Samstag, 31.10.2020
 
Seit 17:30 Uhr Kultur heute

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 11.10.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Die Reise in den Westen
Eine Lange Nacht über die Neuen Seidenstraßen
Von Harald Brandt
Regie: der Autor

Unter der Bezeichnung „Belt and Road Initiative“ entwickelt China seit 2013 Projekte zum Ausbau interkontinentaler Handels-und Infrastrukturnetze zwischen der Volksrepublik und über 60 Ländern in Afrika, Asien und Europa. Die Initiative knüpft an die historischen Seidenstraßen an, die jahrhundertelang die Lebensadern des Welthandels waren. Chinas Staatspräsident Xi Jinping spricht gerne von einer „Schicksalsgemeinschaft der Menschheit", die durch die Seidenstraßen-Initiative näher zusammenrücken würde. Hinter den wohlklingenden Worten verbirgt sich eine klare Strategie: Es geht um eine neue Weltordnung, in der China die USA als dominierende Macht ablöst. Die Selbstzerstörungskräfte der westlichen Demokratien, besonders in den USA, spielen Chinas Strategen in die Hände. Wie sich Europa im neuen Konflikt der Systeme positioniert, sei noch offen, meinen die Forscherinnen und Forscher des Mercator Institute for China Studies in Berlin, aber die Entscheidungen sollten schnell fallen. Auch die Schweizer Sinologin Eva Lüdi Kong befürchtet, dass viele Menschen im Westen das Hegemonialstreben der Kommunistischen Partei Chinas - noch - unterschätzen.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Festival Alte Musik Knechtsteden 2019

"Jesu, meine Freude"
Johann Michael Bach, Johann Christoph Bach und Johann Sebastian Bach
Geistliche Konzerte und Motetten

Veronika Winter, Sopran
Bethany Seymour, Sopran
Anne Bierwirth, Alt
Nils Giebelhausen, Tenor
Felix Schwandtke, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Konzertmeisterin: Anne Röhrig, Violine
Leitung: Edzard Burchards

Aufnahme vom 21.9.2019 aus der Klosterbasilika Knechtsteden

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Franz Schreker
"Ekkehard". Sinfonische Ouvertüre für großes Orchester und Orgel ad libitum, op. 12

"Vom ewigen Leben". Zwei lyrische Gesänge für Sopran und Orchester

Vier kleine Stücke für großes Orchester

Valda Wilson, Sopran
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Leitung: Christopher Ward

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Twitter-Regierung gestört: Warum soziale Medien US-Präsidenten stumm schalten

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Heitor Villa-Lobos
Präludium Nr. 1 e-Moll
Celín Romero, Gitarre

Emanuel Kegel
„Nichts ist süßer als die Liebe". Kantate zum 18. Sonntag nach Trinitatis
Klaus Mertens, Bassbariton
Accademia Daniel
Leitung: Shalev Ad-El

Gabriel Fauré
Pavane für Orchester fis-Moll
BBC Symphony Orchestra
Leitung: Leonard Slatkin

Johann Sebastian Bach
„Gott soll allein mein Herze haben". Kantate am 18. Sonntag nach Trinitatis, BWV 169
Anke Vondung, Alt
David Franke, Orgel
Chor & Orchester der Gaechinger Cantorey
Leitung: Hans-Christoph Rademann

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Kunstproduktion für den NS-Staat - Ausstellung zur geplanten Künstlerkolonie im brandenburgischen Wriezen

Immer erreichbar? Digitale Kompetenz und Mediensouveränität - Ein Interview mit der Medienforscherin Sabria David

Im echolosen Hallraum - Über Literatur in Corona-Zeiten ein Interview mit dem Schriftsteller Burkhard Spinnen

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Corona und der Hunger - Zum Welternährungstag ein Interview mit Marlehn Thieme, Präsidentin der Welthungerhilfe

Denk ich an Deutschland: der Entertainer und Autor Herbert Feuerstein

Am Mikrofon: Benedikt Schulz

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Von Gunnar Lammert-Türk
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 175 Jahren: Der Erfinder Friedrich G. Keller lässt erstmals eine Zeitung auf Holzschliffpapier drucken

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Ungleichheit und Ideologie
Der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty im Gespräch mit Andreas von Westphalen

