Sonntag, 25.08.2019
 
Seit 18:10 Uhr Informationen am Abend

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 11.08.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Erwarte das Unerwartete
Die Lange Nacht über Bibliotheken
Von Beate Ziegs
Regie: die Autorin

Regale weichen Servern, Bücher werden digitalisiert, und an die Stelle des Lesesaals tritt der ,maker space': Sowohl die öffentlichen als auch die wissenschaftlichen Bibliotheken stecken in einem gewaltigen Transformationsprozess. Kritiker dieses Prozesses befürchten das Ende dieser altehrwürdigen Institution und damit auch das Ende des Buches. Doch allen Unkenrufen zum Trotz sind Bibliotheken höchst erfolgreiche Einrichtungen. Ihre Besucherzahlen übertreffen die von Theatern oder Museen und liegen sogar noch weit vor den Fußballstadien. Als sogenannte Dritte Orte stehen sie jedermann offen und bieten einen nicht-kommerziellen Raum für das Miteinander verschiedenartiger Kulturen. Sie spielen damit eine bedeutende Rolle in der westlich geprägten liberalen Demokratie. Und so steht tatsächlich nicht das Buch im Mittelpunkt, sondern der Mensch als Nutzer und Mitgestalter dieses Raums. Dieser Ansatz ist allerdings nicht neu, wie ein Blick zurück in die jahrtausendalte Geschichte der Bibliothek zeigt. Schon immer ging es um die Vermittlung von Wissen, nicht um das Hüten des Mediums, auf dem dieses Wissen gespeichert ist. Dass dieser Auftrag von Jahrhundert zu Jahrhundert, von Kultur zu Kultur einem steten Wandel unterliegt, versteht sich von selbst. So sehen die Gesprächspartner dieser ,Langen Nacht' den Transformationsprozess überwiegend nicht als Krise, sondern als Herausforderung und Chance - und wagen einen durchaus optimistischen Blick in die Zukunft.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Gezeitenkonzerte 2018

Sergej Rachmaninow
Variationen über ein Thema von Corelli für Klavier, op. 42

Mikhail Glinka
Trio pathétique für Klarinette, Fagott und Klavier d-Moll

Paul Dessau
Lustige Variationen über das Volkslied "Hab mein Wagen vollgeladen" für Klarinette, Fagott und Klavier

Maximilian Krome, Klarinette
Rie Koyama, Fagott
Lilit Grigoryan, Klavier

Aufnahme vom 25.7.2018 aus der Neuen Kirche Emden bei den Gezeitenkonzerten

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Franz Xaver Gebel
Doppelquintett für 4 Violinen, 2 Violen und 4 Violoncelli d-Moll, op. 28

Hoffmeister Quartett
Mitglieder des Wrocław Baroque Orchestra

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Verbote statt Verteuerung - Das Fleisch und das Klima

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Thomas Tallis
'Jesu salvator saeculi'. Motette für 5 Singstimmen a cappella
The Sixteen
Leitung: Harry Christophers

Giovanni Salvatore
Versi sopra il Kirie für Orgel
Andrea Marcon, Orgel

Johann Schelle
'Gott, sende dein Licht'. Kantate für Soli, Chor, 2 Violinen, 2 Violen, Fagott und Basso continuo
Carolyn Sampson, Sopran
Robin Blaze, Alt
James Gilchrist, Tenor
Peter Harvey, Bass
Chor und Orchester The King's Consort London
Leitung: Robert King

Johann Ludwig Krebs
'Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz'. Motette zu 5 Stimmen, Oboe, Fagott, Violine, Viola und Basso continuo
Vocal-Concert Dresden
Dresdner Instrumental-Concert
Leitung: Peter Kopp

Johann Sebastian Bach
'Wo Gott der Herr nicht bei uns hält'. Kantate am 8. Sonntag nach Trinitatis, BWV 178
Matthew White, Countertenor
Makoto Sakurada, Tenor
Peter Kooij, Bass
Chor und Orchester Bach Collegium Japan
Leitung: Masaaki Suzuki

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Die Perspektive des Südens - Zum zweiten Mal findet die "Bienal Sur" statt

Die grüne Republik - Ein Interview mit dem Soziologen Armin Nassehi

Weimarer Verfassung: Aufbruch und Scheitern - Ein Interview mit dem ehem. Verfassungsrichter Udo di Fabio

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Heimat - Deutschland. Ein Interview mit der Schriftstellerin Ulrike Draesner

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Max Urlacher

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
„Sobald das Geld im Kasten klingt…“
Sühne und Wiedergutmachung anlässlich des 500. Todestages von Johannes Tetzel
Von Christine Hober
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der amerikanische Industrielle Andrew Carnegie gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Klaviermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Satzkerben und Lärmstangen - Über Kommaregeln, Ausrufezeichen und Gendersternchen
Der Sprachwissenschaftler Karsten Rinas im Gespräch mit Florian Felix Weyh

Bei der Anwendung von Kommaregeln scheint das Erregungspotenzial der meisten Menschen groß. Wehe, man hält sich nicht daran! Umso erstaunlicher ist es aber, dass es bislang gar keine Theorie der Interpunktion gab, sondern nur Richtlinien. Der Linguist Karsten Rinas hat in einer großen Monografie die Geschichte der deutschen Zeichensetzung erforscht und ist dabei auf Namenskuriositäten wie Satzkerbe fürs Komma und Lärmstange fürs Ausrufungszeichen gestoßen. Davon abgesehen fand er aber eine hochkomplexe, 400-jährige Debattenkultur vor, die sich um Sprachverständlichkeit, Sinnfragen und Ästhetik dreht. All dies ist bis heute relevant, denn die Interpunktion hilft uns als weithin unbeachtetes Kommunikationswerkzeug, die Welt zu strukturieren und damit zu verstehen. Wenn wir inzwischen Gendersternchen setzen oder die ursprünglich aus Satzzeichen konstruierten Smileys gebrauchen, schließen wir unbewusst an diese traditionelle Debatte an. Ihr übergreifendes Credo: „Geschriebenes muss auch gesprochen werden können.”
Karsten Rinas studierte Germanistik, Philosophie und Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Köln. 1997 ging er als DAAD-Lektor nach Tschechien. Seit 2006 lehrt er als Dozent für Sprachwissenschaft an der Palacký-Universität in Olomouc/Olmütz, wo er mit seiner Familie lebt.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Alt-Katholischen Gemeinde Nordstrand
Predigt: Pfarrer Jens Schmidt
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Michael Kretschmer, CDU, Ministerpräsident von Sachsen

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Am Oberlauf der Elbe
Zwischen Melnik und Ústí in Tschechien

Salziger Erholungsort
Bad Dürrenberg im Saalekreis (Sachsen-Anhalt)

Künstler-Hotspot
In der ehemaligen Amsterdamer Schiffsbauwerft

Leben zwischen gestern und heute
Das Indianer-Reservat Uashat in Québec

Im Garten Irlands
Mit dem Pferdewagen durch die Wicklow Mountains

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Zu Gast: Der Ökonom Heinz-Josef Bontrup im Gespräch mit Michael Langer

Heinz-Josef Bontrup ist Professor für Wirtschaftswissenschaft an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen. Für sein wissenschaftliches Wirken und sein gesellschaftspolitisches Engagement für eine gerechte Gesellschaft erhielt er (im Jahr 2018) das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Arbeitsökonomie. Ausserdem ist Heinz-Josef Bontrup Sprecher der bereits 1975 gegründeten "Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik", der es um die Entwicklung wirtschaftspolitischer Vorschläge und Perspektiven geht, „die sich an der Sicherung sinnvoller Arbeitsplätze, der Verbesserung des Lebensstandards und dem Ausbau des Systems der sozialen Sicherheit für die Arbeitnehmer sowie wirksamer Umweltsicherung in der Bundesrepublik orientieren“.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Wo die wilden Kerle proben
Zu Besuch bei der niederländischen Rockband The Grand East
Von Fabian Elsäßer

Fließende Gewässer verbinden Menschen miteinander, und im besten Fall wecken sie Neugier und den Blick nach draußen: Insofern ist es ein schöner Zufall, dass die Band The Grand East aus ihrem Proberaum direkte Sicht auf den Kanal von Utrecht hat. Die fünf Musiker drängt es mit großer Neugier auf internationale Bühnen, und ihre Musik zeugt von einem weitsichtigen Blick auf mehrere Jahrzehnte Rock-Geschichte. Sie selbst nennen es „Rock ‘n’ Soul“ - und zumindest die Seelen von Joe Cocker oder Doors-Sänger Jim Morrison sind in der Rock-Show der Holländer präsent: The Grand East zitiert, wen sie wollen, während ihr Sänger immer wie kurz vor dem ekstatischen Zusammenbruch wirkt. Es ist eine Retro-Raserei, die jeder Gegenwart standhält.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Nicolas Mathieu: „Wie später ihre Kinder“
Aus dem Französischen von Lena Müller und André Hansen
(Hanser Berlin im Carl Hanser Verlag, München)
Ein Beitrag von Christoph Vormweg

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Placebo wirkt
Heilsame Erwartungen in der Medizin
Von Martin Hubert

„Scheinmedizin“ heißt das hässliche Wort, mit dem Placebos heute noch immer gerne abqualifiziert werden. Dabei zeigen internationale Studien, dass mindestens die Hälfte der Ärzte und Ärztinnen regelmäßig Placebos verschreibt. Mal substanzlose Zuckerpillen, mal Medikamente in viel zu geringer Dosis. Die Mediziner wissen: Nicht selten hilft das überraschend gut. Und die Placebo-Forschung kann inzwischen nachweisen, warum das so ist. Der Placebo-Effekt wirkt nicht nur auf das Gehirn, sondern oft tief in den Körper hinein. Einige Fachleute plädieren dafür, alternativmedizinische Methoden wie die Bioresonanz oder die Homöopathie nicht mehr aus der Schulmedizin auszugrenzen, weil sie den Placebo-Effekt längst systematisch nutzen. Sie kritisieren zudem, dass klinische Zulassungsstudien den Placebo-Effekt nicht ausreichend berücksichtigen. Und sie arbeiten daran, ihn gezielt mit anerkannten medizinischen Verfahren zu kombinieren, sodass sich die Wirkung erhöht und Nebenwirkungen reduziert werden.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Verhindern Algorithmen Vielfalt?
Lorena Jaume-Palasí, AlgorithmWatch, über die Perpetuierung von Vorurteilen durch Sprachassistenten und KI im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"Tanz im August" - Mit zwei Uraufführungen von Deborah Hay beginnt das Berliner Festival

Die Perspektive des Südens - Zum zweiten Mal findet die "Bienal Sur" statt

Zu Ehren des Nobelpreisträgers - Das neue Mahfuz-Museum in Kairo

Sommerreihe "Wendepunkte: Vorher - Nachher"
Über Forschungsreisen von Magellan bis heute
Der Historiker Christian Jostmann im Gespräch

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Geschichte aktuell - Vor 50 Jahren: Aufstand in Derry - Nordirland im Brennpunkt

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

DFB-Pokal, 1. Runde:
FSV Salmrohr - Holstein Kiel; Germania Halberstadt - 1. FC Union Berlin;
SV Rödinghausen - SC Paderborn 07; SV Waldhof Mannheim - Eintracht Frankfurt;
FC Oberneuland - SV Darmstadt 98; 1. FC Saarbrücken - Jahn Regensburg;
VfB Lübeck - FC St. Pauli; VfB Eichstätt - Hertha BSC; VfL Osnabrück - RB Leipzig;
Chemnitzer FC - Hamburger SV; MSV Duisburg - SpVgg Greuther Fürth; SV Wehen Wiesbaden - 1. FC Köln

Fußball - Was der Türkische Verband mit seinem deutschen Ableger will

Radsport: Europameisterschaften (Straße) in Alkmaar

Autonomie des Sports - Muss IOC weitere Einmischung fürchten?

Kletter-WM - Interview mit Bundestrainer Urs Stöcker

Leichtathletik / Team-Europameisterschaft in Bydgoszcz / Polen (3.Tag)

Tennis - Geflüchteter aus Syrien mit Debütsaison in der 1. Bundesliga

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Brauch‘ ich nicht
Minimalismus als Lebensform
Von Regina Burbach
Regie: die Autorin
Produktion: SWR 2016

Weniger ist mehr, angeblich. 10.000 Dinge besitzt ein Durchschnittseuropäer. Minimalisten versuchen, mit einem Bruchteil davon auszukommen. Und liegen damit im Trend. Minimalisten reduzieren radikal. Weniger Dinge, mehr Freiheit, behaupten sie. Mit wenigen Dingen reicht die kleinere Wohnung für weniger Miete. Bei weniger Miete entfällt der Zwang, einen Großteil des Einkommens dafür herzugeben, man braucht also weniger zu arbeiten. Und man ist mobil. Extrem-Minimalisten besitzen auch keine Möbel. Ihr Besitz passt in einen Koffer. Der freiwillige Verzicht erhöht die Selbstbestimmung. Wie lebt es sich, wenn so vieles aus Sicht der Nicht-Minimalisten Unverzichtbare fehlt? Wie lebt es sich in fast leeren Räumen? Und inwiefern könnte übertriebener Minimalismus schaden?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Dresdner Musikfestspiele 2019

Jessie Montgomery
Records from a Vanishing City

Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll, op. 25
Sinfonie Nr. 4 A-Dur, op.  90

Jan Lisiecki, Klavier
Orpheus Chamber Orchestra

Aufnahme vom 28.5.2019 aus dem Kulturpalast Dresden

Am Mikrofon: Sylvia Systermans

Ohne Dirigent, teamorientiert, basisdemokratisch - so arbeitet das Orpheus Chamber Orchestra aus New York seit fast 50 Jahren sehr erfolgreich. Die Konzertmeister- und Stimmführerpositionen werden immer wieder neu festgelegt, über interpretatorische Fragen wird abgestimmt. Ein faszinierender Gegenentwurf zur hierarchischen und statischen Organisation der meisten anderen Orchester. Als ,Orpheus process’ ist er inzwischen auch außerhalb der Musikwelt bei Unternehmensberatungen auf Interesse gestoßen. Der kanadische Pianist Jan Lisiecki trat beim Konzert im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele gemeinsam mit dem Orpheus Chamber Orchestra auf und brillierte als Solist in Felix Mendelssohn Bartholdys erstem Klavierkonzert. Hinzu kam Mendelssohns ,Italienische’ Sinfonie und ,Records from a Vanishing City’. Das autobiografisch inspirierte Werk der US-amerikanischen Komponistin Jessie Montgomery lässt die Klangwelt ihrer Kindheit in der Lower East Side New Yorks auferstehen.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Der Videobeweis vor der dritten Saison

Sportgespräch mit Jochen Drees, Videobeweis-Chef

Die Fragen stellt Maximilian Rieger

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Der Schauspieler Horst Tappert als Kommissar Stephan Derrick in der Folge 'Mord inklusive' von 1988. (Imago / United Archives)
Stephan Derrick und die BRDDie heile Welt des Verbrechens
Freistil 25.08.2019 | 20:05 Uhr

24 Jahre lang ermittelte Derrick im Fernsehen. Weltweit. Die gleichnamige Serie ist Deutschlands Exportschlager und machte Schauspieler Horst Tappert zum Weltstar. Heute wirkt die Krimi-Reihe verstaubt, verrät aber einiges über die Zeit ihrer Entstehung und ihre Macher.

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