Donnerstag, 21.10.2021
 
Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 28.02.2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Ein scharfer Wind bläst durch die Lande“
Eine Lange Nacht über Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
Von Tobias Barth, Lorenz Hoffmann und Hartmut Schade
Regie: Tobias Barth
(Wdh. v. 12./13.1.2019)

Im Januar 1919 verhört ein Freikorpsoffizier in Berlin zwei Gefangene, die von der Bürgerwehr Wilmersdorf eingeliefert wurden: Es sind die prominenten Führer des Spartakus-Aufstandes. Generalstabsoffizier Pabst weist seine Begleitoffiziere an, die beiden zu töten - dieser Doppelmord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht beendet die Revolte. Liebknechts entschlossenes „Nein!“ zu den Kriegskrediten, sein Internationalismus und Antimilitarismus, den Luxemburg entschieden unterstützt, hatte die beiden Sozialdemokraten zu Verbündeten gemacht - gegen die große Mehrheit ihrer Partei. Aus dem Gefängnis heraus (Luxemburg) bzw. von der Front her (Liebknecht) gründeten sie 1916 die Spartakusgruppe. „Ein scharfer Wind bläst durch die Lande“ ist im Spartacus Nummer 1 zu lesen, der von gezielten Verhaftungen und Einberufungen schreibt, immer träfe es die linke Opposition: „So verröchelt der famose ‚Burgfrieden‘. Die Komödie ist ausgespielt, die Masken sind gefallen.“ Zwei opferreiche Kriegsjahre später hängen Plakate in Berlin mit den Konterfeis und dem Aufruf: „Schlagt Liebknecht und Luxemburg tot!“ Der Befehlsgeber der Mörder, Waldemar Pabst, ist Strippenzieher der Faschisierung und macht Karriere im Dritten Reich, später als Waffenhändler in der Bundesrepublik. Leute wie er sind es, gegen die die 68er-Studenten auf die Straße gehen und wieder Plakate mit Luxemburgs Konterfei tragen. Rosa wird zur Ikone eines menschlichen Sozialismus gemacht, wird als poetische Briefeschreiberin, Feministin, Blumen- und Katzenfreundin entdeckt. Im Osten unseres Landes sind Karl und Rosa ein fest gefügtes Begriffspaar. Versehen mit dem Heiligenschein kommunistischer Märtyrer dienten sie der Selbstlegitimierung der SED. Bis 70 Jahre nach dem Mord Dissidenten in der DDR Luxemburg beim Wort nehmen und die Freiheit der Andersdenkenden einfordern. Bis heute gehen in den Köpfen der Linken die beiden Revolutionäre als Gespenster in einem Europa der sozialen Widersprüche um.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Festival Alte Musik Knechtsteden 2019

Mendelssohn in Rom
Gesänge aus der päpstlichen Passionsliturgie

Ensemble Vox Werdensis
Die Rheinische Kantorei
Leitung: Hermann Max
Konzeption und Gesamtleitung: Stefan Klöckner

Aufnahme vom 22.9.2019 aus der Klosterbasilika Knechtsteden

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Hans Pfitzner
Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur, op. 31

Markus Becker, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Constantin Trinks

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Wohnen als soziale Frage und warum die Politik die falschen Maßnahmen beschließt.

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Nicolas Gombert
Magnificat secundi toni
Huelgas Ensemble
Leitung: Paul van Nevel

Dietrich Buxtehude
„Wo soll ich fliehen hin?". Kantate für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Streicher und Basso continuo, BuxWV 112
La Capella Ducale
Musica Fiata
Leitung: Robert Wilson

Jan Pieterszoon Sweelinck
„Vater unser im Himmelreich". Choralvariationen für Orgel, PD 87
Peter van Dijk, Orgel

Georg Philipp Telemann
„Ich hatte viel Bekümmernis". Kantate zum Sonntag Reminiscere, TWV 1:843
Lena Susanne Norin, Alt
Veronika Winter, Sopran
Jan Kobow, Tenor
Ekkehard Abele, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Israels Kulturszene im Wahlkampf - Wie Benjamin Netanjahu Verbündete aus Kultur- und Musikbetrieb mobilisiert

Verbal infiziert? Sprache in Coronazeiten - Ein Interview mit der Linguistin Christa Dürscheid

Unruhen in Spanien - Ein Interview mit dem Publizisten Paul Ingendaay

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Corona und China. Ein Interview mit dem Sinologen Sebastian Heilmann

Denk ich an Deutschland: der Liedermacher Konstantin Wecker

Am Mikrofon: Änne Seidel

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Manchmal muss man durch die Decke gehen. Über den christlichen Unterschied in der Nächstenliebe
Von Fra‘ Georg Lengerke
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der Kronstädter Matrosenaufstand beginnt

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Wir haben die Macht!
Hilft Vernunft gegen Missbrauch?
Von Petra Morsbach

Können Unmächtige mit legalen Mitteln einem Machtmissbrauch abhelfen? Antwort: Im Prinzip ja - nie war das leichter als bei uns heute -, aber sie tun es nicht. Ein Versuch über die Ohnmacht der Vernunft zwischen Sicherheitsdenken und der Sehnsucht nach Freiheit, Opportunismus und Protest. Eine Fundgrube von Absurditäten und Paradoxien, mit aktuellen und alten Zeugnissen, Poesie - und einem Hoffnungsschimmer. Petra Morsbach (*1956) war früher Theaterregisseurin und ist heute freie Schriftstellerin (Sieben Romane, zwei Essays). 2020 erschien ihr Essay „Der Elefant im Zimmer. Über Machtmissbrauch und Widerstand”.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Michael auf dem Schwanberg bei Rödelsee
Predigt: Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Olaf Scholz, Bundesfinanzminister, SPD

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Persönliche Glücksorte
Herzensheimat Bretagne

Geschenk des Himmels
Schwanenpaare am Thermaischen Golf

Aus dem Dornröschenschlaf erwacht
Das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf (Brandenburg)

"Rechter Blaustein"
Im Schieferbergwerk von Recht (deutschsprachiger Kanton Ostbelgiens)

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Psychologe Leon Windscheid im Gespräch mit Patrick Batarilo

Leon Windscheid wurde 2015 Millionär bei „Wer wird Millionär?“. Heute ist der promovierte Psychologe Unternehmer, Autor und Bühnenkünstler. Er hat zwei Bücher zu psychologischen Themen geschrieben, sein neues Buch „Wer Mensch sein will, muss fühlen!“ erscheint im Frühjahr 2021 und beschäftigt sich unter anderem mit verloren gegangenen Gefühlen. „Altes Hirn, neue Welt“, so heißt sein Bühnenprogramm, in dem es unter anderem um die Überforderung unseres Gehirns durch die Digitalisierung geht. Da fragt sich Leon Windscheid zum Beispiel, warum wir schon beim leisesten Anflug von Langeweile sofort nach dem Smartphone greifen. Auch in seinen beiden erfolgreichen Podcasts „Betreutes Fühlen“ mit Atze Schröder und „In extremen Köpfen“ dreht sich alles um die Facetten der menschlichen Psyche. Schon als Schüler haben Leon Windscheid aber nicht nur die Psychologie und die Kunst interessiert, sondern auch das Unternehmerische. Sein erstes Unternehmen gründete er noch in der Schule. Mit der bei Günther Jauch gewonnenen Million hat sich Leon Windscheid ein Ausflugsschiff finanziert - die MS Günther, auf der kulturelle und kulinarische Veranstaltungen stattfinden.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Permanente Zeitreise
Die Progressive Rock-Supergroup Transatlantic
Von Kai Löffler

Sie wollten wieder aufleben lassen, was 20 Jahre vorher die Welt ein wenig schneller drehen ließ: die ungezügelten musikalischen Exzesse der frühen 70er-Jahre. Ein Jahr vor der Jahrtausendwende taten sich Mitglieder von Dream Theater, Spock’s Beard, Marillion und den Flower Kings zusammen und schrieben Songs, die im Schnitt 20 Minuten lang waren, voll hemmungslos wabernder Mellotrons und endloser Gitarrensoli. Transatlantic klingt wie Yes, Genesis, Kansas, Pink Floyd und The Moody Blues auf einmal. Die Welt dreht sich weiter, Musikstile kommen und gehen, aber Transatlantic klingt noch immer wie 1999 - und damit wie 1972. Und das ist kein Makel! Die Musik ist eine pure Hommage an das, was die vier Akteure in jungen Jahren inspiriert hat. Das neue Transatlantic-Album ist gleichzeitig das fünfte und sechste, denn „The Absolute Universe” erscheint in zwei Fassungen. Und die sind - trotz einiger Überschneidungen - grundverschieden. Wenn es einer Band gelingen kann, die eigenen anspruchsvollen Ambitionen noch einmal zu übertreffen, nach der Vergangenheit zu klingen und dennoch im Sound frisch zu bleiben, dann diesen transatlantischen Zeitreisenden.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

William Gibson: Die Neuromancer-Trilogie
„Neuromancer“, „Count Zero“ und „Mona Lisa Overdrive“
Aus dem Englischen von Richard Heinz und Peter Robert Brosch
(Tropen im Verlag Klett-Cotta, Stuttgart)
Ein Beitrag von Julia Schröder

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

Von AstraZeneca bis BionTech -
Seltenen Impfrisiken auf der Spur
Von Joachim Budde & Edda Grabar

Anfang Dezember ist eine Impfkampagne angelaufen, wie es sie noch nie gegeben hat. Dass die Impfstoffe gegen das neue Coronavirus sicher und effektiv sind, haben zwar die klinischen Studien vor der Zulassung gezeigt. Allerdings geht es jetzt um ganz andere Größenordnungen. In den nächsten Monaten werden Milliarden von Menschen geimpft. Viele fragen sich: Sind in den Studien möglicherweise extrem seltene Nebenwirkungen durchgerutscht? Bleibende Schäden vielleicht? Was tun die Behörden, um sie zu entdecken - wenn es sie denn gibt?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Willkommen im Club. Der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen im Gespräch mit Michael Köhler über Echtzeit-Kommunikation

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Milo Raus Werk und seine "School of Resistance" an der Berliner Akademie der Künste

Israels Kulturszene im Wahlkampf - Wie Benjamin Netanjahu Verbündete aus Kultur- und Musikbetrieb mobilisiert

"Der Liebhaber" im Stream - Der neue Tanzabend von Marco Göcke in Hannover

"Kino leuchtet. Für dich." - Zum bundesweiten Aktionstag und zur Lage der Kinos
Christian Bräuer, Vorsitzender der AG Kino, im Gespräch

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Unsichere Handelswege - Piraten vor Afrikas Küsten

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Krise auf Schalke - Was der Personalumbau bedeutet
Kollegengespräch mit Uwe Dietz, Sportjournalist

Fußball - Bundesliga, 23. Spieltag:
Union Berlin - TSG 1899 Hoffenheim;
1. FSV Mainz 05 - FC Augsburg;
Bayer 04 Leverkusen - FC Freiburg

Fußball, 2. Liga, 23. Spieltag:
1.FC Heidenheim - Fortuna Düsseldorf

Kommentar - Sportland Katar: Sterben für den Fußball

Nordische Ski-WM in Oberstdorf

Nordische Ski-WM in Pandemiezeiten - Angst vor Mutationen im Allgäu?
Interview mit Indra Baier-Müller, Landrätin Oberallgäu

Statement von Ministerpräsident Armin Laschet zu möglichen Spielen 2036 in Deutschland

Deutsche Spiele 100 Jahre nach 1936 - ein Tabu? Interview mit Sporthistoriker Lorenz Peiffer

E-Cycling - Trend mit Anfälligkeit für Manipulation

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Surfology
Oder: Bretter, die die Welt bedeuten
Von Juliane Stadelmann
Regie: Eva Solloch
Produktion: NDR 2020

Der Mensch, die Welle, das Brett. Allein auf dem Meer verschafft ein Wellenritt einen süchtig machenden Nervenkitzel. Dabei geht es auch um die Überwindung der Angst. Bei den Olympischen Spielen in Tokio wäre Surfen im letzten Jahr erstmals als neue Disziplin dabei gewesen. Die Adelung des Surfens zur olympischen Disziplin ist der Anlass, die abenteuerliche Geschichte dieser Sportart in all ihren Facetten zu erzählen. Denn ursprünglich hatte das Wellenreiten einen echten Sinn: den Transport von Waren und Menschen. Das war lange bevor es zur waghalsigen Disziplin wurde. Wofür steht Surfen? Wofür steht es vor allem in Deutschland? Wie veränderte sich der Sport und welche Philosophie steckt dahinter?
Die Surflehrerin und Autorin Juliane Stadelmann trifft Mathematiker, spricht mit Historikern, lässigen Sylter Jungs und Betreibern künstlicher Wellen. Sie erzählt von ihrer großen Leidenschaft. Sie zeigt aber auch, wie aus dem Surfen ein Big Business geworden ist, durchleuchtet die Verheißungen sowie die politische und gesellschaftliche Dimension des Sports.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Igor Strawinsky
Die Suche nach Erlösung

Igor Strawinsky
„Oedipus Rex", Opern-Oratorium in 2 Akten nach Sophokles

„Psalmensinfonie", für vierstimmigen gemischten Chor und Orchester

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
James Wagner, Tenor, Oedipus
Carol Wyatt, Mezzosopran, Jokaste
Kevin McMillan, Bassbariton, Kreon / Bote
Michael Schopper, Bass, Tiresias
René Hess, Tenor, Hirte
Eberhard Esche, Sprechstimme
Rundfunkchor Berlin
Gerd Müller-Lorenz, Choreinstudierung
Milan Horvat, Leitung

Aufnahme vom 18.9.1993 in der Philharmonie Berlin bei den Berliner Festwochen 1993

Am Mikrofon: Haino Rindler

Ein geistliches Werk führte der Rundfunkchor Berlin mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin von Igor Strawinksy 1993 in einem Konzert auf: Die Psalmensinfonie. Im Rückblick auf das Konzert spricht Gerd Müller-Lorenz, der damals die Partituren mit dem Chor einstudierte in dieser Sendung über dieses und ein weiteres besonderes Werk. Aufgeführt wurde auch das zweiaktige Opern-Oratorium "Oedipus Rex". Strawinsky ist nicht gerade wegen seiner geistlichen Musik so berühmt, aber sie macht doch einen erheblichen Teil seiner Arbeit aus. In diesem April jährt sich zudem sein Todestag zum 50. Mal.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Im Biathlon ist die Entwicklung noch nicht zu Ende

mit Johannes Lukas, Cheftrainer der schwedischen Biathleten

Die Fragen stellt Maximilian Rieger

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Aktuelle Themen

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Aus den Ländern

Karte der deutschen Bundesländer in verschiedenen Farben. (Imago / Panthermedia / Crevis)

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