Dienstag, 15.06.2021
 
Seit 10:08 Uhr Sprechstunde

Programm: Vor- und Rückschau

Mittwoch, 16.06.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Aus Religion und Gesellschaft  

02:30 Lesezeit  

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pfarrer Christoph Stender, Aachen
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 60 Jahren: Heinz Brandt wird in Westberlin von der DDR-Staatssicherheit entführt

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Agendaaufnehmen

Wettbewerb ums knappe Holz
Die heimischen Wälder zwischen Klimakrise und Rohstoffbedarf
Live aus Lenhausen im Sauerland

Gäste:
Alexa Gräfin von Plettenberg, Waldbesitzerin, Lenhausen
Jan Kirchhoff, Geschäftsführer des Sägewerks Holz-Joki, Finnentrop
Tim Kirchhoff, Dipl-Ing. Holztechnik, Geschäftsführer der Firma ISOWOODHAUS, Finnentrop
Andreas Voß, Teamleiter Holzvermarktung beim Landesbetrieb "Wald und Holz NRW“, Münster
Hermann Vogt, Inhaber der Firma Vogt Bedachungen, Arnsberg
Am Mikrofon: Jürgen Wiebicke

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
agenda@deutschlandfunk.de

Bauherren merken es gerade deutlich: Die Preise für den Rohstoff Holz sind rasant gestiegen und nicht nur das: auch der Nachschub stockt gewaltig. Verzögerungen beim Bau und Verteuerung des Bauvorhabens sind die Folge. Ein Grund dafür ist das Interesse, das dem heimischen Holz auf dem Weltmarkt entgegengebracht wird. Große Mengen werden nach China und in die USA exportiert. Manche Politiker fordern deshalb bereits einen Export-Stopp. Die trockenen, heißen Sommer und der Borkenkäfer setzen dem deutschen Wald gleichfalls zu.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

Kindersicherungs-Apps

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

„Störung“
Ein Kommentar von Sasha Salzmann in unserer Reihe „Muss Literatur politisch sein?“

Ein Boomendes Segment: Kunst-Krimis:
Matilde Asensi: „Das letzte Mysterium“
Aus dem Italienischen von Sibylle Martin
(Lübbe Verlag, Köln)
Dani Scarpa: „Mord in Parma. Paolo Ritter ermittelt“
(Rowohlt Verlag, Hamburg)
Bernhard Jaumann: „Caravaggios Schatten“
(Galiani Verlag, Berlin)
Ein Gespräch mit Stefan Koldehoff

Simone Buchholz: „River Clyde. Kriminalroman“
(Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Kirsten Reimers

Am Mikrofon: Dina Netz

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Zur Diskussionaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Aus Religion und Gesellschaftaufnehmen

Himmlische Dialektik
Die Welt des georgischen Kirchengesangs
Von Gesine Dornblüth

20:30 Uhr

Lesezeitaufnehmen

Friedrich Ani spricht über und liest aus „Letzte Ehre" (2/2)

Die 17-jährige Finja Madsen ist nach einer Party nicht nach Hause gekommen. Es gibt keine Zeugen, keine äußeren Anhaltspunkte dafür, was mit ihr passiert ist. Die Ermittlungen stecken fest. Oberkommissarin Fariza Nasri vernimmt Personen aus dem Umfeld der Vermissten, darunter auch den Freund der Mutter, Stephan Barig. In dessen Haus hat die Party stattgefunden, während er das Wochenende mit zwei Bekannten auf dem Land verbrachte. Barig gibt gewissenhaft Auskunft. Nasri hört zu, stellt Fragen - und ist sich mit einem Mal sicher, dass der Mann nicht die Wahrheit sagt: „Manchmal denke ich, das einzig Wahre in meinem Leben sind die Lügen. Meine Lügen und die der Anderen, denen ich gezwungen bin zuzuhören.“
Friedrich Ani, geboren 1959, lebt in München. Er schreibt Romane, Gedichte, Jugendbücher, Hörspiele, Theaterstücke und Drehbücher. Sein Werk wurde mehrfach übersetzt und vielfach prämiert, unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis, dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis. Friedrich Ani ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und des Internationalen PEN-Clubs.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Querköpfeaufnehmen

Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Die Komikerin und Schauspielerin Nora Boeckler
„Lustig ist da, wo es weh tut“
Ein Porträt von Stefanie Ray

„Schwaben haben keine Freunde, Schwaben haben Gartenzwerge!“, behauptet zumindest die gebürtige Ludwigsburgerin Nora Boeckler. Die Komikerin und Schauspielerin wohnt seit 2004 in Köln und bringt seitdem ihr Publikum nicht nur mit amüsant-schaurigen Anekdoten aus Süddeutschland zum Lachen. Bekannt aus dem Damentrio Proseccopack (Frau der Ringe) im Düsseldorfer Kom(m)ödchen, folgte im Anschluss ihr Soloprogramm „Spaß ist mir Ernst”, das ihr mehrere Kleinkunstpreise einbrachte. Soweit Corona es zulässt, tourt sie aktuell mit „Fünf Sterne Fiasko“ durch Deutschland, eine Art Detox-Programm gegen die Ängste des Alltags. Die bekennende Hypochonderin meistert den Spagat zwischen Komik und Schmerz, streut mächtig Salz in ihre Wunden und blickt mit Ironie auf die eigenen Ängste. Sei es die Furcht vor Fehlentscheidungen, oder die, an einem glutenfreien Stück Brot zu ersticken. Wer sich in Noras Welt wiedererkennt, betrachtet das ein oder andere Problem aus neuer Perspektive - et voilà - lacht es einfach weg.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Spielweisenaufnehmen

Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und -Chöre

Vom Strawinsky-Festival des RSB

Igor Strawinsky
Acht instrumentale Miniaturen
Renard
Les Noces

RIAS Kammerchor
Musiker des Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Vladimir Jurowski

Aufnahmen vom 18.4. und 6.6.2021 aus der Philharmonie Berlin und dem Haus des Rundfunks

Am Mikrofon: Martina Brandorff

„Je mehr die Kunst kontrolliert, begrenzt und gearbeitet ist, umso freier ist sie.“ Für Igor Strawinsky war das ein zentrales Prinzip. An seinen drei Lebensstationen schuf er so ein Œuvre, das provokant und vielgestaltig war. Geboren 1882 in Sankt Petersburg, lebte der Komponist infolge der Russischen Revolution ab 1920 in Frankreich. 20 Jahre später übersiedelte er in die Vereinigten Staaten. Heute gilt er als eine der herausragenden Komponistenpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sein 50. Todestag in diesem Jahr war Anlass für das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, sich mit einem Zyklus von sechs Konzerten dem vielfältigen Œuvre Strawinskys zu widmen. Chefdirigent Vladimir Jurowski hat dabei auf Highlights wie „Le sacre du printemps“ oder „Petruschka“ verzichtet und viele unbekannte Kompositionen in oft außergewöhnlichen Besetzungen programmiert. Autorin Martina Brandorff hat das Strawinsky-Festival des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin begleitet.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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