Sonntag, 08.12.2019
 

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 05.05.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Mit einem einzigen frischen Sprung“
Die Lange Nacht über Manifeste
Von Stefan Zednik
Regie: Stefan Hilsbecher

Es hat immer etwas Aufrührerisches, im besten Fall gar Revolutionäres, wenn sich ein Mensch, eine Gruppe, eine Partei mit einem Manifest gegen alles bisherige stellt. Radikale Ablehnung der Wirklichkeit, ungerecht, manchmal gewalttätig und unmenschlich - nicht immer wissen die Autoren, was an die Stelle des alten denn treten könnte. „Ein Gespenst geht um in Europa“ - mit diesem Satz des berühmtesten aller Manifeste, des ‚Kommunistischen Manifestes‘ beginnt ein Reigen, bei dem sich bildende und performative Künstler, Architekten, Musiker, Literaten und Filmemacher ein Stelldichein geben. Es sind Texte, mitunter auch Inszenierungen, die den Mut haben, bei aller Unvernunft das ganz Andere zu denken. „Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen“ - so formulierte einmal ein beliebter Bundeskanzler sein Verständnis von der Kunst des politisch Machbaren. Angesichts einer Welt, deren eigenzerstörerisches Potenzial beständig wächst, verdienen Manifeste als Aufstand gegen das Gewohnte ein besonderes Interesse. Unabhängig davon, ob sie für die Erhaltung der Natur oder die totale Mobilität, ob sie für den funktionalen Zweckbau oder die Herrschaft des Schimmels, ob sie für die totale wirtschaftliche Freiheit des Einzelnen oder die Vergesellschaftung allen Besitzes eintreten. Oder gar für die Abschaffung des Manifests. Was macht diese Texte so faszinierend? Die ‚Lange Nacht‘ über Manifeste unternimmt einen Streifzug durch die Geschichte dieser ganz besonderen Gattung von Texten.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Rheingau Musik Festival 2017

Nicolò Fiorenza, Johann Adolf Hasse, Nicola Antonio Porpora u.a.
Sonaten und Partiten

Maurice Steger, Blockflöte
Mauro Valli, Violoncello
Daniele Caminiti, Theorbe und Laute
Naoki Kitaya, Cembalo

Aufnahme vom 10.8.2017 aus der Kirche St. Peter und Paul in Hofheim

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 4 G-Dur für Sopran, Solo-Violine und Orchester (Ausschnitte)
Bearbeitet für Sopran und Kammerensemble

Christiane Oelze, Sopran
Festival Ensemble Spannungen

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Afrika-Erkenntnisse einer späten Kanzlerin

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach
'Du Hirte Israel, höre'. Kantate am Sonntag Misericordias Domini, BWV 104
Makoto Sakurada, Tenor
Stephan MacLeod, Bass
Chor und Orchester des Bach Collegium Japan
Leitung: Masaaki Suzuki

Wolfgang Amadeus Mozart
'Misericordias Domini' d-Moll für gemischten Chor und Orchester, KV 222
Arnold Schoenberg Chor
Concentus musicus Wien
Leitung: Nikolaus Harnoncourt

Bernardo Storace
Pastorale für Orgel
Fabio Bonizzoni, Orgel

Wilhelm Weismann
'Der Herr ist mein Hirte'. Psalm 23 für fünfstimmigen gemischten Chor a cappella
Calmus Ensemble Leipzig

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

"Wie leben?" - Eine Ausstellung über das "Rote Wien 1919-1934" im Wien Museum

Die Angst der SPD vor dem Sozialismus - Ein Interview mit der Publizistin Susanne Gaschke

Sturmabteilung - Zur Geschichte der SA ein Interview mit dem Historiker Daniel Siemens

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Vor 70 Jahren - Gründung des Europarates. Ein Interview mit Jacques Poos, ehemaliger Außenminister von Luxemburg

Denk ich an Deutschland: die Regisseurin Sherry Hormann

Am Mikrofon: Manfred Götzke

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
„Irrationalität. Die andere Seite des Homo sapiens“
Von Johannes Schießl
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Der Europarat wird gegründet

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Querfeldein denken mit Lucius Burckhardt (2/3)
Von Markus Ritter und Martin Schmitz
(Wdh. vom 21.6.2015)
(Teil 3 am 12.5.2019)

Lucius Burckhardt eröffnete vielen Studentinnen und Studenten neue Perspektiven. Seine Fragen und Statements waren scheinbar simpel. „Wer plant die Planung?”, „Warum ist Landschaft schön?”, „Design ist unsichtbar”, diese burckhardtschen Formeln sind aktueller denn je.
Wer war Lucius Burckhardt? Als Akademiker suchte er seine Rolle zwischen den klassischen Disziplinen: als Querfeldeindenker, Erfinder der Spaziergangswissenschaft, Nationalökonom und Soziologe. Kreativität, Glaube an Utopie und politische Meinungsäußerung im Kontext städtebaulicher Fragen prägen sein Werk, das 1994 mit dem Hessischen Kulturpreis für herausragende Leistungen in den Bereichen der Wissenschaft, Ökologie und Ästhetik gewürdigt wurde. 2003 starb Lucius Burckhardt in Basel. Markus Ritter unternimmt eine Spurensuche in der burckhardtschen Biografie.
Lucius Burckhardt, geboren 1925 in Davos, aufgewachsen in bürgerlichen Verhältnissen als fünftes Kind einer Ärztefamilie, absolvierte ein Studium in Basel. Nach akademischen Stationen in Dortmund und Ulm war Burckhardt Gastdozent für Soziologie in der Architekturabteilung der ETH Zürich. Gleichzeitig arbeitete er als Chefredakteur der Schweizer Zeitschrift ,Werk’ , war Erster Vorsitzender des Deutschen Werkbundes, lehrte als Professor für Sozioökonomie urbaner Systeme an der Gesamthochschule / Universität in Kassel. Als Gründungsdekan der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar war er 1992 - 1994 tätig.
Markus Ritter, geboren 1954, ist Biologe und Co-Autor vom Basler Natur-Atlas. Er gründete 1986 gemeinsam mit Lucius Burckhardt die ,Grüne Alternative Basel’ und gab mit ihm gemeinsam Seminare zu den Themen Landschaft, Natur und Umweltfragen.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Christuskirche in Hamburg
Predigt: Pastorin Susanne Sengstock
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Olaf Scholz, SPD, Bundesfinanzminister

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Der Mann aus Vinci
Leonardos Lebens-Weg von der Toskana an die Loire

Piccola Venezia
Chioggia, kleine Schwester der Lagunenstadt
Live-Gespräch mit Cristiana Coletti

Schwimmende Bahnwaggons
150 Jahre „Seelinie“ am Bodensee
Live-Gespräch mit Thomas Wagner

Der Regenbogenopa von Taichung
Wie ein taiwanesisches Dorf vor dem Abriss gerettet wurde

Hinterlassenschaften
Im Fundbüro der Deutschen Bahn

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Schriftstellerin Sabine Scholl im Gespräch mit Joachim Scholl

Von Grieskirchen nach Sri Lanka - In Oberösterreich wurde sie geboren - in ihren Büchern reist Sabine Scholl an die Brennpunkte der Welt. ,Die Welt als Ausland‘ heißt eines ihrer Bücher und man kann den Titel wie ein Motto zum Werk von Sabine Scholl lesen. Viele Jahre hat die gebürtige Österreicherin in den USA, in Japan und Portugal gelebt, sie ist um die halbe Welt gereist, immer mit dem Blick auf die Differenz der Kulturen, wie sie für die eigene Identität wertvoll und fruchtbar wird. Als promovierte Literaturwissenschaftlerin hat sie über transnationale literarische Prozesse geforscht, in ihrem jüngsten Roman ,Das Gesetz des Dschungels‘ geht sie mit einer Migrantin auf Heimatsuche in Sri Lanka.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Das Magazin
Neues aus der Szene
Am Mikrofon: Tim Schauen

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Volker Braun:
„Handstreiche“ und
„Verlagerung des geheimen Punktes“
(Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Cornelia Jentzsch

Am Mikrofon : Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Ein ganzer Bauernhof im Bottich
Mit Fermentation das Klima retten
Von Thomas Reintjes

Fermentation war nie out - Bierbrauer, Bäcker und Käse-Liebhaber wissen das. Aber im Moment ist sie besonders in: Startups wollen Hefen oder Bakterien als winzige Bioreaktoren nutzen, um damit beinahe beliebige Moleküle herzustellen. Milchproteine, Spinnenseide, Aromastoffe - sogar Flugbenzin soll sich auf diese Weise klima- und ressourcenschonender produzieren lassen. Doch was im Labor funktioniert, kann im Produktionsmaßstab in der freien Wirtschaft oft nicht bestehen.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Die Bühne als Ort utopischer Kommunikation - Die Performance-Gruppe She She Pop im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"The Circle" - Ludger Vollmers neue Oper in Weimar, nach Dave Eggers

"Vita Duplex" - Eine Retrospektive auf das Werk von Sean Sculley in Münster

"Balanchine, Forsythe, Siegal" - Choreographien aus drei Generationen beim Staatsballett Berlin

"Das Heerlager der Heiligen" - Jean Raspail eröffnet (u.a.) die "neuen" Ruhrfestspiele Recklinghausen unter Olaf Kröck

Am Mikrofon: Katja Lückert

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Flucht in die Selbstbestimmung - wie sich Asylbewerberinnen in Deutschland emanzipieren

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - VfL Wolfsburg, Mögliche Doublegewinnerinnen
Fußball - Die perfekte Saison für den VfL?

Fußball-Bundesliga, 32. Spieltag:
FC Schalke 04 - FC Augsburg;
SC Freiburg - Fortuna Düsseldorf;
Bayer 04 Leverkusen - Eintracht Frankfurt (18:00 Uhr)

Hannover 96, Reaktionen nach dem 32. Spieltag

2. Fußball-Bundesliga, 32. Spieltag:
SV Darmstadt 98 - 1. FC Union Berlin;
Holstein Kiel - MSV Duisburg;
Jahn Regensburg - Erzgebirge Aue

Sexualisierte Gewalt - Ein Opfer spricht
Sexualisierte Gewalt - Interview mit Prof. Sabine Andresen, Universität Frankfurt

Tennis - ATP-Turnier München: Finale

Basketball - Nach der Saison an der Seite von Dirk Nowitzki, Interview mit Basketballspieler Maximilian Kleber

Basketball - Bundesliga: Alba Berlin - Würzburg

Eishockey - Die Slowakei im Eishockey-Fieber: Vorbericht zur WM

Radsport - iNeos, der massive Protest und die Perspektiven für die Saison

Snooker - Der Traum von der WM und der endlose Weg dahin, Interview mit Snookerspieler Lukas Kleckers

eSports - Warum die FIFA in das digitale Geschäft investiert, Gespräch mit Christian Volk, Abteilungsleiter Digitales Marketing der FIFA

Saisonstart der DTM in Hockenheim

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Showroom Gesicht
Bühne des Lebens und Tarnkappe
Von Burkhard Reinartz
Regie: der Autor
Produktion: Dlf 2016

Das Allererste, worauf Menschen achten, ist das Gesicht des Gegenübers. Es erzählt die Geschichte seines Inhabers, spiegelt oft sein Temperament und seine Gefühle. Doch nicht immer zeigt das Antlitz den wahren Charakter. Der menschliche Körper ist durch Kleidung verborgen, das Gesicht dagegen direkt sichtbar. Wie eine Gallionsfigur trägt der Mensch es vor sich her. Die anderen haben im Alltag jederzeit optischen Zugriff und beurteilen Menschen nach dem Ausdruck ihres Gesichtes. Die Konsumgesellschaft produziert immer neue Gesichter als Identifikationsfiktionen: schön, selbstbewusst, perfekt, sympathisch. Menschen beurteilen Politiker weniger nach ihrem Aussehen als nach ihrer Mimik. Das Gesicht ist der nackteste Ort des Körpers und zugleich der maskierteste: Bühne des Lebens und Tarnkappe zugleich.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Hans Pfitzner
Klavierquintett C-Dur
Sextett g-Moll für Klarinette, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass und Klavier

Sergej Prokofjew
Ouvertüre über hebräische Themen c-Moll für Klarinette, Klavier und Streichquartett

Mitglieder des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin
Richard Obermayer, Klarinette
Hande Küden, Violine
Elena Rindler, Violine
Eve Wickert, Viola
Sara Minemoto, Violoncello
Rolf Jansen, Kontrabass
Gajane Saakjana, Klavier

Aufnahme vom 28.4.2019 aus dem Heimathafen Berlin

Am Mirkofon: Uwe Friedrich

Hans Pfitzner gehörte zu den konservativsten deutschen Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts. Vehement wehrte er sich gegen jeden Fortschrittsgedanken in der Musik und hielt stattdessen am Geniekult des bürgerlichen Zeitalters fest, in dem sich der Komponist allein auf seine Intuition verlassen sollte. Mit dieser Haltung begab er sich nicht nur kompositorisch ins Außenseitertum, sondern auch politisch in eine gefährliche Nähe zu den aufkommenden Nationalsozialisten. Dessen ungeachtet gehören seine Kammermusikwerke zu den schönsten und originellsten Kompositionen seiner Zeit. Musiker des Deutschen Symphonie-Orchesters konfrontieren diese Werke mit der entschieden politischen Musik Sergej Prokofjews, der hebräische Themen zum Ausgangspunkt seiner Ouvertüre nahm. Hans Pfitzner wäre sicher beleidigt gewesen, seine Musik in diesem Umfeld zu hören, doch gerade dadurch wird das Spannungsfeld des katastrophalen 20. Jahrhunderts hörbar.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

"Da war keine Möglichkeit zu reden"

Sportgespräch mit einer Betroffenen von sexuellem Mißbrauch im Sport

Die Fragen stellt Andrea Schültke

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Tiergarten, Platz der Republik, Berlin, Vor dem Reichstag weht eine russische Flagge. | (dpa-Zentralbild/Sascha Steinach)
Mord an GeorgierWie tief ist der Riss zwischen Deutschland und Russland?
Kontrovers 09.12.2019 | 10:10 Uhr

Der mutmaßliche Auftragsmord an einem Georgier in Berlin hat eine diplomatische Krise zwischen Berlin und Moskau ausgelöst. Der Generalbundesanwalt ermittelt. Die Bundesregierung hat zwei russische Botschaftsmitarbeiter ausgewiesen. Russland kündigt Vergeltungsmaßnahmen an.

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