Montag, 01.06.2020
 
Seit 16:10 Uhr Büchermarkt

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 15.03.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Er spielte immer wie zum ersten und zum letzten Mal“
Die Lange Nacht über Swjatoslaw Richter
Von Beate Bartlewski
Regie: die Autorin
(Wdh. v. 21./22.3.2015)

Der Spiegel des Komponisten wolle er sein, weiter nichts, bekannte Swjatoslaw Richter, dabei war er doch der individuellste Spieler von allen. Ein Konzertabend mit ihm, mit unbedingter Wahrhaftigkeit zelebriert, war jedes Mal neu und aufregend. Die erschütternde Traurigkeit der einzelnen Töne und die plötzliche Explosion von Klängen, so eine Ohrenzeugin, könne man sich nicht vorstellen, wenn man sie nicht gehört habe. Swjatoslaw Richter, 1915 im damals russischen Schitomir geboren und in Odessa aufgewachsen, lernte das Klavierspielen autodidaktisch. Erst mit 22 Jahren ging er nach Moskau, um beim legendären Heinrich Neuhaus zu studieren. Neuhaus erkannte in Richter ein Genie, dem er eigentlich nichts mehr beibringen könne. Er machte ihn mit Sergej Prokofjew bekannt und mit der Uraufführung dessen 6. Sonate begann seine russische Karriere. Als sogenannter Volksdeutscher durfte er lange Zeit nicht im Westen auftreten. Erst mit 45 Jahren, nachdem ihm ein legendärer Ruf vorausgeeilt war, gab er in New York sein frenetisch umjubeltes Debüt. In der Folge konzertierte er in allen wichtigen Musikzentren der Welt, er gründete sein eigenes Festival in Frankreich und öffnete sich mehr und mehr auch der Kammermusik. Aber Richter war kein Tastenlöwe, er war eher scheu und introvertiert, zeitweise litt er an Depressionen. So verweigerte er sich nach und nach dem kommerziellen Konzertbetrieb. 1997 ist er auf seiner Datscha in der Nähe von Moskau an einem Herzinfarkt gestorben.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

A cappella Festival Leipzig 2019

Traditionelle Lieder und Balladen aus Norwegen und Schweden
Trio Mediæval

Aufnahme vom 2.5.2019 aus der Evangelisch Reformierten Kirche Leipzig

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Franz Schubert
Ouvertüre zu ,Fierrabras', D 796

Sinfonie Nr. 5 B-Dur, D 485

Kammerorchester Basel
Leitung: Heinz Holliger

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

National oder europäisch? Gedenktag für die Opfer von Terrorakten

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Andrea Gabrieli
'Miserere mei Deus', Psalm 51 für 6 Stimmen und Instrumente
Capella Ducale Venetia
Leitung: Livio Picotti

Alexander Knaifel
Psalm 51 (50) für Violoncello solo
Mstislav Rostropovitch, Violoncello

Johann Sebastian Bach
'Widerstehe doch der Sünde'. Kantate zum Sonntag Oculi für Alt, Streicher und Basso continuo, BWV 54
Markus Forster, Countertenor
Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

Joseph Rheinberger
Präludium für Orgel c-Moll, WoO 56
Rudolf Innig, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Widerstand der Kultur in Brasilien - Die "Mostra Internacional de Teatro" in São Paulo

Anschlag in Christchurch. Ein Jahr danach. Ein Interview mit der Journalistin Anke Richter

Hölderlin heute. Ein Interview mit dem Schriftsteller Karl-Heinz Ott

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Die Angst vor dem Unbekannten. Ein Interview mit Ortwin Renn, Soziologe und Risikoforscher

Denk ich an Deutschland: die Schriftstellerin Jelena Volic


Am Mikrofon: Birgit Becker

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Annehmen und Abwarten. Der passive Jesus
Von Susanne Krahe
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 175 Jahren: Der erste Band von Alexander von Humboldts ,Kosmos' erscheint

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Mehr als nur ein Ärgernis
Über den Nutzen der Metaphysik für das Leben
Von Thomas Palzer

Metaphysik, das ist die Lehre von den ersten und letzten Dingen: Sie handelt von Gott, der Seele, ihrer Unsterblichkeit, der Stellung des Menschen im Kosmos. Dem philosophischen Establishment gilt die Metaphysik schlimmstenfalls als Ärgernis, bestenfalls als die überholte Form eines höchst spekulativen Denkens. Wozu also heute noch Metaphysik? Hatten nicht Fichte, Hegel und Schelling im deutschen Idealismus den letzten Höhepunkt dieser Form philosophischen Denkens erreicht? Hatte nicht der Positivismus alle metaphysischen Sätze für sinnlos erklärt und versucht, jeden Pluralismus der Erkenntnismethode auszuradieren? Und dabei verkannt, dass jede Erkenntnis auf Bildern, Metaphern und Pointen beruht, die durchaus fruchtbar sein können? Thomas Palzer zeigt in seinem Text, dass es nicht nur darum geht, was der Fall ist, sondern auch darum, wie die Welt sein könnte. Die erschließende Kraft des Denkens reicht unendlich viel weiter als die beweisende Kraft des Wissens. Erst in der Metaphysik wird uns Menschen der Sinn des Ganzen, unser Woher und Wohin klar. Denn die Metaphysik liegt immer im Interesse des Menschen und ist gerade nicht ein interesseloses, reines Erkennen einer Welt, die vom Menschen unabhängig existiert. Inszeniert ist dieser Essay in der besten philosophischen Tradition als Dialog zwischen drei Figuren, die nach Antworten suchen. Den Figuren wird klar: Metaphysik löst keine Fragen - statt Lösungen hat sie nur eine lange Geschichte anzubieten, die selbst voller Kritik an der Metaphysik steckt.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Nikolaus auf Langeoog
Zelebrant: Generalvikar Theo Paul
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Christian Lindner, FDP-Bundesvorsitzender

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Eisiges Konzert
Das Ice Music Festival von Finse (Norwegen)

The Bowery
Die älteste Strasse New York

Der Künstler aus Caprese in der Toskana
Michelangelo in Rom und Florenz

Bis auf Weiteres geschlossen
Was sich in Italien (noch) bewegt

Reisebrief
Fanny Hensel-Mendelssohn: Künstlerfest in Rom

Zum Feiern nicht zumute?
Der Iran vor dem Neujahrsfest

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Gastronom und Autor Irmin Burdekat im Gespräch mit Joachim Scholl

„Zum Frühstück - mittags - abends - Immer!“ - So lautete der Werbeslogan für seine erste Restaurantkette. Und so pfiffig schreibt Irmin Burdekat auch als Autor amüsanter Gastronomie-Romane. Vom Hotel-Lehrling zu einem der ersten erfolgreichen deutschen Betreiber der sogenannten Systemgastronomie mit Dutzenden von Restaurants deutschlandweit: Irmin Burdekats berufliche Karriere ist eine Erfolgsgeschichte. Wie turbulent es dabei zuging, mit Auf- und Abschwüngen, beschreibt der ostfriesische Tausendsassa in mehreren Büchern, so auch in seinem aktuellen Roman ,Der Katholische Bahnhof’. So heißt darin ein frisch eröffnetes Restaurant, dessen Name allein den Umsatz prompt halbiert.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Freundliche Humanisten
Die New Yorker Band Nada Surf
Von Anke Behlert

„Jeder Junge auf der ganzen Welt kann dir gehören“ - Mit ihrem sarkastisc hen Teenie-Ratgeber-Song ,Popular’ gelingt Nada Surf 1996 gleich mit der ersten Single ein mittelgroßer Hit und etabliert die New Yorker neben Weezer als Ikonen des College Rock. Davon verabschieden sie sich alsbald und verbinden lieber PowerPop mit haftbaren Melodien und immer leicht verzweifelten Texten. Das Album ,Let Go’ (2002) mit seinen charmanten und nicht zu perfekten Liebesliedern gilt als moderner Klassiker und ist aus keiner Indie-Plattensammlung wegzudenken. Auch heute noch wandert die Stimme von Sänger Matthew Caws mühelos durch die Register, wenn er sein Herz ausschüttet oder sich auch mal, ja, auskotzt. Die Hoffnung hat Nada Surf aber nicht aufgegeben, auch mit ihrem neunten Studioalbum ,Never Not Together’ verfolgen Caws, Daniel Lorca und Ira Elliot ihre humanistische Weltsicht durch euphorische Rocksongs.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Giuseppe Tomasi di Lampedusa: „Der Leopard“
Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber
(Piper Verlag, München)
Ein Beitrag von Rainer Moritz

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Mittel gegen die Angst:
Die Jagd nach Medikamenten und Impfstoffen gegen das neue Coronavirus

Am Mikrofon: Ralf Krauter

Die Corona-Epidemie hält die Welt in Atem: Ganze Regionen befinden sich im Ausnahmezustand, die Gesundheitssysteme sind überlastet, die Wirtschaft leidet, die Bevölkerung reagiert zunehmend verunsichert. Bei der Suche nach einem Mittel gegen die Angst vor dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 ruhen die Hoffnungen auf der Wissenschaft. Im Rekordtempo haben Virologen das Erbgut des Erregers entschlüsselt und entdeckt, wie er menschliche Zellen kapert. Nun tüfteln Forscher und Pharmafirmen fieberhaft an Impfstoffen, die künftigen Infektionswellen Einhalt gebieten könnten. Und sie testen, welche Wirkstoffe Patienten helfen, bei denen die Lungenkrankheit Covid-19 ungewöhnlich heftig verläuft.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

"Seuche ist etwas, das man tut" - Die Historikerin Katharina Wolff über Pandemien und wie sie Gesellschaften verändern im Gespräch mit Anja Reinhardt

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"The Future is Now" - Nam June Paik im Stedelijk Museum Amsterdam

Widerstand der Kultur in Brasilien - Die "Mostra Internacional de Teatro" in São Paulo

(Ohn-)Macht der Kunst - Die Musiktheaterperformance "M'Orpheo" in Regensburg

"Jetzt ist Zeit" - Ein Aufruf zu behutsamer Stadtentwicklung in Köln

Am Mikrofon: Jörg Biesler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Wer haftet für Klimaschäden? - Der Inselstaat Vanuatu will Industriestaaten in die Pflicht nehmen

