Sonntag, 20.09.2020
 
Seit 18:40 Uhr Hintergrund

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 16.10.2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Dlf-Magazin  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Gedanke zur Woche
Pfarrer Jörg Machel, Berlin
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 75 Jahren: Die Welternährungsorganisation FAO wird gegründet

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Lebenszeitaufnehmen

Kein Ende in Sicht
Wie gelingt der alltägliche Umgang mit der Pandemie?
Am Mikrofon: Dörte Hinrichs

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Nach Redaktionsschluss

15:52 Uhr

Schalomaufnehmen

Jüdisches Leben heute

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:04 Uhr

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Spracheaufnehmen

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

19:09 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Mikrokosmos - Die Kulturreportageaufnehmen

Technokultur während der Pandemie
Als ob es kein Morgen gäbe
Von Benedikt Herber
Produktion: Deutschlandfunk 2020

Abstand halten, Menschengruppen meiden, Selbstdisziplin - das sind die obersten Gebote der Pandemie-Bekämpfung. Wie reagiert die Technokultur darauf? Schließlich steht sie für das Gegenteil: freie Liebe, Körperlichkeit und Kontrollverlust. Dass die Szene in der Corona-Pandemie nicht plötzlich verschwunden ist, zeigten zuerst digitale Clubabende. Einhaltung der Hygieneregeln garantiert - nur leider langweilig. Mit steigenden Temperaturen stieg deshalb auch die Zahl der illegalen Elektro-Feiern in Parks, in Waldstücken, in leerstehenden Ruinen. Hygieneregeln sind dabei Nebensache - aber immerhin wird an der frischen Luft getanzt. Und was passiert, wenn der Winter kommt? Benedikt Herber besucht Techno-Partys und spricht mit den Besucherinnen und Besuchern, warum die Pandemie sie vom Exzess nicht abhalten kann. Sind die Feierwütigen verantwortungslos oder gibt es verständliche Gründe für den Gesetzesbruch? Und welche legalen Alternativen lassen sich die Veranstalter einfallen, um auch den regeltreuen Technofans ein Ventil zu bieten?

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Das Featureaufnehmen

Junkerland in Bundeshand
Die Hohenzollern und die Restitution alten Adelsbesitzes
Von Carsten Probst
Regie: Claudia Kattanek
Produktion: Deutschlandfunk 2020

Tausende Grundbesitzerfamilien in der späteren DDR waren nach 1945 enteignet worden. Nach 1989 hofften sie, Grundbesitz und Kunstgegenstände zurückzubekommen, doch der Einigungsvertrag enttäuschte sie. Vor allem ehemalige Fürstengeschlechter wie Wettiner und Hohenzollern ringen mit der öffentlichen Hand seither um jedes Stück Porzellan und wollen ihre ehemaligen Schlösser und Burgen wieder nutzen. Dresden, Weimar, Potsdam, Berlin: Viele große öffentliche Sammlungen beruhen auf altem Adelsbesitz - ein Aspekt des kulturellen Erbes, der lange aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt war. Seit der Wiedervereinigung aber wird dieser Umstand plötzlich auch juristisch wieder relevant und drängt zu neuen Auseinandersetzungen, die für alle Beteiligten schwierig sind. Die Forderungen der Familie Hohenzollern zur Rückgabe von Kunst und Immobilien, die nach Kriegsende in der SBZ enteignet worden waren, entfachten im letzten Jahr einen öffentlichen Sturm der Entrüstung. Das Gespenst einer neuerlichen Enteignung öffentlicher Museen, der Refeudalisierung ging um. Muss sich Deutschland mit seiner Geschichte nicht radikal von adligen Konventionen lösen, die Fürstenhäuser nicht gar enteignen, wie manche fordern? Wozu verpflichtet diese Geschichte? Oder verpflichtet sie zu gar nichts mehr? Carsten Probst geht mit Zeitzeuginnen, Zeitzeugen, Historikerinnen und Historikern sowie Museumsleuten diesen Fragen nach und folgt in seinem Feature den aktuellen Auswirkungen, die die sozialistische Bodenreform in der SBZ/DDR für das kulturelle Selbstverständnis der Berliner Republik hat.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

On Stageaufnehmen

„Open up"-Konzert
Der Schweizer Phillipp Fankhauser & Band
Am Mikrofon: Tim Schauen

Was für ein Tag: Morgens um neun Uhr setzte sich die Phillipp Fankhauser Band in einen Transporter, fuhr in gut sechs Stunden durch Hitze und Stau aus der Schweiz nach Köln, baute Instrumente und Mikrofone auf, spielte ein Konzert im Deutschlandfunk Kammermusiksaal, verschnaufte kurz - und fuhr zurück. Ein „22-Stunden-Tag”, schrieb Schlagzeuger Richard Spooner auf seiner Facebook-Seite. Und wenn man sah und hörte, mit welcher Energie und Freude die Band hinter ihrem Frontmann agierte: Respekt! Phillipp Fankhauser, 1964 in Thun geboren, tourte durch Europa und die USA - und der Sound seiner Band und sein Gesang zählen mit zur europäischen Spitze. In Köln zeigten sie nach der langen Anreise während eines durch Covid-19 zwangspausierenden Konzertsommers ihre Klasse: Blues und Soul voller Gefühl, intelligent arrangiert, mit Herz vorgetragen. Angeführt von der warmen, rauen Stimme des Schweizer Frontmanns.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Milestones - Jazzklassikeraufnehmen

Sideman aus Berufung
Steve Swallow zum 80. Geburtstag
Am Mikrofon: Michael Rüsenberg

Steve Swallow ist ein Solitär in der an Individualisten reichen Jazzwelt. Er spielt den E-Bass wie kein zweiter - und doch ahmt ihn niemand nach. Er hat Einfluss als Komponist - und doch findet sich in seiner großen Diskografie kein ausgesprochener Klassiker. Er selbst ist eine lebende Legende: In diesem Monat wird Steve Swallow 80. Seine lange Karriere ist die eines Sideman, sie verbindet sich vor allem mit dem Vibrafonisten Gary Burton, mit dem Gitarristen John Scofield (der seinen Stücken gerade ein ganzes Album gewidmet hat) und insbesondere mit der Pianistin und Komponistin Carla Bley, seiner Partnerin seit vielen Jahren. Mehrere von Swallows eigenen Stücken wurden zu Jazz-Standards, vor allem „Falling Grace“. „Ich bin froh, auf diese Art nützlich zu sein“, sagt der Bassist. „Gerade im Jazz ist Musikschreiben eine Art Dienstleistung. Was man scheibt, ist - hoffentlich - stimulierend für Improvisatoren; sozusagen Frühstück, Mittag- und Abendessen. Wenn deine Songs von der Musikergemeinschaft geschätzt und benutzt werden, ist das das größte Kompliment.“

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Aktuelle Themen

Das Verlegeschiff "Audacia" des Offshore-Dienstleisters Allseas verlegt in der Ostsee vor der Insel Rügen Rohre für die Gaspipeline Nord Stream 2. (dpa-Bildfunk / Bernd Wüstneck)

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