Dienstag, 07.07.2020
 
Seit 10:08 Uhr Sprechstunde

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 09.02.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Brüder zur Freiheit, zum Licht!
Die Lange Nacht der Rebellion
Von Harald Brandt
Regie: der Autor
(Wdh. v. 5./6.1.2008)

Wenn sich unser Bild der Welt als Illusion erweist, erleiden wir einen Realitätsschock, schreibt der Publizist Sascha Lobo in seinem neusten Buch. Aber es macht wenig Sinn, die verlorenen Gewissheiten zu betrauern und sich gegen den Verlust scheinbar ewigwährender Privilegien aufzulehnen. Vielmehr stellt sich die Frage, was jeder Einzelne tun kann, um die anstehenden Veränderungen in Politik und Wirtschaft für den Fortbestand einer lebenswerten Welt zu bewältigen. Die Revolte gegen die Arroganz der Herrschenden ist zum Scheitern verurteilt, wenn sie selbst zu neuen Formen der Unterdrückung führt, meint der spanische Schriftsteller Rodrigo de Zayas. Texte der kanadischen Publizistin Naomi Klein, des indischen Philosophen Jiddu Krishnamurti und des amerikanischen Linguisten Noam Chomsky ergänzen einen politischen Dialog, der die Motive für heutige Revolten in einen historischen Kontext stellt.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Musikfest Bremen 2019
Sonderkonzert zum 300. Todestag von Arp Schnitger

Dietrich Buxtehude
,Herzlich lieb hab ich dich, O Herr', BuxWV 41
Klaglied ,Mit Fried und Freud', BuxWV 76
Jesu meines Lebens Leben

Johann Michael Bach
Unser Leben währet siebenzig Jahr

Vox Luminis
Hilger Kespohl, Orgel
Leitung: Lionel Meunier

Aufnahme vom 28.7.2019 aus der Kirche St. Pankratius, Hamburg-Neuenfelde

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Gustav Mahler
Auszüge aus: ,Das Lied von der Erde'
Eine Sinfonie für eine Tenor- und eine Altstimme und Orchester

Anna Larsson, Alt
Stuart Skelton, Tenor
Düsseldorfer Symphoniker
Leitung: Ádám Fischer

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Heinrich Schütz
'Der Herr ist meine Stärke'. Geistliches Konzert für Sopran, 2 Violinen, 2 Zink und Basso continuo, SWV 345
Dorothee Mields, Sopran
Instrumentalensemble
Leitung: Hans-Christoph Rademann

Dietrich Buxtehude
'Es ist das Heil uns kommen her'. Choralbearbeitung für Orgel a-Moll, BuxWV 186
Bernard Foccroulle, Orgel

Giovanni Battista Pergolesi
'Confitebor tibi Domine' für Sopran, Alt, fünfstimmigen gemischten Chor, Streicher und Basso continuo
Julia Lezhneva, Sopran
Philippe Jaroussky, Countertenor
Coro della Radiotelevisione Svizzera
I Barocchisti
Leitung: Diego Fasolis

Johann Sebastian Bach
'Ich bin vergnügt mit meinem Glücke'. Kantate zu Septuagesimae für Sopran, Chor und Orchester, BWV 84
Gerlinde Sämann, Sopran
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

Sigfrid Karg-Elert
'Ach bleib mit deiner Gnade'. Sinfonischer Choral für Orgel, op. 87 Nr. 1
Johannes Michel, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Gemeinsam zurückblicken - Berliner Museen arbeiten Kolonialgeschichte auf

Bedingt abwehrbereit - Zur Abwehrschwäche Chinas ein Interview mit dem Sinologen und Juristen Harro von Senger

Liebesleiden - Zum Valentinstag ein Interview mit dem Philosophen Peter Trawny

Kulturpresseschau - Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Erfurter Kapriolen - Was ist Demokratie? Ein Interview mit der Politikwissenschaftlerin Sabine Kropp

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler und Schriftsteller Hanns Zischler

Am Mikrofon: Michael Köhler

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Erfurter Kapriolen - Was ist Demokratie? Ein Interview mit der Politikwissenschaftlerin Sabine Kropp

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler und Schriftsteller Hanns Zischler

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
"Es wird wieder schön, aber anders."
Witwen und Witwer in unserer Gesellschaft
Von Angelika Daiker
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der "Spitzbergenvertrag" wird unterzeichnet

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

30 Jahre Kulturtransfer West-Ost
Mechanismen der Verdrängung
Von Carsten Probst

Im Umgang mit der ostdeutschen Kunst aus der Zeit vor und nach 1989 spiegeln sich die inneren Widersprüche der deutschen Wiedervereinigung. Nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik sollte den Ostdeutschen die westliche Demokratie nahegebracht werden. Es begann ein bis dahin beispielloser Kulturtransfer: Museen und andere Kulturinstitutionen von Rostock bis Zwickau wurden renoviert oder neu gebaut, personell und programmatisch neu ausgerichtet. Nicht alle Bemühungen fanden begeisterte Aufnahme, im Gegenteil - zeitweilig kursierte sogar das böse Wort von der kulturellen Kolonisierung Ostdeutschlands. In seinem Essay untersucht Carsten Probst, wie sich im Umgang mit der ostdeutschen Kunst vor und nach 1989 grundlegende Missverständnisse der Wiedervereinigung spiegeln und wie sie sich vermeiden ließen.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Sankt Andreas Kirche in Lübbecke
Predigt: Pfarrer Eberhard Helling
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Bernd Riexinger, Parteivorsitzender Die Linke

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Heimat des italienischen Akkordeons
Castelfidardo in der Region Marken

Reisebriefe
„Rhein- und Mainfahrt“ von Robert Schumann, 1829

Verschiedene Welten
Das Sultanat Oman

Grünes Gold
Smaragdsuche im Habachtal (Pinzgau)

Costa Ricas leises Flattern
Im Schmetterlingsgarten von San Ramón

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Filmemacher Thomas Heise im Gespräch mit Tanja Runow

„Wozu denn über diese Leute einen Film?” Dieser Titel seiner ersten Dokumentation von 1980 könnte auch als Motto über der Vita von Thomas Heise stehen. Immer wieder hat er seine Kamera genau da hin gerichtet, wo alle anderen wegschauten.
Seit 1982 ist Thomas Heise, geboren 1955 als Sohn des Philosophieprofessors Wolfgang Heise und der Germanistin Rosemarie Heise, als Dokumentarfilmer, Autor und Theaterregisseur aktiv. Seine ersten Filme gelangten in der DDR jedoch nicht zur Aufführung. Erst nach der Wende wurden diese frühen Werke bekannt. Es entstanden neue, zum Teil viel diskutierte, Arbeiten wie ,Stau - Jetzt geht’s los’ (1992) über die rechtsradikale Jugendszene in Halle an der Saale. Zwischenzeitlich inszenierte Heise auch am Berliner Ensemble (1993- 1998). Zuletzt erschienen von ihm die Filme ,Städtebewohner’ (2014), ein Alltagsporträt junger Gefängnisinsassen in Mexiko City. Und ,Heimat ist ein Raum aus Zeit’ (2019), ein Mammutwerk, in dem er den Blick auf die eigene Familie und damit auch auf 100 Jahre deutscher Geschichte richtet. 2019 wurde er dafür mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet. Thomas Heise ist Professor für Kunst und Film an der Akademie der bildenden Künste Wien.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Soundtrack des Unbehagens
Die Band Van Kraut und ihre Zäune aus Gold
Von Fabian Elsäßer

Das Debüt des Hamburger Duos Van Kraut im Jahr 2015 kreiste noch um eigene Befindlichkeiten. Der 2020 erschienene Nachfolger ,Zäune aus Gold’ wirkt hingegen wie ein Soundtrack der Gegenwart. Texter und Sänger Christoph Kohlhöfer setzt sich mit den Abschottungsbestrebungen der Wohlstandsgesellschaft auseinander, mit der Vereinsamung des Einzelnen und dem gleichzeitig herrschenden Selbstoptimierungszwang. Doch diese ernsten Themen erreichen ihre Hörer beiläufig, ohne Mahnergestus. Weil Kohlhöfer ein kluger Schreiber ist, seine Songs nicht auf durchgespielten Akkorden, sondern auf Gitarrenriffs aufbaut und das Klangbild stets transparent und mittenlastig bleibt. Eine Band, die es zu entdecken lohnt.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Anna Maria Ortese: „Neapel liegt nicht am Meer“
Aus dem Italienischen von Marianne Schneider, mit einem Nachwort von Franz Haas
(Verlag Friedenauer Presse, Berlin)
Ein Beitrag von Dorothea Dieckmann

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Der größte Killer
Krebs in Entwicklungsländern
Von Katharina Nickoleit

Lange galt Krebs als eine Geißel der entwickelten Länder, während in Entwicklungsländern Unterernährung und Krankheiten wie Malaria oder HIV die meisten Opfer forderten. Doch das ändert sich dramatisch. Inzwischen werden siebzig Prozent der 18 Millionen jährlich neu auftretenden Krebsfälle im globalen Süden diagnostiziert. Und das meistens zu spät - Krebs fordert in Entwicklungsländern mehr Todesopfer als AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. Warum steigen die Krebszahlen und was haben wir damit zu tun? Wie könnte die Krankheit auch in unterfinanzierten Gesundheitssystemen frühzeitig erkannt und besser behandelt werden als das bislang der Fall ist? Diesen Fragen geht das Feature in Kenia und Tansania nach.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Sprache und Intoleranz - Monika Grütters Rede in Weimar über die Macht der Worte

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Kunst aus der Sahara - Eine Ausstellung im Metropolitan Museum in New York

"Bomb" - Ein Stück über Kunst und Krieg von Maya Arad Yasur am Schauspiel Köln

Zur Zukunft des Theaters - Die Dramaturgische Gesellschaft tagte am Nationaltheater in Gent. Vorsitzender Harald Wolff im Gespräch

!adelante! - Bilanz des iberoamerikanischen Theaterfestivals in Heidelberg

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Globale Schwäche, lokale Konkurrenz: Die deutschen Seehäfen

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball-Bundesliga, 21. Spieltag:
Borussia Mönchengladbach - 1. FC Köln
FC Bayern München - RB Leipzig

Fußball - 2. Liga, 21. Spieltag:
Arminia Bielefeld - Jahn Regensburg
SpVgg Greuther Fürth - Hannover 96
SV Wehen Wiesbaden - VfL Bochum

Fußball - DFB-Pokal: Auslosung des Viertelfinals
Fußball - Geheime Datensammlungen der Polizei
Fußball - Stadtkonkurrenten in Mailand: Milan und Inter wollen wieder hoch hinaus

Olympia - Wie das IOC die umstrittene Regel 50 begründet

Skispringen - Weltcup der Herren in Willingen (Einzelspringen)
Skispringen - Weltcup der Damen in Hinzenbach

Ski alpin - Super-G der Damen in Garmisch-Partenkirchen
Ski alpin - Parallel-Slalom der Herren in Chamonix

Biathlon - Vor der WM in Antholz

Handball - Bundesliga, 22. Spieltag: THW Kiel - HC Erlangen

Basketball - Bundesliga, 19. Spieltag: Alba Berlin - BG Göttingen

Paralympics - Das Aus für Rollstuhlbasketball?

Badminton - Corona-Virus beeinträchtigt Olympia-Qualifikation

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

All-Girl-Underground 1980
Die Frauen der Punkband Mania D.
Von Lorenz Schröter
Regie: Philippe Brühl
Produktion: Dlf 2020

Experimentell und extravagant, das war die Punkband Mania D. Den drei Frauen gelang es vor 40 Jahren, mit Tenor-Saxofon, Bassgitarre und Gesang eine besondere Atmosphäre zu erzeugen, ihre Auftritte in den Berliner Clubs wurden zu Attraktionen. Getreu ihrem Motto: „Wir orientieren uns an nichts.“ 1980 gründeten Bettina Köster, Bettina Bartel und Gudrun Gut eine der ersten deutschen Frauenbands: Mania D. Ihre Art Musik zu machen war neu und vereinte Free-Jazz-Elemente mit experimenteller Musik. Das kam an, nicht nur in Berlin. Auch im New Yorker Studio 54. Auf Mania D. folgten weitere Bands der Punkerinnen: Malaria!, Matador, Liasions Dangereuses und andere. Die drei Bandmitglieder haben sich verkracht und versöhnt, haben Modelabels und Kunstgalerien gegründet, Radioshows gemacht und an der Börse gehandelt. Sie wurden nie richtig berühmt, sind in der Musikszene aber legendär und treten heute einzeln oder zusammen auf, in Deutschland, aber auch in Saudi-Arabien, China oder Kolumbien.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Jubiläumsgeschenk
Bonn feiert Beethovens Kammermusik

Ludwig van Beethoven
Trio für Klavier, Violine und Violoncello Es-Dur, op. 1 Nr. 1
Trio für Klavier, Violine und Violoncello G-Dur, op. 9 Nr. 1
Quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn Es-Dur, op. 16
Septett für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass Es-Dur, op. 20

Isabell Faust, Violine
Tabea Zimmermann, Viola
Jean-Guihen Queyras, Violoncello
Alexander Melnikov, Klavier
Lucas Macías Navarro, Oboe
Vecente Alberola, Klarinette
Guilhauame Santana, Fagott
José Vicente Castelló, Horn
u.a.

Aufnahmen vom 17.1.2020 und 7.2.2020 aus der Bundeskunsthalle Bonn und dem Beethoven-Haus Bonn beim Kammermusikfest 2020

Am Mikrofon: Thilo Braun

Beethoven wollte bekanntlich immer Neues wagen. „Die Kunst will von uns, dass wir nicht stehen bleiben“, schrieb der Komponist einmal und später mit vollem Pathos: „Allein Freyheit, weiter gehen ist in der Kunstwelt, wie in der ganzen großen schöpfung, zweck.“ Das Kammermusikfest 2020 des Beethoven-Hauses möchte diesen Leitgedanken spürbar machen in 16 Konzerten innerhalb von drei Wochen von Mitte Januar bis zum 9. Februar. Beethovens künstlerische Entwicklung und seine Vielfalt sollen sich in jedem einzelnen Konzert widerspiegeln - so hat es sich die künstlerische Leiterin und Präsidentin des Beethoven-Hauses Bonn, die Bratscherin Tabea Zimmermann, gedacht. Im Rahmen des Beethoven-Schwerpunkts im Deutschlandfunk in der zweiten Februarwoche bieten wir einen Ausschnitt aus diesem ambitionierten Konzertreigen.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Wintersport in Zeiten des Klimawandels

mit Sarah Lewis, FIS-Generalsekretärin

Die Fragen stellt Maximilian Rieger

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Programmtipps

Das Belarussische AKW, das erste Atomkraftwerk in Belarus. Der Start ist für Juli 2020 geplant. Davor spazieren Gänse. (Deutschlandradio / Inga Lizengevic)
In Belarus geht ein AKW ans NetzWie wir lernten, die Atomkraft zu lieben
Das Feature 07.07.2020 | 19:15 Uhr

2011 nach der Katastrophe von Fukushima beschließt Deutschland den Atomausstieg. Belarus beginnt mit dem Bau seines ersten Atomkraftwerks - obwohl kein Land stärker von den Folgen von Tschernobyl betroffen ist. Im benachbarten Litauen wächst die Angst.

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