Dienstag, 18.02.2020
 
Seit 19:15 Uhr Das Feature

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 28.04.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Die Freiheit des Sängers
Eine Lange Nacht über Kostya Belyaev, Rudik Fuks & ihre Erben
Von Uli Hufen
Regie: Rita Höhne
(Wdh. v. 23./24.4.2004)

Ein Sänger und ein Produzent, beide an die 70. Der eine ein Odessit in Moskau, der andere ein Petersburger von Geburt, zurück aus dem amerikanischen Exil. Beide Legenden, aber auch letzte Vertreter einer Ära. Kostya Belyaev und Rudik Fuks haben in den 1960er- und 1970er-Jahren Hunderte Lieder geschrieben, gesungen und aufgenommen. Straßenlieder, Gaunerlieder, Liebeslieder. Romanzen, Zoten, Scherze. Ihre Lieder haben eine ganze Generation geprägt, obwohl sie nie im Radio liefen und nie auf Schallplatten veröffentlicht wurden. Sie gingen von Hof zu Hof, von Restaurant zu Restaurant und von Kassette zu Kassette. Seit den späten 1990er-Jahren finden sie ihren Weg in die Radioprogramme des neuen Russland. Kostya Belyaev erlebt in Moskauer Boheme Clubs seinen vierten Frühling und plötzlich ist auch eine neue Generation von Sängern da, die ihre Lektionen von Belyaev und Fuks gelernt hat. Was also hieß es, cool zu sein, im Russland der 1960er- und 1970er-Jahre? Und: Was kann man von den Alten lernen?

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Kammermusikfest ,Spannungen' 2018

Johannes Brahms
Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll, op. 114

Dmitri Schostakowitsch
Klaviertrio Nr. 2 e-Moll, op. 67

Sharon Kam, Klarinette
Gergana Gergova, Violine
Tanja Tetzlaff, Violoncello
Lars Vogt, Klavier
Dina Ugorskaja, Klavier
Alban Gerhardt, Violoncello

Aufnahme vom 18.6.2018 aus dem Wasserkraftwerk Heimbach

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Georg Friedrich Händel
Konzert für Orgel und Orchester Nr. 13 F-Dur, HWV 295
Fassung für Klavier und Orchester

Konzert für Orgel und Orchester Nr. 15 d-Moll, HWV 304
Fassung für Klavier und Orchester

Matthias Kirschnereit, Klavier
Deutsche Kammerakademie Neuss
Leitung: Lavard Skou Larsen

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Macrons französische Agenda in Europa

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann
Kantate am Sonntag Quasimodogeniti für Sopran, Altblockflöte und Basso continuo
Ingrid Schmithüsen, Sopran
Il Concertino Köln

Bernardo Pasquini
'Variazioni capricciose' für Orgel
Andrea Marcon, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Am Abend aber desselbigen Sabbats'. Kantate zum Sonntag Quasimodogeniti für Soli und Orchester, BWV 42
Ulrike Hofbauer, Sopran
Irène Friedli, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Markus Volpert, Bass
Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

"Testigo" - Eine Fotoausstellung über den bewaffneten Konflikt in Kolumbien

Klimaprotest und Klimaschutz - Ein Interview mit der Soziologin Anita Engels

Der Tenno tritt ab - Zeitenwende in Japan? Ein Interview mit dem ehemaligen Botschafter Hans Daerr

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Diven - Ein Interview mit der Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen

Denk ich an Deutschland: der Schriftsteller Lukas Hartmann

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Sie haben den Herrn weg genommen! Maria Magdalenas Ostergeschichte nach Johannes
Von Susanne Krahe
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die Völkerbundsatzung wird verabschiedet

09:10 Uhr

Die neue Platte

Vokalmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Großstadt gestalten - Urbanität im Wandel
Der Architekturtheoretiker Wolfgang Sonne im Gespräch mit Jochen Rack

Was können Architekten tun, um eine neue Unwirtlichkeit der Städte zu verhindern? Wie können sie Lebensräume schaffen, in denen Menschen sich zuhause fühlen? Wolfgang Sonne dringt auf die grundsätzlichen Fragen des Städtebaus.
In den Zeiten wachsender Metropolen wird viel gebaut, aber die Städte werden dadurch nicht unbedingt schöner und lebenswerter. Oft stapeln Investoren bloß einfallslos Wohnfläche übereinander und kümmern sich nicht um eine lebendige Infrastruktur. Zwar haben sich die Stadtplaner inzwischen von der Idee der funktionsgetrennten, autogerechten Stadt verabschiedet, doch ist die Verdichtung in urbanen Quartieren mit hoher architektonischer Qualität noch immer die Ausnahme. Wie kann man heute Städte bauen, in denen es nicht zur sozialen Entmischung und Gentrifizierung kommt? Wie kann und muss gebaut werden, um das Wohnen, Leben und Arbeiten in einer sozial gemischten, ökologisch funktionierenden Stadt attraktiv zu machen? Diese Fragen erörtert Jochen Rack mit dem Architekturtheoretiker Wolfgang Sonne.

