Mittwoch, 17.07.2019
 

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 09.06.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Geschüttelt, nicht gerührt
Die Lange Nacht des Ian Fleming
Von Katharina Palm
Regie: Susanne Krings
(Wdh. v. 12./13.7.2008)

Er hat einen Auftrag und er hat eine Lizenz, die Lizenz zum Töten. James Bond alias 007, ist zum Inbegriff des Geheimagenten geworden. Sein Erfinder Ian Fleming steht seinem Helden in nichts nach. Commander der Naval Intelligence Division, Frauenheld und Genussmensch, war auch ihm das Beste gerade gut genug. Kein Detektiv, kein Spion und auch kein anderer Geheimdienstler versprüht mehr Sinnlichkeit und Manneskraft. Alleine die Frage, wer wohl das nächste Bondgirl wird, stellt die 1. Riege der Topmodels und Schauspielerinnen weltweit auf den Kopf. In dieser ,Langen Nacht' wird die schillernde Lebensgeschichte des Ian Fleming mit seiner Romanfigur James Bond verflochten. Mit Hintergrundinformationen zu den Filmen, Interviews und mit der ebenfalls unsterblichen James-Bond-Filmmusik. Und es wird endlich die Frage geklärt, warum der Martini für Bond denn unbedingt geschüttelt werden muss.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Grundton D 2018 - Konzert und Denkmalschutz (8)

Albtraum des Krieges, Visionen des Friedens
Werke von Heinrich Schütz
Johann Bach
Franz Tunder
Philipp Friedrich Böddecker

Gerlinde Sämann, Isabel Jantschek, Sopran
David Erler, Altus
Georg Poplutz, Tobias Mäthger, Tenor
Felix Schwandtke, Bass
Dresdner Kammerchor & Instrumentalisten
Leitung: Hans-Christoph Rademann

Aufnahme vom 12.9.2018 aus der Pfarrkirche St. Nikolai in Grünhain im Rahmen des Musikfestes Erzgebirge

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Sin Palabras

Tangos von Mariano Mores, Fernando Montoni, Victor Felice und anderen

Cuarteto SolTango:
Andreas Rokseth, Bandoneon
Martin Klett, Klavier
Karel Bredenhorst, Violoncello
Thomas Reif, Violine

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Der neue Lauschangriff - Der Staat will Alexa und Siri als Spione einsetzen

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann
'Reiner Geist lass doch mein Herz'. Kantate zum Pfingstsonntag. Für Bariton, Flöte, Violine und Basso continuo, TVWV 1:1228
Gotthold Schwarz, Bariton
Sächsisches Barockorchester
Leitung: Gotthold Schwarz

Philipp Heinrich Erlebach
'Die Liebe Gottes ist ausgegossen'. Kantate zum 1. Pfingsttag
Dorothee Mields, Sopran
Margaret C. Hunter, Sopran
Alexander Schneider, Alt
Andreas Post, Tenor
Matthias Vieweg, Bass
Les Amis de Philippe
Leitung: Ludger Rémy

Johann Sebastian Bach
'Wer mich liebet, der wird mein Wort halten'. Kantate am 1. Pfingstfesttag, BWV 59
Ruth Ziesak, Sopran
Klaus Mertens, Bass
Amsterdam Baroque Choir und -Orchestra
Leitung: Ton Koopman

Camille Saint-Saëns
'Veni Creator Spiritus'. Motette zu Pfingsten für 4 Männerstimmen a cappella
Ensemble Nobiles

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Glauben - Warum? Ein Interview mit dem Publizisten Robert Leicht

Fakten und Fiktionen - Wie funktionieren Verschwörungstheorien? Ein Interview mit dem Literaturwissenschaftler Michael Butter

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Vorwärts Genossen! Wohin? Zu den Perspektiven der Sozialdemokratie ein Interview mit dem Schriftsteller Ingo Schulze

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Michael Mendl

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Jenseits der Mauern. Nachbarschaft als Caring-Community
Von Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 90 Jahren: Das Hamburger "Hafenkonzert" geht erstmals auf Sendung

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Der Initiationstraum - Als die Ähren sich neigten (1/2)
Von Ursula Krechel
(Wdh. v. 25.12.2006)
(Teil 2 am 10.6.2019)

In einem zweiteiligen Essay untersucht Ursula Krechel Mythologie und Bedeutung von sogenannten Initiationsträumen. Nach einem Jahrhundert der Erforschung des Unbewussten ein panoramatischer Blick zurück in die Zeit, als Träume noch etwas bedeuteten.
Der Träumer geht beim Traum in die Lehre und es drängt ihn, das Erfahrene, das Geschaute mitzuteilen, er offenbart sich träumend und durch seine Traumarbeit. Im 4. Buch Moses spricht Gott: „Hört, was ich sage! Wenn unter euch ein Prophet ist, so offenbare ich mich ihm durch Gesichter oder rede durch Träume mit ihm.” Es ist nicht verwunderlich, dass im Stichwortverzeichnis von Sigmund Freuds ,Traumdeutung’ das Wort ‚Initiationstraum‘ nicht vorkommt, und doch hätte es weitsichtig, weiträumig genau zwischen ,Infantil’ und ,Inkohärenz des Traumes’ gepasst. Beide Begriffe sind Schamwörter, also um die Wende zum 20. Jahrhundert, als Freud ,Die Traumdeutung’ veröffentlichte, absolut innovative Begriffe. Was sie zu fassen suchen, hat noch keinen Namen, ist peripher, fragmentarisch und bedarf deshalb der Bearbeitung.

Ursula Krechel, geboren 1947 in Trier, studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Sie lebt in Berlin. Erste Lyrikveröffentlichungen 1977, danach Gedichtbände, Prosa, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Vielfache Auszeichnungen für ihr Werk. Zuletzt wurde Ursula Krechel 2012 für ihren Roman ,Landgericht’ mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet, 2018 folgte der Grimme-Preis für die Verfilmung des Romans (Heide Schwochow, Buch, und Mathias Glasner, Regie).

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Marien in Berlin-Wilmersdorf
Predigt: Dekan Frank-Michael Scheele
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Ingo Senftleben, CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzender in Brandenburg

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Die grüne Stadt am grauen Meer
Wilhelmshaven feiert seinen 150. Geburtstag

Der Meister und sein Flandern
Auf den Spuren Pieter Bruegels

Camper-Glück
Auf vier Rädern durch Neuseelands Südinsel

Majestic Imperator
Eine Eisenbahnreise an die österreichische Riviera

Sportliches Großereignis
Bei den „World Nomad Games“ in Kirgistan

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Kunsthistoriker Stefan Kraus im Gespräch mit Michael Langer

Seit über zehn Jahren ist Stefan Kraus Leiter des Kolumba, des Kunstmuseums des Erzbistums Köln. Das von Peter Zumthor errichtete, architektonisch und künstlerisch mehrfach ausgezeichnete Haus gilt als außergewöhnlicher Ort der Besinnung und Langsamkeit.
Dr. Stefan Kraus ist einer der bedeutendsten Kunstvermittler unserer Zeit. In seiner Schrift „Formate bestimmen die Inhalte“ setzt er sich mit der radikalen Kommerzialisierung des Kunstbetriebs auseinander und analysiert das Verhältnis von Kunst und Kunstvermittlung unter solchen Bedingungen. Kraus ist überzeugt davon, dass die Institution Museum nur als Ort von Originalität und Authentizität überleben wird und plädiert für die Subjektivität und Ästhetik des Humanen.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

„Wir machen keine Kompromisse"
Die deutsche Indietronic-Band The Notwist
Von Anja Buchmann

Die deutsche Indietronic-Band The Notwist um die Brüder Markus und Micha Acher hat ihre bayerische Heimat Weilheim zu einiger Berühmtheit gebracht. Von rockigen Anfängen bis zur intelligenten, gern melancholischen Fusion von Elektronik und komplexer Popmusik hat sich The Notwist in den vergangenen 25 Jahren entwickelt. Und trotz des fortgeschrittenen Alters ist die Band weiterhin immer auf der Suche nach neuen musikalischen Wegen: Auf ihrem letzten Live-Album ,Superheroes, Ghostvillains + Stuff’ und auch auf aktuellen Konzerten machen sie aus großartigen Songs noch bessere Live-Versionen: mit ausladenden Arrangements, Elektronik und improvisierten Klangflächen.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Wiederentdeckt: Die rote Gräfin Hermynia zur Mühlen
(Zsolnay Verlag, Wien)
Ein Beitrag von Eva Pfister

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Wohnen im Netz im Raum
Wie das Internet die Stadt verändert
Von Andreas Beckmann

Das Internet schafft eine neue, virtuelle Welt, und dringt dabei noch in den letzten Winkel des bestehenden analogen Raums vor. Erst langsam beginnen Internetgeografen zu ergründen, wie das Netz diesen Raum verändert und die Art und Weise, wie Menschen ihn nutzen und wahrnehmen. Dabei rückt besonders die Stadt in ihren Fokus, weil sich hier Kreative aus aller Welt treffen. Große und kleine Tech-Firmen beanspruchen zunehmend Platz und wollen mit Smart-City-Konzepten ganze Metropolen umkrempeln. Dabei wurden sie zuerst begeistert aufgenommen, stoßen jedoch von New York bis Berlin zunehmend auf Widerstand von Gruppen, die sich verdrängt und in ihren Rechten beeinträchtigt sehen. Ob und wie globale Netze kommunal gestaltet werden können, wird zu einer zentralen Frage der jungen Disziplin der Internetgeografie.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Jugendproteste in Deutschland - Protestforscher Simon Teune im Gespräch

Am Mikrofon: Norbert Seitz

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"Moving/Image" - Film und Fotografie in einer Ausstellung in Frankfurt

"Ich feiere mich selbst" - New Yorker Ausstellung zum 200. Geburtstag des Dichters Walt Whitman

Drei Uraufführungen am Deutschen Theater Berlin: Die Lange Nacht der Autor_innen zum Abschluss der Autorentheatertage 2019

Schöner Wohnen II: Welche Kunst soll an die leere Wand der Kanzlerin?
Ulrike Groos, Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart, im Gespräch

Fest des Modern Dance - Werke von Trisha Brown, Merce Cunningham u.a. in Düsseldorf

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Kanada im Cannabisrausch: Wie die Legalisierung der Droge das Land verändert hat

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Tennis - French Open
Tennis - Ü30/40/50 - Boom in Leistungsklassen-Turnieren

FIFA - Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft 2019
Fußball - Frauenfußball: Warum Talente Probleme haben in die Bundesliga zu kommen

Fußball - DFB-EM-Qualifikation: Nach dem Spiel gegen Weißrussland in Minsk
Fußball - Finale UEFA Nations League
Fußball - eine Woche vor dem Start der U21-EM

Handball - Bundesliga: Wer wird Deutscher Meister 2019 und wer steigt ab

Basketball - Playoff, 3. Halbfinalspiel: Baskets Oldenburg - ALBA Berlin

Doping - Moskauer Labor untersuchte weiter Blut
KI erfindet neue Sportart Speedgate

Formel 1 - Großer Preis von Kanada

Am Mikrofon: Ulli Schäfer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Popmusik-Spezial (2/5)
So long good-bye
Von Harun Farocki
Regie: der Autor
Produktion: WDR 1978
(Teil 3 am 16.6.2019)

In den Hansa-Studios in Berlin wird im April 1977 in 18 Stunden eine Disco-Single von drei Minuten Länge produziert, die auf der Erfolgswelle von Boney M. und Donna Summer in die Plattenregale schwappen soll. Harun Farocki hat diese Produktion von Anfang bis Ende aufgezeichnet: Die Studiomusiker spielen die Noten prima vista, sie kennen weder Titel noch Namen der Gruppe, unter dem die Single verkauft werden wird. Die aus New York eingekaufte Sängerin hat leider nicht die Stimme, die man erwartet. Rhythmusgruppe und Chor sind unterbesetzt. Aber all das kann eine mit einer 24-Spur-Maschine gerüstete Produzententruppe nicht schockieren. Die Sendung ist ein entlarvendes Zeitdokument über Professionalität und Stümperhaftigkeit in der Musikindustrie.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Musikfest Bremen 2018

Nicola Porpora
,Serenata a tre voci di Dejanira, Iole e Ercole'
Francesca Aspromonte, Sopran
Teresa Iervolino, Mezzosopran
Renato Dolcini, Bass
Concerto de' Cavalieri
Leitung: Marcello di Lisa

Aufnahme vom 8.9.2018 aus dem Oldenburgischen Staatstheater

Am Mikrofon: Helga Heyder-Späth

Namenstage, Geburtstage, Hochzeiten und sonstige festliche Anlässe wurden im 18. Jahrhundert in Adelskreisen gerne mit repräsentativer Musik umrahmt. Sie durfte auch 1711 nicht fehlen, als Graf Pascale di Alife die Herzogin Marie Magdalène de Croÿ-Havré heiratete. Eigens dafür entstand die ,Serenata a tre voci di Dejanira, Iole e Ercole’, eine Art Miniaturoper, in der allerdings nur drei Protagonisten auftreten: Herkules, seine Frau Deianira und die schöne Iole, in die sich Herkules verliebt hat. Die Dreiecksbeziehung, die der Librettist Nicola Giuvo darin entwirft, birgt einigen Zündstoff. Das inspirierte den jungen Neapolitaner Nicola Porpora zu einer spritzigen und spannungsvollen Vertonung. Damals war Porpora ein Newcomer auf der Opernbühne, aber schon in diesem Frühwerk zeigt sich die theatralische Kraft seiner Musik. Da wundert es kaum, dass er einige Jahre später europaweit als Opernstar gefeiert wurde. Erst vor einigen Jahren ist seine frühe Serenata wieder aufgetaucht. Beim Musikfest Bremen 2018 hat sie Marcello di Lisa mit seinem Concerto de’ Cavalieri und einem erlesenen Solistenensemble präsentiert.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Die Spitzensportreform:

"Es gibt viele, die ausgestiegen sind"

Eine Gesprächsrunde mit:
Ralf Holtmeyer, leitender Bundestrainer Rudern
Britta Ludewig, ehem. Schwimm-Trainerin sowie
Holger Hasse, (Ex) Bundestrainer Badminton

Die Fragen stellt Matthias Friebe.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Zwei Musikerinnen haben Megaphone in der Hand  (Torsten Goltz)
Rock’n KabarettUnter Strom!
Querköpfe 17.07.2019 | 21:05 Uhr

Kabarett ist kein Ort der leisen Töne - auch nicht musikalisch. Längst haben die lauten Klänge Einzug gehalten auf den Bühnen. Künstlerinnen und Künstler wie Suchtpotenzial, Hennes Bender oder Dagmar Schönleber rocken ihre Texte, begleitet von Schlagzeug, Gitarre und Klavier.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk