Donnerstag, 20.06.2019
 
Seit 03:30 Uhr Forschung aktuell

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 16.07.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Weihbischof Matthias König, Paderborn
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 30 Jahren: Der österreichische Dirigent Herbert von Karajan gestorben

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Dermatologie
Wenn die Haut altert

Gast:
Prof. Christiane Bayerl, Leiterin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
Am Mikrofon: Christian Floto

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Deckname „Onkel“
Wilhelm Leuschner und der zivile Widerstand hinter dem 20. Juli 1944
Von Ludger Fittkau
Regie: Susanne Krings
Produktion: Dlf 2019

Wenn das Stauffenberg-Attentat auf Hitler geglückt wäre, hätten Tausende Zivilisten Polizeistationen und Radiosender besetzt und lokale Verwaltungen übernommen. Wilhelm Leuschner, zu Zeiten der Weimarer Republik SPD-Innenminister in Hessen, hatte das Netzwerk konspirativ aufgebaut. Doch das Signal aus Berlin kam nicht. Die Militärs um Stauffenberg oder der Kreisauer Kreis nannten ihn ‚Onkel’. Für sozialdemokratische, christliche oder gewerkschaftliche Verschwörerinnen und Verschwörer gegen Hitler war er auch ‚der Hauptsächliche’ oder ein ‚Briefmarkenfreund’ aus Berlin. Jahrelang arbeitete Wilhelm Leuschner im Untergrund daran, eine breite Bewegung für einen Sturz der nationalsozialistischen Diktatur zu entfachen. Die Gestapo fragte ihn regelmäßig misstrauisch, wen er auf seinen vielen Reisen durch das Land eigentlich treffe. Leuschner reiste offiziell als Industrieller, die Nationalsozialisten enttarnten sein konspiratives Netzwerk nicht. Nach dem gescheiterten Attentat wurde Leuschner hingerichtet. Viele seiner Mitstreiter blieben unerkannt und kamen mit dem Leben davon.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

Die Ballade von den Hoffnungen der Väter
Von Urs Widmer
Regie: Hans Gerd Krogmann
Mit Horst Beilke, Christian Brückner, Antonio de Creccio, Rainer Goernemann, Steffy Helmar, Klaus Hoffer, Bruno Hübner, Alfred Kolleritsch, Michael Krüger, Kurt Lieck u.v.a.
Produktion: WDR/HR 1976
Länge: 50 Minuten

„Die Ballade von den Hoffnungen der Väter spricht tatsächlich, mit Trauer und Wut, von den Hoffnungen der Väter. Es sind allerdings nicht aller Leute Väter, und es sind nicht unbedingt die, die ihren Söhnen einen Bungalow im Tessin und eine Firma in Liechtenstein vererben werden. Die Väter dieses Hörstücks sind jetzt alt, und ihre Welt ist nicht so geworden wie sie sich das einmal vorgestellt haben. Im Gegenteil. Wie lange kann man seine Hoffnung aufrecht erhalten? Wann läuft sie aus einem heraus wie Wasser in den Sand? Und haben die Väter Söhne, die an den Hoffnungen weiterarbeiten, und wie?“ (Urs Widmer) Das Hörspiel, von dem Urs Widmer anmerkt, dass es „überhaupt schwer zu sagen ist, ob es ein hoffnungs- oder ein trauervolles Stück ist”, beginnt mit Erinnerungen: „Damals? Wie das war? Ja, also wir standen in langen schwarzen Mänteln auf dem Trottoir. Es gab Nebel, und wir hatten die Kragen hochgeschlagen, wie auf den Fotos. Ganz vorn am Horizont war die Bäckerei. Wir hatten sieben Millionen Mark in der Tasche. Ja. Autos mit dicken Männern mit Zigarren in den Mündern fuhren trotz all dem Elend weiter, wie durch ein Wunder. Nur auf den Karikaturen sah man sie, genau wie uns, Schlangestehen vor den Bankschaltern. Es gibt immer wieder Wunder, sagten wir zueinander und machten die Faust im Sack.”

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Rainer Böhm (1/2)
Piano Solo
Aufnahme vom 8.3.2019 aus dem Loft in Köln
Am Mikrofon: Jan Tengeler
(Teil 2 am 6.8.2019)

Rainer Böhm bereichert seit nunmehr zwei Jahrzehnten die Jazzszene sowohl als Pianist wie auch als Komponist. Ausgezeichnet wurde er mehrfach, so beispielsweise beim renommierten Piano Solo Wettbewerb in Montreux. Auch eines seiner jüngsten Projekte zeigt ihn als Solisten. Der Musiker aus Ravensburg ist einer der umtriebigsten Pianisten der deutschen Jazzlandschaft. Im Trio des Bassisten Dieter Ilg und mit Einspielungen zu Beethoven und Wagner hat er sich intensiv mit klassischer Musik befasst. Als Duopartner spielt er unter anderem mit Norbert Scholly, Johannes Enders und Lutz Häfner. Außerdem leitet er seine eigenen Bands im Trio und Quartettformat. Auch als Solist ist er immer wieder in Erscheinung getreten, allerdings hat es bis zum Herbst 2018 gedauert, bis er unter dem Titel ‚Hydor‘ ein ganzes Solo-Album präsentieren konnte. Besonders hier erkennt man seine an der Klassik geschulte Klangbildung und seine Fähigkeit, musikalische Welten zu schaffen, in denen sich die Grammatik des Jazz mit der Freiheit der Improvisation verbindet. Beim Konzert war es besonders interessant zu hören, welche Metamorphosen die Stücke der Studioaufnahmen inzwischen erfahren haben.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Klein, aber fein
Orchesterwerke in Kammermusikbesetzung
Von Thilo Braun

Transkriptionen werden oft stiefmütterlich behandelt. Vor allem, wenn es sich um kammermusikalische Arrangements von Orchesterwerken handelt. Mozarts Jupiter-Sinfonie für Streichquintett? Wagnerouvertüren auf dem Akkordeon? Das klingt nach Sparversionen. Dabei lassen sich in den Bearbeitungen bei genauerer Betrachtung faszinierende Entdeckungen machen - für Zuhörer und Musiker gleichermaßen. Eine ,Musikszene’ über versteckte Details im vermeintlich Bekannten und die große Kraft kleiner Besetzungen.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Bildnummer: 50381237 Datum: 24.09.2002 Copyright: imago/Steffen Schellhorn Prähistorisches Gefäß -Glockenbecher von Karsdorf- im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle, Objekte; 2002, Fundstücke, Exponat, Exponate, Ausstellungsstücke, Museen, Museum, prähistorische, Gefäße, Becher; , quer, Kbdig, Einzelbild, Deutschland, , Archäologie, Wissenschaft, Reisen, Sachsenanhalt
PaläogenetikDas Rätsel der Glockenbecher-Kulturen
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften 20.06.2019 | 20:10 Uhr

Gegen Ende der Steinzeit tauchten in ganz Europa die Vorboten einer neuen Epoche auf: tönerne Glockenbecher, die sich rasant verbreiteten. Den Hintergrund dieser rätselhaften Erfolgsgeschichte haben Archäologen und Genetiker in einem großen, innovativen Projekt gemeinsam erforscht.

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