Sonntag, 19.09.2021
 
Seit 03:05 Uhr Heimwerk

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 27.09.2015
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Verfreundete Nachbarn
Österreich, Schweiz und Deutschland in einer Langen Nacht
Von Jochen Rack
Regie: Stefan Hilsbecher
(Wdh. vom 26./27.5.2012)

Die Schweiz und Österreich sind für Deutsche beliebte Urlaubsländer, die Grenzen zwischen den Nachbarländern sind nicht erst seit dem Schengenabkommen durchlässig, seit langer Zeit arbeiten, studieren, heiraten, wohnen Angehörige der jeweiligen Nationalitäten im Nachbarland. Doch neuerdings scheint es, als würden die Differenzen von nationalspezifischer Mentalität und Lebensart intensiver erlebt und bewusster gepflegt als früher. Man spricht die deutsche Sprache, aber das Deutsche klingt in Österreich und der Schweiz anders als in Deutschland und die Vorurteile und Klischees, die sich über den jeweiligen anderen im Umlauf befinden, haben Konjunktur. Sind es die politischen und ökonomischen Auswirkungen der deutschen Wiedervereinigung und der Globalisierung, die bei den kleineren deutschsprachigen Nachbarn ein neues Bedürfnis nach kultureller und politischer Abgrenzung zur Folge haben? In der Schweiz jedenfalls gibt es eine verstärkte Hinwendung zum Schwyzerdütsch. Deutsche in Spitzenpositionen der Wirtschaft oder der Universitäten werden kritisch gesehen, und die ›Ausschaffungs-initiative/-gesetz‹ indiziert Fremdenangst sowie das Erstarken patriotischer Gefühle und nationalistischer Politik. In Österreich erfreut man sich am ›Deutschen-Bashing‹, es grassiert das Ressentiment vom rechthaberischen, humorlosen Piefke, der den Einheimischen die Studienplätze wegnimmt, während die Deutschen sich gegenüber ihren deutschsprachigen Nachbarn indifferent bis herablassend verhalten, ihnen wachsenden Provinzialismus und das Erstarken ausländerfeindlicher Parteien vorwerfen. Woher rühren die gegenseitigen Abgrenzungsbedürfnisse? Gibt es einen deutschen, österreichischen und Schweizer Nationalcharakter? Was ist dran den Stereotypen über den jeweiligen Nachbarn? Welche historischen Gemeinsamkeiten gibt es eigentlich noch zwischen diesen drei Ländern?

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Peter Ruzicka
Über die Grenze
Konzert für Violoncello und Orchester

Valentin Radutiu, Violoncello
Camerata Salzburg
Leitung: Peter Ruzicka

Aufnahme vom 12.3.13 aus dem Forum Leverkusen

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

Benjamin Britten
'The Young Person's Guide to the Orchestra'. Variationen und Fuge über ein Thema von Purcell, op. 34
London Philharmonic Orchestra
Leitung: Leonard Slatkin

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Steffens
'Jesus Christus, unser Heiland, der von uns den Gotteszorn wandt'. Choralberabeitung
Friedrich Flamme, Orgel

Melchior Franck
'Wer sich selbst erhöhet, der wird erniedriget werden'. Motette zu vier Stimmen
Norddeutscher Kammerchor
Leitung: Maria Jürgensen

Heinrich Bach
'Ich danke dir, Gott'. Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis
Maria Zedelius, Sopran
Ulla Groenewald, Alt
David Cordier, Countertenor
Michael Schopper, Bass
Rheinische Kantorei
Musica Antiqua Köln
Leitung: Reinhard Goebel

Carl Philipp Emanuel Bach
'Heilig'. Kantate für Soli, 2 vierstimmige Chöre und 2 Orchester, Wq 217 (H 778)
Wiebke Lehmkuhl, Alt
RIAS-Kammerchor
Akademie für Alte Musik Berlin
Leitung: Hans-Christoph Rademann

Antonio Vivaldi
'Dixit Dominus'. Psalm für Soli, Chor, 2 Oboen, Trompete, Streicher und Basso continuo, RV 807
La Capella Ducale
Musica Fiata
Leitung: Roland Wilson

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Ungeliebte Geschichte - Potsdam debattiert über den Umgang mit der DDR-Architektur

Profit statt Gemeinwohl - Der VW-Skandal und die Folgen
Ein Interview mit dem Philosophen Ludger Heidbrink

Eine Reise zum Mittelpunkt der Krise - Zur Lage der Flüchtlinge auf dem Balkan
Ein Interview mit dem Schriftsteller Navid Kermani

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Fritz Bauer - ein moralischer Monolith
Ein Interview mit Micha Brumlik, dem ehemaligen Leiter des Fritz Bauer Instituts

Denk ich an Deutschland: die Schriftstellerin Ingrid Noll

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
"Take me to church" Lesbisch, schwul, transgender - willkommen wie du bist?
Von Pfarrer Martin Vorländer
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 175 Jahren: Der deutsch-amerikanische Karikaturist Thomas Nast geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Warum gehen Amerikas Kriege so häufig schief?
Von Hannes Stein

