Mittwoch, 20.02.2019
 
Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 02.03.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Mitternachtskrimiaufnehmen

Meisterdetektive
Tot im dritten Stock
Von Agatha Christie
Aus dem Englischen von: Adi Oes
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Komposition: Henrik Albrecht
Regie: Stefan Hilsbecher
Mit Friedhelm Ptok, Felix von Manteuffel, Jürgen Holtz, Stephanie Kämmer, Benjamin Grüter, Christian Körner, Michael Holz u.a.
Produktion: SWR/MDR 2006
Länge: 40'47

„Dr. Burtons Augen schweiften über Hercule Poirot, über seine adrette kleine Gestalt in gestreiften Hosen, korrektem schwarzen Jackett und schmucker Schleife, zu seinem eiförmigen Kopf und dem riesigen Schnurrbart, und er begann, Hercule Poirot einen seiner außergewöhnlichen Kriminalfälle zu entlocken.” Pat, Jimmy, Mildred und Donovan kehren nachts von einer ausgelassenen Gesellschaft heim und stehen nun vor Pats Wohnungstür. Wo ist der Schlüssel? Er muss irgendwann am Abend aus ihrer Handtasche gefallen sein. Die beiden jungen Männer verfallen auf die Idee, sich mit dem Kohleaufzug aus dem Keller in den vierten Stock hinaufzuziehen. Gesagt, getan. Nachdem sie in der Wohnung über etliche Möbelstücke gestolpert sind, finden Donovan und Jimmy endlich einen funktionierenden Lichtschalter - und bemerken, dass sie sich im Stockwerk geirrt haben. Briefe auf einem rot gedeckten Tisch sind an eine Mrs. Ernestine Grant gerichtet. Um nicht wegen Einbruchs verhaftet zu werden, verschwinden die zwei jungen Männer schnell aus der fremden Wohnung, ziehen sich in ihrem Behelfslift ein Stockwerk höher und lassen die Mädchen in Pats Wohnung ein. Pat berichtet, dass eben jene Mrs. Grant ihr per Brief ausrichtete, dass sie sie sprechen wolle - wahrscheinlich, um sich über ihr Klavierspiel zu beschweren. Erst jetzt fällt Donovan auf, dass seine Hände voller Blut sind. Es kann nur aus der unteren Wohnung stammen. Als sie dorthin zurückkehren, entdecken die jungen Männer hinter den schweren Vorhängen die Leiche einer Frau, daneben eine Blutlache. Während Jimmy bei der Toten bleibt, eilt Donovan zurück, um Pat zu benachrichtigen und die Polizei herbeizurufen. Plötzlich steht ein kleiner Herr im seidenen Morgenmantel und bestickten Pantoffeln im Türrahmen: Pats Nachbar aus dem fünften Stock, Monsieur Hercule Poirot. Unnötig zu sagen, dass der berühmte belgische Detektiv den Fall schon halb gelöst hat, bevor Inspektor Rice feststellt, dass Mrs Grant erschossen wurde.

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

Lied & Chanson

Studiogast: Howe Gelb

Liederbestenliste: die Platzierungen im März

Global Sound: neue internationale Singer/Songwriter-Alben

Original im Ohr: ungewöhnliche Coverversionen

On Tour: Konzert-Highlights

Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause

Howe Gelb, der Multiinstrumentalist und Individualist aus Arizona, ist eine der Hauptfiguren der US-amerikanischen Independent-Szene der vergangenen 35 Jahre. Der Gründer und Boss der Band Giant Sand hat von Hardcore über Alternativ-Rock, Blues und Country bis Tex Mex und Jazz schon etliche Stile gespielt und einen beachtlichen Katalog an Veröffentlichungen aufzuweisen. Mit seinen letzten beiden Soloalben schrieb er neue Lieder, die allerdings klingen wie Standards aus dem American Songbook. Für das neue Album ,Gathered‘ hat der Musiker und Crooner mit der rau-dunklen Stimme Aufnahmen in Córdoba, Paris, Dublin, Kopenhagen, Amsterdam und Tucson gemacht und sich jeweils lokale Künstlerinnen und Künstler dazugeholt.

