Sonntag, 19.01.2020
 
Seit 00:05 Uhr Lange Nacht

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 07.01.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Fazit 

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

01:05 Kalenderblatt 

01:10 Hintergrund 

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag 

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten 

02:05 Kommentare und Themen der Woche 

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur 

(Wdh.)

02:57 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell 

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten 

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Ulrike Greim, Weimar
Evangelische Kirche

06:50 Interview 

Interview mit Bernd Erbel, Ex-Botschafter im Iran und Irak, zum Iran-Konflikt

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Interview mit Roderich Kiesewetter, CDU, Obmann Auswärtiger Ausschuss, zur Golfkrise

07:30 Nachrichten 

07:35 Börse 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Interview mit Alexander Dobrindt, CSU, Landesgruppenchef, zur CSU-Klausurtagung

08:30 Nachrichten 

08:35 Wirtschaftsgespräch 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Silvia Engels

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Die rumänische Pianistin Clara Haskil geboren

09:10 Uhr

Europa heute

Die neue Regierung in Wien - Welche Akzente sie in Europa setzen will

Nachfolge von Jeremy Corbyn - Erstmals eine Frau?

Atemschutzmasken - Alltag in Polens Bergbauregion

Am Mikrofon: Christoph Schäfer

09:30 Uhr

Nachrichten

09:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

Die Eltern sind schuld
Der Dortmunder Pädagogik-Professor Ahmet Toprak hat ein Buch geschrieben mit dem Titel ,Muslimisch, männlich, desintegriert'. Darin beschreibt er Jungen aus muslimisch-traditionell geprägten Familien als Bildungsverlierer. Die Ursache dafür sieht er in deren Erziehung.

Erinnerungen und Aufbrüche
Neues Selbstbewusstsein in der jüdischen Gemeinde in Prag

Ein deutscher Söldner reist vor 400 Jahren nach Mekka
Wie Landsknecht Johann Wild Sklave im Osmanischen Reich wurde und unser Islambild bis heute prägt

Am Mikrofon: Benedikt Schulz

10:00 Uhr

Nachrichten

10:10 Uhr

Sprechstunde

Vernachlässigung von Kindern
Eine besondere Form der Gewalt

Gast:
Prof. Dr. med. Jörg Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm
Am Mikrofon: Christian Floto

Aktuelle Informationen aus der Medizin:
Antibiotika
Echte Penicillin-Allergien sind seltener als gedacht.
Interview mit Prof. Dr. Christiane Bayerl, Leiterin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

HNO-Medizin
Ist es besser, bei einer Mandel-OP, Teile der Tonsillen zu erhalten?
Interview mit Prof. Dr. med. Jörg Schipper, Direktor der HNO-Klinik, Universitätsklinik Düsseldorf

Digitalisierung in der Medizin
Wo bleibt das Gespür für den Menschen?
Interview mit Eckart von Hirschhausen, Arzt, Kabarettist und Schriftsteller.

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

Wenn Eltern nicht gut für sich sorgen können, können sie sich oft auch nicht gut um ihre Kinder kümmern. Sie mit Nahrung und Kleidung versorgen, sie waschen, pflegen. Ihnen ein liebevolles und förderndes Umfeld bieten. In der frühen Kindheit erfahrene Vernachlässigung, mangelnde oder unstete Gesundheitsfürsorge, fehlende Zuwendung, Liebe und Bestätigung wirken sich ein Leben lang auf die Entwicklung eines Menschen aus. Je jünger ein Kind ist, das vernachlässigt wird, umso höher ist das Risiko für bleibende körperliche und seelische Schäden.

10:30 Nachrichten 

11:00 Nachrichten 

11:30 Uhr

Nachrichten

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucher

CO2-Preis wirkt: Emissionshandel senkt den Ausstoß von Treibhausgasen

Umwelt- und Klimaschutz ist kein Randthema mehr

Mehr als nur Wärmedämmung: Rundum nachhaltiges Bauen in Eschweiler

Am Mikrofon: Stefan Römermann

11:55 Verbrauchertipp 

Umweltverträglich heizen

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

Beisetzung Suleimani im Iran - Iran stuft US-Truppen als Terroristen ein

Bundesregierung verlegt Teile der deutschen Soldaten in Nachbarländer des Irak

Interview mit Alexander Neu, Die Linke, zur Truppenverlegung aus Irak

Lifeline-Kapitän Reisch in Malta freigesprochen

Kloster Seeon: CSU-Landesgruppe setzt Winterklausur fort

Österreich: erste Koalition aus ÖVP und Grünen wird vereidigt

Heilt die Zeit die Wunden? Wie geht es Charlie Hebdo 5 Jahre nach dem Attentat?

Iran-Krise: Pentagon schickt falschen Brief nach Bagdad

Spanisches Parlament stimmt über Wiederwahl von Regierungschef Sánchez ab

CO2-Ausstoß in Deutschland auf Rekordtief gesunken

Feuer gegen Feuer - Kriegsberichte von Australiens Buschbrandfront

Sport: Vierschanzentournee

Am Mikrofon: Dirk-Oliver Heckmann

12:30 Nachrichten 

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Nachrichten 

13:30 Uhr

Nachrichten

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittag

CES in Las Vegas: Wandel zur Autoshow

Börse: E-Autos statt SUVs - 2020 Durchbruch für alternative Antriebe? - Im Börsengespräch: Jürgen Pieper, Bankhaus Metzler

Die Mär von David gegen Goliath: Onlinehandel schadet Einzelhandel (nicht)

Gewerkschaftsnahes Wirtschaftsinstitut IMK fordert mehr Investitionen

Fachkräfte aus Indien: Noch gibt es viele Hürden

Am Mikrofon: Sina Fröhndrich

13:56 Wirtschaftspresseschau 

14:00 Uhr

Nachrichten

14:10 Uhr

Deutschland heute

Exiliraner in Berlin: Kundgebung vor US-Botschaft

Der Grüne Fritz Kuhn - keine neue Kandidatur als OB von Stuttgart

Keine Radikalenhochburg: Offenbach gegen Salafismus und Antisemitismus

Am Mikrofon: Ute Meyer

14:30 Uhr

Nachrichten

14:35 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

Personallücke beim Staat
Auf dem Jahrestreffen des dbb ist der fehlende Nachwuchs ein wichtiges Thema

Die Besten, bitte!
Wie der öffentliche Sektor als Arbeitgeber punkten kann, Telefon-Interview mit Karoline Hermann, Vorsitzende der dbb-Jugend

Nachhaltigkeit als Job
Trendberufe und Berufschancen in der Bioökonomie, der sich das Wissenschaftsjahr 2020 widmet

Rubrik „International“:
Maskierte Schläger an der Uni
An einer Hochschule in Neu Delhi haben vermummte Angreifer Demonstrierende angegriffen, die gegen Studiengebühren protestiert hatten

Am Mikrofon: Stephanie Gebert

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Games und Politik Teil 4:
Antisemitismus in Computerspielen

Hip-Hop-Pionierin und Künstlerin Mansha Friedrich im Corsogespräch mit Kolja Unger

Schlusswort:
Catherine Meurisse über Comic-Zeichnen nach Charlie Hebdo

Am Mikrofon: Kolja Unger

15:30 Uhr

Nachrichten

15:35 Uhr

@mediasres

Das Medienmagazin

Von WDR bis Charlie Hebdo: Wofür brauchen wir Satire?
Interview mit Micky Beisenherz

Vor 5 Jahren: Anschlag auf Redaktion des Satiremagazins "Charlie Hebdo"
Kollegengespräch mit Jürgen König

Drei Fragen an Sophie Passmann

Österreich: Künftige Medienpolitik der Regierung
Interview mit Harald Fidler

Schlagzeile von morgen: Saarbrücker Zeitung

Am Mikrofon: Brigitte Baetz

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Zum Tod von Wilfried F. Schoeller
Ein Gespräch mit Helmut Böttiger

Rafik Schami: "Die geheime Mission des Kardinals"
(Carl Hanser Verlag, München)
Ein Beitrag von Christoph Schröder

Gisela Dachs (Hg.): "Sex & Crime. Geschichten aus der jüdischen Unterwelt"
(Suhrkamp/ Insel Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Kirsten Reimers

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Nachrichten

16:35 Uhr

Forschung aktuell

Gefährliche Uran-Anreicherung
Ist der Iran auf dem Weg zur Atombombe?
Interview mit Stephan Kurth, Öko-Institut Darmstadt

Sendereihe "Tolle Idee! Was wurde daraus?"
Mikrowellen erzeugen Tageslicht
Die Argon-Schwefel-Lampe

Heimkinder in Rumänien
Spätfolgen bei der Gehirnentwicklung
Interview mit Nuria Mackes, King's College London

Wissenschaftsmeldungen

Sternzeit 07. Januar 2020
Galilei, Marius, Harriot und vier Monde

Am Mikrofon: Arndt Reuning

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaft

17:30 Uhr

Nachrichten

17:35 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Fünf Jahre nach Charlie Hebdo - Der Anschlag in der französischen Literatur

"Werden, das ist die Losung!" - Eine Ausstellung zum 150. Geburtstag von Ernst Barlach in Hamburg

Bundesstiftung Bauakademie - Landesarbeitsgericht Berlin verhandelt Klage

Reihe "Unrast": Philosoph Konrad Paul Liessmann über die moderne Arbeitswelt

Am Mikrofon: Änne Seidel

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

Dutzende Tote - Massenpanik bei Soleimani-Beisetzung

Irak: Bundeswehr zieht sich teilweise zurück

EU-Außenministertreffen zu Libyen und Nahost

CDU-Chefin bei CSU-Landesgruppe im Kloster Seeon

CO2-Ausstoß 2019 auf Rekordtief gesunken

Österreich:Schwarz-grüne Regierung vereidigt

Spaniens Ministerpräsident Sanchez wiedergewählt

Lifeline-Kapitän Reisch in Malta freigesprochen

Fünf Jahre Charlie Hebdo - Terror verändert Frankreich

Am Mikrofon: Martin Zagatta

18:40 Uhr

Hintergrund

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

Bundeswehr-Teilabzug aus Irak-Mission - Kriegsgefahr am Golf

Abschluss der CSU-Klausur - Söder und die Kabinettsumbildung

Überraschend deutlicher CO2 Rückgang in Deutschland - Politik feiert sich

19:15 Uhr

Das Feature

Königreich des Schweigens
Stimmen aus syrischen Gefängnissen
Von Jakob Weingartner
Regie: der Autor
Produktion: WDR/Dlf/ORF 2019

Das in den Bergen von Damaskus gelegene Militärgefängnis Saydnaya gilt als Todesfabrik. Zehntausende werden dort systematisch gebrochen und getötet. Da sie nichts sehen dürfen, tragen Geräusche die Erinnerungen der Überlebenden.
Den Gefangenen sind die Augen verbunden oder sie sitzen mit dem Gesicht zur Wand. Sie horchen in den Raum, um Gefahren zu orten, erkennen Wärter an ihren Schuhen und Folterinstrumente an ihren Geräuschen. „Saydnaya ist eine Maschine, die schneidet, verbrennt und schmilzt. Sie vernichtet nicht nur Fleisch; sie tötet auch Seelen“, sagt ein ehemaliger Häftling. Die Tonaufnahme findet in einer fensterlosen Zelle des früheren Stasi Gefängnisses in Berlin-Hohenschönhausen statt. Geräusch für Geräusch rekonstruiert der Zeuge den Nicht-Ort Saydnaya und fasst schwer Sagbares in Worte. Über zwei Jahre hat der Autor Zeugnisse von Überlebenden dokumentiert und verdichtet. Die Tortur hat System. Das Regime von Bashar al-Assad nutzt Angst, um Syrien zu einem Königreich des Schweigens zu machen. Wer freigelassen wird, ist meist traumatisiert; entweder politisch gelähmt, oder religiös radikalisiert. Mancher ist nach dem Erlittenen selbst bereit, den Kreislauf der Gewalt weiter zu befeuern, bei dem sich Assad als kleineres Übel zu präsentieren sucht.
Amnesty International fordert seit Jahren eine internationale Untersuchung der syrischen Traumatisierungsmaschine. Öffentliche Aufmerksamkeit ist für die Überlebenden eine letzte Hoffnung. Obwohl, oder gerade weil viel darauf hindeutet, dass das Assad-Regime seine Macht über ganz Syrien zurückgewinnen könnte.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:10 Uhr

Hörspiel

Wenn Adolf Hitler den Krieg nicht gewonnen hätte
Von Helmut Heißenbüttel
Regie: Ulrich Gerhardt
Komponist: Ronald Steckel
Mit Henning Schlüter
Produktion: BR1997
Länge: 32'

Der Text erschien 1979 in dem Sammelband ,Wenn Adolf Hitler den Krieg nicht gewonnen hätte. Historische Novellen und wahre Begebenheiten’. Die Ausgangssituation der Zukunftsretrospektive: Das NS-Regime hat 1945 durch ein Bündnis mit Stalin den Krieg gewonnen. Ein totalitär regiertes Großeuropa ist entstanden, eine sozialistische Computergesellschaft. Die volkswirtschaftlich günstige Bevölkerungszahl wird durch ein elektronisches Überwachungssystem mit einem Zufallsgenerator konstant gehalten: Alle überschüssigen Menschen müssen sterben, ohne Schmerz oder Trauer.
„Wenn Adolf Hitler den Krieg nicht gewonnen hätte. Das ist so eine Redensart bei uns geworden. Drückt sich Bedauern darin aus? Resignation? Überdruss? Vielleicht Kritik? Nein, nicht Kritik. Es geht uns ja gut. Wir, das heißt wir, die wir am Leben sind, haben ja alles, was man zum Leben braucht. […] Die Politik folgt den Grundsätzen der Vernunft und ist transparent für jedermann. Der Friede ist gesichert. Der Schlüssel zur Lösung aller Probleme, das wurde allmählich deutlicher, war einfach, aber schwer zu handhaben. Die Reduzierung der reinen Anzahl der Menschen auf die der Gutwilligen war möglich durch die systematische Kontrolle der Bevölkerungsgröße. […] Wie ich nicht weiß, wann ich sterben werde, weiß ich nicht, warum ich überlebt habe” (Helmut Heißenbüttel).

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Jazz Live

Lisbeth Quartett
Charlotte Greve, Altsaxofon
Achim Kaufmann, Piano
Marc Muellbauer, Kontrabass
Moritz Baumgärtner, Schlagzeug
Aufnahme vom 22.6.2019 bei JazzBaltica, Timmendorfer Strand
Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt

2007 ließ sie bei der Bundesbegegnung Jugend jazzt aufhorchen. Heute ist Charlotte Greve eine der ausdrucksstärksten Saxofonistinnen im Lande. Ihr Lisbeth Quartett sorgte für einen Höhepunkt des letztjährigen JazzBaltica Festivals. Greve pendelt zwischen New York und Berlin und leitet zwei eigene Bands: eine mit amerikanischen Musikern, die andere mit deutschen Kollegen, benannt nach ihrem zweiten Vornamen: Lisbeth Quartett. 2012 wurde diese Formation mit einem ECHO in der Kategorie ,Newcomer des Jahres national’ ausgezeichnet. Greves US-Erfahrung hat ihre ohnehin schon beeindruckende Entwicklung noch einmal forciert. Der Ton ist ausgesprochen vokal, beinahe singend, ihr kammermusikalischer, lyrischer Jazz melodiös und gleichsam tiefsinnig, geprägt von einer Balance aus Spannung und Entspannung. Geduld ist eine weitere Tugend des Lisbeth Quartetts: Mit fast schon aufreizender Ruhe lässt es die Musik atmen, gibt ihr Zeit, sich zu entfalten.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Musikszene

Wunderwerk barocker Bühnentechnik
Die historische Maschinerie im Ludwigsburger Schlosstheater
Von Klaus Gehrke

1985 musste die hintere Bühnenanlage des Theaters im Residenzschloss Ludwigsburg einschneidende Eingriffe erleben, sie galt als nicht mehr zeitgemäß und entbehrlich für moderne Inszenierungen. Allerdings zählt sie in Bezug zur Bühnentechnik, neben der des schwedischen Schlosses Drottningholm und des Ekhof-Theaters im Gothaer Schloss, zu den ältesten erhaltenen Exemplaren. Und so führten die Veränderungen in der Fachwelt zu einem Sturm der Entrüstung. Kurz darauf begann eine eingehende minutiöse Rekonstruktion, die über zehn Jahre dauern sollte. Die ,Musikszene’ fragt nach, was mit der rekonstruierten alten Bühnenmaschinerie im heutigen Theaterbetrieb noch möglich ist, wie sie sich im Festspielalltag bewährt und wie hier historische Technik und Denkmalschutz zusammengehen.

22:50 Uhr

Sport aktuell

Volleyball - Olympiaqualifikation der Männer: Deutschland gegen Slowenien
Volleyball - Olympiaqualifikation der Frauen: Deutschland gegen Türkei

Skispringen - Polen feiert Tournee-Sieger von Dawid Kubacki

Handball - Europameisterschaft in Norwegen / Österreich und Schweden: Ankunft der deutschen Mannschaft

Tennis - Organisatoren sehen Australian Open nicht durch Waldbrände in Gefahr

Fußball - Vorstellung Oliver Kahn beim FC Bayern

Am Mikrofon: Marina Schweizer

23:00 Uhr

Nachrichten

23:10 Uhr

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

Teilabzug der Bundeswehr aus Afghanistan - Interview mit NATO-General a.D. Klaus Naumann

Am Mikrofon: Ann-Kathrin Büüsker

23:53 Presseschau 

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Alice HASTERS, Journalistin, Autorin, Portraet, Porträt, Portrait, Angeschnittenes Einzelbild, Einzelmotiv, zu Gast in der Sendung Koelner Treff im WDR Fernsehen, 13.12.2019. *** Alice HASTERS, Journalist, Author, Portrait, Portrait, Single image, Single motif, guest in the programme Koelner Treff on WDR television, 13 12 2019 (www.imago-images.de)
Identitäten (7/7)Warum weiße Menschen so gerne gleich sind
Essay und Diskurs 19.01.2020 | 09:30 Uhr

"Aber wir sind doch alle gleich!" So reagieren vor allem weiße Menschen oft, wenn die Sprache auf Rassismus kommt. Sobald weiße Menschen und ihre Privilegien in der Gesellschaft benannt werden, sagt Autorin Alice Hasters, scheint ihnen Gleichsein plötzlich wichtig und Hautfarbe egal zu sein.

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