Freitag, 25.09.2020
 
Seit 08:50 Uhr Presseschau

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 13.09.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Castles Made Of Sand“
Eine Lange Nacht zum 50. Todestag von Jimi Hendrix
Von Michael Frank
Regie: Jan Tengeler
(Wdh. v. 25./26.11.2017)

Schon auf der ersten LP der Jimi Hendrix Experience 1967 gab es deutliche Jazz-Anklänge, eine traditionelle 12-taktige Blues-Nummer, Klangexperimente, wie sie damals nur im Studio zu realisieren waren, Hard-Rock und eine zart dahinfließende, ätherische Ballade. Einem Reporter erzählte Hendrix damals, diese Musik sei „wie ein Glas voller Süßigkeiten, alles wild durcheinander. Eine Musik, die sich noch in der Entwicklung befindet, die gerade anfängt - die Musik der Zukunft. Wenn sie schon einen Namen tragen muss, wie wäre es mit ,Free Feeling’?“ 1969 hatte ihm seine Fantasie dann den Begriff „Electric Church Music“ zugeflüstert - Musik als eine Art Religion. Mit 24 Jahren schrieb er den Song „Castles Made Of Sand“ über die Vergänglichkeit menschlichen Strebens und Fühlens. In dessen Fatalismus offenbarte sich aber auch die Hoffnung auf ein Wunder. Als Jimi Hendrix vor 50 Jahren, am 18. September 1970 im Alter von 27 Jahren starb, hatte er hunderte Konzerte gegeben, drei Studioalben, ein paar Singles und eine Live-Platte veröffentlicht. In dieser „Langen Nacht” werden die verschiedenen Seiten dieses Ausnahmemusikers hörbar: sein abenteuerlicher Umgang mit den Klangmöglichkeiten einer elektrisch verstärkten Gitarre, die Fantasie beim Erfinden von Klanggemälden im Studio, seine Individualität als Sänger und seine Sensibilität als Komponist und Textdichter.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Heinz Holliger
2 Linien, sich findend

Toshio Hosokawa
Gebet aus: 3 Engel-Lieder für Sopran und Harfe

Rose Weissgerber, Sopran
Karolina Provatorova, Harfe

Konzertmitschnitt vom 25.1.2019 aus dem Japanischen Kulturinstitut Köln

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Peter Tschaikowsky
'Souvenir de Florence'. Sextett für 2 Violinen, 2 Violen und 2 Violoncelli d-Moll, op. 70

Quartettsatz für zwei Violinen, Viola und Violoncello B-Dur

Quatuor Danel
Vladimir Bukač, Viola
Petr Prause, Violoncello

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Neues Nordirlandgesetz: Für den Brexit riskiert Boris Johnson den Rechtsbruch

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Antonio Caldara
Chaconne B-Dur
Musica Antiqua Köln
Leitung: Reinhard Goebel

Johann Schelle
'Durch Adams Fall ist ganz verderbt'. Kantate am 14. Sonntag nach Trinitatis
La Capella Ducale
Musica Fiata
Leitung: Roland Wilson

Jehan Alain
Le jardin suspendu
Marie-Claire Alain, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Jesu, der du meine Seele'. Kantate zum 14. Sonntag nach Trinitatis, BWV 78
Letizia Scherrer, Sopran
Gerhild Romberger, Alt
Werner Güra, Tenor
Thomas E. Bauer, Bariton
RIAS Kammerchor
Akademie für Alte Musik Berlin
Leitung: Hans-Christoph Rademann

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

"Last Night of the Proms" - Abschlusskonzert ohne Publikum und Fähnchen

Innere Emigration oder Engagement? Ein Interview mit dem Autor Anatol Regnier

Leidenschaft für Demokratie - Ein Interview mit dem Theologen und Philosophen Jürgen Manemann

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Zerbricht die EU an der Flüchtlingsfrage? Ein Interview mit dem Migrationsforscher Jochen Oltmer

Denk ich an Deutschland: der Musiker und Kabarettist Rainald Grebe

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Rut und Noomi. Vom Starkwerden in der Krise
Von Pastorin Andrea Schneider
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 1950 Jahren: Jerusalem wird von den Römern zerstört

09:10 Uhr

Die neue Platte

Kammermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

30 Jahre Wiedervereinigung
Die Ost-West-Rolle (2/6)
Die Schriftstellerin Heike Geißler im Gespräch mit Miriam Zeh
(Teil 3 am 20.9.2020)

Heike Geißler, bekennende Sächsin, wuchs in Riesa und Karl-Marx-Stadt/Chemnitz auf. Für das Romanprojekt „Rosa“ erhielt sie den Alfred-Döblin-Förderpreis. Am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt nahm sie 2008 teil und las dort aus ihrem zweiten Buch „Nichts, was tragisch wäre“: „Wenn man eine Wohnung sucht, dann wird Laminat angepriesen, obwohl möglicherweise das ursprüngliche PVC dann irgendwie doch noch adretter wäre und ehrlicher.“ „Saisonarbeit“, ihr vielbeachtetes Buch aus dem Jahr 2014, ging aus einem Hörtext hervor und erzählt von eigenen Erfahrungen mit der Unfreiheit heutiger Arbeit. Als 2019 in Sachsen fast jeder Dritte die AfD gewählt hat, erklärte Heike Geißler in der SZ, warum sie mit Rechtsradikalen nicht mehr spricht: „Ich bin nach wie vor dafür, dass mit allen gesprochen wird. Aber ich kann das nicht mehr leisten.“ Sind wir wiedervereinigt? Zahlreiche Diskurse haben die Gesellschaftsbildung der deutschen Einheit über 30 Jahre in Ost und West begleitet, kontrovers diskutiert, auch skeptisch hinterfragt - alle fünf Jahre ergab sich dadurch ein neues Bild über das Zusammenwachsen. Was sehen wir heute? „Essay und Diskurs” führt Gespräche zu Einheits- und Zukunftsfragen mit Literatur-, Kulinarik-, Popkultur- und Wende-Menschen.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Magdalena in Herzogenaurach
Zelebrant: Pfarrer Helmut Hetzel
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Gerd Müller, CSU, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Im Land des Donnerdrachens
Bhutan zwischen Tradition und Moderne

Magischer Ort
Bad Saarow am Scharmützelsee

Über den Hörnligrat bis auf den Gipfel
Das Matterhorn und sein „Wächter“

Mathematisch gesehen
Besonderer Spaziergang durch Gießen

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Kabarettist Thomas Pigor im Gespräch mit Klaus Pilger
(Wdh. v. 4.11.2018)

"Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten" - Als Kabarettist mit seinem Partner Benedikt Eichhorn ist Thomas Pigor seit 25 Jahren ein Begriff. Neun gemeinsame Programme haben die beiden auf die Bühne gebracht. Pigor, der oft als Erneuerer des kabarettistischen Chansons bezeichnet wird, ist aber auch ein erfolgreicher Musicalkomponist - für Erwachsene und für Kinder.
Thomas Pigor, Jahrgang 1956, wuchs in Unterfranken auf. Er schloss sein Studium als Diplom-Chemiker in Würzburg ab, hat aber nie in diesem Beruf gearbeitet. Schon als Student machte er mit "Knacko und Konfetti" Straßenmusik. Danach wurde er Mitglied der Musiktheatertruppe "College of hearts". Pigor, der seit 1985 in Berlin lebt, wurde unter anderem mit dem "Deutschen Kleinkunstpreis" und 2018 mit dem "Salzburger Stier" ausgezeichnet. Deutschlandfunk-Hörer kennen Pigor durch die frühere monatliche Musikkolumne "Chanson des Monats" in der Sendung "Corso - Kunst und Pop" und als einer der Macher der "Wurfsendung" bei Deutschlandfunk Kultur.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Die Harten im Englischen Garten
1970 als Schlüsseljahr der Rockmusik
Von Fabian Elsäßer

Größer, schneller, weiter? Härter! Während in Deutschland James Last eine Beach Party auf Michael Holms „Straße nach Mendocino“ vor sich hin plätscherte, war in England einiges mehr los: Im Jahr 1970 erschienen drei wegweisende Alben, die neue Standards setzen sollten: Mit „In Rock“ veröffentlichte Deep Purple ein in Stein gemeißeltes Monument der harten Gangart, darauf die (Gitarren-)verzerrte Orgie mit dem Titel „Speed King“ oder das unverwüstliche „Child In Time“. Auch die britischen Kollegen von Led Zeppelin waren produktiv und brachten ihr Album „III“ heraus. Es enthält mit dem „Immigrant Song“ einen Opener, der den Maßstab durchgeknüppelter Bassdrum-Tiraden mit nur einer Fußmaschine für alle Zeiten sehr hoch legte, und überhaupt gilt John „Bonzo“ Bonhams expressives und lautes Schlagzeugspiel als prototypisch für Generationen von Rock ‘n’ Roll-Trommlern - und vielleicht ist seine Fußarbeit der Grund, warum diese Fußmaschine im 6/8- Blues „Since I’ ve Been Loving You“ hörbar quietscht. Ausgeleiert? Mit „III“ jedenfalls verschmolzen Led Zeppelin Folk und Blues deutlich in Richtung harten Bluesrocks. Und apropos Quietschen: Robert Plant sang sich in ähnliche Höhen, die Deep Purples Ian Gillan längst erreicht hatte. Und dann waren da ja auch noch Black Sabbath, die Band, die mit „Paranoid“ dem Heavy Metal Leben einhauchte bzw. im Fall von Sänger Ozzy Osbourne: einkeifte. Ein spannendes Jahr also, ein lautes!

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Giorgio Agamben: „Der Gebrauch der Körper“
Aus dem Italienischen von Andreas Hiepko, Michael von Killisch-Horn
(S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main)
Ein Beitrag von Thomas Palzer

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Zartes Zittern, kosmische Ausbeute
Fünf Jahre Gravitationswellen
Von Frank Grotelüschen und Christiane Knoll

Am 14. September 2015 sorgte ein winziges Messsignal für eine physikalische Sensation: Kilometerlange Laserdetektoren in den USA hatten für einen kurzen Augenblick eine winzige Delle in der Raumzeit registriert - eine Gravitationswelle. Die Fachwelt war elektrisiert, schließlich war damit eine hundert Jahre alte Prophezeiung von Albert Einstein bewiesen: Die Schwerkraft kann sich als Welle durch Raum und Zeit fortpflanzen. Messbar ist das nur, wenn gewaltige Massen im Spiel sind, etwa wenn unfassbar schwere und kompakte Himmelskörper zusammendonnern. Doch die Bestätigung von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie war nur der Anfang. Seit 2015 konnten die Gravitationswellendetektoren Dutzende kosmischer Kollisionen aufspüren: Schwarze Löcher, die ungesehen miteinander verschmelzen ebenso wie Sternleichen, die beim Zusammenprall ein wahres Feuerwerk an Signalen zünden. Die wissenschaftliche Ausbeute ist reich - vom Beweis, dass Schwarze Löcher wirklich existieren bis zur Erklärung, wie schwere Elemente wie Gold und Platin in diese Welt kamen. Und in Zukunft sollen die Gravitationswellen weitere Rätsel lösen: Wie spielte sich der Urknall im Detail ab?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

"Verwahrlosung?"
Politikwissenschaftler Rainer Forst zum Zustand der Demokratie im Gespräch mit Anja Reinhardt

17:30 Uhr

Kultur heute

Löwen vergeben
Zum Abschluss der Filmfestspiele Venedig

"Rule, Britannia"
Die "Last night of the Proms" ohne Publikum

Umkehr der Dinge
Peter Fischli im Kunsthaus Bregenz

"Schwarzwasser"
Deutsche Erstaufführung des Textes von Elfriede Jelinek in Köln

Am Mikrofon: Mascha Drost

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Die Maske - Ein politisierbares Symbol und gesellschaftliches Distinktionsmerkmal

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Tennis - Interview mit US-Open-Siegerin Laura Siegemund

Tour de France - 15. Etappe: Lyon - Grand Colombier (174,5 km)

Radsport - Warum Jumbo-Visma die Tour dominiert

Sportpolitik - Konsequenzen für den Iran nach der Hinrichtung des Ringers Afkari

Fußball - Bundesweite Einigung zu Zuschauern in Stadien

DFB-Pokal, 1. Runde:
Bayer 04 Leverkusen - Eintracht Norderstedt; Hansa Rostock - VfB Stuttgart
Chemnitzer FC - TSG Hoffenheim; SV Elversberg - FC St. Pauli

Fußball - Die Gefahren der Neuauflage der Copa Libertadores

Paralympics - Sorge beim Deutschen Behindertensportverband

Leichtathletik - ISTAF 2020 in Berlin

Formel 1 - Hamilton siegt auch in Mugello

Tennis - US-Open in New York: Vor dem Männerfinale

Tennis - Günter Bresnik: "Gehe davon aus, dass das in 3 Sätzen durch ist"

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Glaube verwandelt Berge
Die Pyramiden von Bosnien
Von Patrick Batarilo
Regie: Philippe Brühl
Produktion: Deutschlandfunk 2020

Die ältesten Pyramiden der Welt befinden sich nicht in Ägypten. Sondern in Europa. Genauer: in Bosnien. Ja doch. Wirklich. Warum sonst würden Woche für Woche, Jahr für Jahr zehntausende Besucher aus aller Welt nach Zentralbosnien in die Stadt Visoko reisen?
Seit ein selbsterklärter Archäologe aus den USA, mit bosnischen Wurzeln, zur Verwunderung der Ortsansässigen behauptet hat, dass die Berge um die Stadt eigentlich Pyramiden sind, ist in Visoko alles anders. In den Augen seriöser Archäologen mögen die bosnischen Pyramiden ein eindeutiger Fake sein - im Zentrum der von Armut und Arbeitslosigkeit geplagten Stadt wimmelt es trotzdem plötzlich von „Pyramiden“-Restaurants; in den Souvenirläden stapelt sich wundersam-heilkräftiges Pyramiden-Gestein.
Die Pyramiden schaffen neue Arbeitsplätze und erzählen von einer glorreichen harmonischen Vergangenheit in einem immer noch von ethnischen Konflikten zerrissenen Land. Glaube versetzt Berge. In Bosnien verwandelt er sie in Pyramiden.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Grundton D - Konzert und Denkmalschutz

„Saxophonwelten“

Gioachino Rossini
Suite aus „Der Barbier von Sevilla“

Wolfgang Amadeus Mozart
Quartett F-Dur, KV 370

Christian Biegai
Quartett für vier Saxophone

Philip Glass
Streichquartett Nr. 3 „Mishima“

Camille Saint Saëns
Der Karneval der Tiere

clair obscur Saxophonquartett

Aufnahme vom 20.8.2020 aus dem Hofgestüt Bleesern

Am Mikrofon: Jochen Hubmacher

Eigentlich sollten zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals die zentralen Feierlichkeiten in Wittenberg stattfinden. Und eigentlich hätte traditionell ein Konzert der Benefizreihe „Grundton D“ von Deutschlandfunk und Deutscher Stiftung Denkmalschutz dort diesen Tag abgerundet. Doch durch die Corona-Pandemie findet der Tag des offenen Denkmals diesmal weitgehend im virtuellen Raum statt und das „Grundton D“-Konzert ohne Publikum, aber wie gewohnt mit den Mikrofonen des Deutschlandfunks.
Vor den Toren von Wittenberg spielte das Saxophonensemble clair obscur im Hofgestüt Bleesern. Dessen Geschichte reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Damit zählt es zu den ältesten fürstlichen Gestüten Deutschlands.
Mit „Saxophonwelten“ präsentierten clair obscur ein Best of-Programm aus nahezu 20 Jahren gemeinsamer Quartettarbeit. Das Programm bot faszinierende Einblicke in die unglaubliche Vielfalt der klanglichen und musikalischen Möglichkeiten eines Saxophonquartetts und spannte einen historischen Bogen von der Klassik bis zur Gegenwart.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Tennis Analyse der US-Open

mit SZ-Reporter Jürgen Schmieder und Podcaster Philipp Joubert

Die Fragen stellt Matthias Friebe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Aktuelle Themen

Der Plenarsaal, aufgenommen am 16.09.2020 bei der Generaldebatte zu Nachhaltigkeit im Bundestag (picture alliance/Michael Kappeler/dpa)

Finanzpolitik in der Coronakrise
Schwarze Null ade - jetzt kommen Haushalte mit großen Löchern

Aktuelle Themen

Das Verlegeschiff "Audacia" des Offshore-Dienstleisters Allseas verlegt in der Ostsee vor der Insel Rügen Rohre für die Gaspipeline Nord Stream 2. (dpa-Bildfunk / Bernd Wüstneck)

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Wie abhängig ist Deutschland von Erdgas aus Russland?


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