Montag, 20.05.2019
 
Seit 01:05 Uhr Kalenderblatt

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 12.05.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Die Schönheit von guten Menschen
Eine Lange Nacht mit Ágnes Heller
Von Jochanan Shelliem
Regie: der Autor
(Wdh. v. 12. /13.5.2012)

„Ági, lehn dich nicht aus dem Fenster, der Ruß fliegt dir in die Augen“, hatte ihre Mutter oft gesagt. Ágnes Heller hat sich ihr Leben lang exponiert. Um die gelbe Straßenbahn am Donauufer zu erblicken, die der am 12. Mai 1929 geborenen Philosophin bis heute Heimatgefühle evozieren: Budapest, die Heimatstadt des Vaters, der später deportiert worden war, das Donauufer, wo der Fluss zur Zeit der Pfeilkreuzler blutig rot floss und die erste Lukács-Vorlesung, bei der sie nichts verstand, „aber wusste, dass es das Wichtigste war, was ich je hörte“. Sie wird Georg Lukács’ Meisterschülerin und seine Vertraute. Sie erzählt von der Euphorie vor 1956 und vom Nebelkloster, der zur Kádár-Zeit bespitzelten und ausgegrenzten Budapester Schule, von Parias und Parvenüs und von der für sie existenziellen Frage, warum die Wahrheit für den Philosophen lebenswichtig ist. Berufsverbot, Bespitzelung, Emigration. 1977 geht Ágnes Heller nach Australien. 1988 übernimmt sie Hannah Arendts Lehrstuhl an der New School in New York. Ágnes Heller berichtet von Begegnungen mit Ernst Bloch und Jürgen Habermas und Millionären wie George Soros. Und von der Schönheit guter Menschen spricht die Grand Dame der ungarischen Philosophie. „Gute Menschen“, so Ágnes Heller im wieder frisch geknebelten Budapest „sind unsichtbar.“

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

10 Jahre ON - Neue Musik Köln

Helmut Lachenmann
Allegro sostenuto

Żaneta Rydzewska
Under

Trio Catch

Aufnahme vom 8.9.2018 aus der Kunst-Station Sankt Peter, Köln

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Josef Suk
Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello a-Moll, op. 1

Martin Helmchen, Klavier
Antje Weithaas, Violine
Vicky Powell, Viola
Maximilian Hornung, Violoncello

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Das Atom-Abkommen mit dem Iran: Dem Krieg ein Stück näher

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Giovanni Pierluigi da Palestrina
'Jubilate Deo'. Motette für 5 Stimmen
Chor der Sixtinischen Kapelle
Leitung: Massimo Palombella

Henry Purcell
'Praise the Lord, O my soul, and all that is within me'. Verse anthem zu vier bis sechs Stimmen, vier Streicher und Basso continuo, Z 47
Matthew Oltman, Tenor
Mark Sullivan, Bass
Chanticleer
Capriccio Stravagante
Leitung: Skip Sempé

William Walond
Voluntary für Orgel Nr. 5 G-Dur
Ton Koopman, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen'. Kantate zu Sonntag Jubilate für Soli, Chor und Orchester, BWV 12
Reinoud van Mechelen, Tenor
Sebastian Myrus, Bass
Vox Luminis

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

USA und Iran - Was bringt Druck als politisches Mittel? Ein Interview mit dem Friedens- und Konfliktforscher Michael Brzoska

Europa, die Demokratie und der Populismus - Ein Interview mit dem Politikwissenschaftler Yascha Mounk

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Ende und Neuanfang - Deutschland und die Deutschen 1945-1955. Ein Interview mit dem Publizisten Harald Jähner

Denk ich an Deutschland: der Slam-Poet Jean-Philippe Kindler

Am Mikrofon: Birgid Becker

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Konfirmation versus Jugendweihe? Erwachsen werden
Von Pfarrerin Johanna Friese
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Beethovens Freundin Antonie Brentano gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Kammermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Querfeldeindenken mit Lucius Burckhardt (3/3)
Von Martin Schmitz
(Wdh. v. 28.6.2015)

