Sonntag, 20.10.2019
 
Seit 00:05 Uhr Lange Nacht

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 07.06.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Fazit 

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

01:05 Kalenderblatt 

01:10 Hintergrund 

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag 

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten 

02:05 Kommentare und Themen der Woche 

(Wdh.)

02:10 Dlf-Magazin 

(Wdh.)

02:57 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell 

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten 

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Pfarrer Gotthard Fuchs, Wiesbaden
Katholische Kirche

06:50 Interview 

Libanon: Tausende Syrer bald obdachlos? - Interview mit Simon Bethlehem, Grünhelme

"Vehement und hörbar sein", heißt? - Interview mit Burkhard Jung, Präsident des Dt. Städtetags

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Wie das Steuer herumreißen? - Interview mit Sebastian Hartmann, SPD NRW-Vorsitzender

07:30 Nachrichten 

07:35 Börse 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Wer und was folgt auf May? - Interview mit Wera Hobhouse, LibDems

08:30 Nachrichten 

08:35 Wirtschaftsgespräch 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Christoph Heinemann

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 525 Jahren: Im "Vertrag von Tordesillas" teilen sich Spanien und Portugal die Neue Welt auf

09:10 Uhr

Europa heute

Abschied in Raten: Theresa Mays letzter Tag als Tory-Chefin

Sowjetische Kriegsgefangene - Aufarbeitung auch in Deutschland (5/5)

Die Themen der Anderen: Sinkende Arbeitslosigkeit und staatliche Kontrolle

Am Mikrofon: Catrin Stövesand

09:30 Uhr

Nachrichten

09:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

,This Place' - Das Westjordanland als Fotomotiv
Das Jüdische Museum Berlin zeigt von morgen an, wie Fotokünstler das Westjordanland sehen

Die Nebenwirkungen der inneren Ruhe
Für ein psychologisches Experiment wurden Menschen, die Fleisch essen, mit Tierleid konfrontiert. Diejenigen, die vorher Achtsamkeitsübungen gemacht haben, zeigten seltener ein schlechtes Gewissen als die Vergleichsgruppe. Heißt das, Meditation reduziert Mitleid? So einfach ist es dann doch nicht.

Land in Angst
Burkina Faso steht noch immer unter Schock. In den vergangenen Wochen waren Kirchen und Prozessionen Anschlagsziele, Geistliche wurden entführt. Bisher galt der westafrikanische Staat als beispielhaft für ein friedliches Zusammenleben zwischen Religionen und Ethnien. Das gerät nun ins Wanken.

Am Mikrofon: Levent Aktoprak

10:00 Uhr

Nachrichten

10:10 Uhr

Lebenszeit

Der Moment, der alles ändert
Wendepunkte im Leben

Gäste:
Prof. Dr. Sigrun-Heide Filipp, Entwicklungspsychologin, Universität Trier
Georg Lolos, Achtsamkeits- und Bewusstseinstrainer, Köln
Kira Grünberg, ehemalige Stabhochspringerin und Leichtathletin, Tirol
Am Mikrofon: Daniela Wiesler

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

Kurze Momente, die das ganze Leben verändern, können jederzeit eintreten. Sie geschehen unerwartet und oft sind ihre Folgen zunächst nicht abzusehen. Reflektiert man die eigenen Biografie, findet man sie: Die Wendepunkte im Leben. Sie ändern alles, was vorher Normalität bedeutete. Sowohl positive als auch negative Lebenswenden gibt es - sei es das zufällige Kennenlernen des Ehepartners, die durch unerwartete Gegebenheiten erlangte neue Arbeitsstelle oder auch das Eintreten schwerer Schicksalsschläge bis hin zu Katastrophen und Unfällen. Das Überwinden solcher Lebenskrisen ist ein individueller Prozess und bedarf der Akzeptanz der veränderten Umstände. Einige Betroffene stellen sich Fragen wie „Warum gerade ich?“ oder „Was wäre, wenn eine Kleinigkeit damals anders gewesen wäre?“ Mit dieser Überlegung beschäftigt sich auch das mathematische Phänomen des Schmetterlingseffekts: Mit der Unvorhersehbarkeit, in welchem Ausmaß kleine Ereignisse große Konsequenzen für den gesamten Lebenslauf mit sich ziehen. Und manchmal bemerkt man erst im Nachhinein, nach welchem Ereignis sich alles Vorherige wendete. Wann veränderte sich bei Ihnen alles? Welcher war Ihr Wendepunkt des Lebens?

10:30 Nachrichten 

11:00 Nachrichten 

11:30 Uhr

Nachrichten

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucher

Müllhalde Everest: Tonnenweise Abfall eingesammelt

Diskussion um Epoxiconazol-Verbot: Streit um fungiziden Wirkstoff

UNESCO versucht Küchen auf nachhaltige Meeresnutzung zu drängen

Geldwäsche: Wie Verbraucher zu Opfern werden

Am Mikrofon: Stefan Römermann

11:55 Verbrauchertipp 

Darlehen vom Arbeitgeber

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

Bundestag beschließt Migrationspaket

Theresa May gibt Tory-Vorsitz ab

Zum Brexit-Chaos Interview mit Grahame Lucas, Publizist

Düsseldorf: Prozessauftakt gegen Kölner "Rizin-Bomber"

Bundesrat macht Weg frei für Bafög-Reform

Auto-Bundesländer wollen enger kooperieren

Bremer SPD: Koalitionsverhandlungen für rot-grün-rot?

Höhenflug - Grüne in Umfrage erstmals vor Union

Aldi eröffnet erste Filiale in China

Bei G20-Treffen: strengere Regeln für Google, Facebook und Co.?

Sport: Heute beginnt Fußball-WM der Frauen

Am Mikrofon: Sandra Schulz

12:30 Nachrichten 

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Nachrichten 

13:30 Uhr

Nachrichten

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittag

Börsenbericht aus Frankfurt: Exporteinbruch sorgt für neue Konjunktursorgen. Im Börsengespräch: Carsten Brzeski, ING

Unter keinem guten Stern - BMW eröffnet Werk in Mexiko

Drei fürs Auto - Ministerpräsidenten fordern mehr Unterstützung vom Bund

Wirtschaftsnachrichten

Firmenportrait: Stimmrechtsberater - die grauen Eminenzen der Hauptversammlungen

Am Mikrofon: Eva Bahner

13:56 Wirtschaftspresseschau 

14:00 Uhr

Nachrichten

14:10 Uhr

Deutschland heute

Prozessbeginn: Terrorpläne mit Biobombe in Köln

Wuchermieten in Berlin

Wangerooge vor der Hochsaison - mehr Sand an den Strand

Am Mikrofon: Ute Meyer

14:30 Uhr

Nachrichten

14:35 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

Ganztag und bundesweite Matheaufgaben
Die heißen Themen bei der Kultusministerkonferenz in Wiesbaden

Woran scheitert Ganztagsbetreuung?
Interview mit Eva Reiter, Vorsitzende des Ganztagsschulverbandes

Streit um Vergleichsportal ,Schulen.de'
Mehr Durchblick im Bildungsdschungel oder PR für Internate?

Unis als eierlegende Wollmilchsau    
Das Global University Leaders Council fragt, wie Unis ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden können

Am Mikrofon: Sandra Pfister

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Mit Rhythm & Blues, Voodoo und kreolischen Klängen
Nachruf auf US-Musiker Malcolm John Rebennack Jr. alias Dr. John

Die Drohnen-Dompteuse
Künstlerin Raphaela Vogel im Corsogespräch mit Bernd Lechler über ihre Arbeit für die Ausstellung ,Game of Drones' im Zeppelin Museum Friedrichshafen

Is was?! - Aufreger der Woche
Vincent kriegt keinen lalalala

Am Mikrofon: Bernd Lechler

15:30 Uhr

Nachrichten

15:35 Uhr

@mediasres

Ist für Sie ein Index-Modell beim Rundfunkbeitrag ok?

Am Mikrofon: Andreas Stopp

Bisher schlägt die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten alle vier Jahre die Beitragshöhe vor. Bis zum Jahresende soll klar sein, ob künftig nicht mehr nur die KEF den Finanzbedarf ermittelt, sondern auch die Entwicklung der Verbraucherpreise eine Rolle für die Beitragshöhe spielt. Uns interessiert Ihre Meinung zum sogenannten Index-Modell: Ist es eine praktikable, eine gerechte Möglichkeit, den Beitrag zu erheben? Ist es eine Alternative zur ansonsten alle vier Jahre stattfindenden Diskussion um Gebührenanpassungen? Wenn man die Höhe der Rundfunkgebühr künftig an den Verbraucherpreisindex oder an die Inflationsrate koppelt - ähnlich wie bei den Diäten für die Bundestagsabgeordneten: von welchem Sockelbeitrag geht man aus? Derzeit beträgt die Gebühr 17,50 Euro im Monat. Ihre Meinung ist gefragt: rufen Sie uns an unter 0221 - 345 3451 oder senden Sie eine Mail an mediasres-dialog@deutschlandfunk.de.

15:50 Uhr

Schalom

Jüdisches Leben heute

Wie sich israelbezogener Antisemitismus bekämpfen lässt

Von Jens Rosbach

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Raphael Glucksmann: „Die Politik sind wir“ 
Aus dem Französischen von Stephanie Singh
(Hanser Verlag, München)
Ein Beitrag von Thomas Palzer

Pavel Kohout: „Aus den Tagebüchern eines Europäers“
Aus dem Tschechischen von Felix R. Bosonett und anderen
(Osburg Verlag, Hamburg)
Ein Beitrag von Martin Becker

Am Mikrofon: Angela Gutzeit

16:30 Uhr

Nachrichten

16:35 Uhr

Forschung aktuell

Bahnverkehr 4.0
Störungsfreie Kommunikation von Zug zu Zug

Mutierte Zellen
Das menschliche Genom hat viele Gesichter

Unterschätzte Gesundheitsgefahr
Wie schädlich ist Mikroplastik?

Sicherheitsrisiko Mensch
Warum Hacker so oft leichtes Spiel haben

Wissenschaftsmeldungen

Sternzeit 07. Juni 2019
Merkur ohne Vulcan

Am Mikrofon: Ralf Krauter

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaft

Zwischen bremsen und werben: Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz im Bundestag

Pflege, Gastronomie, Handel mit offenen Stellen - hilft das neue Gesetz? Interview mit Prof. Dr. Herbert Brücker, IAB

Vor dem G20-Treffen: Gibst den Durchbruch bei den globalen Mindeststeuern?

Altmaier unterschreibt deutsch-russisches Wirtschaftsabkommen

Wirtschaftsnachrichten

Exporte und Konjunktur schrumpfen wie lange nicht mehr

Börse

Am Mikrofon: Birgid Becker

17:30 Uhr

Nachrichten

17:35 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Immer noch keine Form des Gedenkens - Köln streitet über ein Mahnmal für die Opfer des NSU-Anschlags in der Keupstraße

Berliner Humboldt-Forum: Eröffnung ohne Elfenbein-Ausstellung?

Die Frau, die nicht mehr weint - Eine Dora Maar-Ausstellung in Paris

Selbstfindungs-Workshop: Lisa Nielebock inszeniert "Siddharta" nach Hermann Hesse in Frankfurt

Am Mikrofon: Dina Netz

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

Bundestag beschließt Migrationspaket

Theresa May gibt Tory-Vorsitz ab

Bundesrat macht Weg frei für Bafög-Reform

Bremer SPD: Koalitionsverhandlungen für rot-grün-rot?

Höhenflug - Grüne in Umfrage erstmals vor Union

Söder, Weil und Kretschmann wollen Autoindustrie stärken

Deutsch-russisches Wirtschaftsabkommen unterzeichnet

Düsseldorf: Prozessauftakt gegen Kölner "Rizin-Bomber"

Frauenfußball-WM 2019


Am Mikrofon: Mario Dobovisek

18:40 Uhr

Hintergrund

Russische Passpolitik - Wie Moskau Einfluss in den Nachbarländern nimmt

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

Bundestag verabschiedet Migrationspaket

Rücktritt Theresa May als Parteichefin

Deutsch-russisches Wirtschaftsabkommen unterzeichnet

19:15 Uhr

Mikrokosmos - Die Kulturreportage

Die 58. Kunstbiennale in Venedig
Grenzenlos national
Von Kathrin Hondl

Die Biennale in Venedig ist das weltweit größte Spektakel der Gegenwartskunst. Zum ersten Mal sind dieses Jahr auch Ghana, Madagaskar, Malaysia und Pakistan mit Ausstellungen vertreten. Wie geht das zusammen: ein grenzenloses Festival mit national präsentierter Kunst?
Als offen und grenzenlos bewarb Biennale-Präsident Paolo Baratta vorab die 58. Kunstbiennale von Venedig. Unter dem Motto ,May You Live in Interesting Times’ beteiligen sich dieses Jahr 90 Länder an der Kunstschau. Die alten Nationen zeigen sich und ihre Kunst wie immer in eigenen, traditionsreichen Pavillonbauten in den Giardini, Venedigs Biennale-Park. Alle anderen müssen ihre nationalen Showrooms anderswo öffnen, in den weitläufigen Hallen des Arsenale oder in der Stadt. So auch die fünf Länder, die dieses Jahr zum ersten Mal teilnehmen: Ghana, Madagaskar, Malaysia und Pakistan. Alle vier Biennale-Newcomer sind ehemalige Kolonien Großbritanniens oder Frankreichs. Was bedeutet diesen Nationen die Teilnahme am Gegenwartskunst-Spektakel? Welche Rolle spielt die Kunst für das nationale, für das postkoloniale Selbstverständnis? Und was soll nationale Kunst heute überhaupt noch sein?
Kathrin Hondl geht in Venedig der Frage nach, wie in nationalistisch aufgeheizten Zeiten das Zusammenspiel von grenzenloser Kunst und nationalen Präsentationen funktioniert.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:04 Uhr

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

20:10 Uhr

Das Feature

Erinnern und verklären
Elterntagebücher aus zwei Jahrhunderten
Von Almut Schnerring und Sascha Verlan
Regie: die Autoren
Produktion: Dlf 2010

„Jede große Zeit erfordert große und harte Menschen, groß im Können, im Charakter und im Glauben. Hierzu wollen wir Dich erziehen …” (für Hans-Martin, 1939).
Eltern - viele Väter! - halten Gedanken und Empfindungen fest, die nach der Ankunft ihres Kindes über sie hereinbrechen, formen ein Erinnerungsbuch, einen Wegweiser für die Heranwachsenden. Seit Ende des 19. Jahrhunderts sind Elterntagebücher überliefert. Neben Datensammlungen über die körperliche und geistige Entwicklung des Neugeborenen finden sich von Anfang an auch Reflexionen. Im Rückblick erzählen diese Alltagsbeobachtungen, wie sich die Beziehung zwischen Eltern und Kind im Lauf der Generationen verändert hat. „Damit du nicht auf irrige Gedanken kommst, muss ich dir erklären, dass du keineswegs der Inbegriff der Schönheit warst. Als du, mein lieber Sohn, deinen Einzug in die Welt hieltst, warst du ein wenig verbeult.” (für Richard, 1906)

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

On Stage

Der Junior von Guitar Jr.: Ronnie Baker Brooks
Aufnahme vom 19.5.2018 beim Bluesfestival Schöppingen
Am Mikrofon: Tim Schauen

Sein Vater war eine Legende: Lonnie Brooks, der sich selbst den Künstlernamen Guitar Jr. gab, zog 1960 nach Chicago und wurde dort fester Bestandteil der Musikszene der Stadt, die für den modernen elektrischen Blues so entscheidend war. Lonnie Brooks also spielte mit den meisten wichtigen Blues-Protagonisten - und sein Sohn Ronnie Baker Brooks, Jahrgang 1967, folgt ganz den Pfaden seines Vaters. Er singt und spielt Gitarre, bewegt sich im Genre des traditionellen Chicago-Blues - Herkunft verpflichtet schließlich. Aber eine Besonderheit neben der quasi bluesadeligen Herkunft gibt es doch: Ronnie Brooks ist nicht besonders aktiv in Sachen Plattenveröffentlichungen - erst vier Alben sind seit 1998 erschienen, sondern er spielt vor allem und oft live. Von dieser großen Erfahrung getragen war auch sein Auftritt beim Bluesfestival Schöppingen.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Lied- und Folkgeschichte(n)

Zwischen Tradition und Innovation
Folk von der britischen Insel
Von Anke Behlert

So mancher Schatz liegt noch unentdeckt in der Bibliothek des National Centre for the Folk Arts in Halsway Manor. Die britische Band Faustus war als Artist in Residence dort und hat in den Archiven gestöbert. Auf ihrem neuen Album finden sich neben dem traditionellen englischen Folkmusikkanon auch innovative Neuinterpretationen lyrischer Texte. Ebenfalls tief verwurzelt in der Folktradition ist das Duo Josienne Clarke und Ben Walker. In ihren Songs schälen sie das Material bis auf den puren Kern: melancholischer Kammerfolk, den Josienne Clarke mit ihrer ergreifend hohen und klaren Stimme zu den ausgefeilten akustischen Arrangements von Gitarrist Ben Walker singt.

22:50 Uhr

Sport aktuell

Fußball - Frauen-WM 2019: nach dem Eröffnungspiel Frankreich gegen Südkorea
Fußball - Frauen-WM: DFB-Elf vor dem Auftaktmatch gegen China
Fußball - China, die gefallene Frauenfußballmacht

Fußball - DFB-EM-Qualifikation: Abschluss-Pressekonferenz in Minsk

Fußball - Überraschung bei der Kadernominierung für U21-EM

FIFA - Infantino will neue Frauen-Wettbewerbe schaffen

Tennis - French Open: Halbfinale Frauen und Männer

Am Mikrofon: Bernhard Krieger

23:00 Uhr

Nachrichten

23:10 Uhr

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

Interview mit Dieter Lauinger Justizminister Thüringen,Grüne Minister Abschieberegel


Am Mikrofon: Detlev Karg

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

 Der Pianist Francesco Piemontesi sitzt an einem Flügel und gestikuliert (Marco Borggreve)
Schubert SonatenNatürlichkeit und Anmut
Die neue Platte 20.10.2019 | 09:10 Uhr

Der Schweizer Pianist Francesco Piemontesi hat sich intensiv mit den drei letzten Klaviersonaten von Schubert auseinandergesetzt, bevor er sie jetzt auf CD aufgenommen hat. Es scheint der richtige Moment: Piemontesi durchdringt die Werke in ihrer Tiefe, und bewegt sich gleichzeitig frei in den Noten.

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