Dienstag, 24.11.2020
 
Seit 18:10 Uhr Informationen am Abend

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 02.05.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Blue Crime

Gerichtsreportagen
mit Thekla Dannenberg und Barbara Schäfer

„Blue Crime“ heißt das neue Format, in dem Kriminalhörspiele, Dokus und Gespräche zum Kriminellen sich abwechseln. In erster Linie widmen sich die Sendungen wahren Verbrechen, ganz gleich, ob sie als kriminelle Fiktion, als Tatsachenbericht über wahre Fälle oder als literarische Gerichtsreportagen fürs Radio aufbereitet sind. Das Erzählen als Serie wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Auch internationale Dokus werden in Originalsprache gesendet, begleitet von Informationen online. Die Geschichte der Gerichtsreportage reicht weit zurück. Häufig waren es engagierte Zeitungsreporterinnen und Zeitungsreporter, die die menschlichen Einzelschicksale und die gesellschaftlichen Muster, die sich an Prozessen erkennen ließen, für die Nachwelt festgehalten haben. Um diese Reportagen wird es im Mai bei „Blue Crime“ gehen. Die Moderatorinnen stellen meist als Bücher erschienene literarische und dokumentarische Gerichtsreportagen vor und lassen mit ihnen wahre Kriminalfälle noch einmal Revue passieren. Online ist die Sendung „Blue Crime“ bei hoerspielundfeature.de unter der Rubrik „Krimi“ zu finden.


Pot, Politik und Pistolenschüsse in England 1963. Ein juristischer Realkrimi über den Prozess gegen Dr. Stephen Ward, geschrieben von Sybille Bedford. Einen Moabiter Bilderbogen blättern die Gerichtsreportagen aus der Weimarer Republik von Gabriele Tergit auf.

Bücher:
Sybille Bedford
Jagd auf einen Lebemann
Der Prozess Dr. Ward
Schirmer Mosel Literatur

Gabriel Tergit
Wer schießt aus Liebe?
Gerichtsreportagen
Das Neue Berlin

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Lied & Chanson
Zu Gast: Awa Ly
Liederbestenliste: die Platzierungen im Mai
Global Sound: neue internationale Singer/Songwriter-Alben
Original im Ohr: ungewöhnliche Coverversionen
On Tour: Konzerttipps

Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause

Die Singer-Songwriterin Awa Ly ist eine echte Weltbürgerin: Als Tochter senegalesischer Eltern in Paris geboren, hat sie in Frankreich und den USA studiert, lebt seit 20 Jahren in Rom und singt auf Englisch. Obwohl sie schon als Kind im Chor war und Musik in ihrer Familie omnipräsent, hat sie erst in ihrer Wahlheimat Italien angefangen, ihre warme, sinnliche Stimme auszubauen und professionell zu singen. Auf „Safe and Sound“, ihrem zweiten Album, erzählt die 43-Jährige von Frauen, die sich wehren, wie z.B. der sudanesischen Studentin und Aktivistin Alaa Salah und sie hat sich Gäste dazu geholt, u.a. den Gitarristen Moh! Kouyaté aus Guinea, den Reibeisenstimmen-Chansonnier Arthur H oder die Jazz-Drummerin Anne Paceo. Im Mai ist Awa Ly live in Deutschland zu erleben.

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Pfarrer Thomas Dörken-Kucharz, Frankfurt am Main
Evangelische Kirche

06:50 Interview 

Wie die Ungewissheit aushalten? - Interview Stephan Grünewald, Psychologe, Mitglied im NRW-Expertenrat

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Widerspruch zwischen Coronahilfen und Umweltschutz? Interview mit Grünen-Chef Robert Habeck

07:30 Nachrichten 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Und was ist mit den Kita-Kindern? Interview mit Ulrike Grosse-Röthig, Vorsitzende der Bundeselternvertretung der Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege

08:30 Nachrichten 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Rainer Brandes

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 350 Jahren: Die Hudson's Bay Company wird in London gegründet

09:10 Uhr

Der Vormittag

09:10 Das Wochenendjournal 

Berlin von oben - Was sich auf den Dächern der Hauptstadt tut

Am Mikrofon: Anja Nehls

10:00 Nachrichten 

10:05 Klassik-Pop-et cetera 

Am Mikrofon: Die Schauspielerin Bibiana Beglau

„Es sind nicht die sauberen Gesichter, sondern eher die zuhause gebliebenen Charles Bukowskis, die mich immer fasziniert haben“, sagt Bibiana Beglau und zeigt dies auch als Schauspielerin, die gerade in der Darstellung von menschlichen Abgründen eine große Intensität ausstrahlt.
Bibiana Beglau wurde 1971 in Braunschweig geboren. Sie studierte Schauspiel in Hamburg und erregte internationales Aufsehen durch ihre Hauptrolle in Volker Schlöndorffs Spielfilm „Die Stille nach dem Schuss“, wofür sie im Jahr 2000 mit dem Silbernen Bären der Berlinale ausgezeichnet wurde. Sie arbeitet auf den wichtigen deutschsprachigen Bühnen mit Regisseuren wie Christoph Marthaler, Frank Castorf, Luk Perceval und Martin Kušej zusammen und wurde 2015 für ihre besondere schauspielerische Leistung mit dem Deutschen Theaterpreis „Der Faust" ausgezeichnet. Seit dieser Saison gehört Bibiana Beglau dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an, wo sie kürzlich Goethes Mephisto durch ihre bizarre wie herausragende Körperlichkeit zum Leben erweckte und ein schillerndes, schattenhaftes Zwitterwesen beinahe beängstigend real auf die Bühne brachte. Zwischen den Proben nahm sie sich hinter den Kulissen Zeit für eine „Klassik-Pop-et cetera"-Aufnahme.

11:00 Nachrichten 

11:05 Gesichter Europas 

Recht und Ungerechtigkeit? Die Justizreformen in Polen
Mit Reportagen von Florian Kellermann

Die rechtskonservative PiS regiert in Polen mit absoluter Mehrheit. Sie hat bei den letzten Wahlen ihre Macht sogar noch ausgebaut - das ist bisher keiner Partei gelungen. Dabei hat die PiS, kurz für "Recht und Gerechtigkeit", das Land in den vergangenen Jahren keineswegs geeint, im Gegenteil. Mit einer Justizreform, die den Regierenden Macht über Richter und Gerichte gibt, hat sie Millionen von Polen gegen sich aufgebracht. Die „Gesichter Europas“ porträtieren betroffene Richter, Polen, die in ihr Justizsystem kein Vertrauen mehr haben und Menschen, die hinter den Reformen stehen - weil die Justiz für sie bislang eine "exklusive Kaste" war, die von niemandem kontrolliert wurde.

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Der Mittag

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Nachrichten 

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Der Kultur-Nachmittag

14:05 Campus & Karriere 

Das Bildungsmagazin
Umorientieren oder weiter hoffen?
Wie Freischaffende und Dozenten an Musik- und Volkshochschulen mit der Corona-Krise umgehen
In „Campus & Karriere" gehen wir diesen Fragen nach: Wie lange lässt sich für Freischaffende der Zustand des Abwartens durchhalten? Wann sollte man sich umorientieren, gar einen neuen Berufsweg einschlagen?

Gesprächsgäste:
Sarah Krispin, Sängerin, Berlin
Lilia Felde-Ritz, ZAV-Künstlervermittlung der Bundesagentur für Arbeit, Köln
Sascha Rex, Grundsatzreferent Deutscher Volkshochschul-Verband, Bonn
Am Mikrofon: Henning Hübert

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
campus@deutschlandfunk.de

Viele VHS-Kurse pausieren, in der Musikszene sind seit Mitte März die Einnahmen weggebrochen. Freischaffende haben anstelle von Kurzarbeitergeld oft pure Existenznot. Weil Spendenaktionen, Corona-Soforthilfe und Grundsicherung nicht die Lösung bringen, droht vielen der Jobverlust. Zwar gibt es dank Internet und Videotelefonie viele experimentelle Seminare und virtuelle Unterrichtseinheiten. Den Tanzkurs, Yoga oder die Gesangsstunde können sie aber nicht dauerhaft ersetzen. Die Sorgen der Freischaffenden im Kultur- und Bildungsbereich sind groß. Was wird aus den Dozenten, die Fremdsprachen lehren? Auch über deren Schicksal hinaus sind die Folgen der zahlreichen Schließungen gravierend. So sind die meisten der bundesweit etwa 900 Volkshochschulen zu, was bedeutet, dass Deutsch- und Integrationskurse nicht absolviert werden können.

15:00 Nachrichten 

15:05 Corso 

Das Musikmagazin

„Hirudin“ von Austra: Toxische Liebe und queere Partys
Katie Stelmanis alias Austra gab sich in ihrer Musik bislang so tanzbar wie politisch. Ihr neues Album „Hirudin“ ist nun allerdings ein sehr persönliches geworden: ungewohnt minimalistisch beschreibt Stelmanis darauf eine qualvolle Trennung. Ein Album, mit dem die Kanadierin ihr Publikum emotional berühren will.
 
Ghostpoet im Corsogespräch: „Ich wollte für diese Platte raus aus meiner Komfortzone“
 „I Grow Tired But Dare Not Fall Asleep” ist Ghostpoets bislang dramatischstes und cineastischstes Album. Der Brite beschäftigt sich darauf u.a. mit den Schattenseiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. „Ich schaue einfach zu viele dystopische Filme, so dass sich sowas ständig in meine Musik einschleicht“, sagt der Musiker im Corsogespräch.

Dank TikTok-Tanz zum Hit - Drakes Marketing-Strategie für seine neue Single „Toosie Slide“
Songs, die auf TikTok viral gehen, landen mittlerweile auch außerhalb der App ganz oben in den Charts. Diese neue Macht von TikTok machen sich deshalb auch immer mehr etablierte Musikerinnen und Musiker zu Nutze - zum Beispiel der Rapper Drake, der erkannt hat: für einen Hit braucht man heute eine gute Social-Media-Strategie.

„Keine Krise Kann Mich Schocken“ von Östro 430: Werkschau von Deutschlands Punkpionierinnen
Als weibliche Punkband hatten Östro 430 im Jahr 1979 eine Vorreiterinnenrolle, und auch textlich war das Quartett, das bis 1984 existierte, wegweisend: Östro 430 waren mutig, provokant, sangen über Gleichberechtigung und weibliche Sexualität. Eine neue Compilation fasst die kompletten Studioaufnahmen der Band zusammen.

Am Mikrofon: Anja Buchmann

16:00 Nachrichten 

16:05 Büchermarkt 

Bücher für junge Leser
DIE BESTEN 7
Das Ergebnis der Deutschlandfunk-Bestenliste im Monat Mai
Vorgestellt von Ines Dettmann

Oliver Jeffers: „Die Fabel von Fausto“
Aus dem Englischen von Anna Schaub
(NordSüd Verlag, Zürich)

Daan Remmerts de Vries und Floor Rieder (Illustration): „Der Zyklop“
Aus dem Niederländischen von Rolf Erdorf
(Gerstenberg Verlag, Hildesheim)

Ulf Stark und Regina Kehn (Illustration): „Als ich die Pflaumen des Riesen klaute“
Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer
(Verlag Urachhaus, Stuttgart)

Pierre Zenzius: „Gipfelstürmer“
Aus dem Französischen von Ebi Naumann
(Aladin Verlag, Stuttgart)

Karen Foxlee: „Alles, was wir träumten“
Aus dem Englischen von Annette von der Weppen
(Verlag Beltz & Gelberg, Weinheim)

Dieter Böge und Elsa Klever (Illustration): „189“
(Aladin Verlag, Stuttgart)

Verena Güntner: „Power“
(DuMont Buchverlag, Köln)

Am Mikrofon: Ute Wegmann

16:30 Forschung aktuell 

Computer und Kommunikation

17:00 Nachrichten 

17:05 Streitkultur 

17:30 Kultur heute 

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Der Abend

18:40 Hintergrund 

Geschichte auf dem Prüfstand - Die Debatte über historische Namen im Stadtraum

19:00 Nachrichten 

19:05 Deutschlandfunk - Alles von Relevanz 

Kommentar 19:05 - 19:10 Uhr

Der Parteitag der Grünen
von Barbara Schmidt-Mattern

Sport am Samstag 19:10 - 20:00 Uhr

Fußball - Reaktionen des 1. FC Köln auf 3 positiv getestete Spieler

Bundesliga-Diskussion - Mögliche Fanansammlungen
Bundesliga - Grünes Licht für die Fortsetzung der Fußball-Bundesliga? Interview mit der Anja Stahmann, Bündnis 90 / Die Grünen, Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen der Freien Hansestadt Bremen

Fußball - Weltmeisterinnen der amerikanischen Frauen-Nationalmannschaft scheitern bei ihrer Klage auf Gleichstellung der Bezahlung

Basketball - Probleme und Herausforderungen bei der Fortsetzung der Saison. Gespräch mit Gunnar Woebke, Geschäftsführer der Frankfurter Skyliners

Galopp - Rennen unter Corona-Bedingungen

Doping - Testlabor im Wohnwagen: Anti-Doping-Agenturen werden erfinderisch
75 Jahre Tag Befreiung vom Nationalsozialismus: Stunde Null des Sports. Interview mit Prof. Lorenz Peiffer, Sporthistoriker

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Der Kultur-Abend

20:05 Hörspiel 

Die Enden der Parabel / Gravity's Rainbow - Folge 27 - 30
nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Pynchon
aus dem amerikanischen Englisch von Elfriede Jelinek und Thomas Piltz
Mit: Felix Goeser, Franz Pätzold, Bibiana Beglau, Corinna Harfouch, Wolfram Koch, Manfred Zapatka, Jens Harzer, Golo Euler u. v. a.
Hörspielbearbeitung, Musik und Regie: Klaus Buhlert
Produktion: SWR / Dlf 2020
Redaktion: Manfred Hess / Sabine Küchler

Sendetermin und Abschluss des großen Hörspielprojektes :
Di, 5.5.2020
20:10 - 21:00 Uhr - Folge 31 - 32

22:00 Nachrichten 

22:05 Atelier neuer Musik 

„Für wen komponieren Sie eigentlich?“
Über Neue Musik und das Kommunizieren
Von Maria Gnann

Immer wieder wird konstatiert, zeitgenössische Musik verberge sich in Szenekreisen und werde bestenfalls als „Sandwich“ in gängige Programme gemogelt, um Konzertgänger nicht zu vergraulen. Ist den Komponierenden dieses Elitendasein aber tatsächlich bewusst? Ist die Kritik daran für sie relevant? Und berücksichtigen sie ein mögliches Publikum bei der Konstruktion ihrer Werke? Den Schweizer Musikwissenschaftler Hansjörg Pauli haben bereits vor fast 50 Jahren solche Fragen bewegt. Über Jahre hatte er mit Komponisten Gespräche geführt und diese 1971 unter dem Titel „Für wen komponieren Sie eigentlich?“ auch publiziert. Das Buch war seinen Kindern gewidmet - in der „vielleicht trügerischen Hoffnung, dass in ihrer Welt sich dereinst solche Gespräche erübrigen werden“. Diese Hoffnung war in der Tat trügerisch. Autorin Maria Gnann hat in Anlehnung an Hansjörg Pauli Komponisten und Komponistinnen von heute um Einblick in ihr Berufsbild gebeten und sie nach ihrer Sicht auf den viel kritisierten elitären Charakter der Neuen Musik befragt.

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Lange Nacht

Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland
Eine Lange Nacht über Anarchismus
Von Rolf Cantzen
Regie: Philippe Brühl

Anarchisten sitzen zwischen allen politischen Stühlen: Sie glauben nicht daran, dass eine Gesellschaft der Freien und Gleichen entstehen kann, wenn die kapitalistische Industriegesellschaft mit ihrer Konkurrenzwirtschaft staatlich reguliert wird. Sie plädieren für Dezentralisierung und Föderalismus, für eine Versöhnung mit der Natur, für Solidarität ohne Zwang, für umfassende individuelle Freiheit, für Gewaltlosigkeit. Die repräsentative Demokratie ist ihnen nicht genug und der zentralistische Nationalstaat ein Greul. Den Bürgerlichen sind sie zu herrschaftskritisch. Den Staatssozialisten hingegen sind die Anarchisten zu staats- und hierarchiekritisch, zu individualistisch, zu liberal, zu sehr darauf bedacht, Vielfalt zuzulassen. Bekannte Anarchisten sind - neben den „Klassikern“ Bakunin und Kropotkin - Landauer, Tolstoi und Gandhi. Die Wege zum Ziel sind vielfältig. Nur darf die angestrebte herrschaftsfreie Gesellschaft nicht erzwungen werden. Anarchisten gründen basisdemokratische Gewerkschaften, Schulen ohne Druck und Zwang, dezentrale Widerstandsbewegungen. Sie versuchen, herrschaftsfrei zu kommunizieren. In der politischen Praxis haben sich ihre Ideen nicht durchsetzen können. In dieser „Langen Nacht" werden sie kritisch reflektiert und neu gedacht.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Aktuelle Themen

Ein Screenshot von einem Trump-Tweet mit Warnhinweis versehen (imago images / ZUMA Wire)

US-Wahl und danach Strategien im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Medien

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