Mittwoch, 13.11.2019
 
Seit 16:00 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 03.11.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Eine gute Geschichte ist nie ganz erklärbar“
Die Lange Nacht mit dem Filmemacher Edgar Reitz
Von Beate Becker
Regie: die Autorin

Nach dem Abitur verließ der Hunsrücker Uhrmachersohn Edgar Reitz (*1932) seine Heimat, um in München Theaterwissenschaften zu studieren. Seinen ersten Kurzfilm drehte er mit Freunden, inspiriert durch einen Besuch Jean Cocteaus in München, mit geliehenem Equipment in den Ruinen der Staatsoper. Weitere Kurzfilme folgten wie die experimentellen Filme ,Geschwindigkeit' und ,Kommunikation' mit Neuer Musik von Josef Anton Riedl. Das Filmhandwerk erlernte er wie viele seiner Kollegen in dieser Zeit durch Industrie- und Werbefilme. Edgar Reitz wird Autorenfilmer und gehört zu den Mitunterzeichnern des Oberhausener Manifests, das erklärte, „Papas Kino ist tot“ und den Anspruch erhob, den „neuen“ Spielfilm zu schaffen. Mit ,Mahlzeiten' (1967) gelang ihm das. Sein Film wurde bei der Biennale in Venedig ausgezeichnet zusammen mit ,Belle de Jour' von Luis Buñuel, den Edgar Reitz als eines seiner Vorbilder bezeichnet. Weihnachten 1979: In einer Lebenskrise, eingeschneit auf Sylt, begann er die ,HEIMAT'-Chronik, die ihn weltberühmt machte. Der mittlerweile fast 60-stündige Film-Zyklus spiegelt die „große“ Geschichte anhand verzweigter Familiengeschichten und eigener Lebenserfahrung im fiktiven Hunsrücker Dorf Schabbach und im Freundeskreis der Künstler in München der 60er-Jahre und in den Wendejahren. ,Die andere Heimat' (2012) spielt im 19. Jahrhundert und erzählt von Auswanderern. Vor kurzem hat Edgar Reitz in seinem Elternhaus ein kleines Kino eröffnet.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Heidelberger Künstlerinnenpreis 2019

Elena Mendoza
Salón de espejos

Philharmonisches Orchester Heidelberg
Leitung: Elias Grandy

Aufnahme vom 20.2.2019 aus der Stadthalle Heidelberg

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Edvard Grieg
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello g-Moll, op. 27

Hagen Quartett:
Lukas Hagen, Violine
Rainer Schmidt, Violine
Veronika Hagen, Viola
Clemens Hagen, Violoncello

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Neuwahlen in Großbritannien - Demokratie in einer Ausnahmesituation

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Heinrich Schütz
'Zeige mir, Herr, den Weg deiner Rechte'. Motette für 2 Chöre und Basso continuo, SWV 484
Tapiola Chamber Choir
Leitung: Paul Hillier

Jan Pieterszoon Sweelinck
'De Tien Geboden Gods'. Choralvariationen für Orgel, PD 41a
Leo van Doeselaar, Orgel

Heinrich Schütz
'Ich danke dir, Herr, von ganzem Herzen'. (Anderer Teil) SWV 347
Elisabetz Wilke, Sopran
Capella Fidicinia Leipzig
Leitung: Hans Grüss

Gaspard Corrette
Messe du 8e ton pour l'orgue à l'usage des dames réligieuses
Albert Bolliger, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Ach, ich sehe, itzt, da ich zur Hochzeit gehe'. Kantate am 20. Sonntag nach Trinitatis, BWV 162
Gerlinde Sämann, Sopran
Terry Wey, Altus
Charles Daniels, Tenor
Stephan MacLeod, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Gezielte Provokation - Schauspielerin Klaudia Jachira wird den Sejm aufmischen

Besetzung der US-amerikanischen Botschaft in Teheran 1979 - Ein Interview mit dem Islamwissenschaftler Wilfried Buchta

Wie wir sterben - Zum Umgang mit dem Tod ein Interview mit dem Palliativmediziner Matthias Gockel

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Selbstzerfleischung - Die Volksparteien in der Krise. Ein Interview mit dem Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Lenn Kudrjawizki

Am Mikrofon: Birgid Becker

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Sterben für Anfänger. Über den Umgang mit dem eigenen Tod
Von Pfarrer Christian Olding
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Bonn wird provisorische Bundeshauptstadt

09:10 Uhr

Die neue Platte

Kammermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Suissemania oder Die Schweiz ist des Wahnsinns
Von Lukas Bärfuss

Der Schweizer Autor Lukas Bärfuss erhielt am 2. November den Georg-Büchner-Preis 2019 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Wir präsentieren den Essay des Autors aus dem Jahr 2015, in dem er die politischen Verhältnisse in Politik und Medien in der Schweiz angreift. In seinen Essays begleitet Lukas Bärfuss „die heutige Welt mit furchtlos prüfendem, verwundertem und anerkennendem Blick“, schreibt die Jury des Georg-Büchner-Preises. Seine Abrechnung mit den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen seines Heimatlandes brachte dem Schweizer Autor viel Kritik ein. Ursprünglich erschien der Essay ,Suissemania‘ in der ,Frankfurter Allgemeinen Zeitung‘ am 15. Oktober 2015. Im Deutschlandfunk äußerte Bärfuss in einem Gespräch mit Jan Drees: „Ich habe nach wie vor nicht im Geringsten das Gefühl, dass ich, gerade in der Schweiz, in einer gleichberechtigten Gesellschaft lebe, dass wir dieselben Möglichkeiten hätten, dass wir immer noch reduziert werden auf irgendeine doch sehr willkürliche Identität und dass wir noch lange Zeit brauchen, bis wir das überwunden haben.“
Lukas Bärfuss, geboren 1971 in Thun/Schweiz, ist Dramatiker, Erzähler und Essayist. Er lebt in Zürich. Nach vielen Erfolgen und weltweiten Auszeichnungen am Theater erschien 2008 ,Hundert Tage‘, sein erster Roman, eine aufsehenerregende Geschichte über den Völkermord in Ruanda. Für den Roman ,Koala‘, in dem er den Suizid seines Bruders verarbeitet, bekam er den Schweizer Buchpreis verliehen. 2017 erschien sein jüngster Roman ,Hargard‘, die Geschichte um einen erfolgreichen Geschäftsmann und dessen Verabschiedung aus allen sozialen Bindungen. Die Essaybände ,Stil und Moral‘ und ,Krieg und Liebe‘ erschienen 2015 und 2018. Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht seit 1951 den Georg-Büchner-Preis an herausragende Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Er wird finanziert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Stadt Darmstadt.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Liebfrauenkirche in Neustadt am Rübenberge
Predigt: Pastor Marcus Buchholz
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Christine Lambrecht, SPD, Bundesjustizministerin

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Im "Weissen Elefanten"
Die merkwürdige Central-Bus-Station von Tel-Aviv

Älteste Weinrebe der Welt
Unentdecktes Weinland Slowenien

Einst größte jüdische Gemeinde
Blick in die Geschichte von  Rothenburg o.d.Tauber

Unweit des Berg Athos
Der gemütliche Ferienort Ierissos in Nordgriechenland

Beim Jogging
Ärztliche Hilfe im New Yorker Central Park

Am Mikrofon: Antje Allroggen

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Sinologe Helwig Schmidt-Glintzer im Gespräch mit Michael Langer

Helwig Schmidt-Glintzer zählt zu den bedeutendsten Sinologen unserer Zeit. Der ehemalige Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ist heute Direktor des China Centrum Tübingen. 
Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer, Jahrgang 1948, studierte Sinologie, Philosophie, Ethnologie, Soziologie und Politikwissenschaft an den Universitäten Göttingen
und München. 1979 habilitierte er sich für das Fach Sinologie an der Universität Bonn. Ab 1981 war er Ordinarius für Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft an der LMU München. 1993 folgte die Ernennung zum Professor an der Universität Göttingen sowie die Übernahme des Amtes des Direktors der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel. Zu seinen wichtigsten Publikationen gehören u.a. ,Chinas leere Mitte. Die Identität Chinas und die globale Moderne' (2018), ,Geschichte der chinesischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart' (1999), ,Mao Zedong. Es wird Kampf geben. Eine Biografie' (2017), ,Wohlstand, Glück und langes Leben - Chinas Götter und die Ordnung im Reich der Mitte' (2009).

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Das Magazin - Neues aus der Szene
Am Mikrofon: Tim Schauen

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

„Thesaurus Rex“
Hrsg. von René Gisler, Eva Braun, Petra Meyer, Armin Müller
(Verlag Der gesunde Menschenversand, Luzern)
Ein Beitrag von Florian Felix Weyh

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wer wagt, verliert
Whistleblower im Labor
Von Christine Westerhaus

Whistleblower sind selten Helden. Sie decken Missstände auf, ohne Rücksicht auf die eigene Karriere, Gesundheit oder Freundschaften. Der Einsatz ist hoch, der Nutzen für die Allgemeinheit vor allem dort unschätzbar, wo andere Kontrollinstanzen versagen. Mit Edward Snowden haben Whistleblower noch einmal an Ansehen gewonnen. Doch was hat es ihnen gebracht?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Georg-Büchner-Preis 2019 - Die Rede von Preisträger Lukas Bärfuss

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"Lessons and Legacies" - Zum Auftakt der großen Holocaust-Konferenz in München

"Franziska Linkerhand" - Daniela Löffner inszeniert nach dem Roman von Brigitte Reimann am Deutschen Theater Berlin

Auswärtig aktiv - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeiers Kulturreise in die USA

Gezielte Provokation - Schauspielerin Klaudia Jachira wird den Sejm aufmischen

Am Mikrofon: Mascha Drost

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Schurkenstaat und großer Satan - Die amerikanisch-iranische Rivalität und ihre Hintergründe

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - Bundesliga, 10. Spieltag:
Fortuna Düsseldorf - 1. FC Köln
FC Augsburg - FC Schalke 04

Fußball - 2. Liga, 12. Spieltag:
VfB Stuttgart - Dynamo Dresden
Arminia Bielefeld - Holstein Kiel
SV Wehen Wiesbaden - Hamburger SV

Fußball: Funino - neues Konzept für Jugendfußball

Formel 1 - Vorschau auf das Rennen in den USA
Formel 1 - Hamilton vor dem nächsten Titel, Formel 1 will Regeln ändern

Eishockey - Frauen im Eishockey: Der Kampf um Gleichberechtigung

Vermarktung - Aufschwung für den Frauen(team)Sport?

Basketball - Milwaukee im Basketball-Fieber

Radsport - Was steht im Vertrag zwischen Düsseldorf und der französischen Sportorganisation ASO?

Handball - Bundesliga: Füchse Berlin - Rhein-Neckar Löwen
Handball - Bundesliga: SC DHfK Leipzig - SC Magdeburg

Feldhockey - Olympia Qualifikation in Mönchengladbach

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Von dem, was danach kommt
Was Sie noch tun können, wenn Sie schon tot sind
Von Sabine Fringes
Regie: Uta Reitz
Produktion: Dlf 2016

Jeder von uns wird noch dran glauben müssen. Doch eingehend beschäftigen möchten sich nur die Allerwenigsten mit dem eigenen Tod. Gemäß den großen Weltreligionen geht es ja in jedem Fall weiter, nach dem Tod. Wohl dem, der vorbereitet ist. Nichts auf der Welt ist so gewiss wie der Tod. Und doch drücken sich die meisten Menschen vor dieser Tatsache. In unserer Gesellschaft haben wir ihn ausgelagert aus unserem Lebensalltag, hinein in Krankenhäuser, Hospize, Altenheime. Dabei ist nichts so natürlich wie unser Ende. Doch wie kann man sich auf den eigenen Tod vorbereiten? Das Körperliche lässt sich schon zu Lebzeiten planen. Und der Geist, die Seele? Im Falle einer Wiedergeburt etwa sollte gründlich überlegt werden, wo und bei wem man sich neu inkarnieren lassen möchte. Oder öffnet sich doch eine Himmelspforte? Eine Sendung über verschiedene Jenseitsvorstellungen. Mit Reisen zu Menschen, die in Kontakt mit dem Tod gekommen sind und dabei ihre Erfahrungen gesammelt haben. Denn wer weiß, was kommt, kann auf alles gefasst sein. So wie Woody Allen: „Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, obwohl ich ein Paar Unterhosen zum Wechseln mitnehmen werde.“

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Arsenal of Democracy

Julia Wolfe
Arsenal of Democracy

Joanna Bailie
Intermissions

Silke Eberhard
Neues Werk

David Lang
Street

Steve Reich
City life
 
Aaron Dan, Flöte
Shelly Ezra, Zylvinas Brazauskas, Klarinetten
Ruth Velten, Silke Eberhard, Kirstin Niederstrasser, Saxofone
Morris Kliphuis, Horn
Nikolaus Neuser, Damir Bacikin, Lina Allemano, Trompeten
Florian Juncker, Vladimir Veres, Tenorposaunen
Christophe Schweizer, Bassposaune
Antonis Anissegos, Vitaliy Kyianytsia, Klaviere
Sebastian Berweck, Silke Lange, Keyboards
Oliver Potratz, E-Bass/Kontrabass
Lukas Böhm, Juris Âzers, Schlagzeuge

Aufnahme vom 15.9.2019 aus dem Heimathafen Neukölln

Am Mikrofon: Leonie Reineke

Das Saxofon gilt als das Jazz-Instrument schlechthin. Es fällt ihm nicht leicht, sich in anderen Musiksphären durchzusetzen. Immerhin wurde das Saxofon vom Berliner Musikrat zum Instrument des Jahres 2019 gewählt. Und in der neuen Musik der Hauptstadt findet es auf vielfältige Weise Verwendung. Die von der Saxofonistin Ruth Velten initiierte Berliner Konzertreihe ,IM FOKUS’ richtet ihren Blick auf genau dieses Feld: auf neue Konzertmusik für Saxofon. In einer genreübergreifenden Veranstaltung im Berliner Heimathafen präsentierte ein Ensemble mit großem Bläsersatz musikalische Avantgarde aus drei Jahrzehnten - von neuer Musik bis hin zum zeitgenössischen Jazz.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

30 Jahre Mauerfall - Zeitzeugen des DDR-Sports berichten

Ein Beitrag von Andrea Schültke

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Fotomontage aus einer Tankanzeige in einem Auto mit CO2-Anzeige und Eurozeichen (Imago Images)
Ein Paket für den KlimaschutzIndustrienationen unter Druck
Zur Diskussion 13.11.2019 | 19:15 Uhr

Diese Woche soll das "Klimapaket" durch den Bundestag gehen. Doch auch die Koalition weiß: So wird das Pariser Klimaabkommen nicht erfüllt. Hat Deutschland, haben die Industrienationen die richtigen Antworten auf die Herausforderung Klimakrise?

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