Dienstag, 26.10.2021
 
Seit 13:35 Uhr Wirtschaft am Mittag

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 28.03.2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Tango mortale
Eine Lange Nacht über Argentinien und die Schatten seiner Vergangenheit
Von Margot Litten
Regie: die Autorin

Grandezza und Größenwahn, Schönheit und Verfall - Buenos Aires vereint Glanz und Elend, Leichtigkeit und Melancholie. Auf der Suche nach der Zukunft begegnet die 13-Millionen-Metropole immer wieder ihrer Vergangenheit, so am Rio de La Plata, dem Silberfluss. Dieser Fluss birgt ein dunkles Geheimnis: Abseits der mondänen Hafenkulisse wurden hier während der Militärdiktatur Oppositionelle - gefesselt und mit Betonklötzen beschwert - bei Nacht und Nebel aus Flugzeugen ins Wasser geworfen, wo sie ertranken. Die Schreckensherrschaft der Militärs, die von 1976 - 83 dauerte, ist das jüngste und vielleicht grausamste Kapitel der argentinischen Geschichte. Bis heute kämpfen Organisationen wie die Mütter der Plaza de Mayo dafür, das Schicksal verschwundener Angehöriger aufzuklären. Auch im Stadtteil Once lebt die Vergangenheit fort. Dort erinnern die Synagogen, die koscheren Lokale und die vielen Kippas daran, wie sehr Buenos Aires von jüdischer Kultur geprägt ist. Immerhin war Argentinien in der NS-Zeit Zufluchtsort für mehr als 40.000 europäische Juden. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es freilich auch Tausenden von Nazis - unter ihnen Adolf Eichmann und Josef Mengele - auf der sog. Rattenlinie nach Argentinien zu entkommen. Opfer und Täter des Holocaust in nächster Nachbarschaft - eine Parallelwelt mit tabuisierter Vergangenheit. Margot Litten, die einige Jahre in Buenos Aires gelebt hat, zeichnete bei ihrem jüngsten Besuch die Schicksale der letzten noch lebenden jüdischen Emigranten auf. Sie konnte auch Nachfahren hochrangiger Nazis ausfindig machen; außerdem hat sie sich mit Opfern der Militärdiktatur getroffen, um mit ihnen über die Schatten der Vergangenheit zu sprechen und über Argentinien gestern und heute.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Umstellung MESZ

03:00 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Franz Schubert
Rondo für Violine und Streichorchester A-Dur, D 438

Fantasie für Violine und Klavier C-Dur, D 934

Polonaise für Violine und Streichorchester B-Dur, D 580

Ariadne Daskalakis, Violine
Paolo Giacometti, Klavier
Die Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

EU-Agrarsubventionen: 400 Milliarden Euro zu verteilen - und keiner guckt hin

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Tomás Luis de Victoria
„Vexilla regis, more hispano". Hymnus zu Palmsonntag. Fassung für vierstimmiges Vokalensemble und Choralschola
La Colombina

Johann Sebastian Bach
„Himmelskönig, sei willkommen". Kantate am Palmsonntag, BWV 182
Katharine Fuge, Sopran
Carlos Mena, Countertenor
Hans Jörg Mammel, Tenor
Stephan MacLeod, Bass
Ricercar Consort
Leitung. Philippe Pierlot

Johann Ludwig Krebs
Fantasie für Orgel F-Dur, Krebs-WV 419
Christian Brembeck, Orgel

Franz Schubert
„Sechs Antiphonen zur Palmweihe am Palmsonntag" für vierstimmigen gemischten Chor a cappella, D 696 (op. post. 113)
Chor des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Wolfgang Sawallisch

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Die Brückenbauer: Das Montagscafé im Dresdner Kleinen Haus als Integrationsort für geflüchtete Menschen

Wem gehört der Weltraum? Vor dem Premiereneinsatz eines Helikopters auf dem Mars ein Interview mit Stephan Hobe, Direktor des Instituts für Luftrecht, Weltraumrecht und Cyberrecht der Universität Köln

Mehr Debatten wagen! Brauchen wir mehr Streitkultur in der Coronakrise? Ein Interview mit dem Bildungshistoriker Jürgen Overhoff

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Entschuldigen und verzeihen - Ein Interview mit dem Philosophen Stefan Riedener

Denk ich an Deutschland: der Musiker Wolfgang Niedecken

Am Mikrofon: Kolja Unger

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Der Schmerz der Mutter
Die Karwoche aus der Sicht Mariens in Literatur und Musik
Von Gunnar Lammert-Türk
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Die Pariser „Commune" wird proklamiert

09:10 Uhr

Die neue Platte

Vokalmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Gibt es ein Comeback des Helden?
Zum Stand des Heroismus in postheroischen Zeiten
Von Judith Leister
(Wdh. v. 8.3.2020)

Der Held, eine Gestalt, die noch jede überlieferte Kultur kannte, steht wieder im Rampenlicht. Der scheinbare Konsens, wir lebten in einem postheroischen Zeitalter, scheint sich aufzulösen. Lange Zeit wurde Heldentum in Deutschland allenfalls ironisch bemüht, etwa im Namen der Band Wir sind Helden. Inzwischen jedoch gibt es einen öffentlichen Diskurs darüber, ob Aktivistinnen wie Carola Rackete oder Greta Thunberg Heldinnen sind. Auch unter populistischen Politikern erfreut sich der Held großer Beliebtheit. Donald Trump bezog sich auf Batman, Boris Johnson verglich sich mit The Incredible Hulk. Was bedeutet es, wenn Einzelne sich selbst ermächtigen und gegen den Mainstream antreten? Was sagt die Kulturgeschichte? Welche Folie hat die wachsende Zahl der Hollywood-Superhelden geliefert? Wozu brauchen wir Heldinnen und Helden - oder glauben sie zu brauchen? Judith Leister ist Literaturwissenschaftlerin und freie Journalistin. Sie lebt in München, arbeitet unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung, den Berliner Tagesspiegel und den Rundfunk. In den letzten Jahren hat sie sich vor allem mit Geschichtsthemen, speziell mit Erinnerungskulturen in Ost und West, beschäftigt.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Nikolaikirche in Löbau
Predigt: Superintendentin Antje Pech
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Reise ans Ende der Welt
Auf Fernando Magellans Spuren durch Feuerland

Per Rad durch die mitteldeutsche Geschichte
Vom Erzgebirge bis nach Dessau entlang der Mulde

Mit Blech und Herz in die Karwoche
La Banda, Blasmusik-Brauch in Apulien

Von Temperatur-Checks und Roboter-Masken
Bangkok in Zeiten von Corona

Am Mikrofon: Daniela Wiesler

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Publizistin Géraldine Schwarz im Gespräch mit Joachim Scholl

Als Tochter einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters wuchs Géraldine Schwarz, geboren 1974, in Straßburg auf. Sie wurde Journalistin, arbeitete für die französische Nachrichtenagentur AFP in Paris, bis sie auf einen dunklen Flecken in ihrer Familiengeschichte stieß: Ihr deutscher Großvater hatte 1938 im Zuge der sogenannten Arisierung ein jüdisches Unternehmen erworben und sich später geweigert, die Überlebenden der weitgehend in Auschwitz ermordeten Eigentümerfamilie zu entschädigen. Nach dieser Entdeckung begann Géraldine Schwarz eine über drei Generationen reichende Geschichte ihrer Familie zu recherchieren. Ihr Buch „Die Gedächtnislosen” wurde zu einer facettenreichen, gefeierten Studie über den Umgang mit der Vergangenheit in Deutschland wie in Frankreich. 2018 wurde Géraldine Schwarz dafür mit dem „Preis des Europäischen Buches” ausgezeichnet.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Innen und woanders
Die intimen Songs der Berliner Musikerin Mashra Qrella
Von Anja Buchmann

In den 90er-Jahren war sie mit ihren Bands Contriva und Mina in der Berliner Wohnzimmerpop-Szene vertreten: einer lockeren Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, die kleine, leise Konzerte in Wohnzimmern organisierten. Damals spielte sie als Bassistin noch eine Art instrumentalen Post-Rock, später fand die 1975 als Mariana Kurella in Ostberlin geborene Musikerin ihre eigene neue Stimme und ist seit 2002 als Solokünstlerin aktiv: mit geradlinigem, klarem Gesang und mit Songs, in denen sie wie beiläufig von Alltäglichem erzählt, von Schmerz, von Liebe, von Begegnungen, von ihren Innenwelten. Für ihr aktuelles Album „Woanders” hat die Musikerin Texte des DDR-Schriftstellers Thomas Brasch vertont: distanziert und dennoch persönlich, mal verträumt, mal nachdenklich, mal dezent tanzend.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Vitomil Zupan: „Menuett für Gitarre (zu 25 Schuss)“
Aus dem Slowenischen und mit einem Nachwort von Erwin Köstler
(Guggolz Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Katrin Hillgruber

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Aufbruch ins Ungewisse
Großbritanniens Forschungslandschaft nach dem Brexit

Am Mikrofon: Ralf Krauter

Der Ausgang des Brexit-Referendums im Jahr 2016 war für die meisten Wissenschaftler im Vereinigten Königreich ein Schock. Britische Universitäten und Forschungslabors arbeiten seit langem eng zusammen mit Partnern aus der EU und profitieren stark vom grenzenlosen Austausch kluger Ideen und Köpfe. Als die Briten mehrheitlich für den Austritt aus der Europäischen Union stimmten, kam einer von vier Forschenden in UK vom EU-Festland und Fördermittel aus Brüssel deckten rund 11 Prozent der Forschungsausgaben britischer Universitäten. Massive Umbrüche drohten - und die jahrelange politische Hängepartie, wie es nach dem 1. Januar 2021 weitergeht - vergrößerte die Unsicherheit zusätzlich.
Doch der Last-Minute-Brexit-Deal kurz vor Weihnachten ließ viele Forschende aufatmen. Sie erhalten weiter Zugang zum EU-Forschungsrahmenprogramm ‚Horizon Europe‘, weil Großbritannien assoziiertes Mitglied bleibt. Von ‚Business as usual‘ kann dennoch keine Rede sein. Viele Details künftiger Kooperationen sind noch unklar und die neuen Regeln für den Austausch von Waren, Dienstleistungen und Personen dürften die einst reibungslose Zusammenarbeit in den kommenden Jahren erschweren. Großbritanniens Scientific Community muss neue Allianzen schmieden und das angekratzte Image des Landes aufpolieren, um den Status als führende Forschungsnation zu erhalten.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Opferkonkurrenzen? Felix Axster über Erinnerungs- und Identitätspolitik(en)

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Die Brückenbauer - Das Montagscafé im Dresdner Kleinen Haus als Integrationsort für geflüchtete Menschen

"Angela" - Ein Hörstück von Mark Ravenhill über seine an Demenz erkrankte Mutter

"Send me an image" - Ausstellung in der Galerie C/O Berlin

Praxistest in Tübingen - Wie funktioniert das Pilotprojekt in den Kinos?
Stefan Paul, Geschäftsführer der Arsenal Kinos, im Gespräch

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Geschichte aktuell - Vor 50 Jahren: Der Vietnamkrieg und das Massaker von My Lai und seine Folgen

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

DFB - WM-Qualifikation: Vor dem Spiel Rumänien gegen Deutschland

Fußball - Verletzungprävention in der Bundesliga hinkt hinter anderen Ligen her
10 Jahre nach der WM in Deutschland - Wie weit ist der Frauenfußball?

Die Suche nach dem Wir - Gender Equality 100 Jahre nach erster "Frauenolympiade"

Formel 1 - Start der Formel 1 Saison in Bahrain
Drive to Survive - Neue Netflix-Serie als Marketing für Formel 1

Skiflug - Weltcupfinale in Planica

Tischtennis - Rechtsstreit zwischen ITTF-Präsident Weikert und Exekutivkomitee

Basketball - Bundesliga: Alba Berlin - Mitteldeutscher BC

Am Mikrofon: Raphael Späth

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Made in Mayo
Insekten essen
Von Michael Arntz
Regie: Fabian von Freier
Produktion: Deutschlandfunk 2018

In vielen Teilen der Welt gehören Insekten zum Speiseplan. Rund zwei Milliarden Menschen verzehren ganz selbstverständlich Ameisen, Maden und Grashüpfer. Die Krabbler werden gegrillt, gekocht oder sogar roh gegessen. Gesund sind sie auch, weil sie reich an Proteinen und zugleich fettarm sind. So könnten sie, als Alternative zum Fleisch, helfen, die Eiweißversorgung der Zukunft zu sichern. Im Westen allerdings löst schon der Gedanke an Würmer und Maden Ekel aus, vom genussvollen Verzehr ganz zu schweigen. Aber es gibt Pioniere. Eine Schweizer Supermarktkette bietet Burger und Bällchen aus Mehlwürmern an. Und auch in Deutschland preisen mutige Gastronomen Insekten als Delikatesse an - gezüchtet ohne Einsatz von Hormonen, Pestiziden und Antibiotika. Besser essen mit Insekten: Schmaus oder Graus?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Kammerkonzert der Kronberg Academy

Hugo Wolf
„Italienische Serenade“ für Streichquartett

Johannes Brahms
Andante aus Klavierquartett Nr. 3 c-Moll, op. 60

Dmitri Schostakowitsch
Klavierquintett g-Moll, op. 57

Antonín Dvořák
Dumka aus Klavierquintett Nr. 2 A-Dur, op. 81

Felix Mendelssohn Bartholdy
Presto aus Streichoktett Es-Dur, op. 20

Vilde Frang, Violine
Jonian Ilias Kadesha, Violine
Seiji Okamoto, Violine
Lara Boschkor, Violine
Karoline Errera, Viola
Nils Mönkemeyer, Viola
Julia Hagen, Violoncello
Claudio Bohórquez, Violoncello
Michail Lifits, Klavier

Aufnahme vom 3.10.2020 im Großen Saal der Alten Oper Frankfurt

Am Mikrofon: Klaus Gehrke

Die Liste der Musikerinnen und Musiker, die an der Musikakademie im Taunusstädchen Kronberg studiert haben, liest sich wie ein Who’s who der internationalen Streicherszene: Vilde Frang, Nils Mönkemeyer, Claudio Bohórquez und und und. Die Kronberg Academy gilt als eine der bedeutendsten Talentschmieden weltweit. Hier bekommen Hochbegabte einen unverwechselbaren musikalischen Feinschliff. Ihr Können präsentieren die Absolventen der Academy regelmäßig einem großen Publikum. Das musste bei dem Konzert im vergangenen Oktober in der Frankfurter Alten Oper coronabedingt zum großen Teil draußen bleiben. Auch im Programm selbst gab es deswegen einige Kürzungen. Der Musizierfreude der Künstler taten die Umstände jedoch keinen Abbruch: Sie bewiesen erneut ihr Spitzenklasse-Niveau.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

50 Jahre Tor des Monats in der ARD-Sportschau

Feature von Burkhard Hupe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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