Mittwoch, 20.02.2019
 
Seit 07:56 Uhr Sport

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 30.03.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Mitternachtskrimiaufnehmen

Tod und Auferstehung des Nachtwächters Anton Kuwalski
Von Hans Siebe
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Mit Ernst Kahler, Norbert Christian, Wolfgang Dehler, Jochen Thomas, Erik S. Klein, Viktor Deiß, Ruth Glöss u.a.
Produktion: Rundfunk der DDR 1972
Länge: 53'38

Bauer Büttner hatte dem Wiesche-Haus, dem winzigen Heimatmuseum von Lietze, eine alte Truhe als Dauerleihgabe überlassen, sich nun aber doch entschlossen, sie zu verkaufen. Am nächsten Morgen in der Frühe wollen die Käufer sie abholen, zusammen mit Wuttkes ollem Schrank.
Um zu verhindern, dass dieses wertvolle alte Kulturgut in die Hände der Habichte fällt, heckt Lehrer Kagel mit dem Nachtwächter Kuwalski einen Plan aus: Der Nachtwächter wird im Wiesche-Haus Spuren verteilen, die seine Ermordung nahelegen, daraufhin wird der Tatort versiegelt, der Abschnittsbevollmächtige muss aus dem Nachbardorf geholt werden - und das wird dauern. Bis Kuwalski aufersteht, haben die Käufer längst die Geduld verloren und Lietze wieder verlassen.
Kagel und Kuwalski bereiten die Aktion in der Bauernstube schlau vor, mit eingeschlagener Fensterscheibe, in Hühnerblut getränkter Kuwalski-Mütze und verlorenem Schuh. Doch die beiden Kulturgutretter haben nicht damit gerechnet, dass ihre Spuren gründlicher untersucht würden, als sie gelegt wurden - und erst recht nicht, dass Büttners Bauerntruhe plötzlich weg ist! Hat etwa jemand ihren falschen Mord schamlos ausgenutzt, um einen echten Diebstahl zu begehen?

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

Jazz

Deep Song
Ausflüge in den Vocal Jazz von Billie Holiday bis Cécile McLorin Salvant
Am Mikrofon: Karl Lippegaus

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

05:00 Nachrichten  

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Andreas Britz, Bellheim
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Börse  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 175 Jahren: Der französische Schriftsteller Paul Verlaine geboren

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Der Schauspieler Christian Friedel

Zu Hause Radio machen, war für Christian Friedel als Kind eine große Leidenschaft. Seine schräge bis poppige Friedelhitparade nahm er auf Kassetten auf und verteilte sie in seiner Familie. Als Gastmoderator von ,Klassik-Pop-et cetera’ hat der Schauspieler mit großer Freude ein Podium für eine Neuauflage gefunden. 1979 in Magdeburg geboren, schnupperte Christian Friedel als Kinderstatist beim dortigen Theater zum ersten Mal Bühnenluft. Als klassischer Schauspieler trat er u.a. in Schillers ,Don Carlos’ und Ibsens ,Peer Gynt’ auf. Internationales Renommee erzielte er 2009 als Dorfschullehrer in dem Oscar-nominierten Film ,Das weiße Band’ von Michael Haneke. Seine Rolle des Polizeifotografen Gräf im Fernsehserienhit ,Babylon Berlin’ sorgte für noch größere Bekanntheit. Christian Friedel gilt als Charakterdarsteller mit historischem Gesicht und brilliert vor allem in ungewöhnlichen Heldenrollen. Auch als Musiker ist er unterwegs, 2011 gründete er seine Band Woods Of Birnam, benannt nach dem gleichnamigen Wald in Shakespeares Tragödie ,Macbeth’. Manche Lieder des Quintetts sind von Texten des englischen Dichters inspiriert. Der Song ,I‘ ll call thee Hamlet’ wurde Teil des Soundtracks zum vielfach ausgezeichneten Film ,Honig im Kopf’ in der Regie von Til Schweiger.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

Grüner Schwede! Klima-Aktivisten im Norden Europas
Von Simonetta Dibbern

Am Anfang waren es nur Wenige. Inzwischen verzichten immer mehr Schweden auf das Fliegen und nehmen lieber die Bahn. Dafür haben sie sogar ein neues Wort erschaffen: ‚Flygskam‘, wörtlich: Flugscham. Die 16-jährige Greta Thunberg aus Stockholm protestiert jede Woche vor dem Parlament für den Klimaschutz und schwänzt dafür die Schule. Damit ist sie zur Heldin einer jugendlichen Protestbewegung in ganz Europa geworden. Viele Schwedinnen und Schweden fordern ein Umdenken in der Klimapolitik. Ihnen reichen ökologische Städte und E-Mobilität nicht mehr. Denn die globale Erwärmung verschont auch den Norden Europas nicht. Eine ,Gesichter Europas’-Sendung über Schwedens neues Klimabewusstsein und die Frage, ob es sich nur um einen Modetrend handelt oder um eine Bewegung, die konsequent auf Verzicht setzt, Ressourcen schont und den CO2-Ausstoß mindert?

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Studio LCBaufnehmen

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin
Lesung: Yoko Tawada
Gesprächspartner: Marion Poschmann und Florian Coulmas
Am Mikrofon: Tobias Lehmkuhl

Die Zukunft sieht rosig aus. Zumindest für die jetzt Lebenden, denn ihnen ist ein hohes Alter beschieden. Für die Nachgeborenen aber ist Gesundheit ein Fremdwort - und alle Fremdworte sind ihnen überdies verboten. In ,Sendbo-o-te‘ erzählt die Kleist-Preisträgerin Yoko Tawada von einer Welt, in der Umweltverschmutzung und Umweltkatastrophen die Verhältnisse auf den Kopf gestellt haben und in der Urgroßväter es sind, die ihre Enkel aufziehen. Eine Welt, in der nur noch die Sprache rein ist und das Brot sich von selbst backt. Japan heißt diese Welt, deren Zukunft Tawada hier porträtiert, ein Land, das in seinen Abschottungsfantasien und Zukunftsängsten durchaus jenem Deutschland von heute verwandt ist, das wie eine Nachhallerinnerung immer wieder durch ,Sendbo-o-te‘ pulst.
Über deutsch-japanische Verbindungen, die Faszination des einen für das andere Land und die Kunst mit der Literatur über die Zukunft auch die Gegenwart auszuloten, spricht Yoko Tawada mit dem Japanologen Florian Coulmas und der Schriftstellerin Marion Poschmann (,Die Kieferninseln‘).

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

Mit Impulsen von außen
Italiens junge Generation trotzt der Krise
Von Barbara Eckle

Die neue Musik führt in Italien seit einiger Zeit wieder ein kulturelles Nischendasein. Die wenig verheißungsvolle Situation treibt junge Komponisten ins Ausland: Sie gehen nach Deutschland, Frankreich oder Österreich, um sich unter günstigeren Bedingungen zu entwickeln. Aber nur wenige wollen Italien ganz hinter sich lassen, manche bleiben oder kehren dorthin zurück. Simone Movio aus Udine zum Beispiel, für den sein Studium bei Beat Furrer in Graz ein kompositorisches Erweckungserlebnis war. Auch andere bringen Impulse, Inspirationen von anderenorts ein: Filippo Perocco hat in seiner Geburtsstadt Treviso das Ensemble Arsenale gegründet, mit dem er tatkräftig den instabilen Umständen trotzt. Eine Gruppe junger Komponisten namens NuThing zeigt mit einem regelmäßigen Blog, dass in Italien ein bemerkenswerter Musik-Diskurs läuft. Und in Palermo setzt sich die junge Dramaturgin Floriana Tessitore dafür ein, dem einst, vor 50 Jahren berühmten Avantgarde-Festival ,Settimane Internazionali Nuova Musica’ neues Leben zu einzuhauchen.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Weltoffen und streitbar
Eine Lange Nacht mit Volker Schlöndorff zum 80. Geburtstag
Von Josef Schnelle
Regie: Rita Höhne

Mit dem Film ‚Die Blechtrommel‘ nach dem Meisterroman von Günter Grass verhalf er dem ‚Jungen Deutschen Film‘ zum Durchbruch. Dafür wurde Volker Schlöndorff 1979 mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes ausgezeichnet und wenige Monate später mit dem Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film. Doch eigentlich hatte er mit den jungen Wilden des Deutschen Films um das Oberhausener Manifest gar nichts zu tun. Sein Handwerk hatte er direkt bei Louis Malle, Alain Resnais und Jean-Pierre Melville und anderen Regisseuren der ‚Nouvelle Vague‘ gelernt, für die er in den 1960er-Jahren als Regieassistent tätig gewesen war. Diese Erfahrungen (z.B. bei ‚Viva Maria‘ und ‚Letztes Jahr in Marienbad‘), haben ihn entscheidend geprägt. Schon sein Debütfilm ‚Der junge Törless‘ von 1965 war eine Literaturverfilmung nach Robert Musil. Im Verlaufe seiner Karriere adaptierte er in seinen Filmen unter anderen Klassiker von Heinrich Böll, Nicolas Born, Arthur Miller, Max Frisch und Marcel Proust. Er gilt bis heute als wichtigster Vertreter des Literatur adaptierenden Films, bezog stets auch politisch Stellung. Auch wenige Tage vor seinem 80. Geburtstag am 31. März 2019 steckt Volker Schlöndorff noch voller Pläne.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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