Sonntag, 23.02.2020
 
Seit 00:05 Uhr Lange Nacht

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 14.04.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Into the Deep“
Eine Lange Nacht über Tiefe in der Musik
Von Olaf Karnik und Volker Zander
Regie: Philippe Bruehl

Von Klassik über Jazz und Blues bis zu Folk und Rockmusik - seit jeher gilt Tiefe als besonderes Qualitätskriterium. Wo es Musik gelingt, tiefe Empfindungen auszudrücken und hervorzurufen oder tiefgründig Erfahrungen zu reflektieren, verankern sich Töne und Texte tief in der Seele ihrer Zuhörer. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts zelebriert und recodiert besonders die afro-amerikanische Popularmusik die Qualität der Deepness (Tiefe) in Blues, Spiritual Jazz, Soul oder House. Diese Tendenz überschneidet sich zum Teil mit einer ganz anderen Dimension von Tiefe - den Bassfrequenzen. Ob im Kirchenraum, im Kino oder im Club, Bass zielt auf Bauch und Herz und lässt Gemeinschaften vor Furcht und Freude erzittern. Von einer Kultur der tiefen Töne kann die Rede sein, wo sich in der Pop-Musik der Bass heute von seiner einstigen Begleitfunktion emanzipiert und zum dominanten Sound in Reggae, Hip-Hop, Dubstep und anderen Spielarten elektronischer Tanzmusik entwickelt hat. Eine ‚Lange Nacht‘ über unterschiedliche Tiefendimensionen in der Musik. Die dritte Stunde der ‚Langen Nacht‘ beruht auf dem Feature von Olaf Karnik und Volker Zander ‚Bass ist Boss - Die Kultur der tiefen Töne‘ (Dlf, Freistil), das 2018 in der Sparte Radio Music für den Prix Europa nominiert war.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Mozartfest Würzburg 2018

Wolfgang Amadeus Mozart
Serenade c-Moll, KV 388

Jörg Widmann
Versuch über die Fuge für Sopran, Oboe und Kammerorchester

Sarah Maria Sun, Sopran
Dan Bates, Oboe
Irish Chamber Orchestra
Leitung: Jörg Widmann

Aufnahme vom 15.6.2018 aus der Würzburger Residenz

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Anton Eberl
Konzert für 2 Klaviere und Orchester, op. 45

Sonate für Klavier zu 4 Händen, op. 7 Nr. 2

Paolo Giacometti, Hammerklavier
Riko Fukuda, Hammerklavier
Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Andere Mehrheiten: Welche Türen das Wahlergebnis in Israel öffnet

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Thomas Tallis
'In pace, in idipsum', Motette zu 4 Stimmen
Taverner Choir
Leitung: Andrew Parrott

Georg Friedrich Händel
Konzert für Orgel und Orchester
Accademia Bizantina
Leitung und Orgel: Ottavio Dantone

Johann Sebastian Bach
'Himmelskönig, sei willkommen'. Kantate am Palmsonntag, BWV 182
Katharine Fuge, Sopran
Carlos Mena, Countertenor
Hans Jörg Mammel, Tenor
Stephan MacLeod, Bass
Ricercar Consort
Leitung: Philippe Pierlot

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Stalin lebt - Der regimekritische Theaterautor Artur Solomonov zur Lage in Russland

Libyen - ein gescheiterter Staat? Ein Interview mit dem Geographen Günter Meyer

"Die aufgeregte Gesellschaft" - Ein Interview mit dem Philosophen Philipp Hübl

Kulturpresseschau - Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Wozu verpflichtet Eigentum? Ein Interview mit dem Theologen Eberhard Schockenhoff

Denk ich an Deutschland: der Krimiautor Frank Goldammer

Am Mikrofon: Stephanie Rohde

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Wozu verpflichtet Eigentum? Ein Interview mit dem Theologen Eberhard Schockenhoff

Denk ich an Deutschland: der Krimiautor Frank Goldammer

Am Mikrofon: Stephanie Rohde

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Maria Magdalena und die Passion Christi
Von Andreas Brauns
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 80 Jahren: John Steinbecks Roman "Früchte des Zorns" erscheint

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Zwischen Fakt und Fiktion: Die Innenseite der Wirklichkeit
Von Thomas Palzer

Wir leben in einer medial durchgetakteten Wirklichkeit. Der größte Informationspool aller Zeiten zelebriert täglich den Faktencheck. Dabei gerät die Bedeutung von Fiktion in den Hintergrund. Das zeigt sich dann, wenn Literatur praktisch ausschließlich inhaltlich aufgefasst wird. Die Gegenwart ist eine Zeit imaginativer Not. Angebetet wird das Datum, das Faktum, die Information. Bestätigt wird diese Diagnose von dem Furor, mit dem versucht worden ist, das Pseudonym der Bestsellerautorin Elena Ferrante zu lüften - und vollends in Kraft gesetzt wird sie von dem Triumphgeheul, das neulich in den Medien anhob, als der französische Literaturwissenschaftler Claude Schopp eine Dame namhaft machte, die dem Maler Gustave Courbet für das Bild ,Der Ursprung der Welt’ Modell gestanden haben soll. Oft wird Literatur geradezu abgewertet als nur Erfundenes. Literatur ist also, wenn sie Probleme der Gegenwart brav nacherzählt? Welche Stories und Botschaften vermittelt sie - und wie lehrreich sind diese? Das ist die Frage, die heute zählt. Dabei sind das Imaginäre und die Imagination in die Entwicklung des Wirklichen tief verstrickt. Fakt und Fiktion sind dessen zwei Seiten, denn was unter der Vorherrschaft der Naturwissenschaften in Vergessenheit geraten ist: Auch die Wirklichkeit verfügt über eine Innenseite.

Thomas Palzer, geboren 1956, studierte Philosophie und Germanistik in München und Wien. Er ist Autor, Essayist, Journalist, Schriftsteller, Filmemacher und Hörfunksprecher. 2018 erschien der Essay ‚Vergleichende Anatomie‘ (Matthes & Seitz) und 2019 der Roman ‚Die Zeit, die bleibt‘ (Tropen).

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Stadtkirche St. Peter und Paul in Blaubeuren
Predigt: Dekan Frithjof Schwesig
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Sven Giegold, Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen für die Wahl zum Europäischen Parlament

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Kein Theater - Liturgie!
Polens berühmteste Palmsonntagsprozession (Kalwaria Zebrzydowska, Südpolen)

Liebe und Kaffee
Angerona, eine Plantage im ländlichen Kuba

Schottische Tradition
Die besondere Bäckerei „Fisher and Donaldson“ in Cupar/St. Andrews

Dosenfisch, Erdöl und Kammermusik
Norwegens Hafenstadt Stavanger

Tourismus für die Seele
Das ukrainische Lemberg

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Schriftsteller Zafer Şenocak im Gespräch mit Joachim Scholl

‚Deutschsein auf türkisch‘ - Mit neun Jahren kam Zafer Şenocak nach Deutschland - ohne seine türkische Muttersprache, sagt er, wäre er kein deutscher Schriftsteller geworden. 1970 wurde er zum ,Xaver’ - seine bayerischen Schulkameraden hatten sofort den passenden Namen für ihn, als er mit seinen Eltern von Ankara nach München gezogen war. Zehn Jahre später schrieb er seine ersten Gedichte auf Deutsch und übertrug türkische Literatur - bis heute ist Şenocak einer der wichtigsten Vermittler von deutscher und türkischer Kultur. Sein Werk umfasst über 20 Bücher, er schreibt in beiden Sprachen, was für ihn auch aktuell zum Politikum wurde: In seinem jüngsten Buch ,Das Fremde, das in jedem wohnt’ nimmt Zafer Şenocak entschieden Stellung zur Migrationsdebatte - nehmt den Menschen nicht ihre Sprache, lautet sein Appell.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Die junge Wilde aus LA
Clementine Creevy und ihr Trio Cherry Glazerr
Von Anja Buchmann

Schon mit 15 Jahren begann Clementine Creevy, selbst geschriebene Punksongs beim Internetportal Soundcloud einzustellen, ab 2014 veröffentlichte sie dann zunächst zwei Alben mit DIY-Gitarrenrock, um mit dem dritten zum renommierten Label Secretely Canadian zu wechseln. ,Apocalipsticks’ hieß das wütende Werk der damals 19-Jährigen aus Los Angeles, die energisch zwischen Provokation und Politik hin und her tobte. Mit ihrem aktuellen Album ,Stuffed & ready’ ist die Wut nicht verschwunden, aber um eine Portion Selbstreflexion angereichert.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Felwine Sarr: „Afrotopia“
Aus dem Französischen von Max Henninger
(Matthes und Seitz Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Thomas Palzer

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Stadtstaat mit Dioxin
Hamburgs giftiges Industrieerbe
von Axel Schröder

Auf dem Gebiet des Stadtstaats Hamburg werden immer wieder dioxinverseuchte Flächen gefunden, zuletzt im Naturschutzgebiet „Boberger Niederung“. Die Spuren führen zum Chemieunternehmen Boehringer. Das haben Laboruntersuchungen ergeben, in denen der „Fingerabdruck“ des Dioxins ermittelt wurde. Schon in den Achtzigerjahren stand Boehringer im Fokus, als man auf der Deponie in Hamburg-Georgswerder Dioxin mit dem Boehringer-Muster fand. Entstanden ist der krebserregende Giftstoff u.a. bei der Produktion von Zutaten für „Agent Orange“, das die US-Armee im Vietnam-Krieg  eingesetzt hat, um den Dschungel zu entlauben. Wie lange muss das Gift in der Deponie noch von der Biosphäre abgeschirmt werden? Wer bezahlt für die Umweltsünden von Boehringer? Und wo könnten noch Dioxine entdeckt werden?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Die schweigende Mehrheit aufwecken - Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy wirbt für Europa

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Stalin lebt - Der regimekritische Schriftsteller Artur Solomonow zur Lage in Russland

"Justiz" - Frank Castorf inszeniert nach dem Roman von Friedrich Dürrenmatt am Schauspiel Zürich

Feiner Humor, zauberhafte Lyrik - Dmitri Tcherniakov inszeniert Prokofjews "Die Verlobung im Kloster" an der Berliner Staatsoper

Metall oder Plastik? Rainer Grund, Direktor des Dresdner Münzkabinetts, über alte Münzen im Zeitalter von Kreditkarten und Kryptowährungen

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Unter dem "Monte Kali" - Die größte Untertage-Giftmüll-Deponie der Welt

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball-Bundesliga, 29. Spieltag:
Fortuna Düsseldorf - FC Bayern München
1899 Hoffenheim - Hertha BSC
Eintracht Frankfurt - FC Augsburg

2. Fußball-Bundesliga, 29. Spieltag:
VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth
FC Ingolstadt - Holstein Kiel
FC St. Pauli - Arminia Bielefeld

Eishockey - PlayOffs, evtl. 6. Halbfinale: Augsburger Panther - Red Bull München

Athleten wieder rein ins Boot? Das IOC Athleten-Forum in Lausanne
Turnen - Europameisterschaften in Stettin/Polen

Boxen - Deutsche Christina Hammer im größten Frauen-Boxkampf aller Zeiten
Boxen - Cologne Boxing World Cup - Bilanz

Rudern - Kleinboot-Meisterschaft als Qualifkation für die Saison

Radsport - 117. Paris - Roubaix

Golf und Macht unter Trump - Buchveröffentlichung "Commander in Cheat"

Sportverletzungen - DAS Thema für AthletInnen? Gespräch mit Podcaster Philipp Reuter

Formel 1 - Großer Preis von China in Shanghai

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Foodamentalismus
Essen als Pop-Phänomen
Von Birgit Frank
Regie: Alexandra Distler
Produktion: BR 2017

„Essen hat viele andere Themen wie zum Beispiel die Mode abgelöst. Essen ist ein Thema, bei dem man sich im Moment eigentlich neu erfinden kann“, sagt die Ernährungsforscherin Hanni Rützler. Was sagen die neuen Essens-Trends über uns? Wieso ist ausgerechnet Essen so wichtig geworden?
Auch wenn nicht jeder gleich ein Foodie ist: Wir stopfen nicht mehr einfach so etwas in uns hinein. Wir machen uns Gedanken über unseren Teller. Und über das, was das Essen mit uns macht. Im Feature werden in Berlin-Kreuzberg Burger von einer gläsernen Hipster-Metzgerei gegessen, es wird mit einer Bio-Genossenschaft aus den 1980er-Jahren analysiert, ob wir alle einen Sprung in der Schüssel haben - und eine Foodtrend-Forscherin erzählt, was morgen auf den Tisch kommt.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Kammermusik im Schloss Schönhausen Berlin

Johann Christian Bach
Quintett für Flöte, Oboe, Violine, Viola und Violoncello D-Dur op. 11 Nr. 6

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquintett C-Dur KV 515
Streichquintett g-Moll KV 516

Joseph Haydn
Notturno Nr. 4 für Flöte, Oboe, zwei Hörner, zwei Violinen, Violoncello und Kontrabass C-Dur Hob II:31

Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin
Markus Schreiter, Flöte
Thomas Herzog, Oboe
Ingo Klinkhammer, Horn
Anne Mentzen, Horn
Susanne Herzog, Violine
Steffen Tast, Violine
Gernot Adrion, Viola
Carolina Montes, Viola
Hans-Jakob Eschenburg, Violoncello
Iris Ahrens, Kontrabass

Aufnahme vom 4.4.2019 im Berliner Schloss Schönhausen

Am Mikrofon: Uwe Friedrich

Streichquintette waren gerade in Mode, als Wolfgang Amadeus Mozart zwischen den Prager ,Figaro’-Aufführungen und der Arbeit am ,Don Giovanni’ die beiden Streichquintette KV 515 und KV 516 im Abstand von nur einem Monat schrieb. Besonders bemerkenswert ist seine Behandlung der Mittelstimmen, denn in diesen Werken ist nicht das Cello der Gegenpart der Violinen, sondern die Bratsche, sein eigenes Instrument. Mit diesen Werken wollte er Geld auf dem freien Markt verdienen, offenbar entstanden sie ohne Auftrag eines reichen Gönners. Doch auf seine Zeitungsannonce meldeten sich kaum Käufer, wohl weil der Preis zu hoch war und die anspruchsvollen Werke für Laienmusiker kaum spielbar gewesen sind. Schließlich fand sich doch noch ein Verleger, der das unternehmerische Risiko übernahm. In seinen letzten Lebensjahren spielte Mozart diese Werke häufig mit Musikern der Wiener Hofkapelle, er hielt diese Quintette also offenbar für besonders gelungen. Eingerahmt werden diese Kompositionen für Streicher von Kammermusik mit Bläsern von Johann Christian Bach und Joseph Haydn, die etwa zur gleichen Zeit noch als Auftragswerke zur gehobenen Abendunterhaltung reicher Gönner konzipiert wurden.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Schwarz gekleidete Musiker in Abendgarderobe stehen und sitzen mit ihren Instrumenten vor einem Fabrikgebäude (Tobias Schult)
Ensemble ResonanzMozart unter Starkstrom
Die neue Platte 23.02.2020 | 09:10 Uhr

Riccardo Minasi und das Ensemble Resonanz widmen sich auf ihrer neuen CD den letzten drei Sinfonien von Wolfgang Amadeus Mozart. Sie offenbaren dabei die Kontraste und das dramatische Potenzial der Musik. Für unseren Kritiker einer der "aufregendsten Mozart-Beiträge unseres noch jungen Jahrtausends".

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