Donnerstag, 21.10.2021
 
Seit 06:30 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 21.02.2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Hörspiel

Saal 101
Dokumentarhörspiel zum NSU-Prozess
Fortsetzung

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Hörspiel

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Das Abschlusskonzert vom 28. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds 2020
Mit Werken von Rebecca Clarke, Peter Tschaikowsky, Franz Waxman und anderen

Aufnahme vom 23.2.2020 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Wolfgang Amadeus Mozart
Marsch D-Dur, KV 249
Serenade D-Dur „Haffner“, KV 250

Die Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Nach Biden-Antritt: Neustart der weltweite Außen- und Sicherheitspolitik?

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann
Kantate am Sonntag Invocavit für Bassbariton, Sprechstimme, Viola da gamba, Barocklaute und Orgel
Klaus Mertens, Bass-Bariton und Sprecher
Thomas Fritzsch, Viola da gamba
Stefan Maas, Laute
Michael Schönheit, Orgel

Heinrich Scheidemann
„Ein feste Burg ist unser Gott". Choralfantasie für Orgel, WV 76
Leo van Doeselaar, Orgel

Franz Tunder
„Ein feste Burg". Kantate für 2 Soprane, Tenor, Bass, 2 Violinen, 3 Gamben, Violone und Orgel
Cantus Cölln
Leitung: Konrad Junghänel

Wilhelm Friedemann Bach
„Wohl dem, der den Herren fürchtet". Kantate für Soli, Chor und Orchester, FK 76
Dorothee Mields, Sopran
Gerhild Romberger, Alt
Bachchor Mainz
L'arpa festante
Leitung: Ralf Otto

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Protest, der bleibt? - Wie sich Russlands Kunstszene positioniert

Afghanistans langer Weg zum Frieden. Ein Interview mit dem Friedensforscher Conrad Schetter

Jüdisches Leben in Deutschland. Ein Interview mit Rebecca Seidler, Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Impfgerechtigkeit - eine Dosis Solidarität? Ein Interview mit der Philosophin Lisa Herzog

Denk ich an Deutschland: die Schriftstellerin Annette Pehnt

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Isolation - Segen und Fluch. Biblische Erfahrung trifft Pandemie
Von Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Die Schauspielerin Tilla Durieux gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Orgelmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Wir haben die Macht!
Macht und Ohnmacht der Weltgestaltung
Von Friedrich von Borries

Wie sähe die Stadt aus, die wir heute gründen würden? Braucht man dazu den Stein, den Sisyphos den Berg hinaufträgt - Sisyphos, der antike König und Stadtgründer? Und woher kommt überhaupt der Berg? Der Essay wandert von den antiken Göttern zu den Müllbergen der Gegenwart, vergleicht den Stein mit dem Kampf gegen den Klimawandel und überlegt, ob man nicht einfach den Berg abzutragen hätte, statt ihn nur immer weiter wachsen zu lassen. Friedrich von Borries (*1974) ist Architekt und seit 2009 Professor für Designtheorie an der HFBK Hamburg. Als interdisziplinärer Gestalter agiert er im Spannungsfeld von Kunst, Design und Architektur, als Theoretiker denkt er über die Probleme der Gegenwart nach. So entstehen Ausstellungen, Romane und Projekte aller Art.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Wallfahrtkirche Mariahilf in Passau
Zelebrant: Domdekan Hans Bauernfeind
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Annalena Baerbock, Ko-Vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Im Konvoi zum Kap
Winterreise zur Nordspitze Europas (Nordkap/Norwegen)

Ganzes Leben, halbe Hütte
Jack London in Dawson City (Kanada)

Spielerisch durch die Pandemie
Reisespiele gegen Fernweh

Stilles Staunen
Auf Schneeschuhen durch umbrische Wälder

Weiße Wiese im Winter
Das Oktoberfestgelände in München

Das Wunder von La Palma
Homeoffice auf den Kanaren

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Kinderbuchautor Paul Maar im Gespräch mit Tanja Runow

„Vermutlich wäre ich ein mittelmäßiger Provinzmaler geworden.“ Erst durch die Ermutigung seiner Frau wagte Paul Maar einst den Schritt zum freischaffenden Kinderbuchautor. Generationen von kleinen und großen Lesern hat er seither begeistert. Zu seiner berühmtesten Figur, dem Sams, pflegt er allerdings bis heute ein zwiegespaltenes Verhältnis. Paul Maar studierte Malerei und Kunstgeschichte und war einige Jahre als Lehrer und Kunsterzieher an einem Gymnasium tätig, bevor er den Sprung wagte, sich als freier Autor und Illustrator ganz auf seine künstlerische Arbeit zu konzentrieren. Nebenher arbeitete er auch als Kameraassistent bei seinem Schwager Michael Ballhaus und dokumentierte unter anderem die Hochzeit von Rainer Werner Fassbinder mit Ingrid Caven. Zu seinen bekanntesten literarischen Figuren gehören das Wünsche erfüllende Sams und der von orientalischen Abenteuern träumende Lippel, die in Buch und Film Erfolge feiern und Maar als Autor und Zeichner zahlreiche Auszeichnungen bescherten. In seinem 2020 erschienen Buch „Wie alles kam - Roman meines Lebens” wendet er sich erstmals explizit an seine erwachsene Leserschaft. Er erzählt darin von seiner eigenen, vom frühen Verlust der Mutter und einem schwierigen Vater-Sohn-Verhältnis geprägten Kindheit, von der Entdeckung der Kunst und der liebevollen Beziehung zu seiner Frau, die vor einigen Jahren an Alzheimer erkrankt ist.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Einer für Alles
Der britische Musiker Steven Wilson
Von Marcel Anders

Der 53-jährige Brite bleibt unberechenbar: Wegen der Corona-Pandemie hat Steven Wilson die Veröffentlichung seines sechsten Albums auf Anfang 2021 verschoben, vor allem aber bewegt er sich mit seinem neuen Werk wieder einmal grundlegend weiter. Der Multiinstrumentalist, Sänger, Komponist, Studiotüftler und Produzent hat im Verlauf seiner bereits 30 Jahre andauernden Karriere einiges probiert und etliches riskiert, denn mit seiner Band Porcupine Tree und auch seinen ersten Solo-Alben wurde er zum König des modernen Progressive Rock erkoren - doch auf diesem Thron wollte Wilson es sich nicht (allzu lange) gemütlich machen. Langweilig! Lieber will er sich stets neu erfinden und sein Spektrum erweitern, und das schafft er mit Erfolg, hohen internationalen Chartplatzierungen und Konzerten in Multifunktionsarenen. Nun also „The Future Bites“: ein Vorstoß in den Artrock von Radiohead, mit atmosphärischen, groovenden, durchaus experimentellen Kompositionen zwischen Avantgarde, Neo-Disco und 80er-Jahre Pop. Überraschend, experimentell, polarisierend - typisch Steven Wilson. Soviel Konstanz muss eben doch drin sein.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Sharon Dodua Otoo: „Adas Raum“
(S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main)
Ein Beitrag von Shirin Sojitrawalla

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

Schrumpfkur für Teilchenschleudern.
Mit weniger Aufwand zur Weltformel
Von Frank Grotelüschen

Die Teilchenphysik blickt auf glorreiche Jahrzehnte zurück: Sie hat die Quarks entdeckt, fundamentale Naturkräfte enträtselt und 2012 das legendäre Higgs-Teilchen aufgespürt. Seitdem allerdings ist die Ausbeute mager: Wirklich neue Erkenntnis haben die Beschleuniger nicht mehr geliefert. Seit Jahren ist der Fachwelt nichts Neues ins Netz gegangen, das Feld steckt in der Krise. Neue, noch größere Beschleuniger könnten es richten - doch sie wären zig Kilometer groß und würden Milliarden kosten. Deshalb tüfteln Forschungsteams in aller Welt an einer neuen Technik, der Plasmabeschleunigung. Das Prinzip: Starke Laserblitze feuern in einen haarfeinen Kanal und erzeugen dort eine Art Bugwelle, auf der die Teilchen dann surfen können und ungemein effektiv beschleunigt werden. Lange belächelt scheint die neue Technologie nun durchzustarten, mittlerweile investieren Zentren wie DESY und CERN Millionen. Die Perspektiven sind verlockend: Statt Dutzende von Kilometern zu messen, könnte der Plasmabeschleuniger der Zukunft ein paar Hallen passen.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Die EU als Überlebensprojekt - Der niederländische Journalist und Autor Geert Mak im Gespräch mit Änne Seidel

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Protest, der bleibt? Wie sich Russlands Kunstszene positioniert

"Black Box" von Rimini Protokoll zum Start von Kay Voges am Wiener Volkstheater

Bühnenmonolog über Lampedua - "Finsternis" von Davide Enia als Online-Premiere am Residenztheater München

Stirbt das urbane Leben? Die Corona-Krise bedroht den Einzelhandel

Am Mikrofon: Antje Allroggen

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Maritime Machtspiele: Russland und die Arktis - Der Kampf um Rohstoffe unter dem Eis

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball - Bundesliga, 22. Spieltag:
FC Augsburg - Bayer 04 Leverkusen
Hertha BSC - RB Leipzig
TSG Hoffenheim - Werder Bremen

2. Fußball - Bundesliga, 22. Spieltag:
Karlsruher SC - 1. FC Nürnberg
FC Würzburger Kickers - Hamburger SV
Fortuna Düsseldorf - Hannover 96

Frauen-Nationalmannschaft - Drei-Länderturnier in Aachen: Deutschland - Belgien
Fußball - Keine Fans, weniger Überraschungen

Tennis - Grand Slam Australian Open in Melbourne: Herrenfinale
Tennis - Turnierdurchführung in Deutschland gewährleistet? Interview mit Tennis Bundestrainerin Barbara Rittner

Ski Alpin - WM in Cortina d'Ampezzo: Slalom Männer
Ski-WM - Wie viel Entscheidungsfreiheit haben iranische Sportler*innen?
Biathlon - WM in Pokljuka: Massenstart Männer & Frauen

Leichtathletik - Deutsche Hallen Leichtathletik Meisterschaften in Dortmund
Weitsprung - Maryse Luzolo über Olympia-Träume trotz Horror-Verletzung

Denkfabrik - Die historische Suche im Sport nach dem Wir

Basketball - Coronavirus wirbelt NBA-Spielplan durcheinander

Handball - Bundesliga: Füchse Berlin - Rhein-Neckar Löwen

Am Mikrofon: Raphael Späth

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Feuerteufel
Die Lust am Zündeln
Von Günter Beyer
Regie: Matthias Kapohl
Produktion: Deutschlandfunk 2021

Der Blick ins Feuer fasziniert uns. Das Feuer selbst zu entfachen manch einen auch. Angefangen bei kleinen Kokeleien bis hin zur Brandstiftung. Doch nicht jeder Zündler ist ein kranker Pyromane. Viele zündeln aus Frust, Lust und Langeweile. Was geht in jemandem vor, der die Lunte an eine Gartenlaube, einen Wald oder ein Dorf legt? Julian T., 22 Jahre alt, steht vor Gericht. Elf Brandstiftungen legt die Staatsanwaltschaft ihm zur Last. Bevor er in Untersuchungshaft kommt, war er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Er gehört auch zu einem Freundeskreis, der Brände in der Stadt aufmerksam meldet und Videoaufnahmen davon im Netz verbreitet: brennende Zeitungsstapel im Treppenhaus, Sofas in Flammen, Zimmerbrände. Keine riesigen Feuer, keine politische Brandstiftung, keine Verletzten. In der Nähe eines dieser Brandorte schnappte ihn die Polizei. Warum legte Julian T. die Feuer? Wollte er auf sich aufmerksam machen? Minderwertigkeitskomplexe, extreme Kränkbarkeit, sexuelle Frustration sollen Motive für das Zündeln sein. Die ärztliche Heilung des Verlangens gilt als schwierig.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Ghost Festival der Spannungen:Künstler VIII

Gideon Klein
Streichtrio

Antonín Dvořák
Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 2 g-Moll, op. 26

Helmut Lachenmann
5 Variationen über ein Thema von Franz Schubert für Klavier

Johannes Brahms
Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Nr. 2 A-Dur, op. 26

Florian Donderer, Violine
Christian Tetzlaff, Violine
Antje Weithaas, Violine
Barbara Buntrock, Viola
Gustav Rivinius, Violoncello
Tanja Tetzlaff, Violoncello
Mario Häring, Klavier
Alexander Schimpf, Klavier
Lars Vogt, Klavier

Aufnahme vom 28.6.2020 aus der Jesus-Christus-Kirche Berlin

Am Mikrofon: Maria Gnann

Kurz vor seinem Tod beendete Gideon Klein im Theresienstädter Ghetto 1944 sein letztes Werk. Mit roh-erdigen Streicherstrichen zeichnete er darin Melodien seiner Heimat Mähren nach, als wollte er sie sich noch einmal ins Gedächtnis brennen. Dagegen wirkt Antonín Dvořáks zweites Klaviertrio von 1876 wie der Traum einer Vergangenheit, in der die romantische Idealisierung des Dunklen noch in Mode war - Mondschein-Momente inklusive. Auf sehnsuchtsvolle Fragen konnte auch Johannes Brahms inbrünstigst antworten. In seinem zweiten Klavierquartett kleidet er seine Themen scheinbar mühelos wechselnd in dramatische und zarte, verspielte und melancholische Farben. 100 Jahre später betrachtete der 21-jährige Helmut Lachenmann die Romantik durch die Avantgardistenbrille. Fünfmal variierte er 1956 einen Schubertschen Tanz und rationalisierte ihn in Anlehnung an Motivtechniken Schönbergs und Strawinskys.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Bilanz der Ski-WM in Cortina d‘ Ampezzo, Nachwuchsarbeit und Pandemie-Sorgen im deutschen Skisport

mit Wolfgang Maier, DSV-Alpin-Ski-Direktor

Die Fragen stellt Marina Schweizer

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28

Aktuelle Themen

Zeitversetzt hören

Timeshift-Player

Sendungsbeginn verpasst? Unser Player in Beta-Version ermöglicht zeitversetztes Hören. Spulen Sie in 15-Sekunden-Schritten bis zu zwei Stunden zurück, solange das Playerfenster geöffnet ist. Rückmeldungen bitte an den Hörerservice.

Dlf Audiothek

Aus den Ländern

Karte der deutschen Bundesländer in verschiedenen Farben. (Imago / Panthermedia / Crevis)

Berichterstattung aus den Ländern über die Länder. Menschen,  Stimmen und Stimmungen. Von der Tagesaktualität bis zu hintergründigen Reportagen.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk