Dienstag, 27.10.2020
 
Seit 21:05 Uhr Jazz Live

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 27.06.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Blue Crime

Affäre Blum (2/2)
Von Robert A. Stemmle
Bearbeitung: Manfred Häberlein
Regie: Robert A. Stemmle
Komposition: Karl Sczuka
Mit Kurt Lieck, Otti Schütz, Hans Christian Blech, Horst Beilke, Heinz Klingenberg, Leonhard Steckel, Paul Hoffmann, Else Brückner, Edith Heerdegen, Gert Westphal u.v.a.
Produktion: BR/SWF/RB 1953

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Rock
Neues aus der aktuellen Musikszene sowie Klassiker der Rock-, Pop- und Soulmusik
Am Mikrofon: Günther Janssen

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Schlechter Text, kalkulierte Reaktion - die taz-Kolumne und Horst Seehofer

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Pfarrer Holger Treutmann, Dresden
Evangelische Kirche

06:50 Interview 

Vor der Wahl in Polen - Interview mit Agnieszka Lada, stellvertretende Direktorin am Deutschen Polen-Institut

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Wo hat die Politik bei Wirecard versagt? Interview mit Lothar Binding, SPD, finanzpolitischer Sprecher

07:30 Nachrichten 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Umdenken beim Fleischkonsum - Interview mit Tamara Pfeiler, Psychologin Uni Mainz

08:30 Nachrichten 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Stephanie Rohde

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Nach einem Banküberfall in Berlin fliehen die Täter durch einen selbst gegrabenen Tunnel

09:10 Uhr

Das Wochenendjournal

„Sie verlassen den amerikanischen Sektor“ - 75 Jahre Berliner Viermächte-Status

Am Mikrofon: Anja Nehls

Vom Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 bis zur Wiedervereinigung 1990 war Berlin eine Vier-Mächte-Stadt. Das Stadtgebiet war seit dem 1. Juli 1945 in Sektoren eingeteilt, in denen jeweils eine der vier Alliierten Siegermächte das Sagen hatte: Russen, Amerikaner, Briten und Franzosen hatten in der Stadt ihre Militäreinrichtungen und Soldaten. Doch was ist heute, 75 Jahre später, von der Besatzungszeit geblieben? Wer vor 1989 in Berlin gelebt hat, wird sich gut erinnern: Im Westen der Stadt standen Schilder auf verschiedenen Sprachen: „Sie verlassen den amerikanischen Sektor“. „Ende des französischen Sektors“, „Sie verlassen jetzt West-Berlin“. Die Warnschilder sind längst Geschichte, die Teilung Berlins ebenso - aber dennoch finden sich überall in Berlin Überbleibsel der ehemaligen Besatzungsmächte.
Reporterin Anja Nehls, eine gebürtige West-Berlinerin, hat sich für das Wochenendjournal auf Spurensuche begeben: Sie trifft den Leiter des Alliiertenmuseum im Stadtbezirk  Zehlendorf und besichtigt das Deutsch-Russische Museums in Berlin-Karlshorst. In einem ehemaligen britischen Offiziersclub besucht sie eine Bar, und sie redet mit einem Franzosen über die französische Lebensart damaliger Zeit. Es geht um eine amerikanische Wohnsiedlung, die Gründung der Freien Universität Berlin, ein Flugzeug der Luftbücke, einen französischen Militärzug und russische Spionage.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Sopranistin Simone Kermes

Simone Kermes ist eine der eigenwilligsten Sängerinnen. Genregrenzen existieren für sie so gut wie nicht, sie singt Barockmusik, mit der sie berühmt wurde, ebenso wie Operetten und Musicals, und auf ihrer jüngsten CD hat sie sich Schlager und Popsongs für ihre stimmlichen Bedürfnisse und im barocken Gewand auf den Leib schneidern lassen. Simone Kermes war aber nicht schon immer Sängerin. Zunächst machte die Leipzigerin noch zu DDR-Zeiten eine Ausbildung zur „Facharbeiterin für Schreibtechnik“, vielleicht stammt daher ihre zupackend-bodenständige Art. Dann erst studierte sie Gesang an der Leipziger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse bei Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Schwarzkopf. Später gastierte sie an zahlreichen deutschen Bühnen, sang in Paris und Kopenhagen ebenso wie bei vielen internationalen Festivals für Alte Musik. Die 55-Jährige hat eine treue Fangemeinde, die weit über die Barockmusikszene hinausreicht, auch weil sie scheinbar altbekannte Werke vollkommen neu zum Klingen bringt.

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Gesichter Europas

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

Fall Tönnies: Diskussionen im politischen Berlin gehen weiter

Neues Grundsatzprogramm: Wohin steuern die Grünen? Interview mit Jürgen Falter, Uni Mainz

Wahlkampfabschluss in Polen

USA: Corona-Infektionslage spitzt sich zu

Großbritannien ersetzt Quarantäne mit Ampel

Kommunalwahlen in Frankreich und Spekulationen über eine neue Regierung

Tödlicher Lockdown in Kolumbien: Gewalt gegen Menschenrechtler nimmt zu

Facebook: Weitere Unternehmen in den USA boykottieren das soziale Netzwerk

Sport

Am Mikrofon: Peter Sawicki

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:10 Uhr

Themen der Woche

Fleisch und Virus - Nordrhein-Westfalen unter Druck

Schlechter Text, kalkulierte Reaktion - die taz-Kolumne und Horst Seehofer

Wirtschaft in der Corona-Krise - Sozialer Druck steigt

Am Mikrofon: Manfred Götzke

13:30 Uhr

Eine Welt

Brasilien: Bolsonaros Hotspot - Warum Corona dort so stark wütet

Kongo: 60 Jahre Unabhängigkeit - Die Aufarbeitung des Kolonialerbes

Kuba: Mit Lebensmittelmarken durch die Krise

Ägypten: Der Kampf um den Fluss - Nil-Streit mit Äthiopien und Sudan

Am Mikrofon: Andreas Noll

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Campus & Karriere

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

Technologiewechsel
Apple steigt bei der Hardware von intel auf ARM um

Autarkie
Apple verschafft sich Unabhängigkeit von potentiellen Konkurrenten

Durchbruch
Japanische Supercomputer-Forscher knacken die Exascale-Grenze

Das Digitale Logbuch
Python

Info-Update

Sternzeit 27. Juni 2020
Herr Dyson ist tot, aber nicht seine Sphären

Am Mikrofon: Manfred Kloiber

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Streitkultur

Gender auf dem Sender - Sollen die Öffentlich-Rechtlichen gendergerecht sprechen?
Der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch und die Autorin Judith Basad im Gespräch
Am Mikrofon: Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Öffnung des Schiffbaus - Nicolas Stemanns "Corona-Passionsspiel" in Zürich

Theater offen, Ruhrtriennale zu: Warum?

Virtueller Marktplatz - Der Filmmarkt vom Festival in Cannes fand online statt

Lesen, Gaming, Musik hören - Die Frankfurter Buchmesse soll Kreativfestival werden

Fleischeslust und Menschenhandel - Der Fall Tönnies und die Moral

Am Mikrofon: Katja Lückert

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Dreck gegen Devisen - Wie Westberlin seinen Müll in der DDR entsorgte (DLF 2019)

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Samstag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Studio LCB

Lesung: Anna Katharina Hahn
Gesprächspartner: Elisabeth Raffauf und Christoph Schröder
Am Mikrofon: Maike Albath

„Aus und davon“ heißt der vierte Roman von Anna Katharina Hahn, und tatsächlich sind die Figuren dieser Geschichte auf die eine oder andere Weise auf der Flucht. Auf der Flucht vor erdrückenden Pflichten, vor bedrängenden Mitschülern, vor der eigenen Mutter, aber auch vor Zuschreibungen und Erinnerungen. Anna Katharina Hahn, 1970 in Stuttgart geboren, fertigt ein irisierendes Familienporträt an. Die pensionierte Reisebüroinhaberin Elisabeth muss nicht nur den überraschenden Weggang ihres Mannes verkraften, sondern auch noch wochenlang ihre widerspenstigen Enkel hüten, während ihre Tochter Cornelia auf eigene Faust New York und die USA erkundet. Hahn gelingen fein gesponnene Milieustudien, in die sich vielfältige Bezüge auf die Literaturgeschichte mischen. Das Kunstmärchen aus der deutschen Romantik hinterlässt seine Spuren. So geistert eine Puppe namens „Linsenmaier“ durch die Handlung, die es bis nach Amerika schaffte. In allen ihren Büchern erkundet Anna Katharina Hahn außerdem den Stuttgarter Raum mit seinen Eigenheiten - dieses Mal geht es um die Ausformungen des schwäbischen Pietismus. Welche Folgen diese Prägungen haben, diskutiert Anna Katharina Hahn im „Studio LCB” mit der Psychotherapeutin Elisabeth Raffauf und dem Literaturkritiker Christoph Schröder.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Atelier neuer Musik

Frau Musica Nova 2019
Kompositionen von Akiko Ahrendt, Nina Fukuoka, Juliana Hodkinson, Nicole Lizée, Jessie Marino
Ensemble Garage
Aufnahme vom 3.11.2019 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln
Am Mikrofon: Egbert Hiller

„Frau Musica Nova“ ist eine jährliche Veranstaltung, in welcher der gleichnamige Verein seit mehr als 20 Jahren komponierende Frauen der Gegenwart im Konzert vorstellt. Aufgeführt wird im Deutschlandfunk Kammermusiksaal - wo sich die Kölner Initiative gut in ein grundsätzliches Engagement für die avancierten Frauen in der Musik einfügt. Seit 2013 trägt Brigitta Muntendorf die künstlerische Verantwortung für „Frau Musica Nova“, die Komponistin hat die Reihe für attraktive intermediale Projekte geöffnet. Das neueste Projekt lief an zwei Tagen im November 2019 in Kooperation mit dem Berliner Festival „Heroines of Sound“ und bezog auch das Kölner Art Theater mit ein. Im Mittelpunkt der Sendung steht das Konzert „Popcouture“ mit dem Ensemble Garage im Deutschlandfunk.

22:50 Uhr

Sport aktuell

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Lange Nacht

Bitte zeichne mir ein Schaf
Die Lange Nacht über Antoine de Saint-Exupéry
Von Nikolaus Scholz
Regie: der Autor
(Wdh. v. 27./28.6.2015)

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieses Zitat aus dem Buch „Der kleine Prinz" stammt aus der Feder des französischen Piloten und gefeierten Kultautors Antoine de Saint-Exupéry, der im Juli 1944 in den Fluten des Mittelmeers abrupt seinen bis heute ungeklärten Tod fand. Erst im Jahr 2000 wurden von Luc Vanrell, einem Marseiller Taucher und Unterwasserforscher, Teile der Maschine auf dem Grund des Mittelmeers geortet, im Herbst 2003 geborgen und 2004 als ein Teil jenes Fliegers identifiziert, den der französische Autor am Tag seines Verschwindens flog. Die mögliche Absturzursache - technisches Versagen, Abschuss oder Freitod - ist dennoch bis heute unklar. In seinem bewegten Leben arbeitete de Saint-Exupéry (1900-1944) zumeist als Pilot - eine Erfahrung, die er auch literarisch verarbeitete. Als Autor versuchte er sich erstmals 1925 mit der Novelle „L’Aviateu"` („Der Flieger“). Bereits sechs Jahre später erhielt er mit dem Roman „Vol de nuit" („Nachtflug“), dessen Handlung um den tödlichen letzten Flug eines Piloten kreist, den renommierten französischen Literaturpreis Prix femina. 1943 - ein Jahr vor seinem Tod - erschien die mit eigenen Illustrationen versehene Erzählung „Der kleine Prinz" - ein Buch, das mit insgesamt 80 Millionen weltweit verkauften Exemplaren auf Platz 17 der Weltrangliste der meistverkauften Bücher steht, knapp vor den Fantasyromanen der britischen Erfolgsautorin Joanne K. Rowling. Eine „Lange Nacht" mit dem Germanisten Johannes Thiele, dem Biografen Joseph Hanimann, dem deutschen Taucher Lino von Gartzen, dem Tiefenpsychologen Eugen Drewermann und Auszügen aus dem literarischen Œuvre von Antoine de Saint-Exupéry.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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