Mittwoch, 20.02.2019
 
Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Donnerstag, 21.03.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Zur Diskussion  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pfarrer Jost Mazuch, Köln
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 125 Jahren: Der Raketentechniker Rudolf Nebel geboren

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Marktplatzaufnehmen

Mietpreisbremse und Modernisierung - Schöner Wohnen mit dem neuen Mietrecht?
Am Mikrofon: Eva Bahner
Hörertelefon: 00800.4464 4464
marktplatz@deutschlandfunk.de

Wohnraum bleibt knapp in Deutschlands Großstädten und die Mieten steigen weiter - trotz der Mietpreisbremse, die seit 2015 in über 300 Städten und Gemeinden eigentlich dafür sorgen soll, dass die Miete höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Nun hat der Gesetzgeber nachgebessert und die Rechte der Mieter gestärkt. Seit Jahresanfang gelten strengere Auskunftspflichten für Vermieter, und auch Modernisierungskosten können nicht mehr in gleichem Maße wie früher auf die Miete umgelegt werden. Worauf sollten Vermieter nun achten? Können sich Mieter zukünftig besser gegen zu hohe Mieten wehren und sich davor schützen, herausmodernisiert zu werden? Wie belastbar sind die lokalen Mietspiegel für Mieter und auch für Vermieter? Und können die Änderungen im Mietrecht tatsächlich die Lage auf dem Wohnungsmarkt entspannen? Diese und andere Fragen beantworten Experten heute im ‚Marktplatz‘ mit Eva Bahner am Mikrofon.
Hörertelefon: 00800.4464 4464
marktplatz@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Live von der Leipziger Buchmesse

"Woher kommt die große Wut?"
Rechtsextremismus und politische Mythenbildung im 30. Jahr des Mauerfalls
Ein Gespräch mit Ines Geipel und Christian Fuchs

Am Mikrofon: Angela Gutzeit

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Live von der Leipziger Buchmesse

u.a. Preis der Leipziger Buchmesse,
Gastland Tschechien

Am Mikrofon: Maja Ellmenreich

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Dlf-Magazinaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Aus Kultur- und Sozialwissenschaftenaufnehmen

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

JazzFactsaufnehmen

Stadthagen - Berlin - New York
Der Saxofonist Timo Vollbrecht
Von Anja Buchmann

Derzeit arbeitet er an seinem Doktor in Jazz Performance und Komposition: Timo Vollbrecht pendelt seit Jahren zwischen New York und Berlin und genießt die Vorzüge beider Metropolen. Sein Projekt ,Fly Magic’ hat er in NYC gegründet und verbindet darin Modern Jazz mit Indie-Rock, Minimal, Pop und klassischen Klängen. Alles begann im niedersächsichen Stadthagen bei Hannover, wo Timo Vollbrecht aufwuchs und schnell vom allerersten Plastik- zum richtigen Saxofon gelangte. Nach seinem Jazzstudium in Berlin - in der Zeit entstanden Projekte wie ,Gerry getz Chet’ oder ,MSV Brecht’ - ging der junge Musiker 2010 in die USA, um an der New Yorker New School bei Musikern wie Joe Lovano, Mark Turner oder Stefon Harris weiterzustudieren. Und er blieb in New York. Inzwischen hat der Tenorsaxofonist mit dem warmen, facettenreichen Sound einen guten Stand in der dortigen Szene, die er als pulsierend, spontan und divers empfindet. Er tritt regelmäßig in den Clubs auf, spielte mit Jazzgrößen wie Kenny Werner, Randy Brecker und Branford Marsalis, ist aber auch immer wieder in Deutschland und Europa mit verschiedenen Formationen auf Tour - ,Fly Magic’ gibt es entsprechend in einer New Yorker und einer europäischen Besetzung.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Historische Aufnahmenaufnehmen

Sternstunden

Antonín Dvořák
Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll, op. 104
Zara Nelsova, Violoncello
London Symphony Orchestra
Leitung: Josef Krips

Aufnahme vom November 1951

Für viele war Zara Nelsova um die Mitte des 20. Jahrhunderts die Königin der Cellisten. Der ausdrucksstarke Ton auf ihren wertvollen Instrumenten hat das Publikum ebenso begeistert wie ihre charismatische Erscheinung auf der Bühne. Bei der Wahl ihres Instrumentes hatte es keine große Entscheidungsmöglichkeit gegeben, waren doch die Violine und das Klavier schon durch die beiden älteren Schwestern belegt. Da sie aber zusammen im Trio spielen wollten, blieb dann traditionell nur noch das Cello für Zara übrig. Die Eltern, die von Russland nach Kanada emigriert waren, zogen mit der ganzen Familie 1930 weiter nach London, um den drei Mädchen eine gute musikalische Ausbildung zukommen zu lassen. Zara trat schon als Zwölfjährige zusammen mit ihren Schwestern in der Wigmore Hall auf und spielte als Solistin das Lalo-Konzert mit dem London Symphony Orchestra. Sie studierte an der London Cello School und hatte Unterricht bei Casals, Feuermann und Piatigorsky. Diese Namen halfen sicherlich auch beim Aufbau ihrer internationalen Karriere als Solistin und Kammermusikerin. Das populäre Cello-Konzert von Antonín Dvořák, komponiert 1894/95, stand naturgemäß auch bei Nelsova im Mittelpunkt ihres Repertoires, aber sie hat auch viele zeitgenössische Komponisten zu persönlichen Werken inspirieren können.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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