Donnerstag, 28.10.2021
 
Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 10.10.2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Filme über (das) Filmemachen
Eine Lange Nacht über den radikalen Kinoerneuerer Jean-Luc Godard
von Beate Becker
Regie: Klaus-Michael Klingsporn

Jean-Luc Godard, 1930 in Paris geboren, wuchs als Kind einer großbürgerlichen Familie in der Schweiz auf. Er studierte an der Sorbonne Ethnologie und lernte früh François Truffaut, Jacques Rivette und Eric Rohmer kennen. Zunächst arbeitete er als Filmkritiker für die Zeitschrift Cahiers du Cinéma. 1959 drehte er seinen ersten Spielfilm „Außer Atem“ mit Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg in den Hauptrollen. Es war sein erfolgreichster und einflussreichster Film - mit ihm begann die Nouvelle Vague. In den folgenden sieben Jahren drehte er 15 Filme, darunter „Der kleine Soldat", „Pierrot le Fou", „Eine Frau ist eine Frau" und „Die Verachtung". Mit dem Film „Weekend", in dem der Wochenendstau auf einer französischen Landstraße zu einem Blutbad führt, verkündete er das Ende des Kinos. Im Pariser Mai 1968 bewegte er sich unter den Revoltierten. In der Folge wendete er sich vom kommerziellen Kino ab: Filme will er jetzt nur noch politisch machen. Mit dem sozialistischen Theoretiker Jean-Pierre Gorin gründete er die Gruppe Dziga Vertow und stellte seine Filme in den Dienst einer revolutionären Aufgabe. In den 1980er-Jahren kehrte er mit „Rette sich, wer kann (das Leben)" in die Kinosäle zurück, arbeitete zeitgleich aber immer auch mit Video. Sein intellektuelles Kino, das die Postmoderne vorwegnimmt, montiert und collagiert Zitate aus der Filmgeschichte, aus Bildender Kunst, Literatur und Musik. Godard hat weit über 100 Filme und Videos gedreht.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Astor Piazzolla
Fuga y Misterio

„Tres Tangos de Concierto" für Bandoneon und kleines Orchester

Konzert für Bandoneon, Klavier, Harfe, Schlagzeug und Streichorchester

Alfred Schnittke
„Polyphonischer Tango" für Kammerorchester

Per Arne Glorvigen, Bandoneon
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Frank Strobel

Aufnahme vom 12.3.2021 aus dem Haus des Rundfunks Berlin

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Johann Sebastian Bach
Auszüge aus: Das Wohltemperierte Klavier, Teil 1, BWV 846-869

Aaron Pilsan, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Kriegsgräuel in der Ukraine: Nazi-Verbrechen von Babyn Jar gehören aufgearbeitet

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude
"Wo soll ich fliehen hin". Choral-Kantate für Soli, 2 Violinen, 2 Violen und Basso continuo, BuxWV 112
Bettina Pahn, Sopran
Patrick van Goethem, Alt
Jörg Dürmüller, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Amsterdam Baroque Orchestra
Leitung: Ton Koopman

Antonio Caldara
"Exaudi, Domine, vocem meam". Motette
Ingeborg Dalheim, Sopran
Anna Kellnhofer, Sopran
Florian Götz, Bass
United Continuo Ensemble

Johann Sebastian Bach
"Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen". Kantate am 19. Sonntag nach Trinitatis, BWV 48
Ruth Sandhoff, Alt
Johannes Kaleschke, Tenor
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

Colin Mawby
Missa brevis D-Dur für gemischten Chor und Orgel
Holger Gehring, Orgel
Dresdner Motettenchor
Leitung: Matthias Jung

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Die lange Aufarbeitung des spanischen Bürgerkriegs

Spätmoderne in der Krise - Ein Interview mit dem Soziologen Andreas Reckwitz

#allesaufdentisch - Zu Kritik und Debatte ein Interview mit dem Politikwissenschaftler Philip Manow

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Verletzte Kinderseelen - Ein Interview mit dem Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort

Denk ich an Deutschland: der Olympiasieger Robert Harting

Am Mikrofon: Benedikt Schulz

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Jugendliche in der Illegalität. Vor 80 Jahren begannen in Berlin die Deportationen von Juden
Von Barbara Zillmann
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 40 Jahren: In Bonn findet die bisher größte Demonstration der Friedensbewegung in der Bundesrepublik statt

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Die Literatur und das „Wir“ - Wie wird Welt zu Text? (1/4)
Wie Literatur die Gesellschaft im Streit vereint
Von Carolin Amlinger
(Teil 2 am 17.10.2021)

Einst galt der öffentliche Disput über Literatur als ein entscheidender Hebel der Aufklärung. Im literarischen Salon fand das aufstrebende Bürgertum über die gemeinsame Lektüre zueinander. Das sind vergangene Zeiten. Der Philosoph Jürgen Habermas sah bereits für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts die literarische Öffentlichkeit in eine reine, sich selbst bespiegelnde Sphäre des Kulturkonsums verwandelt.
Wie sieht es dann erst heute aus, wo gleichermaßen von einem unaufhaltsamen Leserschwund wie von selbstgefälligen Literatur-Bubbles die Rede ist? Kann Literatur überhaupt noch einen übergreifenden gesellschaftlichen Konsens abbilden? Und sollte sie das überhaupt? Ein Blick in die Geschichte der literarischen Öffentlichkeit zeigt, dass Literatur gerade in ihrer Rebellion gegen staatliche oder gesellschaftliche Indienstnahmen ein entscheidender Motor für soziale Modernisierungen war. Sie stiftete soziale Kohäsion, indem sie eine Gegenöffentlichkeit institutionalisierte.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Neuötting
Zelebrant: Domkapitular Heribert Schauer
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Robert Habeck, Ko-Vorsitzender Bündnis 90/Die Grünen

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Zeugnisse des Glücks
Aus Gipfelbüchern auf Bergeshöhen

José, Miguel und ihre zwanzig Vierbeiner
Die Podenco-Windhunde auf Teneriffa

Tal am Ende der Welt
Kräuterwanderung in Osttirol

Zeitreise auf Schienen
Vor 130 Jahren wurde der Düsseldorfer Hauptbahnhof eröffnet

Der Traum von Freiheit und Natur
Russland an der Nahtstelle zwischen Ost und West

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Meditationslehrer und Autor Paul J. Kohtes im Gespräch mit Klaus Pilger
(Wdh. v. 20.8.2017)

Management und Spiritualität, Wissenschaft und Mediation - für Paul J. Kohtes sind das keineswegs Gegensätze. Der Düsseldorfer, Jahrgang 1945, gelernter Werbekaufmann, gründete bereits mit 28 Jahren eine PR-Agentur. Später entdeckte er auf der Suche nach dem inneren Gleichgewicht die Zen-Meditation für sich und leitet bis heute Seminare „Zen for Leadership".

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Roadtrip zum anderen Ich
Der amerikanische Songwriter Steve Gunn
Von Anke Behlert

Mit seinem letzten Album „The Unseen In Between“ aus dem Jahr 2019 hat sich Steve Gunn als herausragender US-Songwriter etabliert. Seine ersten musikalischen Schritte machte Gunn als Teil der Indie-Szene Philadelphias. In den 90er-Jahren hörte er Hardcore-Punkrock, bevor er über American-Primitivism-Künstler wie John Fahey zur Gitarre fand. Seine ersten Soloplatten waren instrumentale Meditationen, in denen Country mit Noise und Avantgarde Hand in Hand gingen. Seitdem hat sich Gunn, der mittlerweile in New York lebt, als einfühlsamer Geschichtenerzähler und exzellenter Fingerstyle-Gitarrist einen Namen gemacht, der neben zahlreichen veröffentlichten Soloalben auch immer wieder mit Kollegen wie Kurt Vile oder dem Schlagzeuger John Truscinski zusammenarbeitet. Für das neue Album „Other You“ ist Steve Gunn von der Ostküste nach Los Angeles gereist - wie passend, denn seine Musik ist der ideale Soundtrack für einen Roadtrip.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Jonathan Franzen: „Crossroads“
Aus dem Englischen von Bettina Abarbanell
(Rowohlt Verlag, Hamburg)
Ein Beitrag von Shirin Sojitrawalla

Am Mikrofon: Nora Karches

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Deep Science - Der Wissenschaftspodcast
Kann man Mensch und Affe kreuzen?
Extreme Experimente (4/5)
Von Sophie Stigler und Lennart Pyritz
(Folge 5 am 17.10.21)

Im zaristischen Russland ist der Biologe Ilya Iwanow einer der Pioniere auf dem Gebiet der künstlichen Befruchtung von Nutztieren. Er züchtet Pferde für die russische Kavallerie und nutzt seine Methoden auch, um unterschiedliche Arten miteinander zu kreuzen. Pferd und Zebra zum Beispiel. Warum dann nicht auch den nächsten Schritt gehen und ein Mischwesen aus Mensch und Menschenaffe erschaffen? Einen sogenannten Hybriden, der in jeder Körperzelle das Erbgut beider Elternteile trägt?
Iwanow versucht also, in Afrika Schimpansenweibchen mit menschlichem Sperma zu befruchten. Das Vorhaben sorgte seinerzeit für viel Aufmerksamkeit in aller Welt - und nährt bis heute Mythen. Ist es gelungen? Und was bedeutet ein Mensch-Affe-Mischwesen für unser Selbstbild?
Alle Folgen der Staffel „Extreme Experimente” finden Sie ungekürzt ab dem 9. September unter dlf.de/deepscience.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb - Sebastian Brünger, Bundeskulturstiftung, über Klimabilanzen von Kultur-Institutionen im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

"Passion I und II" - Robert Borgmann inszeniert in Bochum nach Bulgakow und Bach

Der letzte Hofkünstler - Goya in der Fondation Beyeler in Basel-Riehen

Zum Tag der Restaurierung: Die Ausstellung "ENTDECKT" in Köln

Am Mikrofon: Mascha Drost

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:35 Sporttelegramm

18:40 Uhr

Hintergrund

Nase, Rachen, Kasse: Was die kostenlosen Corona-Bürgertests gebracht haben

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

DFB - WM-Qualifikation: Die Nationalmannschaft vor dem Spiel gegen Nordmazedonien
DFB - Interimspräsident Peter Peters zur Suche nach einem Präsidenten

Fußball - Die Fans und die Proteste gegen die UEFA / FIFA

Sportpolitik - Wie Saudi-Arabien Politik mit Sport macht

Handball - Bundesliga: Füchse Berlin - THW Kiel

Eishockey - DEL: Eisbären Berlin - Kölner Haie

Leichtathletik - Deutsche Marathonmeisterschaften

Formel 1 - 16. Lauf des WM-Lauf "Großer Preis von Türkei" in Istanbul

Radsport - Biografie André Greipel

Beachvolleyball - Borger/Sude vor dem Finale des WorldTour-Finals

Sexualisierte Gewalt - 1 Jahr nach dem Hearing

Fußball - Was die Ausgliederung
Fußball - Der kurdische Club Amed SK

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Reihe: Dreierpack (1/3)
Panzerfahren für Papi
Das Geschäft mit den Erlebnisgeschenken
Von Christoph Spittler
Regie: Robert Steudtner
Mit Edda Fischer, Demet Fey, Thomas Balou Martin und Oliver Krietsch-Matzura
Ton und Technik: Gunther Rose und Petra Pelloth
Produktion: Deutschlandfunk 2015
(Teil 2 am 17.10.2021)

Erlebnisse zum Kaufen und Verschenken.
Ein Fallschirmsprung, ein Erotik-Fotoshooting, einen Song im Studio aufnehmen oder einmal Bagger fahren. Erlebnisse kaufen? Hat man die nicht von alleine? Erlebnis-Dienstleister wollen uns auf die Sprünge helfen. Im Supermarkt kann man alles kaufen. Seife, Butter, Bier und eben auch: Erlebnisse. An der Kasse hängen sie, die Erlebnispakete von Anbietern wie Mydays, Jochen Schweizer oder Smartbox. Was sich diese Agenturen unter Erlebnissen so vorstellen, ist selten besonders fantasievoll, funktioniert aber perfekt als Geschenkidee. Ist das der Endpunkt der Kommerzialisierung, wenn Leben selbst, in leicht verdauliche Pakete konfektioniert, zur Ware gemacht wird? Das Leben als eine Aneinanderreihung von möglichst vielen schönen oder zumindest besonderen Erlebnissen, die man kaufen kann wie ein neues Handy oder ein paar Stiefel? Und was erlebt man eigentlich genau im gekauften Erlebnis?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Internationaler Aeolus Bläserwettbewerb 2021

Jacques Ibert
Konzert für Flöte und Orchester

Richard Strauss
Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur, o.op. (AV 144)

Johann Nepomuk Hummel
Konzert für Fagott und Orchester F-Dur

Preisträgerinnen und Preisträger des Internationalen Aeolus Bläserwettbewerbs 2021
Düsseldorfer Symphoniker
Leitung: Yi-Chen Lin

Aufnahme vom 19.9.2021 aus der Tonhalle Düsseldorf

Am Mikrofon: Sylvia Systermans

Dem hochbegabten Bläsernachwuchs stockte im vergangenen Jahr buchstäblich der Atem. Weil virenbefallene Aerosole nicht in die Luft posaunt werden durften, war an einen Wettbewerb für Bläser nicht zu denken. Der Internationale Aeolus Bläserwettbewerb hat in diesem Jahr jedoch wieder alles bereitet, diesmal für Flöte, Fagott und Oboe. 320 Bläserinnen und Bläser aus 42 Ländern haben sich beworben - so viele wie nie. Die Jury ist wie immer hochkarätig, das Preisgeld verdoppelt, die Kriterien sind streng. Schließlich spielt der Aeolus Bläserwettbewerb selbst in der ersten Liga, auf Augenhöhe mit den großen Konkurrenzkämpfen in Moskau, Warschau und München. Beim Preisträgerkonzert in der Tonhalle Düsseldorf spielen die Finalisten Solokonzerte von Jacques Ibert, Richard Strauss und Johann Nepomuk Hummel.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Nachwuchsförderung in Deutschland

Eine Gesprächsrunde mit
Prof. Arne Güllich, Sportsoziologe an der TU Kaiserslautern
Ingrid Unkelbach, Leiterin des Olympiastützpunktes Hamburg und Schleswig-Holstein sowie
Silke Kassner, ehemalige Kanutin und Gründerin Athleten Deutschland

Die Fragen stellt Maximilian Rieger

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Aktuelle Themen

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Aus den Ländern

Karte der deutschen Bundesländer in verschiedenen Farben. (Imago / Panthermedia / Crevis)

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