Wird der Kapitalismus seinem Anspruch gerecht, langfristig Ungleichheit zu reduzieren und allen Menschen zu Gute zu kommen? Wie rechtfertigen Gesellschaften die vorherrschende Ungleichheit? Seit mehr als 20 Jahren erforscht der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty diese Fragen. Der französische „Rockstar der Wirtschaftswissenschaft” untersuchte 2014 in seinem 800 Seiten starken „Das Kapital des 21. Jahrhunderts” Daten aus 27 Ländern über einen Zeitraum von bis zu drei Jahrhunderten und wies nach, dass der Kapitalismus systemimmanent zu einer Verschärfung der Ungleichheit führt. Auch weitere Grundüberzeugungen des Kapitalismus - beispielsweise, dass Steuersenkungen zu Wirtschaftswachstum führen würden - dekonstruierte er. In diesem Jahr ließ Piketty 1.300 Seiten in „Kapital und Ideologie” folgen, die auf einer noch deutlich ausgeweiteten Datensammlung basieren, und eine ökonomische, soziale und politische Geschichte der Ungleichheit von den Feudal- und Sklavenhaltergesellschaften bis hin zur Gegenwart zeichnen. Seine Analysen und Lösungsvorschläge, die auf einer bis dato unbekannten Datenfülle beruhen, sind - bei aller notwendigen Diskussion - von grundlegender Bedeutung. Andreas von Westphalen veröffentlichte „Die Wiederentdeckung des Menschen” im Westend-Verlag. Zuletzt schrieb er für den Deutschlandfunk das Essay „Der Mensch in Zeiten der Katastrophe”.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aud der St. Marienkirche in Berlin
Zelebrant: Pfarrer Martin Benning
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestag, Kandidat für den CDU-Parteivorsitz

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Woidke und sein Forst
Mit dem Brandenburger Ministerpräsidenten
durch seine Heimatstadt

Frühreif und hochprozentig
Auf dem Marillenweg im Kremstal

Im Hinterland der Karibik
Weltkulturerbe San Basilio de Palenque (Kolumbien)

Mix der Sprachen und Kulturen
Tour durch den Osten Belgiens

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Schriftsteller Thomas Hettche im Gespräch mit Joachim Scholl

„Ludwig muss sterben”: Selten ist ein Schriftsteller mit seinem ersten Buch so euphorisch begrüßt worden wie der damals 25-jährige Thomas Hettche. Ein Kritiker der ZEIT sah die Zukunft der jungen deutschen Literatur gesichert - heute, mehr als 30 Jahre danach, hat der Autor, Jahrgang 1964, diese Prognose übererfüllt. Und zwar mit einem weitgespannten, mit Preisen förmlich überhäuften Werk an Prosa und Essayistik, das ihn als einen literarischen Meister und klugen Zeitgenossen zeigt. Thomas Hettche erhielt unter anderem 2014 den Wilhelm Raabe-Literaturpreis und 2019 den Joseph-Breitbach-Preis. Zu seinen Büchern gehören die Romane „Der Fall Arbogast” (2001) und „Pfaueninsel” (2014). Er ist auch als Poetik-Dozent tätig. In den „Zwischentönen” wird Thomas Hettche von seinem Werdegang erzählen und von seinem jüngsten Buch, das tief in Kindheitsträume zurückreicht, auch in seine eigenen - es geht um die Augsburger Puppenkiste.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Ewig auf „und"
Zum Tod des Reggae-Musikers Frederick „Toots" Hibbert
Von Marcel Anders

Frederick Hibbert war in der Szene als Toots bekannt, als „Süßer". Am 11. September 2020 ist mit ihm die letzte Ikone der Reggae-Bewegung gestorben. Toots war seit 1962 im Geschäft, den Begriff Reggay (seine Urform) hat er erfunden. Lange stand Toots in freundschaftlicher Konkurrenz zu Bob Marley und trat als erster Künstler des Genres international auf. Dank Island Records-Chef Chris Blackwell tourten Toots & The Maytals schon in den späten 60er-Jahren in Großbritannien, später als Support von The Who oder den Eagles durch die USA. Seinen kreativen Höhepunkt erreichte Toots in den 70er-Jahren mit Stücken wie „Funky Kingston“, das in zahlreichen Hip-Hop-, Rap- und Funk-Stücken zitiert wurde, aber auch „Monkey Man“, das die Specials, Robert Palmer und Amy Winehouse coverten. In der jüngsten Vergangenheit hat sich der rüstige Studiobesitzer aus Kingston vor allem als Livemusiker verdingt. Kürzlich brachte er nach zehn Jahren Pause mit „Got To Be Tough“ wieder ein neues Werk heraus: Es unterstreicht die Klasse eines Mannes, der sich als mahnende Stimme verstand.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Elena Ferrante: „Das lügenhafte Leben der Erwachsenen“
Aus dem Italienischen von Karin Krieger
(Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Maike Albath

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Klimafaktenleugner
Der Zweifler bleibt
Von Sophie Stigler und Volker Mrasek

Besonders unangenehme Erkenntnisse brauchen Zeit, bis sie sich durchsetzen. Doch spätestens, wenn die Zeichen offensichtlich sind, sollten die Zweifler leiser werden. Beim Klimawandel ist das Gegenteil der Fall. Obwohl ihre Argumente längst widerlegt sind, gewinnen die Klimafaktenleugner an Einfluss. Manche von ihnen haben einen wissenschaftlichen Hintergrund. Wie kann das sein?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Die Kraft des gedruckten Wortes - 70 Jahre Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Martin Schult, Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V., im Gespräch mit Maja Ellmenreich

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Schwedischer Chronist - Die Anders-Zorn-Retrospektive in Den Haag

Kunstproduktion für den NS-Staat - Ausstellung zur geplanten Künstlerkolonie im brandenburgischen Wriezen

"Schön kaputt" - Kölner Ausstellung zum Europäischen Tag der Restaurierung
Restauratorin Iris Schaefer vom Wallraf-Richartz-Museum im Gespräch

Diverser Auftakt - Der körperbetonte Start der Intendanz Barbara Mundel an den Münchner Kammerspielen

Von der Gefahrenzone zum Alltäglichen - Gedanken zum Leben im "Risikogebiet"

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Mehr Verantwortung oder Gängelung? - Die Diskussion um das Unternehmensstrafrecht

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Tennis - French Open 2020 in Paris (15:00h Finale Männer)

Rudern - Europameisterschaft in Posen/Polen: Finaltag

Fußball - Nach dem Nations League-Spiel in der Ukraine

Fußball - Warum erreicht die Nationalelf die Fans nicht mehr so gut?

Fußball - Auszug Sportgespräch DFB

Fußball: Nach Homophobie-Vorfall in der MLS - was ist die richtige Reaktion?

Formel 1 - 11. WM-Lauf "Großer Preis der Eifel" auf dem Nürburgring

Formel 1 - Rekord für Hamilton bei der Rückkehr in die Eifel?

Handball - Bundesliga: SG Flensburg-Handewitt - TSV GWD Minden

Radsport - Halbzeit Giro d'Italia

Ski alpin - Vor dem Saisonstart in Sölden

Sexueller Missbrauch - Entschädigung im Fußball

Moderation: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Es war einmal in Rom
Enno Morricone - Ein Leben zwischen Konzert und Kinosaal
Von Sven Ahnert
Regie: Fabian von Freier
Produktion: WDR 2018

„Wenn die deutschen Touristen kamen, spielten wir amerikanische Musik”, erinnert sich Ennio Morricone, wenn er von seiner Zeit als Nachtclub-Trompeter erzählt. Im Zigarettendunst römischer Bars und Nachtclubs spielte er in den 50er-Jahren für ein paar Lire, und ein Jahrzehnt später lockte dann die Filmfabrik Cinecittà mit Angeboten. Der Rest ist Legende: Über 500 Filme tragen sein Klangsiegel. Filmmusik? Morricone war ein cleverer Arrangeur, ein Jongleur mit konkreten Klängen, der Western und Horror, Mafia und Erotik eigensinnig verpacken konnte. Filmmusik kennt Morricone nicht, nur ehrliche, starke Musik, die auf der Leinwand wie auf der Konzertbühne bewegt und berührt. Es war einmal in Rom, da spielte ein Schlagerkomponist mit Schreibmaschinen, Mundharmonika, Tonband und lauschte der Kunst Johann Sebastian Bachs. Der Autor Sven Ahnert hat den greisen Morricone in Rom besucht und stellt fest: Alle tanzen nach seiner Pfeife. Morricone nennt das Glück. Seine Fans Genie.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Kostbare Wiederentdeckungen
Bayreuth Baroque Festival in Bayreuth

Am Mikrofon: Kirsten Liese

Sänger, Regisseur und Produzent Max Emanuel Cencic hat ein Festival ins Leben gerufen, das sich vergessenen und kaum gespielten Bühnenwerken des 17. und 18. Jahrhunderts widmet. Werke von Nicola Porpora und Leonardo Vinci stehen im Zentrum des Programms der ersten Ausgabe im Markgräflichen Opernhaus. Die Oper „Carlo il Calvo“ („Karl der Kahle“) wurde 1738 in Rom uraufgeführt und basiert auf einem venezianischen Libretto von 1699. Die Handlung rankt sich um die zerstrittenen Erben Karls des Großen. Der rechtmäßige Thronerbe, Titelheld Karl, wird von seinem Stiefbruder Lothar, der ihm die Herrschaft entreißen will, entführt. Der edle Ritter Adalgiso gebietet dem Tyrannen Einhalt und stellt die göttliche Ordnung wieder her. In einer Einstudierung der Armonia Atenea unter George Petrou ist ein hochkarätiges Ensemble zu erleben, angeführt von Max Emanuel Cencic in der Partie des fiesen Stiefbruders. Leonardo Vincis 1727 ebenfalls in Rom uraufgeführte Polen-Oper „Gismondo“ präsentiert das Festival in einer konzertanten Aufführung. Ein unberechenbarer Gewaltherrscher treibt in diesem Stück die Weltordnung mit einer Politik in den Abgrund, die nicht dem Dienst am Menschen, sondern erratischen Impulsen und abergläubischen Ritualen folgt. In der Einstudierung mit dem polnischen Orkiestra Historyczna gibt Cencic den Titelhelden.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Steuerhinterziehung beim DFB und die Folgen

mit Thomas Kistner, Süddeutsche Zeitung,
Marcus Bark, DFB-Reporter und Jan-Christian Müller, Frankfurter Rundschau

Die Fragen stellt Matthias Friebe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Aktuelle Themen

Der Plenarsaal, aufgenommen am 16.09.2020 bei der Generaldebatte zu Nachhaltigkeit im Bundestag (picture alliance/Michael Kappeler/dpa)

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