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

05:00 Nachrichten  

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Schwester Ancilla Röttger, Münster
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Börse  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 100 Jahren: Die "Kommunistische Internationale" wird in Moskau gegründet

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Der Schriftsteller Gerhard Henschel

Schon als Kind gab Gerhard Henschel eine Zeitung mit Familiennachrichten heraus. Heute dient sie ihm als Quelle für sein chronologisch angelegtes Romanprojekt über die Familie Schlosser. Vergangenen Herbst erschien der achte Band der Reihe mit dem Titel ‚Erfolgsroman’. Henschel verfasst aber auch Satiren für das Magazin Titanic, nimmt mit Streitschriften wie dem ‚Gossenreport’ die Bild-Zeitung aufs Korn, übersetzte Bob Dylans ‚Chronicles’ und liebt Zungenbrecher wie den vom Cottbusser Postkutschkasten. Gerhard Henschel wurde 1962 in Hannover geboren und studierte Geisteswissenschaften in Bielefeld, Berlin und Köln. 1990 wollte er nicht mehr studieren und wurde nach einer kurzen Taxifahrerkarriere Schriftsteller. Er veröffentlichte Sachbücher wie 1998 die ‚Kulturgeschichte der Missverständnisse’ und Satiren wie im Jahr 2000 ‚Der Müllah von Bullerbü’. 2002 erschien Henschels hochgelobter Briefroman ‚Die Liebenden’, in dem er die Lebensgeschichte seiner Eltern aufgreift und den Boden bereitet für sein Alter Ego Martin Schlosser, der erstmals im 2004 veröffentlichten ‚Kindheitsroman’ die Rolle des Erzählers übernimmt. Mehrere seiner Bücher verfasste Henschel gemeinsam mit Autoren, die der Neuen Frankfurter Schule verbunden sind, wie Wiglaf Droste oder Eckhard Henscheid. Henschel wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis und zuletzt mit dem Ben-Witter-Preis ausgezeichnet. Heute lebt der 56-Jährige als freier Schriftsteller in der Lüneburger Heide.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

Grenzerfahrung Pyrenäen - Neue und alte Fluchtrouten zwischen Spanien und Frankreich
Mit Reportagen von Birgit Kaspar und Julia Macher

Seit Italien seine Häfen dicht gemacht hat, ist Spanien das neue Eingangstor im südlichen Europa. Die Zuwanderungszahlen haben sich für Spanien im Jahresvergleich verdreifacht, rechnet die Internationale Organisation für Migration vor. Die meisten Migranten kommen aus Westafrika und träumen von einem besseren Leben in Europa. Ihr Sehnsuchtsland heißt Frankreich. Die größte Hürde auf dem Weg dorthin sind die Pyrenäen: Für die Europäer des Schengenraums ist die Bergkette vor allem Wander- und Erholungsgebiet, für Migranten und Kontrolleure ist sie Grenzland. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass sich auch für Europäer an den Pyrenäen das Schicksal entschied: Nach dem spanischen Bürgerkrieg und während des Zweiten Weltkrieges flohen Tausende in die eine oder andere Richtung vor Franco-Regime oder Nazi-Deutschland. Birgit Kaspar und Julia Macher haben sich in den westlichen Pyrenäenausläufern auf Spurensuche begeben und mit Migranten, humanitären Helfern, mit Sicherheitskräften und mit Bürgern gesprochen, die entlang dieser neuen-alten Route leben.

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Hörspielaufnehmen

Hörspiel des Monats
Die Welpen (1/3)
nach der Romanvorlage von Pawel Salzman
Übersetzung: Christiane Körner
Bearbeitung, Komposition, Regie: Klaus Buhlert
Mit Franz Pätzold, Bibiana Beglau, Felix Goeser, Mareike Beykirch, Anton Andreew, Josephine Hock, Moritz Ceste, Cristin König, Lars Rudolph, Roman Kanonik, Moritz Grove, Tilda Jenkins, Wolfram Koch und Christopher Heisler
Produktion: Dlf Kultur 2018
Länge: 63´28

Die Begründung der Jury:
„Das künstlerische Schaffen von Pawel Salzman (1912 - 1985), dem Sohn eines Russlanddeutschen und einer russischen Jüdin, wurde von bildenden Künstlern und Literaten der russischen Avantgarde, deutschen Romantikern und Schriftstellern des Absurdismus beeinflusst. Dies zu einer Zeit, als die Staatsdoktrin Sozialistischen Realismus vorgab. Salzman überlebte die Großen Säuberungen Ende der 1930er-Jahre sowie ein Jahr der Leningrader Blockade. Er wurde nach Kasachstan evakuiert und überstand die antikosmopolitische Kampagne. Sein Leben lang arbeitete er als Filmausstatter und Illustrator, insgeheim schrieb er Prosa und Gedichte. Erst 2012, 30 Jahre nach Salzmans Tod, ist sein unvollendetes (Bürger-) Kriegsromanmonument ‚Die Welpen’ in Russland erschienen. Eine literarische Sensation, die von der mit dem Paul-Celan-Preis geehrten Christine Köhler ins Deutsche übertragen und 2018 von Klaus Buhlert zu einem Hörspiel umgearbeitet und inszeniert wurde. In herausragender Teamarbeit wurde dem Einzelkämpfer Salzman so zuteil, worauf er als Autor sein Leben lang verzichten musste: Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Das dreiteilige Hörspiel hebt gekonnt die Besonderheiten der Romanvorlage hervor und zieht von den ersten gequält klingenden Geräuschen an die Hörerinnen und Hörer in den Bann. Interpretiert von durchgehend großartigen Sprecherinnen und Sprechern entfaltet sodann die expressionistische Sprache, ihren Sog - präzise, dynamisch, bildintensiv. Gestaltet mit filmischen Mitteln (Perspektivwechsel, Zoom, Distanzaufnahme, Zeitlupe, rohe Schnitte) entsteht eine irrwitzige Kamerafahrt durch Zeit und Räume. Das Hörspiel gewährt fragmentarische Einblicke in das tiefe Leid hungernder und um das bloße Überleben kämpfender Menschen und Tiere, welche sich nach und nach zu einem akustischen Mosaikbild der Verrohung und Desorientierung zusammenfügen. Klaus Buhlert und seinem Team gelingt es nicht nur, eine beklemmende Kriegsklanglandschaft zu erschaffen, mit zersplitterten Atmosphären und multiplen Erzählstimmen, sondern auch einzelne Schicksalswege der tierischen Menschen und menschlichen Tiere hör- und sinnlich erfahrbar zu machen. Ein intensives Erlebnis, schmerzlich durch Salzmans persönliches Zeugnis einer kaum vorstellbaren Not, berührend und verstörend zugleich durch seine künstlerisch einzigartige Vorstellungskraft.”

Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein Hörspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung über das 'Hörspiel des Monats' trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den 12 Hörspielen des Monats das 'Hörspiel des Jahres'.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

Untergegangen der Mond
Kammer- und Ensemblemusik von Karola Obermüller
Am Mikrofon: Egbert Hiller

Die Werke von Karola Obermüller entstehen meist langsam. Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und sich dabei Zeit zu lassen, ist der Kern ihrer Arbeitsweise. Ihre Inspirationsquellen sind vielfältig - die 1977 bei Darmstadt geborene Komponistin schöpft dabei aus persönlichen Erfahrungen. Sie studierte in Nürnberg, Saarbrücken und Salzburg sowie in Indien, heute lehrt Obermüller Komposition in New Mexico, USA. Ihre Porträt-CD in der Reihe Edition Zeitgenössische Musik des Deutschen Musikrats offenbart ein breites Spektrum an Stimmungen und Besetzungen. Als wichtig für ihre Musik nennt Obermüller im CD-Booklet die antike Autorin Sappho. Von ihr angeregt sind z.B. das Altflöten-Solo ‚Silbern’ sowie ‚Untergegangen der Mond’, ein Stück für Stimme und Ensemble. Beide Werke wurden im Deutschlandfunk Kammermusiksaal produziert.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Nicht zu früh an die Kamera denken!
Eine Lange Nacht über Stanley Kubrick
Von Rainer Praetorius
Regie: Fabian von Freier

„Ich habe Angst, Dave!“, „Das hier bin ich, Alex, und meine drei Droogs.“ Zwei Sätze - und schon startet in vielen Köpfen das Kino des Regisseurs Stanley Kubrick. Der erste Satz stammt von einem Computer, der um sein Leben fürchtet. Die andere zitierte Filmfigur ist ein jugendlicher Schläger, der erst Täter und dann Opfer wird. Doch es ist nicht in erster Linie die menschliche Sprache, die Kubrick's Kinowelt ausmacht. Kaum einem anderen Regisseur ist es so gelungen, Bild und Musik zu einer vollständigen Einheit zu verschmelzen. Kubricks Perfektionismus ist berühmt-berüchtigt. Viele hielten dieses Streben nach Vollkommenheit für überzogen. Kubrick-Fans sind dem Regisseur von Filmen wie '2001: Odyssee im Weltraum‘, 'Uhrwerk Orange' und ‚Shining‘ bis heute dankbar, dass er nicht davor zurückschreckte, ein Filmhandwerk zu praktizieren, das so konsequent gründlich war. In der griechischen Mythologie schwang sich Ikarus mit Hilfe einer Flügelkonstruktion aus Vogelfedern in den Himmel. Die Federn waren durch Wachs verbunden. Als er immer höher stieg und der Sonne zu nahe kam, schmolz das Wachs. Ikarus stürzte ab. "Versuche nicht, zu hoch zu fliegen!" lautet die gängige Moral dieser Geschichte. Zwei Jahre vor seinem Tod zog Stanley Kubrick eine ganz andere Erkenntnis aus dem alten Mythos. In einer letzten öffentlichen Video-Ansprache erklärte er: "Vergesst Wachs und Federn. Baut bessere Flügel!"

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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