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

COVID-19 - Stimmen aus der ARD-Sportschau-Sondersendung "Corona, der Sport ist infiziert"
COVID-19 - Coronavirus und die Folgen für Basketball-Bundesligist Alba Berlin Interview mit Geschäftsführer Marco Baldi
COVID-19 - Handball-Zweitligist TV05/07 Hüttenberg bietet Hilfe beim Einkaufen; Interview mit Geschäftsführer Fabian Friedrich
COVID-19 - Pandemien und wie Sportler sie wahrnehmen: Interview mit dem Psychologen und Neurowissenschaftler Andreas Kappes

Boxen - IOC veranstaltet Olympiaqualifikation trotz Corona

Formel 1 - Saisonstart erst im Juni?

Radsport - Interview mit Maximilian Schachmann, Gewinner der Fernfahrt Paris-Nizza

Zum Tod von Speerwurf-Olympiasiegerin Dana Zátopková

Golf - Kommt ein neuer Weltverband

Behindertensport - Als Parathlet zum Extremsport

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Reihe ,Leibkultur - Vom Körper' (3/5)
Bodies Under Attack
Eine Reise durch die Welt der Körpermodifizierung
Von Elodie Pascal
Regie: Elisabeth Putz
Produktion: NDR/rbb 2014
(Teil 4 am 22.3.2020)

Seit Urzeiten verändern Menschen ihr Äußeres: schneiden Haare, durchstechen Ohren, vergrößern Brüste, stechen Tattoos. Die Techniken sind vielseitig und alt. Alle wurden abgeleitet von ritualisierten Formen des Körperschmückens, wie es bei Ureinwohnern vieler Länder lange Zeit Brauch war und ist. Wer in Deutschland mit der Mode gehen will, lässt sich ein Tattoo stechen. Aus dem Erkennungszeichen der Outcasts ist ein schickes Accessoire für die ganze Familie geworden. „In den Ursprungsländern gibt es immer weniger Leute, die Tattoos haben. Während es bei uns umgekehrt einen Trend gibt, der da heißt: Zurück zur Natur“, sagt Erich Kasten, Professor für Neuropsychologie an der medical School Hamburg. Er spricht von einer Umkehrbewegung: Für ihre Körpermodifizierungen werden die sogenannten Body Modder oft und von vielen Seiten diffamiert. In dem Feature geht es um Körperschmuck, der nicht nur auf, sondern auch in der Haut getragen wird. Leute aus der Hardcore-Szene kommen zu Wort, die über kleinteilig Tätowierte nur lächeln können. Hier werden Zungen gespalten, Narben gebrannt, Eisenklumpen unter die Haut gezwängt. Ein junges Mädchen, von Neugier getrieben, begibt sich auf eine Abenteuerreise durch Tattoo- und Piercingstudios. Wie wird es nach Gesprächen mit Ärzten, Psychologen und Body-Artists den eigenen Körper modifizieren?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Musikfest Bremen 2019

Johann Sebastian Bach
Praeludium und Fuge h-Moll, BWV 544
Pièce d’Orgue, BWV 572

John Cage
Souvenir

Dieterich Buxtehude
Praeludium fis-Moll, BuxWV 146

Joseph Haydn
6 kleine Stücke ,Flötenuhr'

Georg Muffat
Passacaglia

György Ligeti
Etude Nr. 1 ,Harmonies'

Hans-Ola Ericsson, Orgel

Aufnahme vom 31.8.2019 aus der Martinikerk, Groningen, Niederlande

Am Mikrofon: Niklas Rudolph

Die Orgel in der Groninger Martinikerk gehört zu den spannendsten Instrumenten, die der Hamburger Orgelbauer Arp Schnitger in ihre heutige Form gebracht hat. Durch zahlreiche Eingriffe vor und nach Schnitger enthält das Instrument Pfeifen aus den Jahren von 1481 bis 1984. Diese Klangsprachen unterschiedlicher Epochen führte der schwedische Organist Hans-Ola Ericsson beim Arp-Schnitger-Festival des Musikfest Bremen vor - mit Stücken aus 300 Jahren Musikgeschichte, von Dietrich Buxtehude und Georg Muffat bis György Ligeti und John Cage.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Influencerin mit Snowboard: Gesamtweltcupsiegerin Ramona Hofmeister

Die Fragen stellt Matthias Friebe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Ein Mann mit schwarzer Kleidung blickt in die Kamera und sitzt vor einem schwarzen Hintergrund. (Giorgia Bertazzi)
Neue Brahms-CD mit Lars VogtUngetüm mit zarten Seiten
Musik-Panorama 01.06.2020 | 21:05 Uhr

Johannes Brahms’ zweites Klavierkonzert gilt als schwer zu bezwingendes musikalisches Ungetüm. In aller Komplexität sucht Pianist Lars Vogt auch die intimen, kammermusikalischen Momente. Gemeinsam mit der Royal Northern Sinfonia hat er das Werk aufgenommen – vom Klavier aus dirigierend.

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