Montag, 01.06.2020
 
Seit 14:05 Uhr Campus & Karriere

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 08.03.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Der Planet schlägt zurück
Eine Lange Nacht vom Klima in der Literatur
Von Jane Tversted und Martin Zähringer
Regie: Beate Ziegs

Klimawandel, Klimakrise, Klimakatastrophe? Wie man dieses Phänomen benennt, ist eine Frage von Perspektive und Betroffenheit, aber das Problem ist real und gewaltig. Es ist ein menschengemachtes Desaster. Und hier spielt die Literatur ihre Rolle: Im globalen Klimadrama sprechen die Gedichte von Patricia Smith mit der Stimme von Orkanen oder die von Mikael Vogl mit der von ausgestorbenen Tierarten, während die Zukunftsromane von Tore D. Hansen und Thomas Aiginger die Klimarettung in der Künstlichen Intelligenz oder bei Außerirdischen vermuten. Deutsche Ökothriller - seit ihrer Erfindung durch Dirk C. Fleck - interessieren sich eher für radikale Akteure. Realistische Epen oder Aktivistenromane über die Urwälder Amerikas von Annie Proulx, Richard Powers, T.C. Boyle beschreiben die Epochen der Zerstörung. Die Zeit ist immer Spielmacher in dieser Literatur. Mit den Fluten-Romanen von Jesmyn Ward und Zora Neale Hurston betrachten wir eine afroamerikanische Kulturgeschichte des Klimas, dessen Gewalten die Südstaaten und die Armen dort besonders hart treffen. Indessen bringen Ilija Trojanow oder Barbara Kingsolver neue Helden und Heldinnen auf die Bahn. In der Langen Nacht sprechen auch der renommierte Forscher Hans-Joachim Schellnhuber und der englische Germanist Prof. Axel Goodbody zur Sache, die zum Menschheitsthema geworden ist.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Sommerliche Musiktage Hitzacker 2019

Robert Schumann
Violinsonate Nr. 2 d-Moll, op. 121, bearbeitet für Violoncello und Klavier
Steven Isserlis, Violoncello
Connie Shih, Klavier
Aufnahme vom 27.7.2019 im VERDO Konzertsaal, Hitzacker

Eigenkompositionen von Anna-Lena Schnabel (UA)
Anna-Lena Schnabel Quartett
Michel Godard, Tuba & Serpent
Aufnahme vom 31.7.2019 in der St. Johannis-Kirche, Hitzacker

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll, op. 37

Ronald Brautigam, Klavier
Die Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Demokraten suchen Gegen-Trump - Super Tuesday in den USA

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude
'Wo soll ich fliehen hin?'. Kantate für Sopran, Alt, Tenor, Baß, Streicher und Basso continuo, BuxWV 112
Monika Mauch, Sopran
Jürgen Banholzer, Alt
Markus Brutscher, Tenor
Wolf Matthias Friedrich, Bass
Musica Fiata
Leitung: Roland Wilson

Georg Philipp Telemann
'Ich hatte viel Bekümmernis'. Kantate zum Sonntag Reminiscere, TWV 1:843
Lena Susanne Norin, Alt
Veronika Winter, Sopran
Jan Kobow, Tenor
Ekkehard Abele, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge für Orgel d-Moll, BWV 539
Lorenzo Ghielmi, Orgel

Johannes Brahms
3 Motetten für 4 - 8-stimmigen gemischten Chor a cappella, op. 110
MDR Chor Leipzig
Leitung: Herbert Blomstedt

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Erinnern um zu einen - Mahnmal zur Erinnerung an Sklavenhandel in Frankreich

Grenzen und Mauern. Ein Interview mit der Erziehungswissenschaftlerin Marianne Gronemeyer

Virus als Metapher. Ein Interview mit der Künstlerin und Kulturwissenschaftlerin Susanne Ristow

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Frauen in Afghanistan. Ein Interview mit der Journalistin Shikiba Babori

Denk ich an Deutschland: der Violinist Augustin Hadelich

Am Mikrofon: Änne Seidel

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Begründer der katholischen Soziallehre: Zum 130. Geburtstag von Oswald Nell-Breuning
Von Gunnar Lammert-Türk
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Lorcas Stück ,Bernarda Albas Haus' wird in Buenos Aires uraufgeführt

09:10 Uhr

Die neue Platte

Klaviermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Gibt es ein Comeback des Helden?
Zum Stand des Heroismus in postheroischen Zeiten
Von Judith Leister

Der Held, eine Gestalt, die noch jede überlieferte Kultur kannte, steht wieder im Rampenlicht. Der scheinbare Konsens, wir lebten in einem postheroischen Zeitalter, scheint sich aufzulösen. Lange Zeit wurde Heldentum in Deutschland allenfalls ironisch bemüht, etwa im Namen der Band Wir sind Helden. Inzwischen jedoch gibt es einen öffentlichen Diskurs darüber, ob Aktivistinnen wie Carola Rackete oder Greta Thunberg Heldinnen sind. Auch unter populistischen Politikern erfreut sich der Held großer Beliebtheit. Donald Trump bezog sich während seines letzten Wahlkampfs auf Batman, Boris Johnson verglich sich jüngst mit The Incredible Hulk. Was bedeutet es, wenn Einzelne sich selbst ermächtigen und gegen den Mainstream antreten? Was sagt die Kulturgeschichte? Welche Folie hat die wachsende Zahl der Hollywood-Superhelden geliefert? Wozu brauchen wir Heldinnen und Helden - oder glauben sie zu brauchen? Judith Leister ist Literaturwissenschaftlerin und freie Journalistin. Sie lebt in München, arbeitet unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung, den Berliner Tagesspiegel und den Rundfunk. In den letzten Jahren hat sie sich vor allem mit Geschichtsthemen, speziell mit Erinnerungskulturen in Ost und West, beschäftigt.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Kapelle des Leipziger Missionswerks in Leipzig
Predigt: Superintendentin Kristin Jahn
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Norbert Walter-Borjans, SPD-Vorsitzender

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt
Studio statt ITB - Der Sonntagsspaziergang live aus Berlin
Am Mikrofon: Andreas Stopp

Zu den Wesensmerkmalen der echten Reise gehört es, dass man auf ihr vor Überraschungen nicht gefeit ist. Züge verkehren nicht. Sehenswürdigkeiten haben geschlossen. Dem Hotel liegt keine Buchung vor. Der Flieger landet ganz woanders… Was im Negativen für Unmut sorgt, ist im Positiven Anlass zur Freude: Der unverhofft fantastische Sonnenuntergang am Strand. Die besonders wertvolle Begegnung mit Menschen. Die Öffnung einer Grenze. Der wiedergefundene Reisepass. Bei den Sendungen, die wir hier im Radio machen, erleben wir kaum Unvorhergesehenes. Meist sind wir perfekt vorbereitet und überlassen nichts dem Zufall. So auch bei der Planung unserer jährlichen Livesendung von der Bühne in der Halle 4 auf der ITB, der Internationalen Tourismusbörse in Berlin. Dann aber: Die ITB ist abgesagt! Der Welt größte Reisemesse findet nicht statt. Keine Begegnungen von Menschen aus aller Herren Länder, kein fröhliches Sprachgewirr, kein grenzenloses Miteinander, kein Meinungsaustausch auf dem Kongress, keine wirtschaftlichen Abschlüsse. Und eben auch kein Sonntagsspaziergang vom Messegelände. Überraschung - nicht so ganz. Enttäuschung - ja, schon! Entmutigung - keinesfalls! Wie sich der wahre Reisende nicht so leicht vom Weg abbringen lässt, so haben wir uns gesagt: Wir senden trotzdem aus Berlin. Wenn auch nicht von der ITB, dann aber aus unserem Funkhaus dort. Und wir haben spannende Gäste. Eine Frau, die zwei Monate lang allein durch die Antarktis lief. Einen Mann, der 6.000 Kilometer auf dem Missouri und dem Mississippi zurücklegte - in einem Holzkajak. Und ein Paar, das die weitesten Reisen unternimmt - aber nie per Flugzeug. Und zwischendurch gibt es wie immer: Musik aus aller Welt.

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Schriftsteller Iso Camartin im Gespräch mit Michael Langer

Über die Kunst des Lobens hat Iso Camartin unter anderem geschrieben, über seine Tauglichkeitsprüfung als Europäer und auch ein Buch für
Opernenthusiasten. Der Schweizer ist ein äußerst vielseitiger Publizist und Schriftsteller.
Iso Camartin, geboren 1944 in Chur, ist außerdem Philologe und Essayist. Er war von 1985 bis 1997 ordentlicher Professor für rätoromanische Literatur und Kultur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule und an der Universität Zürich. 
Camartin lehrte und forschte über sprachlich-kulturelle Minderheiten und über die Kulturgeschichte des Alpenraums. Als Literaturkritiker war er in zahlreichen Jurys tätig, unter anderem beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt. Von 1996 bis 1998 moderierte er die „Sternstunde Kunst“ beim Schweizer Fernsehen DRS. In dem Jahren 2000 bis 2003 war er Leiter der Kulturabteilung des Schweizer Fernsehens DRS. Von 2004 bis 2012 war Camartin für die „Opernwerkstatt“ amOpernhaus Zürich verantwortlich. Inzwischen ist er freischaffend tätig.  Er lebt in Zürich, in Disentis im Kanton Graubünden und in New Brunswick in den USA. 

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Bunte Beats zu Konfetti und Lasern
Kevin Parker und sein Projekt Tame Impala
Von Marcel Anders

Der Australier Kevin Parker schreibt nicht einfach nur Songs, er inszeniert die perfekte Realitätsflucht: Musik zum Träumen, Ausklinken, Selbsttherapieren. Für komplexgeplagte Einzelgänger und Nerds wie ihn selbst, der seit frühester Kindheit vornehmlich psychedelische Töne hört. Sein Ein-Mann-Projekt Tame Impala zählt zu den erfolgreichsten der Gegenwart, sein kunterbunter Hybrid-Sound basiert auf wildem Experimentieren, wird auf den Bühnen dieser Welt mit einer monumentalen Show aus Konfetti und Lasern groß inszeniert. Zudem ist der 34-Jährige aus Perth Liebling der Pop-Elite: In den letzten Jahren hat er auf Produktionen von Rihanna, Kanye West, Lady Gaga und Mark Ronson mitgewirkt - und sein viertes Album ,The Slow Rush’ aufgenommen. Das Werk zeigt Parker als ambitionierten Studiotüftler, Rockstar der Generation Streaming und Meister des Dream-Sounds. Denn kaum jemand versetzt seine Fans in schönere, buntere und süßlichere Träume - auf denen doch noch das alte Etikett Rockmusik zu erahnen ist.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Hans Fallada: „Der eiserne Gustav“
Urfassung des Romans
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Jenny Williams
(Aufbau Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Oliver Pfohlmann
                           
Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Facetten der Macht
Abhängigkeiten und Machtstrukturen in der Wissenschaft
am Mikrofon: Uli Blumenthal

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Wie politisch darf, muss Kunst sein?
Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda im Gespräch mit Karin Fischer über Kultur und Demokratie

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Martin G. Berger inszeniert in Weimar Richard Strauss‘ „Ariadne auf Naxos“

Franz Marc in 3D - Ausstellung der Skulpturen im Marc Museum Kochel am See

"Meister und Margarita" - Claudia Bauer inszeniert Bulgakow am Schauspiel Leipzig

Vorreiterrolle - Mahnmal und Museum zur Erinnerung an die Sklaverei im französischen Nantes

"Die Glasmenagerie" - Isabelle Huppert in einer Inszenierung Ivo van Hoves am Théâtre d l'Odéon in Paris

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Riskante Strategie? Das schottische Unabhängigkeitsstreben

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball-Bundesliga, 25. Spieltag:
FC Bayern München - FC Augsburg;
FSV Mainz 05 - Fortuna Düsseldorf (18.00h)

2. Fußball-Bundesliga, 25. Spieltag:
Holstein Kiel - SpVgg Greuther Fürth;
Dynamo Dresden - Erzgebirge Aue;
SV Sandhausen - FC St. Pauli

Sommermärchenprozess in der Schweiz - Beckenbauers Rolle
Vor dem Prozessauftakt gegen Zwanziger und Niersbach

Sommermärchen-Prozess: Lange Ermittlung, kein Ertrag? Interview mit Hans-Joachim Eckert, ehemaliger FIFA-Richter

Ski nordisch in Oslo
Biathlon - Weltcup in Nove Mesto: Massenstart Frauen und Männer

COVID19: Wie Sportveranstalter finanziell mit den Absagen umgehen
COVID19: Wie Abe sich mit Hilfe des Virus Befugnisse sichert

Frauenfußball - DFB-Team im Algarve-Cup und Aufmerksamkeitskampf

Handball - Bundesliga: THW Kiel - Rhein-Neckar Löwen
Handball - Bundesliga: Füchse Berlin - SG Flensburg-Handewitt

Eishockey DEL: Eisbären Berlin - Fishtown Pinguins Bremerhaven

Am Mikrofon: Maximilian Rieger

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Reihe ,Leibkultur - Vom Körper' (2/5)
Totally wired
I’m a cyborg - is that ok?
Von Dörte Wustrack und Jennyffer Puhle
Regie: Philippe Brühl
Produktion: Dlf 2016
(Teil 3 am 15.3.2020)

Google Glasses, Apple Watches, Amazon Alexa - längst ist die Verschmelzung von Mensch und Maschine in der Realität angekommen. Herzschrittmacher, digitale Hörprothesen, selbstautomatisierte Waffensysteme. Ist das Zeitalter der Menschheit bereits zu Ende? Viele kennen Darth Vader, den Terminator und Cyborg Samantha aus der Popkultur. Doch längst sind Maschinen im Alltag keine Fiktion mehr. Mit „Hey Siri“ oder „Okay Google“ wenden wir uns an computergestützte Sprachassistenten, die uns durch das tägliche Leben manövrieren. Mit Herzschrittmachern oder digitalen Hör- oder Neuroprothesen kompensieren Menschen ihre verloren gegangenen Fähigkeiten - oder hoffen, sie so wiederherstellen zu können. Auch Biohacker, Body Modder und Performancekünstler gehen unter die Haut: Sie implantieren sich digitale Identifikationsmerkmale durch RFID-Chips oder Elektromagneten, um das Sein als Mensch-Maschine-Hybride im eigenen Körper zu testen. Weitaus mehr Unbehagen aber bereiten durch Exoskelette aufgerüstete Kampfsoldaten oder selbstautomatisierte Waffensysteme, durch die der Mensch als Akteur des Krieges in weite Ferne rückt. Wohin geht die Reise und was sind unsere Aufgaben dabei?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Grundton D 2019 - Konzert und Denkmalschutz

Baltic Voices
Eine musikalische Reise um die Ostsee mit Vokalwerken von Heinrich Schütz, Arvo Pärt, Per Nørgård u.a.

Ars Nova Copenhagen
Leitung: Paul Hillier

Aufnahme vom 26.10.2019 aus der Christkirche in Rendsburg

Am Mikrofon: Jochen Hubmacher

Ars Nova Copenhagen gilt weltweit als eines der führenden Vokalensembles. Diesem Ruf sind die 12 Sängerinnen und Sänger aus Dänemark Ende Oktober in der Christkirche Rendsburg einmal mehr gerecht geworden. Ihr Auftritt im Rahmen der Dlf-Benefizkonzertreihe ,Grundton D’ stand unter dem Motto ,Baltic Voices’. Unter der Leitung von Paul Hillier erklang Vokalmusik aus den Ostseeanreinerstaaten. So zum Beispiel vier Motetten von Heinrich Schütz aus seiner 1648 veröffentlichten ,Geistlichen Chormusik’. Außerdem zeitgenössische Werke u.a. vom estnischen Komponisten Arvo Pärt oder seinem dänischen Kollegen Per Nørgård, der 2016 mit dem Siemens-Musikpreis ausgezeichnet wurde, gewissermaßen der Nobelpreis der Musik.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Nach Plakaten gegen Hopp - Wohin steuert die Fankultur in Deutschland?

mit der Fananwältin Angela Furmaniak, und Helen Breit, Fan SC Freiburg

Die Fragen stellt Maximilian Rieger

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Ein Mann mit schwarzer Kleidung blickt in die Kamera und sitzt vor einem schwarzen Hintergrund. (Giorgia Bertazzi)
Neue Brahms-CD mit Lars VogtUngetüm mit zarten Seiten
Musik-Panorama 01.06.2020 | 21:05 Uhr

Johannes Brahms’ zweites Klavierkonzert gilt als schwer zu bezwingendes musikalisches Ungetüm. In aller Komplexität sucht Pianist Lars Vogt auch die intimen, kammermusikalischen Momente. Gemeinsam mit der Royal Northern Sinfonia hat er das Werk aufgenommen – vom Klavier aus dirigierend.

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