Dienstag, 15.10.2019
 
Seit 00:05 Uhr Fazit

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 14.07.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Wir sind in unserer Haut gefangen“
Eine Lange Nacht über die Familie Wittgenstein
Von Barbara Giese
Regie: Sabine Fringes

In seinem Streben nach Wahrhaftigkeit trennte sich der Logiker und Sprachphilosoph Ludwig Wittgenstein nach dem Ersten Weltkrieg unter den Eindruck seiner Tolstoi-Lektüre von seinem großen ererbten Vermögen. Für seine Erkenntnisse spielte auch das familiäre Umfeld eine Rolle. „Es gibt eine Unzahl allgemeiner Erfahrungssätze, die uns als gewiss gelten. Dass Einem, dem man den Arm abhackt, er nicht wieder wächst, ist ein solcher.“ Dieser Satz könnte mit Blick auf das Schicksal seines Bruders Paul entstanden sein. Der Pianist Paul Wittgenstein hatte im Krieg den rechten Arm verloren, doch in der Pflicht sich selbst gegenüber war er genauso kompromisslos wie sein jüngster Bruder. Er wurde zum Auftraggeber der Werke für die linke Hand von Benjamin Britten, Erich Wolfgang Korngold, Sergej Prokofjew, Maurice Ravel und Richard Strauss. Mit einigen Kompositionen war er nicht einverstanden und ließ sie unveröffentlicht in der Schublade liegen; das Concerto von Ravel hingegen gilt als eines wichtigsten Werke der Zwischenkriegszeit. Durch ungeheure Selbstdisziplin meisterte Paul als einarmiger Pianist eine einmalige Karriere. Hindemiths Klaviermusik mit Orchester op. 29 für Paul Wittgenstein wurde 2002 im Nachlass der Witwe des Pianisten in New York entdeckt und im Dezember 2004 uraufgeführt. Begabt und diszipliniert waren alle acht Kinder der Familie des Stahlmagnaten Karl Wittgenstein, einem großen Förderer der Künste, in dessen Haus Johannes Brahms, Richard Strauss, Gustav Mahler und die Wiener Avantgarde verkehrte. Glücklich waren sie nicht.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Rheingau Musik Festival 2018

Johann Sebastian Bach
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur, BWV 1050

Uri Caine
‚Hamsa‘ für Flöte, Violine, Klavier und Streichorchester

Antje Weithaas, Violine
Fiona Kelly, Flöte
Mahan Esfahani, Cembalo
Uri Caine, Klavier
Swedish Chamber Orchestra
Leitung: Thomas Dausgaard

Aufnahme vom 8.8.2018 aus dem Kurhaus Wiesbaden

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Rolf Riehm
Au bord d'une source. Für Flöte, Orchester und elektronische Zuspielungen

Jeremias Schwarzer, Tenorblockflöte
hr-Sinfonieorchester
Leitung: Sian Edwards

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Radikaler Konzernumbau: Die Zukunft der Deutschen Bank

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Heinrich Schütz
,Was betrübst du dich, meine Seele'. Geistliches Konzert für 2 Soprane, 2 Violinen und Basso continuo, SWV 353
Dorothee Mields, Sopran
Isabel Schicketanz, Sopran
Instrumentalensemble
Leitung: Hans-Christoph Rademann

Richard Bartmuß
,Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit'. Motette für gemischten Chor und Orgel, op.18,4
Martin Herrmann, Orgel
Anhaltischer Kammerchor Dessau
Leitung: Wolfgang Elger

Francis Poulenc
Messe G-Dur für gemischten Chor a capella
RIAS-Kammerchor
Leitung: Marcus Creed

Johann Sebastian Bach
,Ein ungefärbt Gemüte'. Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis, BWV 24
Marianne Beate Kielland, Alt
Daniel Johannsen, Tenor
Dominik Wörner, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Sturm auf die Bastille vor 230 Jahren. Die Kanzlerin am Nationalfeiertag in Paris

Stauffenberg-Attentat vor 75 Jahren. Ein Interview mit dem Publizist Sven-Felix Kellerhoff

Der Wald - zwischen Wildnis und Weltanschauung. Die Literaturwissenschaftlerin Rita Mielke im Gespräch

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Politiker privat - wie viel ist öffentlich? Jens Bergmann, Publizist, im Gespräch

Denk ich an Deutschland: der Schriftsteller Stefan Hertmans

Am Mikrofon: Manfred Götzke

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Zwischen Freund und Feind - die lebenslange Prägung durch unsere Geschwister
Von Elena Griepentrog
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der französische Schauspieler Lino Ventura geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Neuer Antisemitismus - Befund, Analyse, Verstehen (5/6)
Rap - ein Zerrbild der Gesellschaft?
Von Marcus Staiger
(Teil 6 am 21.7.2019)

Antisemitismusfragen spielen auch in der Popkultur eine Rolle, beispielsweise in der Debatte über Antisemitismus im deutschsprachigen Rap. Nach der Echo-Preisverleihung 2018, die zur Abschaffung des Musikpreises führte, geriet deutschsprachiger Rap endgültig ins Fadenkreuz der medialen Tugendwächter. Zwischen Verschwörungstheorien, Sexismus und Nahostkonflikt, immer auf der Suche nach dem stärksten Bild und der lyrischen Atombombe, enttäuscht deutscher Sprechgesang ständig die hohen politischen und sozialarbeiterischen Erwartungen, die an ihn gestellt werden. Durchaus blitzen im Rap immer wieder Geisteshaltungen auf, die einer näheren Betrachtung und Kritik würdig sind. Woher stammen diese Gedanken? Ein Essay über Rap als Zerrbild einer Gesellschaft, in dem all das laut ausgesprochen wird, was in ihr schon längst gedacht wird. Ob es ausgesprochen werden muss, bleibt die offene Frage.

Marcus Staiger, geboren 1971, lebt in Berlin. Er gründete 1998 das Rap-Label Royalbunker. 2008 war er für drei Jahre der Chefredakteur der Internetplattform rap.de. Seit 2011 Industriekletterer, freier Autor und Moderator für u.a. SPEX, Berliner Zeitung, FAZ, JUICE, vice, noisey, vice.TV. 2014 erschien der Roman ,Die Hoffnung ist ein Hundesohn’.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Evangelischen Stadtkirche in Schwetzingen
Predigt: Pfarrer Steffen Groß
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Ronald Pofalla, Ko-Vorsitzender des Petersburger Dialogs und Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bahn

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Esel und Co
Die Bremer Stadtmusikanten feiern Jubiläum

Schmuckstück Brünn
Die zweitgrößte Stadt Tschechiens

Der "reiche Berg"
In den Silberminen von Potosi, Bolivien

Aus dem Schwarzwald nach Kampala
Wie die deutsche Sängerin Deena in Uganda lebt

Am Mikrofon: Antje Allroggen

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Winzer Reinhard Löwenstein im Gespräch mit Klaus Pilger

Der Weinrebell, der Weinphilosoph, der Schieferflüsterer - Reinhard Löwenstein hat eine Menge Attribute bekommen. Der streitbare Winzer aus Winningen an der Untermosel kritisiert industriell verarbeitete Fast-Food-Weine. Löwenstein plädiert vehement für unverfälschte, natürliche Weine ohne Reinzuchthefen und ohne Mineraldünger. Und er hat sich damit nicht nur Freunde gemacht. Reinhard Löwenstein hat den Deutschen das französische Wort Terroir ins Bewusstsein gebracht, das besagt, dass Ort, Boden und Klima den Geschmack prägen sollen und nicht die Technik. Spätestens seit dem Erscheinen seines Buches ,Terroir. Weinkultur und Weingenuss in einer globalen Welt’ im Jahr 2009 ist er als Gegner einer „Infantilisierung des Geschmacks“ bekannt. Er wettert gegen die künstlichen Frankenstein-Weine, die in Laborkellern verändert werden. Im Jahr 1980 war der studierte Agrarwissenschaftler als Winzer gestartet. An der Terrassenmosel nahe Koblenz pflegt Löwenstein an extrem steilen Schieferhängen seine Weinstöcke, deren Wurzeln bis zu 25 Meter in die Erde dringen und das hervorbringen, was man dann im Wein wiederfindet: als Mineralität.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Auf den Schwingen bunter Gedanken
Die Pop-Poesie der Band Albert Luxus
Von Fabian Elsäßer

„Kleine Menschen sind gefährlich und die großen schwere Kost, und ein jeder trägt sein Päckchen, ich bring meines schnell zur Post“ - was Matthias Albert Sänger in seinen Textzeilen zusammenreimt, ergibt selten einen konkret erfassbaren Sinn. Doch es ist immer sprachmächtig, oft komisch, manchmal auch einfach nur hinreißend bescheuert. Das Kernduo von Albert Luxus nimmt schon seit vielen Jahren Musik auf. Doch erst 2017 wagten Sänger und Schlagzeuger Andreas Kiwitt den Schritt von englischen zu deutschen Texten. Insofern ist ihr drittes Album mit dem Titel ,Diebe’ ein verspätetes Debüt.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Drei Bücher des Kultautors Jörg Fauser

Jörg Fauser: „Rohstoff“
Mit Nachworten von Michael Köhlmeier und Matthias Penzel
(Diogenes Verlag, Zürich)
Jörg Fauser: „Rohstoff Elements“
Mit einem Nachwort von Jürgen Ploog
(Diogenes Verlag, Zürich)
Jörg Fauser: „Das Schlangenmaul“
Mit einem Nachwort von Friedrich Ani
(Diogenes Verlag, Zürich)
Ein Beitrag von Helmut Böttiger

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Von Peenemünde zum Mond
Die erstaunliche Karriere des Wernher von Braun
Von Dirk Lorenzen

Wernher von Braun leitete im Dritten Reich die Entwicklung der V2-Rakete, bei deren Herstellung tausende Zwangsarbeiter zu Tode kamen. Nach Kriegsende begab er sich in amerikanische Gefangenschaft und wurde mit einem großen Teil seines Teams aus der Heeresversuchsanstalt Peenemünde in die USA gebracht. Erst 1958 gelang ihm dort mit dem Start des ersten US-Satelliten der Durchbruch. Er war weder Direktor der NASA noch Chefkonstrukteur der Mondrakete, hat aber mit seinem Organisations- und Kommunikationstalent die Landung der Menschen auf dem Mond erst möglich gemacht. Wernher von Braun - der eigentliche Held des Apollo-Programms? Einige Jahre nach seinem Tod 1977 begann in den USA die Debatte über die Einbürgerung einstiger Kriegsgegner. Welche Rolle spielte der deutsche Ingenieur tatsächlich?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Mehr Diversität im Kulturbetrieb - Inez Boogaarts, Geschäftsführerin der Zukunftsakademie NRW, im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Ein Mann fliegt durch Paris - Zum Nationalfeiertag in Frankreich. Die Schriftstellerin Gila Lustiger im Gespräch

Renationalisierung und die Geschichte Frankreichs - Die politischen Diskussionen beim Festival in Avignon

Mit Gästen... - Der afroamerikanische Filmemacher Arthur Jafa im Moderna Museet Stockholm

"Der Lebkuchenmann" - Franzobel schreibt fürs Freilichttheater in Weißenburg

Familienbande - Köln zeigt die Kunstsammlung Schröder

Am Mikrofon: Katja Lückert

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Allein und überfordert: Zypern als neue Flüchtlingsinsel

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Radsport - Tour de France, 9. Etappe: Saint-Étienne - Brioude (170,5 km)
Radsport - Tour de France: Technik oder Aderlass

Doping - Interview zur europaweiten Razzia "Operation Viribus"

Tennis - Grand Slam Turnier in Wimbledon: Herrenfinale

Formel 1 - Großer Preis von Großbritannien

Schwimmen - WM in Gwangju/Korea: Freiwasserschwimmen und Wasserspringen

Fußball - VFB Stuttgart: Übersteht der Präsident die Mitgliederversammlung

Nairobi - Sport als Lebenshilfe

Baseball - Europameisterschaft: Schwierige Rahmenbedingungen für Gastgeber Deutschland

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Kosmos Bürgersteig
Spaziergänge um den Block oder: Vom Aufgehen der Augen
Von Egon Koch
Regie: Susanne Krings
Produktion: Dlf 2016

Auf Reisen entdecken wir die Welt neu. Auf den Straßen unseres Viertels schauen wir jedoch nur flüchtig hin und nehmen das Besondere oft nicht wahr. Dabei birgt ein Bürgersteig einen ganzen Kosmos - voller Menschen, Geheimnisse und Geschichten. Im Versuch, den Blick auf sein vertrautes Wohnviertel in Hamburg-Ottensen zu schärfen, geht der Autor mit Experten verschiedener Gebiete um den gleichen Block. Unter anderem mit einem Werbetexter, einem Musiker, einer Architektin, einem Künstler, einem Ökologen, einer Sehbehinderten. Ein jeder nimmt die Umgebung anders wahr und macht auf das bislang Ungesehene, Ungehörte oder Ungerochene aufmerksam. So öffnet sich unseren Augen im vermeintlich Altbekannten das Neue.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

A cappella - Festival Leipzig 2019

Polyphones Kaleidoskop

Alexander Agricola, Josquin Desprez, Fray José de Vaquedano u.a.
Messsätze, Chansons, Madrigale, Motetten und Lamentationen

Huelgas Ensemble
Leitung: Paul van Nevel
Aufnahme vom 27.4.2019 aus der Peterskirche Leipzig

Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner

Das Festival ‚a cappella‘ in Leipzig hat sich seit seiner Gründung 1997 zur interessantesten Veranstaltungsreihe seiner Art weit und breit entwickelt. In diesem Jahr fand sie zum 20. Mal statt, und anlässlich dieses Jubiläums luden die Organisatoren vom Ensemble Amarcord nur Formationen ein, die sie schon von früheren ‚a cappella‘-Auftritten kannten. Das belgische Huelgas Ensemble, eines der renommiertesten und am längsten bestehenden unter den Spezialisten für die mehrstimmige Kunstmusik aus Spätrenaissance und Frühbarock, gastierte nach 16 Jahren wieder in Leipzig. Ensemblechef Paul van Nevel hatte für das diesjährige Konzert eine Art Rundumschlag der Vokalmusik vom 14. bis zum 17. Jahrhundert zusammengestellt. Unter der Überschrift ,Ein polyphones Kaleidoskop’ lieferte er mit seinen acht im Kreis aufgestellten Sängerinnen und Sängern einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung der franko-flämischen Vokalpolyphonie, mit englischen und spanischen Kompositionen als Eckpunkte.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

„Die Kommunikation ist schlechter als jemals zuvor“

Gespräch mit Henning Lambertz, ehemaliger Chef-Bundestrainer des Deutschen Schwimm-Verbandes

Die Fragen stellt Andrea Schültke.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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