Montag, 14.06.2021
 
Seit 14:10 Uhr Deutschland heute

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 13.07.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Susanne Bauer, München
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 65 Jahren: Auf der Dartmouth Conference entsteht der Begriff „Künstliche Intelligenz"

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Harnwegsinfektionen
Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen

Gast:
Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel, Direktor der Klinik für Urologie und Urochirurgie am Universitätsklinikum Mannheim, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Urologie
Am Mikrofon: Lennart Pyritz

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

Harnwegsinfekte treten häufig auf. Fünf Prozent aller jüngeren Frauen erkranken jedes Jahr an einer Entzündung der ableitenden Harnwege, bei älteren Frauen steigt die Zahl auf 20 Prozent. Männer sind vier Mal seltener betroffen. Das Krankheitsspektrum reicht von einer zwar schmerzhaften, aber ungefährlichen Blasenentzündung bis hin zur gefährlichen Niereninfektion mit vereitertem Nierenbecken und dem Risiko einer Blutvergiftung. In den meisten Fällen stammen die Bakterien aus der eigenen Darmflora. Harnwegsinfekte lassen sich mit Antibiotika erfolgreich behandeln.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Der Kampf gegen die Vorhaut
Die US-Kampagne zur Beschneidung von Männern in Afrika
Von Ulli Schauen
Regie: Thomas Wolfertz
Produktion: Deutschlandfunk 2020

24 Millionen Afrikaner wurden in den vergangenen zwölf Jahren aus medizinischen Gründen beschnitten. Zirkumzision senke effektiv die Infektionsrate mit dem AIDS-Virus, deklarierte 2007 die Weltgesundheitsorganisation WHO auf der Basis US-amerikanischer Studien. Inzwischen formiert sich Widerstand. Während Jungen in Deutschland aus nicht religiösen und nicht traditionellen Gründen immer seltener beschnitten werden, fließen Millionen Dollar in Afrika in Beschneidungskampagnen. Für die meist US-amerikanischen Pro-Aktivisten ist das völlig normal und unproblematisch. Sie wurden mehrheitlich ebenfalls bereits als Jungen beschnitten. Die „Intaktivisten“ bestreiten mit Vehemenz den Nutzen für die AIDS-Vorbeugung. Entscheidend sei, dass Kondome benutzt werden. Zudem sei die Vorhaut aus vielen Gründen sehr wohl nützlich. Unter dem Druck des ausländischen Geldes sei eine rassistisch konnotierte Beschneidungsindustrie entstanden. Diese konzentriere sich auf unmündige Schüler, weil es bei jungen Erwachsenen zu viel Widerstand gab. Das Feature berichtet von der Nordküste des Viktoriasees, einer Schwerpunktregion der Beschneidungskampagne. Und es stellt die Argumente pro und contra dieses angeblich „unnützen Stücks Haut” auf den Prüfstand.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

Frauenstimmen
Drei Frauen
Von Sylvia Plath
Übersetzung: Friederike Roth
Regie: Otto Düben
Mit Sabine Wegner, Barbara Nüsse, Anna-Magdalena Fitzi
Ton und Technik: Karlheinz Stoll, Waltraud Gruber
Produktion: SDR 1990
Länge: 42‘ 55“

Hörspiel von Sylvia Plath
Ein Gedicht für drei Stimmen. In ihrem einzigen Hörspiel stellt Sylvia Plath die Gefühlswelt dreier Frauen ins Zentrum. Humor, Zorn, Schuldgefühle - bei aller Unterschiedlichkeit wirken die starken emotionalen Töne wie Facetten einer einzigen Person.

Drei Frauen, drei Stimmen, ein großes inneres Drama. Alle drei Frauen haben gerade Wehen hinter sich. Eine hat einen Sohn geboren, eine hat eine Fehlgeburt gehabt, eine hat eine Tochter zur Welt gebracht, die sie zur Adoption freigeben wird. „Das Stück“, so die Plath-Biografin Linda Wagner-Martin, „ist ein Gewebe dreier sich abwechselnder Stimmen. Die zuversichtliche erste Stimme übermittelt einiges von Plaths Humor. Im Kontrast dazu ist die zweite Stimme gequält und zornig; die Dritte ist gefangen in ihrer Schuld, dass sie ihr Kind weggeben wird.“ „Drei Frauen“ ist Sylvia Plaths erstes und einziges Hörspiel. Die BBC-Produktion des Stücks aus den 60er-Jahren gilt als verschollen.
Sylvia Plath (1932 -1963) veröffentlichte zu Lebzeiten zwei Gedichtbände und den stark autobiografisch geprägten Roman „Die Glasglocke“. 1963 nahm sie sich in London das Leben. 1982 wurde ihr der Pulitzerpreis posthum zugesprochen.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Post-Bop, Prä-Bowie
Donny McCaslin Quartett (2/2)
Donny McCaslin, Tenorsaxofon
Uri Caine, Piano
Scott Colley, Kontrabass
Antonio Sanchez, Schlagzeug
Aufnahme vom 14.11.2010 aus der Unterfahrt, München
Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

In den letzten zehn Jahren hat sich der amerikanische Saxofonist Donny McCaslin zunehmend Einflüssen aus Rock, Pop und elektronischer Musik geöffnet. Ein Höhepunkt wurde seine Kooperation mit David Bowie. Das Konzert aus München von 2010 zeigt ihn als brillanten Improvisator in akustischem Jazz-Kontext. In der „Unterfahrt“ stellte McCaslin vor allem das Repertoire seiner kurz zuvor eigespielten Platte „Perpetual Motion“ vor. Mit dem Pianisten Uri Caine und dem Schlagzeuger Antonio Sanchez waren zwei prominente, an den Studioaufnahmen beteiligte Musiker auch live dabei. Donny McCaslin steht mit seinem Tenorsaxofon-Stil in der Tradition kraftvoll-präziser Spieler wie Michael Brecker. Frühe Erfahrungen sammelte er als dessen Nachfolger in Mike Mainieris Jazzrock-Gruppe Steps Ahead. McCaslin ist außerdem ein Meister der „thematischen Improvisation“: Statt auf Formeln und Skalen setzt er in seinen dynamischen Soli auf konsequente melodische und motivische Entwicklung. Bei diesem packenden Quartett-Konzert bewies er eindrucksvoll seine Klasse.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Shalom und Grüß Gott
Jüdische Kammerorchester in Deutschland
Von Sophie Emilie Beha

Nach der Machtübernahme Hitlers entzog das NS-Regime jüdischen Musikern zunehmend die Auftrittsmöglichkeiten. Nach und nach wurden sie aus staatlichen und privaten Orchestern ausgeschlossen - und gründeten schließlich eigene Ensembles. So entstand beispielsweise das Jüdische Kammerorchester Hamburg, gegründet 1934 als Notgemeinschaft von Berufsmusikern. Seit seiner Wiederbelebung 2018 erinnert es an vergessene Komponisten und deren Werke, genau wie die Neue Jüdische Kammerphilharmonie Dresden. Eine andere Philosophie vertritt das Jewish Chamber Orchestra Munich, das sich nach einer Umbenennung das Jüdisch-Sein in den Namen geschrieben hat. Es möchte jüdische Gegenwartskultur sichtbar machen und nicht ausschließlich an die Shoah erinnern. Diese Sendung porträtiert die drei Kammerorchester in ihrem historischen und gesamtgesellschaftlichen Kontext.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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