2020

Bernd Begemann gilt als „Pionier deutschsprachigen Indie-Pops“ und als „musikalischster und hinterlistigster Frauenversteher der Republik“. Sein ganzes Leben ist eine ausgedehnte Tournee. Nur in den deutschen Charts taucht er nicht auf. Begemann hat über 20 Alben veröffentlicht und Hunderte von Songs geschrieben. In keinem Artikel über ihn fehlt der Verweis auf seine Herkunft: erst Bad Salzuflen, dann Hamburg. Sein Einfluss auf die sogenannte Hamburger Schule ebnete Bands wie Tocotronic, Die Sterne und Blumfeld den Weg. Einmal war er für zwei Wochen in den deutschen Singlecharts: „Du bist verhaftet wegen sexy“, eine Kollaboration mit Olli Schulz. Sonst taucht er dort nicht auf. Warum eigentlich nicht? Ist er gescheitert, wenn zu den Konzerten auch mal nur 30 Leute kommen? Woran misst sich Erfolg? Begemann kümmert das alles nicht. Er gibt jeden Abend Vollgas, Zugaben inklusive. Mal spielt er mit seiner Band Die Befreiung, mal solo, mal in der Elbphilharmonie und mal im Jugendzentrum in Kamen.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

4. Raderbergkonzert 2020/21

Franz Schubert
Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll, D 821

Henri Dutilleux
Trois strophes sur le nom de Sacher für Violoncello solo

Sergej Rachmaninow
Trio élégiaque für Violine, Violoncello Klavier Nr. 2 d-Moll, op. 9

Johannes Brahms
Quintett für 2 Violinen, Viola, Violoncello und Klavier f-Moll, op. 34

Friedrich Thiele, Violoncello
Can Çakmur, Klavier
Neasa Ní Bhriain, Viola
Stefan Zientek, Violine
Nikita Geller, Violine

Aufnahme vom 12.1.2021 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

Am Mikrofon: Norbert Hornig

Auch in der Saison 2020/21 der Raderbergkonzerte stellen aufstrebende Talente ihr Können vielfältig unter Beweis. Zu ihnen gehört der aus Dresden stammende Cellist Friedrich Thiele, der 2019 als Gewinner des 2. Preises beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD und als Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs im Rampenlicht stand. Im 4. Raderbergkonzert hat er sich mit ambitionierten Kolleginnen und Kollegen zusammengetan, den Geigern Stefan Zientek und Nikita Geller, der aus Irland stammenden Bratschistin Neasa Ní Bhriain und dem türkischen Pianisten Can Çakmur. Mit Schuberts „Arpeggione-Sonate“, Rachmaninows „Trio élégiaque“ und Brahms′ Klavierquintett am Schluss erleben wir die jungen Musiker in Meisterwerken der Klassik und Romantik. Mit den „Trois strophes sur le nom de Sacher“ für Violoncello solo von Henri Dutilleux setzt Friedrich Thiele einen delikaten, markanten zeitgenössischen Kontrapunkt.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

DFL-Taskforce: Wegweisende Empfehlungen oder Papiertiger?

Christian Müller, Ex-DFL-Finanzchef
Anna-Maria Hass, Fanvertreterin und
Tanja Ferkau,Geschäftsführerin Impct.

Die Fragen stellt Maximilian Rieger.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28

Aktuelle Themen

Zeitversetzt hören

Timeshift-Player

Sendungsbeginn verpasst? Unser Player in Beta-Version ermöglicht zeitversetztes Hören. Spulen Sie in 15-Sekunden-Schritten bis zu zwei Stunden zurück, solange das Playerfenster geöffnet ist. Rückmeldungen bitte an den Hörerservice.

Dlf Audiothek

Aus den Ländern

Karte der deutschen Bundesländer in verschiedenen Farben. (Imago / Panthermedia / Crevis)

Berichterstattung aus den Ländern über die Länder. Menschen,  Stimmen und Stimmungen. Von der Tagesaktualität bis zu hintergründigen Reportagen.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk