Dienstag, 24.11.2020
 
Seit 18:40 Uhr Hintergrund

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 08.05.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Fazit 

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

02:00 Nachrichten 

03:00 Nachrichten 

04:00 Nachrichten 

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten 

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Martin Korden, Bonn
Katholische Kirche

06:50 Interview 

Der 8. Mai 1945 - Das Gedenken in der Ukraine - Interview mit Andrij Melnyk, Ukrainischer Botschafter in Berlin

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Umgehende Grenzöffnungen gefordert - Interview mit Daniel Caspary, MdEP-CDU

07:30 Nachrichten 

07:35 Börse 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Der 8. Mai 1945 - Der deutsche Umgang mit dem Gedenken - Interview mit Wolfgang Thierse, SPD, ehemaliger Bundestagspräsident

08:30 Nachrichten 

08:35 Wirtschaftsgespräch 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Jörg Münchenberg

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der Zweite Weltkrieg endet in Europa

09:10 Uhr

Der Vormittag

09:10 Der Vormittag 

09:30 Nachrichten 

09:35 Forschung aktuell 

Antikörper-Tests im Vergleich
Wie gut sind sie wirklich?

Gezielte Corona-Infektionen für die Forschung?
Interview mit Bioethikerin Seema Shah, Northwestern University Chicago

Regenwald am Pol
Bohrung öffnet neues Fenster der antarktischen Klimageschichte

Sternzeit 08. Mai 2020
Die Korona der Sonne

Am Mikrofon: Monika Seynsche

10:00 Nachrichten 

10:08 Journal 

Der schwierige Weg der Lockerungen
Wie groß ist die Sehnsucht nach Normalität?

Gast:
Prof. Dr. Rolf van Dick
Am Mikrofon: Andreas Stopp

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

Verreisen, ins Theater gehen oder an einer Feier teilnehmen - alles Freizeitaktivitäten, nach denen sich viele zur Zeit sehnen. Wie auch Kinder zur Zeit gerne zurück in die Schule wollen. Manche halten die Lockerungen seitens der Politik für zu riskant. Vollzieht sich die Öffnung in Richtung Normalität zu schnell? Oder zu langsam? Und wie groß ist die Sehnsucht nach Normalität in der Gesellschaft? Durch Corona hat sich das alltägliche Leben in Deutschland massiv verändert. Wir Bürgerinnen und Bürger mussten und müssen mit Situationen umgehen, die so noch nie dagewesen sind. Die Meinungen darüber sind verschieden: Die einen halten die jüngsten Lockerungen für zu früh, die anderen für längst überfällig. Auch die finanziellen Auswirkungen treffen manche mehr als andere. Arbeiten hat sich für viele ins Homeoffice verlagert, wobei nicht selten auch Kinder anwesend sind, die es zu betreuen gilt. Für einige bedeutet der Ausnahmezustand eine bedrohliche Situation, andere genießen die neu gewonnene Zeit und besinnen sich auf Ruhe und Entspannung. Manche fühlen sich einsam, weil sie durch die Isolation auf soziale Nähe verzichten müssen. Nach vielen Wochen in der Krise geht die Politik nun einen weiteren Schritt zurück in die Normalität. In dieser beispiellosen Zeit fragen wir Sie ganz konkret: Wie ist Ihre Befindlichkeit? Wie beurteilen Sie den Weg, den die Politik jetzt vorgibt? Mit welchen Gefühlen blicken Sie auf die Krisensituation? Sind Sie verunsichert oder gar ängstlich? Oder macht sich in Ihnen Entspannung breit? Wie gehen Sie mit veränderten Lebensumständen um?

10:30 Nachrichten 

10:35 Journal 

mit Gesprächsgästen und Hörerbeteiligung - Hörertel.: 00800 - 4464 4464

11:00 Nachrichten 

11:05 Journal 

mit Gesprächsgästen und Hörerbeteiligung - Hörertel.: 00800 - 4464 4464

11:30 Nachrichten 

11:35 Der Vormittag 

Umwelt, Verbraucher

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Der Mittag

12:30 Nachrichten 

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Nachrichten 

13:30 Nachrichten 

14:00 Nachrichten 

14:30 Uhr

Nachrichten

14:35 Uhr

Der Kultur-Nachmittag

Neues aus Bildung, Kunst & Pop und Medien

15:00 Nachrichten 

15:30 Nachrichten 

15:52 Schalom 

Jüdisches Leben heute

Antisemitismus in Sachsen-Anhalt -
Neue Studie vom Bundesverband RIAS

Von Thomas Klatt

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Der Kultur-Nachmittag

Neues aus Literatur, Religion und Kultur

16:30 Nachrichten 

17:00 Nachrichten 

17:30 Uhr

Nachrichten

17:35 Uhr

Der Abend

Wirtschaft, Europa

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Der Abend

75 Jahre Kriegsende in Deutschland: Gedenken in Berlin

VE-Day im Lockdown: Briten feiern 75 Jahre Kriegsende

Gedenken in Russland

Corona im Zeichen von Lockerungen

Durchsuchungen nach Infektionen bei Westfleisch

Landwirtschaftsminister beraten über Corona-Hilfen

EuGH: Urteile binden auch das deutsche BVerfG

US-Justizministerium lässt Anklage gegen Ex-Sicherheitsberater Flynn fallen

Kompromiss statt Krise? Polen und die verschobene Präsidentschaftswahl

Am Mikrofon: Birgid Becker

18:40 Hintergrund 

19:00 Nachrichten 

19:04 Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache 

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

19:09 Deutschlandfunk - Alles von Relevanz 

Kommentar

Gedenken 75 Jahre Ende 2. WK

Debatte um Aufhebung Grenzkontrollen

19:15 Uhr

Der Kultur-Abend

19:15 Mikrokosmos - Die Kulturreportage 

Neue Dauerausstellung in Leipzig
Von der Kunst, Kunst zu zeigen
Von Manuel Waltz

Das Herz eines Museums ist seine Dauerausstellung. Was aber passiert, wenn das, worauf alles aufbaut, ausgedient hat und neu gestaltet werden soll? Das Museum der bildenden Künste in Leipzig steckt mitten in diesem Prozess. Ein Umbau, von dem die Museumsbesucher so wenig wie möglich bemerken sollen. Wände werden eingerissen, Räume neu gestaltet, Kunstwerke wandern ins Magazin, andere werden von den Kuratoren neu entdeckt und präsentiert. Kurz, das Museum bekommt ein Makeover. Bis das fertige Ergebnis steht, ist das eine Menge Arbeit. Nur ein reichliches Viertel der Sammlung wird in der Dauerausstellung gezeigt. Tausende Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen warten im Depot. Monatelang tüfteln die Kuratoren an der Frage: was soll präsentiert werden - was nicht?
Kurator Fabian Müller lässt sich vom Magazinverwalter Gemälde vorführen, begutachtet sie, entscheidet, wie sie angeordnet werden sollen, damit die Geschichte, die er sich für seinen Raum ausgedacht hat, funktioniert. Welche großen Namen braucht es, um das Publikum anzulocken - welche Künstlerinnen und Künstler sollen bekannt gemacht werden? Welche Informationen ergänzen die Gemälde? Der Kurator hat die Macht, das Gesicht des Hauses mitzugestalten. Wie nutzt er sie, welchen Einfluss hat er auf die Kunstrezeption der Besucherinnen und Besucher?

20:00 Nachrichten 

20:05 Das Feature 

Mit allem, was lebendig in Dir ist... 
Die Tagebücher der Olga Bergholz
Von Anouschka Trocker und Marie Chartron
Regie: die Autorinnen
Produktion: Dlf 2020

Olga Bergholz (1910-1975) war glühende Kommunistin, Unterstützerin von Granin und Brodsky, Vertraute von Ana Achmatowa. Öffentliche Person und Widersacherin der Herrschenden. Sie schrieb 50 Jahre lang Tagebuch in ihrer Stadt, Leningrad. Olgas Stimme klingt kämpferisch und eindringlich. Während der Blockade von Leningrad war sie jeden Tag im Radio zu hören. Für viele ihrer Landsleute war sie die Stimme dieser 900 Tage. An Olgas Linientreue zweifelten die wenigsten. Ihre Gedichte sind auch heute noch Pflichtlektüre in den Schulen, aus ihrer Feder stammen die in Stein gemeißelten Zeilen am Piskarjower Heldenfriedhof. „Nichts ist vergessen - Niemand ist vergessen“. Jetzt gibt es zum ersten Mal ihre Tagebücher unzensiert, und die werfen ein neues Licht auf diese außerordentliche Frau und die sich ständig ändernden Machverhältnisse, in denen sie lebte.

21:00 Nachrichten 

21:05 On Stage 

Mit der Kraft der zwei Hälse
Die Paul DesLauriers Band
Aufnahme vom 8.6.2019 beim Bluesfestival Schöppingen
Am Mikrofon: Tim Schauen

Spätestens, als der Leadsänger und -gitarrist DesLauriers eine Gibson-Doppelhalsgitarre spielte war klar, dieses Powertrio spielt Bluesrock und Rock im Stil der 1960er- und 1970er-Jahre. Doch der Reihe nach: Paul DesLauriers stammt aus Montreal in Kanada, seit Jahren ist er feste Größe der weltweiten Szene, denn Blues-Bands in Triobesetzung gibt es viele, längst nicht allen jedoch gelingt es auch, mit nur drei Instrumenten vollen, tragfähigen Sound zu erzeugen. Mastermind der Band ist ein versierter Gitarrist, beeindruckt mit seinem (bluesrocktypisch verknüpftem) Rhythmus- und Solospiel. Doch Trommler Sam Harrisson und Bassist Alec McElcheran begleiten ihren Chef nicht nur: Sie fordern ihn geradezu! Die Songs der Drei reichen weit über das Bluesspektrum heraus, Bluesrock eben - und da ist auch mal Zeit, eine Doppelhalsgitarre zu spielen, mit sechs bzw. zwölf Saiten bespannt.

22:00 Nachrichten 

22:05 Spielraum 

Aktuelles aus Pop, Rock, Indie
Am Mikrofon: Thomas Elbern

23:00 Uhr

Nachrichten

23:10 Uhr

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

Interview mit dem Militärhistoriker Prof. Sönke Neitzel, Die Wehrmacht am Kriegsende

Am Mikrofon: Jonas Reese

23:53 Presseschau 

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Aktuelle Themen

Ein Screenshot von einem Trump-Tweet mit Warnhinweis versehen (imago images / ZUMA Wire)

US-Wahl und danach Strategien im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Medien

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