Wolfgang Sonne ist seit 2007 Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der TU Dortmund. Er ist ebenfalls wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW sowie stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst. Sonne veröffentlicht zahlreiche Beiträge zur Architektur und Stadtbaukunst in Zeitschriften und Zeitungen. Sein Buch ,Urbanität und Dichte im Städtebau des 20. Jahrhunderts’ erschien 2014.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Georg in Amberg
Predigt: Dekan Markus Brunner
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Manfred Weber, CSU, Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei für die Wahl zum Europäischen Parlament

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Reisen anno dazumal
Aus „Baedeker’s Handbuch für Schnellreisende“

Grünes Naturwunder
Die Kanalinsel Jersey

Unterhalb der Kampenwand
Der Torfbahnhof Rottau in Oberbayern

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Meeresbiologin Nicole Dubilier im Gespräch mit Michael Langer

Ursprünglich wollte sie Balletttänzerin werden, wozu sie auch die Begabung mitbrachte. Doch dann schlug sie eine naturwissenschaftliche Laufbahn ein und wurde schließlich als international renommierte Mikrobiologin mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet.

Prof. Dr. Nicole Dubilier ist Direktorin am Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie und Professorin für Biologie an der Universität Bremen. Ihr Spezialgebiet ist die Symbioseforschung, ihre Forschungsobjekte findet sie in der Tiefsee. Dort untersucht sie die ökologischen und evolutionären Verbindungen zwischen Bakterien und wirbellosen Lebewesen.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Von Geistern, Märchen und düsterer Theatralik
Die englische Band Esben and The Witch
Von Paul Baskerville

,Esben and the Witch’ ist der Titel eines dänischen Märchens aus dem Jahr 1889. Die Band gleichen Namens wurde 2008 in Brighton in England gegründet. Auch auf dem neuen, fünften Album ,Nowhere’ ist das Trio sich treu geblieben und schafft wieder seine typische musikalische Brücke von Gothic Rock über Post Rock bis hin zu Metal. Der gemeinsame Nenner zu den Vorbildern Siouxie and the Banshees ist - neben gewisser Ähnlichkeit in der Namensgebung - stark mit Atmosphäre geladene, emotionale, immer leicht düstere Musik. Die Songs sind melancholisch, theatralisch, der verhallte Gitarrensound ist zwar bombastisch, der Hall endet jedoch stets vor dem Kitsch. Dafür sind die Arrangements zu reduziert, und Sängerin Rachel Davies beherrscht souverän die Feinheiten stimmlicher Nuancierung.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Rahel Levin Varnhagen: „Tagebücher und Aufzeichnungen“
Herausgegeben von Ursula Isselstein
(Wallstein Verlag, Göttingen)
Ein Beitrag von Volkmar Mühleis

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Einer gegen alle
Der universelle Grippeimpfstoff vor dem Durchbruch
Von Joachim Budde

Wer eine Grippe hat, der merkt das. Selbst gesunde junge Menschen kann das Influenza-Virus für Tage umhauen. Allein in der Saison 2017/18 starben in den Vereinigten Staaten 80.000 Menschen, davon waren 90 Prozent 65 Jahre oder älter. Dabei gibt es schon seit 75 Jahren eine Impfung gegen die Grippe. Aber das Virus ist so vielseitig und wandelbar, die Herstellung der Vakzine so langwierig, dass der Erreger jedes Jahr aufs Neue zuschlagen kann. Die Jagd auf das Grippe Virus gleicht einer Jagd auf ein Phantom. Ein Impfstoff, der gegen alle Grippe-Stämme wirkt und viele Jahre lang schützt, ein universeller Grippeimpfstoff also, schien die längste Zeit unerreichbar. Doch das ändert sich jetzt.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Entrationalisierung des Diskurses - Der Rechtsphilosoph Uwe Volkmann über Meinungsfreiheit und Zensur im Gespräch mit Michael Köhler

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Der einzige Opern-Bach - Maximilian von Mayenburg inszeniert in Bielefeld Johann Christian Bachs „Amadis“

Nach Moskau!? Susanne Kennedy inszeniert Tschechows "Drei Schwestern" an den Münchner Kammerspielen

300 Jahre Kultur- und Theatergeschichte - Das Karlsruher Jubiläum in einer Tanz-Uraufführung von Thiago Bordin ist zugleich die letzte große Premiere der Ära Birgit Keil

Die jüdische Renaissance Italiens - Eine Ausstellung im Jüdischen Nationalmuseum in Ferrara

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Österreichs umstrittene Ausländer- und Sozialpolitik

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball-Bundesliga, 31. Spieltag:
1899 Hoffenheim - VfL Wolfsburg
1. FC Nürnberg - FC Bayern München

Fußball - 2. Liga, 31. Spieltag:
1. FC Union Berlin - Hamburger SV
SC Paderborn 07 - 1. FC Heidenheim
Erzgebirge Aue - VfL Bochum

Fußball - Champions League, Halbfinale Frauen: FC Barcelona - FC Bayern München

Tischtennis - WM-Bilanz mit Sportdirektor Prause

Tennis - WTA-Turnier in Stuttgart: Einzelfinale
Tennis - ATP-Turnier in München: Vorschau

Radsport - Lüttich-Bastogne-Lüttich

Handball - Bundesliga: SC Magdeburg - Rhein-Neckar Löwen
Handball - Bundesliga: Frisch Auf! Göpping - SG Flensburg-Handewitt
Handball - Bundesliga: THW Kiel - Bergischer HC
Handball - EHF-Pokal Rückspiel: Füchse Berlin - TSV Hannover-Burgdorf

Basketball - Bundesliga: Alba Berlin - Bayern München

Formel 1 - Großen Preis von Baku / Aserbaidschan

Leichtathletik - Hamburg-Marathon

Europaleague-Finale in Aserbaidschan - HIV-Erklärung und Menschenrechte
Sport in der Mongolei - Sowjetkultur trifft Neoliberalismus

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Die Gewinner
Oder: Vom Verlieren
Von Martin Becker und Tabea Soergel
Regie: Susanne Krings
Produktion: Dlf 2016

Wir wollen ständig gewinnen. Wenn wir zum Schnäppchenpreis einkaufen, den günstigsten Versicherungstarif finden, den Urlaub billiger buchen als der Nachbar - dann stehen wir auf der Gewinnerseite. Obwohl man doch weiß, dass auf jeden Gewinner mindestens ein Verlierer kommt. Ein Gewinnspiel im Selbstversuch: Mit etwas Geld wollen die Autoren selbst zocken. Parallel kommen ein Spielwissenschaftler und ein Suchtberater zu Wort. Dazu: Geschichten aus den höllischen Spielparadiesen und dem Lottogewinner-Zimmer. Aber geht es uns wirklich ums Gewinnen - oder um den Weg dorthin?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Forum neuer Musik 2019 ,Postmigrantische Visionen'
Schritte, Übergänge, Metamorphosen

Hermann Keller
Ihr sollt die Wahrheit erben (Ausschnitt)
Constance Ricard, Stimme und Violoncello

Eres Holz
Kataklothes

Zeynep Gedizlioğlu
In Schritten

Jamilia Jazylbekova
ÜberGrenzen 

Farzia Fallah
Unter Bewunderung der Farben

Ensemble Aventure
Aufnahmen vom 5.4.2019 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal
Am Mikrofon: Egbert Hiller

Farzia Fallah, Zeynep Gedizlioğlu, Jamilia Jazylbekova, Eres Holz und Samir Odeh-Tamimi standen beim Forum 2019 exemplarisch für die große Internationalität der neuen Musik in unserem Land. Sie kamen vor etlichen Jahren aus dem Iran, der Türkei, aus Israel sowie aus Kasachstan und gehören zu den vor allem jüngeren Künstlerinnen und Künstlern, die sich im wiedervereinigten Deutschland niedergelassen haben. Sie haben in Bremen, Köln oder Berlin studiert und tragen heute zur Substanz und Vielfalt der hiesigen zeitgenössischen Musizierszene bei. Das Ensemble Aventure aus Freiburg seinerseits hat im internationalen Kulturaustausch Pionierarbeit geleistet und langjährige Beziehungen zu nichteuropäischen Szenen neuer Musik aufgebaut. Für Wolfgang Rüdiger, den künstlerischen Leiter der Formation, verbindet sich mit dem Kölner Konzert die Intention einer Farbvielfalt der Kulturen, in der die einzelnen Werke sinnbildlich miteinander korrespondieren. Beim Forum vorangestellt war eines der letzten Werke von Hermann Keller, der als Komponist, Pianist und kritischer Geist zu den Vertretern der ostdeutschen Avantgarde zählte. Sein Poem ,Ihr sollt die Wahrheit erben’ nach Anita Lasker-Wallfischs gleichnamigem Buch interpretierte die junge französische Cellistin Constance Ricard.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Tischtennis Weltmeisterschaft in Budapest.

„Wenn es bei Olympia genauso läuft, dann wären wir sehr zufrieden.“

Sportgespräch mit Petrissa Solja und Patrick Franziska, Bronzemedaillengewinner im Mixed bei der Tischtennis-WM.

Die Fragen stellt Matthias Friebe.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 1 2 3 4 5

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk