Montag, 18.10.2021
 
Seit 12:10 Uhr Informationen am Mittag

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 21.03.2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Ich bin Ende oder Anfang
Eine Lange Nacht über Franz Kafka
Von Nikolaus Scholz
Regie: der Autor

In Kierling, am Rande des Wienerwalds gelegen, hat Franz Kafka (1883 - 1924) seine letzten Lebenswochen in einem Sanatorium verbracht. Ihm zur Seite steht damals eine junge Frau, die als Betreuerin der Ferienkolonie des Berliner jüdischen Volksheims arbeitet, die um 15 Jahre jüngere Dora Diamant. Sie ist verzweifelt, dass die Ärzte ihrem geliebten Franz keine Überlebenschancen mehr einräumen. Nicht nur ihr Optimismus und ihre Hoffnung schwinden in zunehmendem Maße, sondern auch die Stimme Kafkas, dem die Ärzte überdies den Rat geben, so wenig wie möglich zu sprechen, um seinen geschwollenen Kehlkopf zu schonen. In der „Langen Nacht" tauchen wir ein in das jüdische Prager Leben um 1900, in dem Franz Kafka aufwächst und dass ihn entscheidend prägt. So erlebt der junge, empfindsame Kafka, wie Automobile, Telefone und Fließbänder den Puls der Zeit beschleunigen. Als roter Faden durch diese „Lange Nacht" ziehen sich die spannenden Briefwechsel zwischen Kafka und seinen Geliebten Grete Bloch, Felice Bauer, Milena Jesenskà, und Dora Diamant. Hinzu kommen literarische Exkurse in die Parallelwelten, die Franz Kafka nächtens zu Papier bringt: „Das Urteil“, „Die Verwandlung“ oder „Ein Landarzt“. Kafkas langjähriger Freund, der Schriftsteller Max Brod wird in einem originalen Tondokument aus dem Jahr 1968 zu hören sein, in dem er nicht nur seine Beziehung zu Franz Kafka beschreibt, sondern auch die Beziehung des Schriftstellers zu seinem Vater, den Kafka achtet, unter dem er aber Zeit seines Lebens leidet. Auf diesem Spaziergang durch die Prager Vergangenheit und die Jugend von Franz Kafka sind sein Biograf Reiner Stach und die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff, die sich als große Kafka-Bewunderin outet.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Lindenbaum trifft Lotosblüte

Lieder u.a. von Franz Schubert, Xi-Lin Wang und Wolfram Buchenberg

Anna Herbst, Sopran
Jie Zhou, Harfe

Aufnahme vom 18.7.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Ferruccio Busoni
Fantasia contrappuntistica für 2 Klaviere

György Kurtág
Bach-Transkriptionen für Klavier zu 4 Händen

Andreas Grau, Klavier
Götz Schumacher, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Mit der Lizenz zum Wettrüsten: London will mehr Atomwaffen

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Jean de Castro
„Judica me". Domine à 5
La Capella Ducale
Musica Fiata Köln
Leitung: Roland Wilson

Johann Rosenmüller
„Magnificat". Geistliches Konzert für Soli, 2 Violinen, 2 Violen und Basso continuo
Cantus Cölln
Leitung: Konrad Junghänel

Johann Sebastian Bach
„Komm, Heiliger Geist, Herre Gott". Choralbearbeitung für Orgel, BWV 652
Jörg Halubek, Orgel

Carl Friedrich Gessel
„Sie sind nicht alle dem Evangelio gehorsam". Kantate
Dorothee Mields, Sopran
Britta Schwarz, Alt
Jörn Lindemann, Tenor
Andreas Post, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Telemann-Kammerorchester Michaelstein
Leitung: Ludger Rémy

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Auf Linie gebracht - Sloweniens liberale Kulturszene kritisiert Entlassung von Museumsdirektor*innen

Diversität - Historische Perspektiven auf einen Schlüsselbegriff der Gegenwart. Ein Interview mit dem Philosophen und Biologen Georg Toepfer

Leben nach Corona - Ein Interview mit dem Historiker und Philosophen Philipp Blom

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Zeitenwende für die CDU? Ein Interview mit dem Publizisten Hugo Müller-Vogg

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Sebastian Urzendowsky

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
„Sterben in der Nachbarschaft. Noch immer ein Tabu?“
Von Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: In Berlin tritt der neugewählte Reichstag zusammen

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Ungleichheit und Ideologie
Der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty im Gespräch mit Andreas von Westphalen
(Wdh. v. 11.10.2020)

Wird der Kapitalismus seinem Anspruch gerecht, langfristig Ungleichheit zu reduzieren und allen Menschen zugutezukommen? Wie rechtfertigen Gesellschaften die vorherrschende Ungleichheit? Seit mehr als 20 Jahren erforscht der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty diese Fragen. Der französische „Rockstar der Wirtschaftswissenschaft” untersuchte 2014 in seinem 800 Seiten starken „Das Kapital des 21. Jahrhunderts” Daten aus 27 Ländern über einen Zeitraum von bis zu drei Jahrhunderten und wies nach, dass der Kapitalismus systemimmanent zu einer Verschärfung der Ungleichheit führt. Auch weitere Grundüberzeugungen des Kapitalismus - beispielsweise, dass Steuersenkungen zu Wirtschaftswachstum führen würden - dekonstruierte er. In diesem Jahr ließ Piketty 1.300 Seiten in „Kapital und Ideologie” folgen, die auf einer noch deutlich ausgeweiteten Datensammlung basieren, und eine ökonomische, soziale und politische Geschichte der Ungleichheit von den Feudal- und Sklavenhaltergesellschaften bis hin zur Gegenwart zeichnen. Seine Analysen und Lösungsvorschläge, die auf einer bis dato unbekannten Datenfülle beruhen, sind - bei aller notwendigen Diskussion - von grundlegender Bedeutung. Andreas von Westphalen veröffentlichte „Die Wiederentdeckung des Menschen” im Westend-Verlag. Zuletzt schrieb er für den Deutschlandfunk das Essay „Der Mensch in Zeiten der Katastrophe”.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Propsteikirche St. Johannes Nepomuk in Chemnitz
Zelebrant: Propst Benno Scheffel
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Venezia, du nasse Schöne!
Eine Klangreise zum 1600. Geburtstag der Lagunenstadt

Einst "Klein-Moskau" auf deutschem Boden
100 Jahre Militärgeschichte in Wünsdorf-Waldstadt

Externsteine
Natur- und Kulturdenkmal im Teutoburger Wald

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Journalist und Autor Hasnain Kazim im Gespräch mit Paulus Müller

Er ist ein Kämpfer gegen Hass und Hetze im Netz. Unfreiwillig wohlgemerkt - denn der Journalist und Autor Hasnain Kaszim erhält rassistische und beleidigende Zuschriften, seit er Artikel veröffentlicht, ganz egal zu welchem Thema er schreibt. Einfach weil er einen Namen hat, der nicht deutsch klingt - und dunklere Haut. Hasnain Kazim lässt sich nicht einschüchtern. Im Gegenteil: Er stellt sich vehement gegen Hass und Pöbeleien - besonders in den sozialen Netzwerken. Kazim wächst als Sohn indisch-pakistanischer Eltern in Norddeutschland auf, wird nach dem Abitur Marine-Offizier, dann Journalist. Als Auslandskorrespondent berichtet er für den Spiegel unter anderem aus der Türkei - bis ihm die türkische Regierung die Akkreditierung entzieht. In seinen Büchern schreibt Kazim über Einwanderung, die Türkei und den Umgang mit Hass.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Einmal Erleuchtung, bitte!
Die Hamburger Band Fotos
Von Anke Behlert

Wenn man bei Stefan Raabs „Bundesvision Song Contest” auf dem vorletzten Platz landet, kann man auch einiges richtig gemacht haben, auch wenn die Band Fotos das im Jahr 2009 wohl nicht so gesehen hat: Für die damals Mittzwanziger war es ein ziemlich ernüchterndes Erlebnis. Denn gestartet war das Quartett aus Hamburg mit hohen Erwartungen, einem Sound, der sich am britischen Indierock orientierte, und zwei Alben, die bei einem Unterlabel des Plattengiganten EMI erschienen waren. Nach dem in Eigenregie herausgebrachten Werk „Porzellan“ war erst mal Funkstille, dann kam Fotos 2017 mit dem eklektischen Album „Kids“ zurück, wobei sie die Schrammelgitarren weggelassen und sich einer aufwendig inszenierten Disco- und Klub-Ästhetik zugewandt hatten. Im Februar ist das aktuelle Album „Auf zur Illumination!“ erschienen, das sich stilistisch am Psychedelic Rock der 60er- und 70er-Jahre orientiert. Mit Lo-Fi-Sound und poetischen Texten ist es ein gelungener Gegenentwurf zum aktuell eher aufdringlich glanzpolierten Deutschpop.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Emanuele Coccia: „Metamorphosen.
Das Leben hat viele Formen. Eine Philosophie der Verwandlung“
Aus dem Französischen von Caroline Gutberlet
(Carl Hanser Verlag, München)
Ein Beitrag von Leander Scholz

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

Vor lauter Satelliten keine Sterne mehr
Der Himmel füllt sich
Von Karl Urban

Seit 64 Jahren starten Satelliten in den Erdorbit, um das Wetter zu beobachten oder Fernsehsignale zu übertragen. Schnelle Internetverbindungen waren bislang nicht im Angebot der Satellitenanbieter, aber auch das ändert sich: Der Himmel füllt sich. Eine ganze Armada von Flugobjekten macht sich auf, zu jeder Zeit Kontakt zu allen besiedelten Orten der Erde herzustellen. Seit 2019 ist die Zahl der aktiven Satelliten sprunghaft von 2000 auf 3000 angestiegen. In den nächsten Jahren dürfte sie sich vervielfachen. Der Kampf gegen den Weltraummüll steht vor neuen Herausforderungen. Vor allem aber beunruhigt diese Entwicklung Astronomen, deren Aufnahmen schon heute vielfach gestört werden. Bald sehen sie vor lauter Satelliten den Himmel nicht mehr.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Proteste in Thailand und Myanmar - Politische Kulturen in Südostasien. Der Journalist Saksith Saiyasombut im Gespräch

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"Eine Form des Seins" - Kunst mit und über Rom*nja im Kunstverein Stuttgart

Auf Linie gebracht - Sloweniens liberale Kulturszene kritisiert Entlassung von Museumsdirektor*innen

Literaturfestival "Time of the Writer" in Südafrika

Leben nach Corona. Historiker und Philosoph Philipp Blom im Gespräch

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Wettlauf im Weltall - Wie in den USA neue Geschäftsmodelle entwickelt werden

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball - Bundesliga, 26. Spieltag:
TSG Hoffenheim - 1. FSV Mainz 05
Hertha BSC - Bayer 04 Leverkusen
SC Freiburg - FC Augsburg

2. Fußball - Bundesliga, 26. Spieltag:
SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Nürnberg
VfL Osnabrück - FC St. Pauli
FC Würzburger Kickers - Jahn Regensburg

Sportpolitik - Ist Budapest das neue Doha?

Biathlon - Weltcup-Finale in Östersund: Massenstart Frauen + Männer
Nordische Kombination - Weltcup Klingenthal
Skispringen - Weltcup der Frauen Nizhny Tagil (RUS)

Volleyball, Eishockey und Co - Ein Jahr Fankultur von zuhause aus

Eine Frage der Relevanz? - Olympioniken und die Impfreihenfolge

Mikroplastik - Kampf gegen den Kunstrasen

Breitensport - So viel kostet die Corona-Krise den Sportvereinen

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Queer, katholisch, mexikanisch
Die Muxes von Juchitán
Von Johanna Rubinroth und Tanja Krüger
Regie: Philippe Brühl
Produktion: rbb/NDR 2019

Party. Ohrenbetäubende Salsa-Kombo. Auf der Tanzfläche paradieren Männer mit bestickten Kleidern und Blumen im Haar, andere stolzieren in Anzügen wie Pfauen umher. Im konservativ katholischen Mexiko leben in Juchitán sogenannte Muxes, sie werden das „dritte Geschlecht” genannt. Muxes gehören zur Tradition der Zapoteken, der Urbevölkerung Mexikos. Trotz des kulturellen Erbes sind sie in ihrem eigenen Land ein Makel. Es wirkt wie ein Event zum Christopher Street Day, in Berlin oder San Francisco. Aber nein, es ist der kleine Ort Juchitán im Südwesten Mexikos - einem Land, das sonst eher für Machismo und Homophobie bekannt ist. Hier werden die Muxes gefeiert: feminine Männer, Männer in Frauenkleidern, Trans-Frauen, homo- oder bisexuell orientiert. Sie leben ihre Tradition öffentlich aus. Der Großteil der Bevölkerung liebt ihre Muxes, ist stolz auf die Diversität, die als Teil der uralten Kultur der Zapoteken verstanden wird. Und doch ist Juchitán alles andere als ein queeres Paradies. Die Muxes werden stigmatisiert, diskriminiert und auch der Hass in der Familie bleibt nicht aus. Im Alltag sind sie aggressiver Gewalt und Überfällen ausgesetzt.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

“NOW!“-Festival in Essen 2020
Fokus Ostasien

Elnaz Seyedi
framents inside

Malika Kishino
Ochres II

Unsuk Chin
Cosmigimmicks

Ensemble Musikfabrik
Leitung: Peter Rundel
Aufnahme vom 30.10.2020 aus der Essener Philharmonie
Am Mikrofon: Egbert Hiller

„Fremde Instrumente“ verwendete die Iranerin Elnaz Seyedi in ihren „fragments inside“. Mit bizarren Klangobjekten, die auf den Amerikaner Harry Partch zurückgehen, nähert sie sich über Umwege der Charakteristik persischer Musik an. Magische Landschaften mit den Klangfarben herkömmlicher Instrumente rief dagegen die gebürtige Japanerin Malika Kishino in „Ochres II“ hervor. Als musikalische Pantomime bezeichnet die aus Südkorea stammende Unsuk Chin ihr Stück „Cosmigimmicks“. Wie Kishino und Seyedi lebt auch Chin bereits länger in Deutschland und ist Teil des westeuropäischen Betriebs der Neuen Musik. Inwiefern und wie deutlich alle drei ihre bikulturelle Erfahrung in ihr musikalisches Schaffen einfließen lassen, ist eine Frage, die am besten individuell zu beantworten ist. Das Ensemble Musikfabrik fügte Werke der drei Komponistinnen zu einem Programm zum zehnjährigen Bestehen des Essener „NOW!“-Festivals, das im Herbst 2020 unter dem Motto „Von fremden Ländern und Menschen“ lief.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Basketballer Maxi Kleber über die NBA, die Coronakrise und Olympia.

Das Gespräch führt Raphael Späth

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Aus den Ländern

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