Mittwoch, 19.02.2020
 
Seit 17:35 Uhr Kultur heute

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 10.03.2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Wolfgang Drießen, Trier
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 100 Jahren: Der französische Künstler Boris Vian geboren

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Individualisierte Krebsbehandlung 
Bösartige Erkrankungen des Blutsystems

Gast:
Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor der Klinik I für Innere Medizin am Universitätsklinikum Köln
Am Mikrofon: Martin Winkelheide

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Bomben unter Oranienburg
Von Ulrike Bajohr und Mario Bandi
Regie: Hüseyin Michael Cirpici
Produktion: Dlf 2020

Am 15. März 1945 warf die 8. US Air Force 5.690 Großbomben auf Oranienburg. Das war der schwerste aller Angriffe auf die 30.000-Einwohner-Stadt nördlich Berlins. Noch heute ticken fast 300 Blindgänger unter den Straßen und Häusern. Oranienburg bombenfrei zu machen, kann noch 35 Jahre dauern. Die Stadt hatte eine beachtliche Rüstungsindustrie - aber die Rote Armee stand schon an der Oder. Was veranlasste die Westalliierten im Frühjahr 1945 noch zu so massiven Bombardements? Die Amerikaner wollten den Russen den Zugriff auf die Uranoxid-Produktion der Auer-Werke versperren, sagen viele Historiker. Am Ende des Heißen Krieges habe der Kalte Krieg um die Atombombe begonnen. Nein, widersprechen andere Experten. Diese Lesart habe die DDR-Geschichtsschreibung erfunden! Im Gegenteil, die Amerikaner hätten mit der Zerstörung des Verschiebebahnhofs den Abtransport des letzten Nazi-Aufgebots an die Ostfront verhindern wollen. Nur habe man nicht so genau zielen können. 75 Jahre nach Kriegsende sind die Debatten in Oranienburg längst nicht tot. Schon weil sieben- bis achtmal im Jahr ganze Wohnquartiere zur Bombenentschärfung evakuiert werden müssen. Jürgen und Erich Nitschmann haben als Kinder die Bombardements miterlebt - und als alte Herren die Kampfmittelentschärfung.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

Jeder stirbt für sich allein (1/3)
Aufbruch in die Kälte
Von Hans Fallada
Bearbeitung: Ralph Knebel
Komposition: Wolfgang Schoor
Regie: Werner Grunow
Mit Gunter Schoß, Günter Naumann, Gudrun Ritter, Daniela Hoffmann, Hans-Joachim Hanisch, Lutz Riemann u.a.
Produktion: Rundfunk der DDR 1986
Länge: 45'15
(Teil 2 am 17.3.2020)

Berlin, 1940. Der Werkmeister Otto Quangel und seine Frau Anna erhalten Nachricht, dass ihr Sohn im Feldzug in Frankreich gefallen ist. Der Tod ihres Sohnes macht ihnen den Führer Adolf Hitler zum persönlichen Feind. Sie entschließen sich, im Bewusstsein der möglichen Konsequenzen, individuell Widerstand zu leisten: Sie beschreiben Postkarten mit Parolen gegen den Krieg und legen sie in den Treppenhäusern öffentlicher Gebäude ab.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Piano Solo
Kristjan Randalu
Aufnahme vom 6.12.2019 aus dem Beethovenhaus/Kammermusiksaal, Bonn
Am Mikrofon: Harald Rehmann

Seine Platte ,Absence’ gehört zu den spielerisch ausgefeiltesten Trio-Produktionen der jüngeren Zeit. Beim Konzert im Bonner Beethoven-Haus präsentierte Kristjan Randalu deren Programm im Alleingang. Eine pianistische Entdeckungsreise. Kristjan Randalu wurde in Estland geboren, wuchs in Deutschland auf, studierte u.a. in London und New York und lebt heute wieder in Tallinn. Von dort aus bereist der virtuose, in Klassik wie Jazz geschulte Pianist Konzertorte weltweit. Mit seinem sensiblen Anschlag, der die Klänge in tiefen wie hohen Lagen gleichsam zum Leuchten bringt, sowie mit rhythmisch raffinierten, zwischen eigenwilligem Staccato und fließenden Arpeggios mäandernden Improvisationen verleiht Kristjan Randalu seinen Auftritten Farbe, Spannung und jede Menge Überraschungsmomente. Im Bonner Beethoven-Haus bot er außer der faszinierenden Urfassung von ,Absence’ auch Neubearbeitungen von Standards voller Verve und Fantasie.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Deutsche Oper Berlin vs. das Vergessen
Vom Schicksal jüdischer Orchestermusiker in der NS-Zeit
Von Marie König

Im Jahr 1933 entließ die Deutsche Oper Berlin ihre jüdischen Mitarbeiter. Sie verloren ihre Arbeit, wurden vertrieben oder ermordet. Wer waren sie? Hatten sie Familien? Was ist aus ihnen geworden? Diese Fragen beschäftigen Benedikt Leithner, Solo-Pauker im Orchester der Deutschen Oper Berlin. Über ein Jahr lang forschte er über seine jüdischen Kollegen, die in der Zeit des Nationalsozialismus aus dem Orchester entlassen wurden. Vier von ihnen - Wladyslaw Waghalter, Max Rosenthal, Werner Lywen und Hans Kraus - stellte er in den Mittelpunkt eines Konzertprogrammes, das in der Reihe ,Tischlereikonzerte’ an der Deutschen Oper aufgeführt wurde. In verschiedensten Archiven fand Benedikt Leithner Zeitungsausschnitte, Personalakten und Briefe über die vier Musiker. Diese Texte waren in Lesungen der Schauspielerin Margarita Broich zu hören, jeweils zwischen einzelnen Kammermusikwerken von Paul Hindemith, Joseph Haydn, Erwin Schulhoff und anderen. Am Konzertabend in Berlin waren auch drei Nachfahren der Musiker im Publikum, die in dieser ,Musikszene’ zu Wort kommen.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Porträt des Kabarettisten Lo Malinke (Robert Recker)
Eine Hälfe des Duos Malediva"SoLo" - Lo Malinke räumt auf
Querköpfe 19.02.2020 | 21:05 Uhr

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