Dienstag, 16.07.2019
 
Seit 02:00 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 30.09.2018
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Schwindler aus Leidenschaft
Eine Lange Nacht über den Publizisten Léo Taxil
Von Peter Mayer
Regie: Clarisse Cossais

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts agierte in Frankreich ein Meister der Fake News, der mit immer neuen Sensationsgeschichten aus Politik und Religion die Nation in Atem hielt. Unter dem Pseudonym Léo Taxil wurde er berühmt. Den Ruf, der größte Schwindler des 19. Jahrhunderts zu sein, hat er sich mit Fleiß erworben. Taxil hat gelogen, weil seine Lügen als Wahrheit willkommen geheißen wurden in einem Land, das sich in fataler Selbstüberschätzung ins militärische Abenteuer gegen Preußen gestürzt hatte und nach der katastrophalen Niederlage aus dem Kaiserreich die anfällige und überreizte Dritte Republik geworden war. Mit anarchischer Hemmungslosigkeit startete Léo Taxil bereits in frühester Jugend seine zweifelhafte Laufbahn. Mit seinen Attacken hat er die Würdenträger der Kirche bis zum Exzess schlecht geschwindelt und dann eine bühnenreife Bekehrung als reuiger Sünder hingelegt. Mit antiklerikaler Wadenbeißerei war Schluss. Fortan ging er auf die Freimaurer los. Hochrangige Kirchenmänner fanden in diesen Geschichten untrügliche Belege für die Verruchtheit und satanische Macht der Freimaurer. Auch der Vatikan signalisierte Genugtuung über diese Enthüllungen. Für Léo Taxil waren sie das Glanzstück seines Lebenswerkes, mit dem er sein Publikum zum Narren hielt. Als ihm nach über einem Jahrzehnt auch dieses Thema ausgereizt schien, lud er ein zur internationalen Pressekonferenz und verkündete, dass alles, aber auch alles, was er je an Schimpf und Schmach über die Freimaurer verbreitet hatte, erstunken und erlogen war.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

4. Raderbergkonzert 2017/18

Zosha Di Castri
Streichquartett Nr. 1

Robert Schumann
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello A-Dur, op. 41 Nr. 3

Rolston String Quartet:
Luri Lee, Violine
Jeffrey Dyrda, Violine
Hezekiah Leung, Viola
Jonathan Lo, Violoncello

Aufnahme vom 30.1.2018 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 D-Dur, KV 175

Konzert für Klavier, 2 Violinen und Bass G-Dur, KV 107 Nr. 2

Konzert für Klavier, 2 Violinen und Bass Es-Dur, KV 107 Nr. 3

Ronald Brautigam, Klavier
Die Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Verurteilen, zugleich aber differenzieren - Die Debatte um Missbrauch in der katholischen Kirche

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Heinrich Scheidemann
Praeambulum für Orgel solo d-Moll, WV 33
Kei Koito, Orgel

Dietrich Buxtehude
'Herzlich lieb hab ich dich, o Herr'. Kantate für Soli, Chor, Streicher und Basso continuo, BuxWV 41
Amaryllis Dieltiens, Sopran
Marina Smolders, Sopran
Gemma Jansen, Alt
Patrick Debrabandere, Tenor
Paul Mertens, Bass
Currende
Leitung: Erik van Nevel

Johann Sebastian Bach
'Gott soll allein mein Herze haben'. Kantate zum 18. Sonntag nach Trinitatis für Alt, Chor und Orchester, BWV 169
Claude Eichenberger, Alt
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Erinnerungskultur in Estland - Zum Umgang mit dem kommunistischen Erbe
 
Lehrer am Limit? Ein Interview mit dem Neurowissenschaftler und Arzt Joachim Bauer
 
Politik, Bürger, Parteien - Geschichte einer Entfremdung. Ein Interview mit der Publizistin Thea Dorn

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche
 
Zu viel Ehre? Bilanz des Erdogan-Besuchs in Deutschland - Ein Interview mit der SPD-Politikerin Lale Akgün
 
Denk ich an Deutschland: die Schriftstellerin Hatice Akyün
 
Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Vom Heiligen im Unheiligen. Das Pipilotta-Prinzip
Von Susanne Niemeyer
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 65 Jahren: Auguste und Jacques Piccard stellen einen Weltrekord im Tiefseetauchen auf

09:10 Uhr

Die neue Platte

Vokalmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Anschwellender Revolutionsgesang (2/2)
Über die neuen und alten Rechten
Von Thomas Meyer
BR 2018

Konservative Revolution, damit war seit Mitte des 19. Jahrhunderts ein Kampfbegriff gemeint, der gegen jedwede Art von liberalen Werten, der Macht der Massen und der Demokratie abrechnete. Erst mit der 1949 vorgelegten Dissertation des ehemaligen Schweizer SS-Mannes Armin Mohler bekam der Begriff wissenschaftliches Gewicht. Heute glauben nicht wenige Rechtsintellektuelle, ihre Ideologien mit den Sprengsätzen aus den 20er- bis 40er-Jahren aufrüsten zu sollen. Konservativ ist nichts daran, man ist auf Revolution gebürstet. Grenzverletzungen sind kein Lapsus, sondern Taktik. Wer anfange, sich zu entschuldigen, betreibe das Spiel der Gegenseite, sagte der Ex-Linke und NeuRechte Frank Böckelmann der NZZ. Ob bekannte Namen wie Oswald Spengler und Ernst Jünger oder unbekannte, wie Edgar Julius Jung - alle sind willkommen, um den Riss (Götz Kubitschek) tiefer ins System zu treiben.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Franziskus, zur Heiligsten Dreieinigkeit in Halle
Predigt: Bruder Franz-Leo Barden
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Volker Bouffier, CDU, Ministerpräsident von Hessen

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Grandios und anstrengend
Leben in Moskau
Live- Studiogespräch mit Tim Schmude          

Schienenkreuzfahrt
Mit der historischen Zackenbahn von Reichenau über Gablonz ins Riesengebirge      

Mitten im Steinhuder Meer
Die Inselfestung Wilhelmstein

Wenn die Halligen Kopf stehen
Fata Morganas im Wattenmeer

Entrücktes Paradies
Die Hochseeinsel Helgoland

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Regisseur Noam Brusilovsky im Gespräch mit Michael Langer

Er arbeitet sowohl fürs Radio als auch fürs Theater. Zur Zeit inszeniert er am Konzerttheater Bern einen Stoff nach Tolstoi "Der Tod des Iwan Iljitsch“. Sein jüngstes Hörspiel "We love Israel“, das er gemeinsam mit Ofer Waldman schrieb, wurde von der Akademie der Darstellenden Künste als Hörspiel des Monats Mai preisgekrönt.

Noam Brusilovsky, 1989 in Israel geboren, lebt seit 2012 in Berlin. Er studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Schon sein erstes Theaterstück "Woran man einen Juden erkennen kann“ wurde erfolgreich fürs Radio adaptiert. Seine Inszenierung von "Broken German" nach dem Roman von Tomer Gardi bekam 2017 den ARD Hörspielpreis.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Coversongs mit Hingabe
Die Herner Band Devo-tion und ihre Reise zum Devo-Fanclub-Treffen in Ohio
Von Marcel Anders

1972 wurde an der Kent State Universität von Akron/Ohio die Avantgarde-Rock-Band Devo gegründet. Eine unkonventionelle Truppe aus ehemaligen Kunststudenten, die neun Studioalben einspielte, mit Neil Young, David Bowie, Brian Eno, Kraftwerk und Conny Plank arbeitete und sich Ende der 80er-Jahre auflöste, um sich 1996 zu reformieren. Seitdem komponieren Devo vor allem Soundtracks zu Hollywood-Blockbustern und touren sporadisch durch die USA. Dort ist die Band Zentrum eines Kultes, der bis ins Ruhrgebiet reicht: Die Herner Band Devo-tion widmet sich seit drei Jahren voller Hingabe ihren Vorbildern, und diese Liebe geht soweit, dass die Ruhrpöttler besessen genug sind, sich Ende Juli 2018 zum internationalen Fanclub-Treffen nach Cleveland aufzumachen. Dort treten sie bei einem klassischen Battle Of The Bands gegen artverwandte Coverbands aus Japan, Australien, Kanada und den USA an. Die Jury dieses Wettbewerbs: die Originalmitglieder von Devo. Eine Reportage-Zeitreise auf der Suche nach der Zukunft von gestern und zum Ursprung wahnsinniger Hingabe.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Thomas Mann: "Joseph und seine Brüder - I und II"
Vierbändige Neuausgabe
Text und Kommentar von Jan Assmann, Dieter Borchmeyer und Stefan Stachorski unter Mitwirkung von Peter Huber
(S. Fischer Verlag, Frankfurt a.M.)
Ein Beitrag von Wolfgang Schneider

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Gefährliche Fassaden
Brandschutz bei Hochhäusern
Von Arndt Reuning

Knapp eine Stunde nach Mitternacht geriet am 14. Juni 2017 in London der Grenfell Tower in Brand. In Windeseile fraßen sich die Flammen an der Fassade des Hochhauses empor. Das Feuer brannte die ganze Nacht hindurch und kostete über 70 Menschen das Leben. Die Katastrophe warf Fragen auf, die auch heute noch nicht vollständig beantwortet sind: Wie konnte sich der Brand so schnell ausbreiten? Welche Rolle hatte das Fassadenmaterial gespielt? Und ist es möglich, dass sich solch ein Unglück an einem anderen Ort wiederholt?
,Wissenschaft im Brennpunkt' schaut auf den Brandschutz für Hochhäuser, begleitet Feuerwehrleute bei ihren Übungen und befragt Forscher, die neuartige Flammschutzmittel entwickeln. Denn verheerende Brände wie am Grenfell Tower lassen sich verhindern.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Elite und Establishment - Gefahr für die Demokratie?
Der Soziologe Michael Hartmann im Gespräch mit Michael Köhler

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Eine neue Bérénice - Michael Jarrells neue Oper wird in Paris uraufgeführt

Premierenwochenende am Nationaltheater Mannheim - Neustart mit Intendant Christian Holtzhauer

"The Demon’s Brain" - Agnieszka Polskas real-surreale Videoinstallation im Hamburger Bahnhof Berlin

Neubeginn und Kulturwandel - Zur Zukunft der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen nach Sexismus-Vorwürfen

Erinnerungskultur in Estland - Neues Mahnmal für die Opfer des Kommunismus in Tallinn eingeweiht

Am Mikrofon: Antje Allroggen

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Europa und die Steuerflucht - Warum multinationale Konzerne noch immer wenig Steuern zahlen

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - Der DFB und die Causa Özil

Fußball - B undesliga der Frauen, 3. Spieltag:
VfL Wolfsburg - Bayern München

Fußball - Bundesliga, 6. Spieltag:
Eintracht Frankfurt - Hannover 96
FC Augsburg - SC Freiburg
Fußball - 2. Liga, 8. Spieltag:
Fußball - Hamburger SV - FC St. Pauli
SV Sandhausen - 1. FC Magdeburg
Dynamo Dresden - SpVgg Greuther Fürth

Kanu - Kanuslalom-WM in Rio de Janeiro
Klettern - Olympia als Chance?
Radsport - Weltmeisterschaften Straße in Innsbruck: Straßenrennen Herren / Bilanz
Formel 1 - Großer Preis von Russland in Sotschi

Am Mikrofon: Klaas Reese

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Schiefe Töne
Eine Sanges-Geschichte von Scham und Scheitern
Von Florian Felix Weyh
Regie: Philippe Bruehl
Produktion: Dlf 2018

Gut sprechen kann der Autor und Moderator Florian Felix Weyh. Aber wenn er seine Stimme zum Gesang erhebt, wird es peinlich für ihn und peinigend für andere. Er kann nicht singen - beherrscht die Technik nicht und vor Panik, dass er sich mit seinen schiefen Tönen bis aufs Mark blamiert, bekommt er Herzrasen. Trotzdem will er seit jeher singen. Was tun? Bis ans Lebensende die Stimmbänder davon lassen und souverän ein sprechender Nichtsänger bleiben? Oder sich wagemutig aufs Feld von Scham und Scheitern begeben? Gewiss ist er kein Einzelfall, das beweisen ‚Ich-kann-nicht-Singen‘-Chöre in etlichen Städten. Also heißt es Leidensgenossen suchen, Rat und Schulung in Anspruch nehmen und dem Risiko ins Auge blicken, dass er am Ende als komplett amusischer Mensch dasteht.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Rheingau Musik Festival 2018

Lieder und Duette von
Franz Schubert, Robert Schumann und Johannes Brahms

Annette Dasch, Sopran
Daniel Behle, Tenor
Wolfram Rieger, Klavier

Aufnahme vom 25.8.2018 im Friedrich-von-Thiersch-Saal des Kurhauses Wiesbaden

Am Mikrofon: Klaus Gehrke

Sie werden vor allem mit der internationalen Opernszene in Verbindung gebracht: die Sopranistin Annette Dasch und der Tenor Klaus Florian Vogt. Beide haben sich unter anderem im Wagnerfach einen Namen gemacht und beispielsweise im ,Lohengrin’ sowohl auf der Bühne als auch auf CD Elsa und Lohengrin gesungen. Doch die Oper ist nur eine Facette im umfangreichen Repertoire der beiden Interpreten. 2018 bestritt Annette Dasch als Artist in Residence beim Rheingau Musik Festival mehrere Konzerte, bei denen sie ihre exzellenten stimmlichen und darstellerischen Fähigkeiten präsentierte. Am 25. August gaben die Sopranistin und Klaus Florian Vogt zusammen mit dem Pianisten Wolfram Rieger einen Liederabend, für den sie Lieder und Duette von Franz Schubert, Robert Schumann und Johannes Brahms ausgewählt hatten.
Klaus Florian Vogt musste diesen Liederabend kurzfristig wegen Krankheit absagen. Der Tenor Daniel Behle hat seinen Part übernommen.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Hass oder Dummheit - Antisemitismus im deutschen Sport

Mit Alon Meyer, Präsident Makkabi Deutschland (Dachverband aller jüdischen Sportvereine in Deutschland)

Die Fragen stellt Andrea Burger-Schültke

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Zwei Gesichter - eine Großmutter und ihr Enkelkind (PhotoAlto / dpa)
DermatologieWenn die Haut altert
Sprechstunde 16.07.2019 | 10:10 Uhr

Wir werden älter und das lässt sich vor allem am Gesicht, aber auch an anderen Stellen unserer Körperhülle ablesen. Denn wie alle anderen Organe, so altert auch die Haut. Doch der Prozess lässt sich zumindest abbremsen.

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