Der amerikanische Bürgerkrieg dauerte von 1861 bis 1865, und am Ende hatten die Nordstaaten gesiegt. So steht es in den Geschichtsbüchern. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte der historischen Wahrheit lautet so: Nach der Kapitulation des Südstaatengenerals Robert E. Lee führten die Südstaaten einen Guerillakrieg gegen die Sieger. Eine Terrororganisation formierte sich, um den Sieg der Nordstaaten zunichte zu machen. Der Name dieser Terrororganisation war Ku Klux Klan. Am Ende wurde es den Nordstaaten zu mühsam, gegen den Ku Klux Klan Krieg zu führen, und die Schwarzen im Süden wurden zurück in Zustände gezwungen, die der Sklaverei sehr ähnlich sahen. Dieses Muster hat sich in der amerikanischen Geschichte oft wiederholt: Am Anfang steht ein Krieg, dessen Ziele im Verlauf des Krieges immer radikaler werden. Dann werden die Sieger in einen hässlichen Guerillakrieg verstrickt. Dann verlieren sie die Nerven und ziehen sich zurück. Am Ende siegen jene, die gerade eben kapituliert hatten. So war es in Vietnam, so war es im Irak, der 'Islamische Staat' rekrutiert sich auch aus ehemaligen Angehörigen von Saddam Husseins Baath-Regime. Was lernen wir daraus? Dass es sehr fatal sein kann, ein Verbündeter der Vereinigten Staaten zu sein. Denn am Ende wird man zuverlässig im Stich gelassen.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Pankratius in Gütersloh
Predigt: Pfarrer Elmar Quante
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Grünes Gold am Wegesrand
Spätsommerlicher Spaziergang auf der Suche nach heimischen Wildkräutern

Fisch und Eis und Zuckerrohrsaft
Orientalische Köstlichkeiten Jordaniens

Wandern in Deutschland
Im Land der Sorben

Ort im Spiegel der Geschichte
Die Baracken von Trutzhain in Hessen

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Stuart Pigott, Weinkritiker und Autor, im Gespräch mit Klaus Pilger

Er hat in seiner Geburtsstadt London Malerei und Kunstgeschichte studiert. 1979 nahm Stuart Pigott im Alter von 19 Jahren seinen ersten Job als Weinkellner im Restaurant der Tate Gallery an, noch nicht ahnend, dass er einmal einer der wichtigsten und bekanntesten Weinkritiker Europas werden würde. Der Engländer gilt als einer der besten Kenner des deutschen Weins und ganz besonders des Rieslings. Er trinkt nicht nur Wein, sondern hat auch einige Semester Weinbau studiert und danach selbst in Franken mit Rebstöcken experimentiert. Eigentlich, so hat er einmal gesagt, könne jeder selbst entscheiden, ob einem ein Wein schmecke und dazu bräuchte man eigentlich keine Weinkritik. Trotzdem gelten sein Bücher und Filme wegen ihres persönlichen und undogmatischen Stils als wegweisend.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Two-Step, Walzer, Stomp - Cajun Musik mit Steve Riley aus Louisiana
Von Marlene Küster

Steve Riley aus Louisiana hat 1988 die Band Mamou Playboys gegründet. Das sind der Fiedel-Spieler Kevin Wimmer, der Gitarrist Sam Broussard, der Schlagzeuger Kevin Dugas, der Bassist Brazos Huval und natürlich Steve Riley selbst am Akkordeon. Seitdem spielen die Mamou Playboys Cajun-Musik, teils Jahrhunderte alte Klänge der frankofonen Einwohner Louisianas, der so genannten Cajuns. In dieser Gegend spielen das Akkordeon und die Geige eine wichtige Rolle. Die Texte sind meist auf Französisch und handeln beispielsweise von Heimweh und vom Reisen. Als Kind erlebte Steve Riley diese traditionelle Musik auf Familienfesten und fing mit 15 Jahren an, Akkordeon zu spielen. Zu Hause sprachen Vater, Mutter und Großeltern Französisch. Der 45-jährige Künstler hat sich als Akkordeonist und Bewahrer dieser Tradition international einen Namen gemacht und einen Grammy erhalten. In seinen Sound fließen auch stellenweise Blues- und Rock-Elemente ein. Er ist ein angesehener und überzeugender Musiker, der die Cajun-Kultur mit modernen Einflüssen belebt.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche

Illja Trojanow: Macht und Widerstand
(S. Fischer Verlag, Frankfurt a.M.)
Ein Beitrag von Christoph Vormweg

Am Mikrofon: Denis Scheck

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Harmlos bis krebserregend
Das Ackergift Glyphosat vor der Neuzulassung
Von Lucian Haas

Die Neuzulassung schien fast schon in trockenen Tüchern, doch dann meldeten sich Experten mit einem Verdacht zu Wort: Ist das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat krebserregend? Wahrscheinlich, urteilt die IACR. Die Internationale Agentur für Krebsforschung ist eine Unterorganisation der WHO, ihr Verdacht wiegt schwer. Immerhin ist Glyphosat heute das meistverkaufte Herbizid der Welt. Wenn zum 31. Dezember 2015 die Zulassung für die Europäische Union ausläuft, wäre das die Gelegenheit, das Gift von unseren Äckern zu verbannen. Doch für die turnusmäßige Neubewertung hat die EU Deutschland als Berichtsland auserkoren, und die deutschen Experten meinen belegen zu können, dass von dem Stoff kein relevantes Risiko ausgeht. Zwei Instanzen, zwei Urteile: Wie können ausgewiesene Fachleute zu so unterschiedlichen Einschätzungen kommen? Und was soll die EU nun mit den widersprüchlichen Aussagen anfangen?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Zwischen den Ländern, zwischen den Religionen, zwischen den Welten - Welchen kulturellen und religiösen Hintergrund haben die Flüchtlinge, die jetzt aus Syrien zu uns kommen? Die Nahostexpertin Kristin Helberg im Gespräch

Am Mikrofon: Kersten Knipp

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Träumender Prinz und die Netzwelt - Das Residenztheater in München eröffnet die Spielzeit mit Kleist und Jennifer Haley

"Dornröschen" - Die Europa-Premiere von Alexei Ratmanskys Rekonstruktion des Ballett-Klassikers an der Mailänder Scala

Kein Kassenschlager - Nora Schmid, die neue Intendantin der Grazer Oper, eröffnet ihre erste Spielzeit mit Franz Schrekers "Der ferne Klang"

Monsieur Dada - Eine Ausstellung über Tristan Tzara im Museum Strasbourg

DDR-Moderne oder Disneyland barock? Potsdam streitet über den Umgang mit seiner Nachkriegs-Architektur

Am Mikrofon: Katja Lückert

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Macht und Ohnmacht - Vor der 70. Generaldebatte der UN in New York

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Audio mobil
Eine kleine Kulturgeschichte des Autoradios
Von Roland Söker
Regie: Thomas Wolfertz
Produktion: DLF 2012

1932 war es die Sensation auf der Berliner Funkausstellung: das Autoradio. Es verknüpfte zwei noch relativ junge technische Erfindungen unmittelbar vor deren Durchbruch zur industriellen Massenware. Auto und Radio bildeten fortan eine Symbiose: Das Radio brachte die Unterhaltung ins Auto. Die populäre Musik griff das Gefühl der Dynamik des Autofahrens auf. Umgekehrt wirkte sich die automobile Nutzung auf die Entwicklung von Radiogeräten und Radioprogrammen aus. Verkehrsfunkwellen mit viel Musik und kurzen Wortbeiträgen wurden vor allem für Autofahrer entwickelt - die täglichen Spitzenzeiten der Radionutzung werden bis heute als 'Drivetime' bezeichnet. Im Verlauf der Jahrzehnte wandelte sich die Bedeutung des Autoradios - vom Luxus zum Standard. Und heute, wo jedermann ein eigenes Smartphone mit MP3-Player hat, scheint sich die 'Audio-Mobilität' von der 'Auto-Mobilität' abgekoppelt zu haben. Ist die Geschichte des Autoradios vielleicht schon bald vorbei?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Rheingau Musik Festival 2015
Geistliche Musik von Orlando Gibbons, William Byrd, Christopher Tye, Ralph Vaughan Williams, Jonathan Harvey, Benjamin Britten u.a.
Choir of King’s College Cambridge
Aufnahme vom 15.7.15 aus der Basilika Kloster Eberbach/Eltville

Er ist nicht nur einer der traditionsreichsten sondern auch besten Chöre weltweit, mit einer Geschichte, die bis zu König Heinrich VI. ins 15. Jahrhundert zurückreicht. Von Anfang an war der Choir of King’s College eng mit der University of Cambridge verbunden, einer der ehrwürdigsten Bildungseinrichtungen in ganz England. Oft ist der Chor nicht außerhalb seiner Heimat zu hören, dazu geben die Dienste bei der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste in der Chapel und die Ausbildung nicht viel Spielraum. Im Juli jedoch unternahmen die Knaben unter der Leitung von Stephen Cloebury eine kleine Deutschlandtournee, auf der sie auch in der romanischen Basilika Kloster Eberbach zu Gast waren. Hier war der passende akustische Raum für das Programm mit Renaissance und Neuer Musik gegeben.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Timeshift-Player

Sendungsbeginn verpasst? Unser Player in Beta-Version ermöglicht zeitversetztes Hören. Spulen Sie in 15-Sekunden-Schritten bis zu zwei Stunden zurück, solange das Playerfenster geöffnet ist. Rückmeldungen bitte an den Hörerservice.

Dlf Audiothek

Aus den Ländern

Karte der deutschen Bundesländer in verschiedenen Farben. (Imago / Panthermedia / Crevis)

Berichterstattung aus den Ländern über die Länder. Menschen,  Stimmen und Stimmungen. Von der Tagesaktualität bis zu hintergründigen Reportagen.

Aufnehmen statt Herunterladen

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