Montag, 20.05.2019
 
Seit 00:05 Uhr Fazit

Programm: Vor- und Rückschau

Mittwoch, 01.05.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Elektro
Von elektronischer Tanzmusik bis zu avancierter Klangtüftelei
Am Mikrofon: Thomas Elbern

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Der 1. Mai - Auch eine Mut machende Geschichte!

06:10 Uhr

Kammermusik

Rheingau Musik Festival 2018
Wolfgang Amadeus Mozart
Quintett für 2 Violinen, 2 Violen und Violoncello C-Dur, KV 515 (Ausschnitt)

Johannes Brahms
Quintett für 2 Violinen, 2 Violen und Violoncello G-Dur, op. 111

Baiba Skride, Violine
Gergana Gergova, Violine
Hélène Clément, Viola
Brett Dean, Viola
Alban Gerhardt, Violoncello

Aufnahme aus dem Fürst-von-Metternich-Saal im Schloss Johannisberg am 10.7.2018

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

"Feria del Libro" - Politische Themen auf der Buchmesse in Buenos Aires

Macht Arbeit Sinn? Ein Interview mit dem Publizisten Nils Markwardt

Die Reichen in der DDR - Ein Interview mit dem Politikwissenschaftler Jens Gieseke

Clos Lucé - Der Ort, an dem Leonardo da Vinci starb

Der Erfinder da Vinci - Ein Interview mit dem Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer

Denk ich an Deutschland: der Bratschist Nils Mönkemeyer

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

07:30 Nachrichten 

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft
„Wer nicht zweifelt, ist gefährlich“ - Der muslimische Religions-Philosoph Milad Karimi
Von Burkhard Reinartz

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 90 Jahren: In Berlin beginnt der "Blutmai"

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Querfeldein denken mit Lucius Burckhardt (1/3)
Von Martin Schmitz
(Wdh. vom 14.6.2015)
(Teil 2 am 5.5.2019)

Wir sind heute so mobil wie nie zuvor. Auto, Zug und Flugzeug bringen uns an jeden Ort der Welt. Das hat nicht nur unsere sichtbare Umgebung in Form von Straßen, Bahnstrecken, Flughäfen und Ansiedlungen verändert, sondern auch unseren Blick auf die Welt. Der Schweizer Soziologe und Planungstheoretiker Lucius Burckhardt (1925 - 2003) erkannte diesen Zusammenhang schon in den 1980er-Jahren. Seine Forschungen beschäftigten sich mit den Auswirkungen unserer Wahrnehmung und Mobilität auf das Planen und Bauen. Er taufte sein neues Studienfach Spaziergangswissenschaft, Promenadologie oder englisch Strollology. Dieses Nebenfach, wie er es selbst bescheiden nannte, gibt heute entscheidende Impulse für unseren Umgang mit Städten und Landschaften, für zukünftige Architektur und Planung. Mit Spaziergängen, immer schön programmatisch, gehen Promenadologen ihren Fragen nach. Martin Schmitz beschreibt den Weg von der Urbanismuskritik zur Spaziergangswissenschaft.

Lucius Burckhardt war Dozent im Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Universität Kassel, wo er 1973 bis 1997 lehrte. Er kombinierte Spaziergänge im Kasseler Umland mit der Lektüre über geplante Expeditionen. Im Seminar ,Wahrnehmung & Verkehr’ spazierte er mit seinen Studenten zu Fuß durch die Straßen von Kassel - jeder eine Windschutzscheibe vor sich her tragend. Denn Spaziergangswissenschaftler interessieren weniger die schönen Aussichten als vielmehr Sichtweisen und das Beziehungsgeflecht, das Müßiggänger mit ihrer Umwelt verbindet.

Der Verleger Martin Schmitz, geboren 1956, schloss sein Studium bei Burckhardt mit einer Diplomarbeit über das ambulante Essen in der Stadt ab. 2014 veranstaltete er in Kassel eine Lucius Burckhardt Convention. In seinem Verlag veröffentlicht er die Schriften Lucius Burckhardts.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Musik-Panorama

Musikfest Bremen 2018

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 7 A-Dur, op. 92

MusicAeterna
Leitung: Teodor Currentzis

Aufnahme vom 25.8.2018 aus dem Konzerthaus ,Die Glocke' in Bremen

Am Mikrofon: Jochen Hubmacher

Das Wort vom Messias kursiert in der Klassik. Gemeint ist nicht Händels Oratorium, sondern ein junger Dirigent aus Griechenland: Teodor Currentzis. Ein geheimnisvoller Musikmönch im schwarzen Gothic-Look, der in der russischen Provinz seine Getreuen um sich geschart hat, um ein kleines Musikwunder zu vollbringen. Mit seinem Orchester musicAeterna aus Perm gastierte Currentzis beim Musikfest Bremen 2018. Auf dem Programm im Konzerthaus Die Glocke stand die 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Wohl keine Sinfonie Beethovens ist unter Komponistenkollegen so kontrovers aufgenommen worden wie diese. Während Carl Maria von Weber Beethoven dafür „ins Irrenhaus schicken“ wollte, sah Richard Wagner darin eine „Apotheose des Tanzes“.

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Spielweisen

Vorspiel - Das Preisträgerkonzert

Inspiration durch Spitzeninstrumente
Das Abschlusskonzert beim 27. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds 2019

Aufnahme vom 24.2.2019 aus dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Am Mikrofon: Elisabeth Richter

Stradivari, Guarneri, Montagnana - allein die Worte klingen wie Musik. Und für jeden Streicher sind die Namen dieser alten italienischen Geigenbauer fast heilig. Heute sind die Instrumente so wertvoll, dass sie sich junge Musiker und auch manche gestandene Künstler nicht leisten können. Dabei kann der Kontakt mit einem guten Instrument neue, vorher nicht geahnte Inspirationsquellen erschließen und so die Entwicklung eines jungen Musikers fördern. Die Deutsche Stiftung Musikleben rief 1993 den Deutschen Musikinstrumentenfonds ins Leben. Hier werden kostbare Instrumente treuhänderisch verwaltet und Jahr für Jahr in einem Wettbewerb an herausragend talentierte Nachwuchskünstler auf Zeit verliehen. Über 225 Streichinstrumente sind mittlerweile im Bestand, darunter auch hochwertige Exemplare von heutigen Geigenbauern. Beim 27. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds waren 60 Teilnehmer zwischen 13 und 28 Jahren zugelassen. Einige stellen wir Ihnen im Preisträgerkonzert im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg vor.

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Kleines Konzert

Georg Philipp Telemann
Suite für Traversflöte, obligates Cembalo, Laute und Viola da gamba d-Moll, TWV 42:d3
Camerata Köln

Giuseppe Sammartini
Concerto grosso für Streicher und Basso continuo g-Moll, op. 5 Nr. 6
Les Violons du Roy
Leitung: Bernard Labadie

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

Wenn die Bachelor-Hebamme kommt
Wie akademisiert ist die Arbeitswelt in Deutschland?
,Campus & Karriere' schaut am Tag der Arbeit in verschiedene Branchen und fragt: Was bringt die Akademisierung von Berufen, wer treibt sie und was sind spürbare Folgen? Und, was bedeutet dieser Trend für die Beschäftigungs- und Karrierechancen von Menschen ohne Studium?

Gesprächsgäste:
Anke Anderie, Geschäftsführerin Personal beim Personaldienstleistungsunternehmen Manpower
Prof. Uwe Elsholz, Bildungswissenschaftler und Prorektor  für Weiterbildung, Transfer und Internationalisierung an der Fernuniversität Hagen
Am Mikrofon: Kate Maleike

Beiträge:
Gesucht, geschätzt - aber schlecht bezahlt
Hochschulabsolventen in der Kita - Fallbeispiel Berlin

Lohnt sich ein Studium?
Nachfrage an der Fachhochschule Münster, wo man u.a. Pflege- und Gesundheits-Management studieren kann 

Ab 2020 soll sie die Regel werden
Hebammenausbildung an der Hochschule - Fallbeispiel Hochschule Bochum

Umfrage: Akademisierung der Arbeitswelt - wie erleben Sie das?

ErzieherInnen tun es, PflegerInnen und ab 2020 auch die Hebammen: Viele Berufe, die früher ausschließlich an Fachschulen ausgebildet wurden, werden akademisch. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen verändern sich Arbeitsanforderungen, die ein Studium erfordern. Zum anderen strömen auf den deutschen Arbeitsmarkt so viele junge Leute mit Hochschulabschluss wie nie zu vor.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

„Hello Spaceboy"
Ein Corso Spezial von Ulrich Biermann

Das All, der Pop und ferne Klänge. Als im Oktober 1957 der russische Satellit Sputnik sein nervöses Radiosignal in den Äther sandte, hatte der Pop ein neues Thema: Space, der Space-Pop war geboren. Rockabilly und Country waren die ersten mit Songs voller Angst vor dem, was da oben lauert. Aber schnell bemächtigten sich die Singer/Songwriter des romantischen Alls und Jerry Engler sang vom ,Honeymoon in Space‘, Louis Prima kriegte nur noch ,Beep-Beep‘-Nachrichten von seiner Liebsten auf ihrer Reise zum Mond und in breiten Streicherbetten träumte die Lounge-Musik der 1950er-Jahre von unendlichen Weiten. Auf dem Höhepunkt des Space Race und mit der Mondlandung überboten sich Bands in akustischen, kosmischen Visionen. ,Rocket Man‘, ,Spaceman‘ und ,Space-Girl‘ flogen durch die Charts. Der Space-Rock verlor sich gleichzeitig in endlosen Improvisationen, die bis heute noch nicht beendet sind. Eine Playlist von Sun Ra über Peter Sellers und David Bowie bis Janelle Monáe.

15:30 Uhr

@mediasres

Das Medienmagazin

Pressefreiheit weltweit: "Reporter ohne Grenzen" verteidigen Rangliste
Interview mit Michael Rediske von Reporter ohne Grenzen

Pressefreiheit in Österreich: Angriffe auf ORF nehmen zu
Interview mit Dieter Bornemann, Vorsitzenderdes ORF Redakteurstrats

Pressefreiheit in Deutschland: In Sonntagsreden wichtiger als im Alltag
Interview mit Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung

Pressefreiheit in Bulgarien: Zwischen Parteipresse und Medien-Mogulen

Pressefreiheit in Frankreich: Polizisten gehen gegen Journalisten vor

Am Mikrofon: Brigitte Baetz

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Das Kritikergespräch mit Katharina Teutsch und Tobias Lehmkuhl zu

Ferdinand von Schirach: „Kaffee und Zigaretten“
(Luchterhand Verlag, München)

und

Matthias Nawrat: „Der traurige Gast“
(Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg)

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

Mensch, zum Mond?!
Was von Apollo bleibt
Von Karl Urban

Wir wollten zum Mond, weil wir die ersten sein wollten. Wir wollten zum Mond, nicht weil es einfach war, sondern schwierig. Wir wussten nicht, ob es gelingen würde, aber es gelang: Wir flogen zum Mond, hinterließen Flaggen, Instrumente und Fußspuren. Nur: Was hat es uns gebracht? Das leblose Gestein war bald verstaubt und vergessen, die heldenhaften Apollo-Astronauten gingen ganz irdischen Berufen nach. In Erinnerung geblieben ist dagegen das Bild der kleinen blauen Kugel in der Dunkelheit, die nie zuvor ein Mensch als Ganzes gesehen hatte: die Erde, ein Farbtupfer im unermesslich großen, unerträglich tödlichen All. Der Flug zum Mond prägte die Menschheit, heißt es, weil der Perspektivwechsel sie erfahren ließ, dass sie alleine ist und ihre Welt begrenzt. Heute, 50 Jahre später, fragen wir, wohin der kleine Schritt die Menschheit tatsächlich geführt hat.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Flexibel und gleichberechtigt - Die Soziologin Jutta Allmendinger über die Zukunft der Arbeit
im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"Feria del Libro" - Politische Themen auf der Buchmesse in Buenos Aires

"Titus Andronicus" - Der Theaterberserker Tayler Mac inszeniert Shakespeare am Broadway in New York

Mythos Leonardo - Zu den (Un-)Gewissheiten über da Vinci

Mythos 1. Mai - Ist die Arbeit reif fürs Museum?

Am Mikrofon: Antje Allroggen

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

1. Mai - Zentrale DGB-Kundgebung zum Tag der Arbeit in Leipzig

1. Mai Berlin - Demonstrationen linker und rechter Gruppen

1. Mai in Paris - Ausschreitungen

Haftstrafe für Assange

Machtkampf in Venezuela

Nach Mueller-Kritik an Barr - Demokraten fo rdern Rücktritt des Justizministers

Merkel im Sahel - Viele Reisen, wenig Konzept

Sport-Telegramm

Am Mikrofon: Jonas Reese

18:40 Uhr

Hintergrund

Drogen hinter Gittern: Suchtkranke in deutschen Gefängnissen

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

1. Mai - vor Landtagswahlen mit besonderer Bedeutung im Osten

19:10 Uhr

Sport am Feiertag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Aus Religion und Gesellschaft

Das stahlharte Gehäuse des Kapitalismus. Was bleibt von Max Webers protestantischer Arbeitsethik?
Von Klaus Englert

20:30 Uhr

Lesezeit

Volker Braun liest aus seiner Prosa ,Handstreiche'

Über welche Möglichkeiten verfügt unter den gegenwärtigen Bedingungen ein Schriftsteller zum Eingreifen in den Lauf der Dinge? Ein mit allen literarischen Traditionen vertrauter Volker Braun bedient sich der bewährten Prosaformen, um diesem Zweck näherzukommen: Aphorismen, Dialogfetzen, Zitate. In seiner Werkstatt entstehen Träume, Rätselhaftes, eigensinnige Wahrheiten, Beobachtungen zum schreibenden und fühlenden Ich und zur Welt. Solche handstreichartigen Überfälle erfolgen in der Schelmenperspektive: Der Schelm gründet sein Denken und Handeln auf den plebejischen Umgang mit den Dingen, ungehobelte Einsprüche, Angriffe und Verteidigungen, Burlesken, Handgriffe, Fingerzeige, Rippenstöße.

Volker Braun, 1939 in Dresden geboren, arbeitete in einer Druckerei in Dresden, als Tiefbauarbeiter im Kombinat Schwarze Pumpe und absolvierte einen Facharbeiterlehrgang im Tagebau Burghammer. Nach seinem anschließenden Philosophiestudium in Leipzig wurde er Dramaturg am Berliner Ensemble. 1983 wurde Volker Braun Mitglied der Akademie der Künste der DDR, 1993 der (gesamtdeutschen) Akademie der Künste in Berlin. Er erhielt zahlreiche Preise, u.a. den Georg-Büchner-Preis im Jahr 2000. Volker Braun lebt heute in Berlin. Nach einem kurzen Gespräch liest er selbst aus ,Handstreiche’ vor.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Jean-Philippe Kindler
Politik kann auch Spaß machen
Von Elmar Krämer

Eine Freundin soll vor Kurzem zu ihm gesagt haben: „Du bist 21 Jahre alt und hast die Seele eines 43-Jährigen“ - womöglich war das als Kritik gemeint, vielleicht aber ist gerade das auch der Grund dafür, dass Jean-Philippe Kindler, Jahrgang 1996, sich auf eine Art mit Politik auseinandersetzt, die für Jung und Alt funktioniert und die aufs Herrlichste einen frischen Blick auf alte Strukturen wirft. Es sind die großen Themen, die der Poetry-Slammer Jean-Philippe Kindler seziert: Politik, Liebe, das Leben - und immer mit geradezu jugendlicher Unverkrampftheit und ganz viel Spaß.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Spielweisen

Anspiel - Neues vom Klassik-Markt

22:50 Uhr

Sport aktuell

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Schöne Stimmen

Der finnische Bariton Tommi Hakala
Am Mikrofon: Hildburg Heider

Musiker wollte er werden, am liebsten Rockgitarrist - das stand für Tommi Hakala schon in der Schule fest. Doch dann entdeckte er seine Stimme und studierte nach dem Abitur Gesang an der Sibelius-Akademie Helsinki. Die Fundamente für Repertoire und Karriere legte er in Deutschland: Von 1998 bis 2004 war er Ensemblemitglied in Nürnberg und Leipzig. Den internationalen Durchbruch verschaffte ihm der Sieg beim BBC-Gesangswettbewerb im britischen Cardiff 2003. Dem “Singer of the World” öffneten sich nun alle Türen. Der temperamentvolle, stimmgewaltige Bariton ist im italienischen, französischen und deutschen Fach gefragt an allen wichtigen Bühnen der Welt. In seinem Heimatland Finnland schätzt man ihn auch als hervorragenden Interpreten zeitgenössischer finnischer Opern.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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