Der dritte Teil der Lucius-Burckhardt-Reihe präsentiert Radioaufnahmen aus den Jahren 1973 und 1989, die im Deutschlandfunk gesendet wurden, und die Mitschrift eines Gesprächs aus dem Jahr 1990 mit dem Titel ,Bergsteigen auf Sylt’.
Landschaft entsteht im Kopf. Warum ist Landschaft schön? Aber wie sehr ist unsere Wahrnehmung kulturell vorgeprägt? Die Radiodokumente aus den Jahren 1973, 1989 und 1990 bilden das Spektrum des burckhardtschen Schaffens ab. In dem Gespräch ,Bergsteigen auf Sylt’ mit Nikolaus Wyss sagte Lucius Burckhardt 1990: „Wir stehen vor einer neuen Situation. Heute gibt es nicht mehr die eindeutige Polarisierung in Stadt oder Land. Heute finden wir in allen Schattierungen nur eines, die Metropole. Dabei handelt es sich um eine Stadt, die nie aufhört”, (erschienen in der Zeitschrift bauwelt). 1973 las Lucius Burckhardt seinen Text ,Wer plant die Planung?’: „Die Sozialgeographie, insbesondere die Stadtgeographie, die moderne Statistik, die Computertechnik, die Systemtheorie, sie alle haben in kurzer Zeit unsere Fähigkeit zu planen stark erweitert. Man sollte denken, dass wir einem goldenen Zeitalter entgegen gehen, in dem uns alles, was systematisch geplant und durchgeführt wird, gelingen muss.” Das Gespräch ,Die große Landzerstörung’ mit Wolfgang Pehnt nahm 1989 einen Rückblick auf kulturelle Diskussionen der letzten 40 Jahre vor und fragte nach den Anfängen der Ökologie-Debatte.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Stadt-Pfarrkirche St. Georg in Höchstadt/Aisch
Predigt: Dekan Kilian Kemmer
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Gerd Müller, CSU, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Ins Nirgendwo, bitte!
Zu Fuß durch die mongolische Wildnis
Franziska Bär, live Studio

Im Dienste müder Wanderer
Schutzhäuser in den Alpen

Solo durch Marrakesch
Alleinreisende Frauen in Marokko

Alles Käse
Cabrales Blauschimmelkäse aus Asturien

Wandern mit dem Deutschlandfunk
Rund um das Grosse Moor Gifhorn

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Schriftsteller Clemens Meyer im Gespräch mit Klaus Pilger

Ist er wirklich das enfant terrible der deutschen Literatur? Sicher ist, dass der Leipziger Schriftsteller Clemens Meyer gerne mit Konventionen bricht. In seinen Büchern widmet er sich mit Würde und Poesie den Menschen am Rande der Gesellschaft. „Hart und direkt, sanft und gefühlvoll” beschrieb die Frankfurter Rundschau jüngst die Literatur des Clemens Meyer, der 1977 in Halle geboren wurde und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig studiert hat. Ungeschönt und empathisch sind seine Geschichten, die stets von großer Milieukenntnis zeugen. Sein Debütroman ,Als wir träumten’ (2006) über das harte Leben einer Jugendclique im Nachwende-Leipzig basiert auch auf seinen eigenen Erfahrungen mit Alkoholexzessen, Kleinkriminalität, prekärem Leben und Jugendarrest. Das Buch beschreibt drastisch und zart zugleich die Verlorenheit junger Menschen in dieser Zeit. Clemens Meyer liebt und pflegt neben den Romanen das literarische Genre der Kurzgeschichte. Er wurde nach seinen Geschichtensammlungen ,Die Nacht, die Lichter’ (2008) und ,Die stillen Trabanten’ (2017) auch schon als ostdeutscher Hemingway bezeichnet. In seinem Roman ,Im Stein’ (2013) widmete er sich der Rotlichtszene einer ostdeutschen Großstadt. Meyer hielt Poetikvorlesungen in Frankfurt am Main, schrieb Drehbücher für Kinofilme und den ,Tatort’. Clemens Meyer erhielt unter anderem den Preis der Leipziger Buchmesse und den Bremer Literaturpreis. Zur Zeit ist er Stadtschreiber in Bergen-Enkheim.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Miss Universe of Music?
Die britische Musikerin Nilüfer Yanya
Von Anja Buchmann

Irland, Türkei und Barbados - drei Länder, in denen die Wurzeln der Britin Nilüfer Yanya liegen. Mit äußerst eigenwilliger und eigenständiger musikalischer Stimme bohrt sich die Musik der Sängerin und Gitarristin zwischen britischem Indie-Rock, Pop und Soul immer mehr in die Gehörgänge einer ansteigenden Zuhörerschaft. Im März 2019 veröffentlichte sie ihr Debüt ,Miss Universe’, produziert unter anderem von Dave Okumu, der mit der Band The Invisible bekannt wurde - und zudem Yanyas Gitarrenlehrer war.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Gabriele Tergit: „Effingers“
(Schöffling Verlag, Frankfurt)
Ein Beitrag von Gisa Funck

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Das große Artensterben
Wie kann der massenhafte Verlust der biologischen Vielfalt auf der Erde aufgehalten werden?

Studiogast: Dr. Jens Jetzkowitz
Mitautor des IPBES-Berichtes, Museum für Naturkunde Berlin- Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung

Mit Beiträgen:
Der Salamanderfresser geht um
Amphibien auch in Deutschland stark gefährdet

Vorübergehend unbewohnbar
Sauerstoffmangel-Zonen im Meer nehmen zu

Am Mikrofon: Uli Blumenthal

Eine Million aller Tier- und Pflanzenarten auf der Erde sind vom Aussterben bedroht, viele schon innerhalb der nächsten Jahrzehnte. Die Verlustrate sei gegenwärtig Dutzende bis Hunderte Male so hoch wie im Schnitt der letzten zehn Millionen Jahre, und: Sie nehme sogar noch zu. Drei Viertel der Landfläche und zwei Drittel der Meere sind entscheidend durch den Menschen verändert, es gibt 70 Prozent mehr invasive Arten in allen Weltregionen.
So steht es im globalen Bericht zum Zustand der weltweiten Artenvielfalt, den der Weltbiodiversitätsrat IPBES am 6. Mai in Paris vorgelegt hat.
Für den 1000 Seiten starken Bericht des Weltbiodiversitätsrates haben 150 Experten aus 50 Ländern über drei Jahre lang den Zustand der Arten und der Ökosysteme auf der ganzen Welt analysiert. Der Bericht wertet 15.000 wissenschaftliche Arbeiten aus und bilanziert die Entwicklung der vergangenen 50 Jahre.
Der IPBES-Report deckt unmissverständlich auf: Es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen menschlichem Einfluss und negativen Folgen in der Natur. Sie sind in zunehmendem Ausmaß auf dem Globus spürbar, so stark, dass es den Menschen selbst bedroht.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Verdichtung vieler Wirklichkeiten -
Die Autorin und Dramatikerin Enis Maci übers Schreiben fürs Theater im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Alles neu macht der Mai! Die Wittener Tage für neue Kammermusik

Für die Freiheit des Wortes - Eine Bilanz der PEN-Deutschland-Jahrestagung. PEN-Präsidentin Regula Venske im Gespräch

Verhältnis von Mensch und Natur - Ein Schwerpunkt beim DOK.fest München

"Open Secrets" - PEN-Literaturfestival "World Voices" in New York über Privatheit und Öffentlichkeit

Am Mikrofon:  Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Traurige Diagnose - Die Ökonomisierung der Krankenhäuser

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

2. Fußball-Bundesliga, 33. Spieltag:
SC Paderborn 07 - Hamburger SV
1. FC Köln - Jahn Regensburg
Holstein Kiel - Dynamo Dresden
MSV Duisburg - 1. FC Heidenheim
1. FC Union Berlin - 1. FC Magdeburg
FC Ingolstadt - SV Darmstadt 98
SV Sandhausen - Arminia Bielefeld
FC St. Pauli - VfL Bochum
FC Erzgebirge Aue - SpVgg Greuther Fürth

Volleyball - DM der Männer, 5. und entscheidendes Spiel: VfB Friedrichshafen gegen BR Volleys

Handball - Bundesliga: Spitzenspiel THW Kiel gegen SG Flensburg-Handewitt
Handball - Bundesliga: Geld nicht gleich Erfolg? Die Rezepte von Flensburg & Kiel

Eishockey - WM in der Slowakei, Vorrunde: Dänemark gegen Deutschland

Formel 1 - Rennen zum Großen Preis von Spanien

Doping - Ex-Radprofi Danilo Hondo gesteht Blut-Doping
Buchveröffentlichung - "Kritik des Anti-Doping", Interview mit Autor Nils Zuraws

1. Fußball-Bundesliga, 33. Spieltag: Eintracht Frankfurt - FSV Mainz 05
Fußball - Armer Exportweltmeister Brasilien

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Torte statt Worte
Anleitung zur politischen Wurfkunst
Von Patrick Batarilo
Regie: Nicole Paulsen
Produktion: SWR 2017

Was verbindet Sarah Wagenknecht und Nicolas Sarkozy, Bill Gates und Helmut Kohl? Sie alle sind mit Eiern, Torten oder Tomaten beworfen worden. Ob Joghurt in Griechenland oder Nudeln in der Ukraine: Die Verwendung fliegender Nahrungsmittel als alternative Form des politischen Protests hat eine ganz eigene Geschichte. In Deutschland flogen wohl in den 60er-Jahren bei Demonstrationen Berliner Studenten das erste Mal Eier und Tomaten. Wie wirksam ist diese Form des satirischen Protests in der modernen Medienwelt - und natürlich: Darf man das eigentlich?! In Zeiten von Politikverdrossenheit und Mediendistanz - was bringt uns die Mächtigen, was bringt umgekehrt den Mächtigen die Bürger näher als eine gut gezielte, liebevoll geworfene Torte oder Tomate? - Eine satirische Anleitung zur politischen Wurfkunst.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Rheingau Musik Festival 2018

Johann Sebastian Bach
Aria variata 'Alla maniera Italiana' a-Moll, BWV 989
Präludium und Fuge D-Dur, BWV 850
Concerto d-Moll, BWV 974 (nach A. Marcellos Concerto für Oboe und Streicher in d-Moll, D 935)
Präludium und Fuge e-moll, BWV 855
Gavotte aus der Partita für Violine solo E-Dur, BWV 1006 (Bearb. für Klavier solo von S. Rachmaninow)
Invention Nr. 15 in h-Moll, BWV 786
Sinfonia Nr. 15 in h-Moll, BWV 801
Präludium in h-Moll nach dem Präludium e-Moll, BWV 855 (Bearb. von A. I. Siloti)
Fantasie und Fuge in a-Moll, BWV 904

Robert Schumann
'Gesänge der Frühe', op. 133

Johannes Brahms
Sonate für Klavier Nr. 3 in f-Moll, op. 5

Víkingur Ólafsson, Klavier

Aufnahme vom 27.7.2018 aus dem Schloss Johannisberg

Am Mikrofon: Philipp Quiring

Für den isländischen Pianisten Víkingur Ólafsson gibt es den ‚Cembalo‘-Bach und den „romantischen Bach“. Sein Interpretationsstil der Werke von Johann Sebastian Bach liegt dazwischen. Auf der einen Seite wird der moderne Flügel zum Imitationsinstrument eines Cembalos: mit viel non legato und einem zugleich dünnen, direkten Klavierton. Auf der anderen Seite romantisiert Ólafsson, indem er Phrasen dehnt und teilweise großzügig das Pedal einsetzt. Fasste er Bach anfangs vor allem mathematisch auf und verstand seine Stücke als Studien zur Entwicklung technischer Fertigkeiten, sucht er heute „das Poetische“ in dieser Musik. Von düsterem Geist hingegen sind die ‚Gesänge der Frühe‘. Robert Schumann nimmt im Herbst 1853 mit seinem letzten Klavierwerk Bezug auf die Frühwerke des 20-jährigen Brahms‘, der bereits im Sommer desselben Jahres seine fis-Moll Sonate geschrieben hatte.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

8. Sportkonferenz im Deutschlandfunk

"Games must go on - Braucht der Sport den E-Sport?"

Gesprächsleiter sind Matthias Friebe und Klaas Reese.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk