Freitag, 27.11.2020
 
Seit 21:05 Uhr On Stage

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 12.07.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Schreiben statt Schweigen?
Die Lange Nacht über die Verwandlung von Leid in Literatur
Von Burkhard Reinartz
Regie: der Autor

Seit es Menschen gibt, erzählen sie Geschichten - entweder sich selbst oder anderen. Erzählen hat viele Gesichter. Eines besteht darin, erlittene Verwundungen durch Worte zu bannen und sie dadurch zu bewältigen. Im Zentrum der „Langen Nacht" steht die verwandelnde Literatur selbst. Vom Schrecken der Internatswelt eines Peter Høeg bis zum Versuch, sich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ein neues Leben aufzubauen in Arno Geigers „Unter der Drachenwand“. Von Herta Müllers Trostinseln im sowjet-rumänischen Arbeitslager bis zu Thomas Melles bipolaren Wahnreisen durchs nächtliche Berlin. Terézia Mora hat Gewalt und Repression unter der ungarischen Diktatur selbst erlebt. Sie erzählt, wie das Erlebte ihre Romane und Erzählungen geprägt hat. Der literarische Bogen beginnt mit den verschiedenen Facetten von Kindheitswunden: Angst, Kränkungen, Missbrauch, thematisiert dann den aktuellen Trend zum autofiktionalen Schreiben und endet mit der Frage: Kann Literatur auch bei der Verarbeitung kollektiver Traumata wie den Verbrechen der NS-Diktatur helfen?

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Kronberg Academy Festival 2019

Johann Sebastian Bach
Konzert für zwei Violinen und Streicher d-Moll, BWV 1043

Ludwig van Beethoven
Konzertsatz für Violine und Orchester C-Dur, WoO5

Mieczyslaw Weinberg
Sinfonietta Nr. 2, op. 74

Gidon Kremer, Violine
Itamar Zorman, Violine
Mario Brunello, Violoncello und Violoncello piccolo
Kremerata Baltica

Aufnahme vom 26.9.2019 aus der Stadthalle in Kronberg/Taunus

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Mieczysław Weinberg
2 Fugen für Klavier

Giya Kancheli
33 Miniatures for Stage and Screen

Sergej Prokofjew
Visions fugitives. 20 Stücke für Klavier, op. 22 (Auszüge)

Elisaveta Blumina, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Verengte Diskurse - Warnungen vor linksliberaler Intoleranz

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach
'Wer nur den lieben Gott läßt walten'. Choralbearbeitung für Orgel, BWV 647
Winfried Enz, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Siehe, ich will viel Fischer aussenden'. Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis, BWV 88
Dorothee Mields, Sopran
Terry Wey, Countertenor
Charles Daniels, Tenor
Harry van der Kamp, Bass
Gesualdo Consort Amsterdam
Leitung: Pieter-Jan Belder

Dietrich Buxtehude
'Herr, wenn ich nur dich hab'. Solokantate für Tenor, Zink, Violine und Basso continuo, BuxWV 38
Hans Jörg Mammel, Tenor
La Fenice
Leitung: Jean Tubéry

Johann Sebastian Bach
'Wer nur den lieben Gott läßt walten'. Kantate am 5. Sonntag nach Trinitatis, BWV 93
Yeree Suh, Sopran
Benno Schachtner, Altus
Georg Poplutz, Tenor
Daniel Ochoa, Bass
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Stichwahl - Polen entscheidet über den Staatspräsidenten

Die Zukunft der Museen in Zeiten von Corona - Ein Interview mit dem Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich

Neue Unruhen: die Konfliktregion Balkan - Ein Interview mit der Historikerin Marie-Janine Calic

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

L'état c'est Macron? Frankreichs Präsident in der Krise - Ein Interview mit Frank Baasner, Direktor des Deutsch-französischen Instituts Ludwigsburg

Denk ich an Deutschland: der Kriminalbiologe Mark Benecke

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Beten als 24-Stunden-Job.
Ein Besuch bei den „Rosa Schwestern“ in Berlin
Von Elena Griepentrog

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der amerikanische Architekt Richard Buckminster Fuller geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Die Ideen sind da, doch wir noch nicht so weit
Warum Utopien scheitern
Von Mathias Greffrath 

Eine Welt ohne Ungleichheit, Ungerechtigkeit und Unterdrückung, eine Gesellschaft, in der die Freiheit aller Einzelnen die Bedingung der Freiheit aller ist, ein Fortschritt, der allen Mobilität, gute Arbeit, materielle Fülle und Gesundheit bringt - diese soziale Utopie ist so alt wie die europäische Neuzeit. In der Krise der kopernikanischen Wende wurden die ersten utopischen Entwürfe von Mönchen, Staatsmännern, Philosophen formuliert. Aus den Krisen der industriellen Gesellschaft wuchsen die radikalen liberalen, sozialistischen oder kommunistischen Philosophien eines Fortschritts, der allen die volle Entwicklung ihrer Fähigkeiten ermöglichen solle. Das kapitalistische Wachstum hat den Wohlstand in unserem Teil der Welt ins Unermessliche wachsen lassen, aber auch die globale Ungleichheit, die ökologischen Gefahren, die Kriege, die wirtschaftlichen Katastrophen. Heute zerstört dieser Fortschritt die Grundlagen unseres Lebens, und es wächst die Erkenntnis, dass nur noch radikale Änderungen Leben und Überleben sichern können. Aber was ist aus den utopischen Konzepten geworden? Brauchen wir neue Utopien oder reichen die alten? Und was hindert Menschen daran, für ihre Interessen zu kämpfen?
Mathias Greffrath, Jahrgang 1945, ist Soziologe und Journalist. Er lebt in Berlin, arbeitet unter anderem für die taz, die ZEIT und den Rundfunk. In den letzten Jahren hat er sich in Essays, Hörspielen und Kommentaren mit den sozialen und kulturellen Auswirkungen von Globalisierung und Klimawandel beschäftigt.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Friedenskirche in Heidelberg-Handschuhsheim
Predigt: Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Land unter
Zu Besuch auf Hallig Hooge

Gedanken über Land und Leute
Das „Haus der Literatur“ in Lima (Peru)

Zwischen Kaisergebirge und Chiemgauer Alpen
Wanderung rund um den Walchsee

Versteck der Menschheitsgeschichte
Die „Jägersteine“ im Reinhäuser Wald bei Göttingen

Mit Valerie nach Portugal
Mutter-Tochter-Reise per Auto von Berlin ins Dorf Travancinha

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Schauspielerin Renan Demirkan im Gespräch mit Michael Langer

Renan Demirkan war eine Pionierin: Mit ihrer Rolle im Film „Zahn um Zahn“ an der Seite von Götz George war sie 1985 die erste türkischstämmige Schauspielerin, die es in Deutschland zu großer Popularität brachte. Später hatte sie auch als Romanautorin Erfolg. Seit Jahrzehnten engagiert sie sich für die Integration von Migranten in Deutschland.
Renan Demirkan wurde 1955 in Ankara geboren und kam mit 7 Jahren nach Hannover. Dort ging sie zur Schule und studierte nach dem Abitur Schauspiel an der dortigen Hochschule für Musik und Theater. Nach Bühnenengagements unter anderem in Nürnberg, Dortmund, Köln und Hamburg, hatte sie auch in Film und Fernsehen Erfolg. Sie spielte zum Beispiel in Dieter Wedels „Großen Bellheim“ und in der Krimireihe „Wolffs Revier“. Demirkans Erstlingsroman „Schwarzer Tee mit drei Stück Zucker“ wurde 1991 ein Bestseller. Mit „Septembertee oder Das geliehene Leben“ legte sie 2008 eine sehr persönliche Bilanz über ihr Leben als deutsche Türkin und türkische Deutsche vor. Sie ist UNICEF-Botschafterin und wurde 2013 mit dem ersten Demographiepreis Nordrhein-Westfalens für Lebenswerk und Lebensleistung geehrt.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Kurze Zündschnur mit langer Geschichte
Die Band Erregung Öffentlicher Erregung
Von Anja Buchmann

Die fünf Mitglieder der Band Erregung Öffentlicher Erregung aus Hamburg und Berlin passen mit ihrem postpunkigen, krautrockigen, New wavigen, deutschsprachigen Sound in die Musiklandschaft von heute - mit Grüßen an gestern. Dabei ist auffällig: Der - insbesondere bei den ersten EPs - an die Band Ideal und Annette Humpe erinnernde Gesang von Anja Kasten, mit exaltierter, zuweilen sich überschlagender, wütender Stimme. Die Frontfrau kann aber auch zu stoischem Bass, melodisch-groovenden Gitarrenriffs und mäandernden Synthies dunkel und distanziert Geschichten erzählen. Erregung Öffentlicher Erregung bezieht sich begeistert auf Musik der frühen 80er-Jahren, von Ideal, Nina Hagen und Palais Schaumburg oder Malaria!, aber auch auf aktuelle Bands wie Messer oder Trümmer. Und klingt dabei doch ganz eigenständig.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Rüdiger Zill: „Der absolute Leser - Hans Blumenberg. Eine intellektuelle Biographie“
Mit zahlreichen Abbildungen
(Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Jörg Später

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Wettstreit der Systeme
Welcher Weg führt zum Quantencomputer?
Von Frank Grotelüschen

Die Computertechnologie stößt an ihre Grenzen. Weil die Leistung der Siliziumprozessoren nur noch langsam steigt, hofft die Fachwelt auf einen Befreiungsschlag - den Quantencomputer. Dank eines komplett anderen Funktionsprinzips soll er ungleich schneller laufen als heute die besten Superrechner. Im Herbst 2019 setzte Google einen Meilenstein, der Internet-Gigant präsentierte einen Prototyp, der ein spezielles Rechenproblem erstmals deutlich fixer knacken konnte als konventionelle Computer. Doch damit ist das Rennen längst noch nicht vorbei: Auch andere Konzerne sowie ungezählte Forschungsteams tüfteln unter Hochdruck an dem neuen Rechnertyp und setzen dabei auf unterschiedlichste Konzepte - von Quantenchips, die nur bei Extremkälte funktionieren über in Fallen gesperrte Atome bis hin zu Diamanten, die mit Macken behaftet sind. Wer könnte diesen Wettstreit der Systeme gewinnen?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

"Weichgezeichnetes Kaiserreich" - Der Historiker Eckart Conze zur Geschichtsdeutung der Hohenzollern im Gespräch mit Anja Reinhardt

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Debatte um die Umbenennung der "Mohrenstraße" in Berlin
Die Historikerin Rebekka Habermas im Gespräch

"Chapter 3" - Der dritte Teil des Langzeitprojektes von Ève Chabanon in Münster

Endlich mal erklärt - Ist das Ensemble im Theater noch zeitgemäß?

Experiment abgeschlossen - Zum Ende der Intendanz Lilienthal in München

Stark nachgefragt - Kinder- und Jugendbücher mit Umsatzplus

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Umstrittene Röhre: Das Großprojekt Fehmarnbelt-Tunnel

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Formel 1 - Großer Preis der Steiermark, 2. WM-Lauf in Spielberg

Timo Schulz wird Trainer beim FC St. Pauli

Doping - Athlet*innen als Versuchskaninchen in UK?

US-Sport und NFL - Durchziehen trotz alarmierender Corona-Lage?

Fußball in den USA - Sportgesprächs-Auszug Florian Jungwirth

Tennis - Start des Turniers in Berlin - Interview mit Turnierdirektorin Rittner

Handball - Aufbegehren gegen die 6-gegen-7-Regel

Doping: USA drohen mit Entzug von Geldern für die WADA

Fußball - Einnahmen und Risiko - Wie haben sich Mega-Sport-Events entwickelt?
Interview mit Matthias Fett, Institut für Volkswirtschaftslehre, Helmut-Schmidt-Hochschule der Bundeswehr Hamburg

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Der Ethnologe ihrer Majestät
Wie James Bond-Filme die Welt erklären
Von Christoph Spittler
Regie: Philippe Brühl
Produktion: Deutschlandfunk 2020

Alle Bond-Filme sind Weltreisen. Und die Welt, die der Zuschauer durch die Augen des Agenten kennenlernt, ist voller rassistischer Stereotype. Voll fieser Asiaten, dümmlicher Afrikaner, lebensfroher Latinos, raffinierter Französinnen und tumber Deutscher. 1962, in der Hochphase der Dekolonisation, erscheint der erste Bond-Film. Das British Empire ist verloren - doch immerhin jettet 007 um die Welt und verteidigt mit der Walther PPK die postkoloniale Ordnung. Nebenbei spielt er den Reiseführer im unübersichtlichen globalen Dschungel, von dessen Bewohnern der Kinozuschauer der 60er-Jahre noch nicht allzu viel weiß. Bond-Filme sind die Völkerschauen der Nachkriegszeit. Die in ihnen gezeigten Bilder von anderen Kulturen gehören vielleicht zu den prägendsten, die in der Massenkultur je entstanden sind. Was für Bilder sind das, welche Hintergründe haben sie, und wie haben sie sich über die 007-Jahrzehnte verändert?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Mason Bates
„Resurrexit“ für Orchester

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 22 Es-Dur, KV 482

Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 5 d-Moll, op. 47

Igor Levit, Klavier
Pittsburgh Symphony Orchestra
Leitung: Manfred Honeck

Aufnahme vom 8.11.2019 aus der Tonhalle Düsseldorf

Am Mikrofon: Sylvia Systermans

Es gehört zu den Spitzenorchestern Nordamerikas und feiert in diesem Jahr 125-jähriges Bestehen: das Pittsburgh Symphony Orchestra. Chefdirigent des PSO ist seit Jahren ein Mann aus Österreich: Manfred Honeck. Die Konzerte dieser Saison versteht der tiefreligiöse Musiker als eine besondere „Hommage an Pittsburgh, an das Erbe des Orchesters und an seine Zukunft.“ Im vergangenen November stand in der Tonhalle Düsseldorf ein Auftragswerk von Mason Bates auf dem Programm: „Resurrexit“. Mit mystisch-sinfonischen Klängen feiert das Stück des kalifornischen Komponisten und DJs die Auferstehung Christi. Solist in Mozarts festlichem wie farbenprächtigem Klavierkonzert Es-Dur, KV482 war der brillante Ausnahmepianist Igor Levit. In sarkastisch-doppelbödige Klangwelten tauchte das PSO mit der fünften Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch ein.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

US-Sport - Re-Start der MLS: Fußball inmitten des Hotspots

mit Florian Jungwirth, deutscher Spieler beim Team San Jose Earthquakes (Defender)

Die Fragen stellt Maximilian Rieger

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Aktuelle Themen

Ein Screenshot von einem Trump-Tweet mit Warnhinweis versehen (imago images / ZUMA Wire)

US-Wahl und danach Strategien im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Medien

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk