Freitag, 22.01.2021
 
Seit 17:35 Uhr Kultur heute

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 17.01.2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Mit einem einzigen frischen Sprung“
Die Lange Nacht über Manifeste
Von Stefan Zednik
Regie: Stefan Hilsbecher
(Wdh. v. 4./5.5.2019)

„Ein Gespenst geht um in Europa“ - mit diesem Satz des berühmtesten aller Manifeste, des „Kommunistischen Manifestes“ beginnt ein Reigen, bei dem sich bildende und performative Künstler, Architekten, Musiker, Literaten und Filmemacher ein Stelldichein geben. Es sind Texte, mitunter auch Inszenierungen, die den Mut haben, bei aller Unvernunft das „ganz Andere“ zu denken. „Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen“ - so formulierte einmal ein beliebter Bundeskanzler sein Verständnis von der Kunst des politisch Machbaren. Angesichts einer Welt, deren eigenzerstörerisches Potenzial beständig wächst, verdienen Manifeste als Aufstand gegen das Gewohnte ein besonderes Interesse. Unabhängig davon, ob sie für die Erhaltung der Natur oder die totale Mobilität, ob sie für den funktionalen Zweckbau oder die Herrschaft des Schimmels, ob sie für die totale wirtschaftliche Freiheit des Einzelnen oder die Vergesellschaftung allen Besitzes eintreten. Oder gar für die Abschaffung des Manifests. Was macht diese Texte so faszinierend? Es hat immer etwas Aufrührerisches, im besten Fall gar Revolutionäres, wenn sich ein Mensch, eine Gruppe, eine Partei mit einem Manifest gegen alles Bisherige stellt. Radikale Ablehnung der Wirklichkeit, ungerecht, manchmal gewalttätig und unmenschlich - nicht immer wissen die Autoren, was an die Stelle des Alten treten könnte. Die Lange Nacht über Manifeste unternimmt einen Streifzug durch die Geschichte dieser ganz besonderen Gattung von Texten.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

György Kurtág
8 Duos für Violine und Zimbalon, op. 4

Charles Ives
Trio für Violine, Violoncello und Klavier

Leoš Janáček
Sonate für Violine und Klavier

Sarah Christian, Violine
Florian Donderer, Violine
Christian Tetzlaff, Violine
Gustav Rivinius, Violoncello
Danae Dörken, Klavier
Kiveli Dörken, Klavier
Hans-Kristian Kjos Sørensen, Zimbalon

Aufnahme vom 29.6.2019 aus dem Wasserkraftwerk in Heimbach

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Jacques Offenbach
Sur un volcan. Operette in einem Akt

Magali Léger, Sopran
Florian Laconi, Tenor
Marc Barrard, Bariton
Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Regierungskrach in Rom: Italiens Krise, Europas Problem

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Christoph Graupner
„Von Gott will ich nicht lassen". Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias für Soli, Chor und Orchester
Veronika Winter, Sopran
Franz Vitzthum, Alt
Jan Kobow, Tenor
Markus Flaig, Bass
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Johann Ludwig Bach
Missa sopra „Allein Gott in der Höh sei Ehr" für 4 Stimmen, Streicher und Basso continuo
Mária Zádori, Sopran
Susanne Norin, Alt
Wilfried Jochens, Tenor/Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Joseph Rheinberger
Präludium für Orgel, WoO 26 Nr. 1
Rudolf Innig, Orgel

Johann Sebastian Bach
„Mein Gott, wie lang', ach lange". Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias, BWV 155
Caroline Stam, Sopran
Elisabeth von Magnus, Mezzosopran
Paul Agnew, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Amsterdam Baroque, Choir and Orchestra
Leitung: Ton Koopman

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Die Brückenbauer - Der Verein Yesil Cember vermittelt Umweltschutz

Deutsche Reichsgründung vor 150 Jahren - Ein Interview mit dem Historiker Christoph Nonn

Corona-Strategie: Konsens statt Spaltung? Ein Interview mit dem Medizinprofessor Stefan Schreiber

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Infantilisierung durch Corona? Ein Interview mit dem Psychologen Jan Kalbitzer

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Stefan Kaminski

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
„He has a dream“
Der Papst und sein Traum von einer Zeit nach Corona
Von Michael Kinnen, Trier
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen konstituiert sich

09:10 Uhr

Die neue Platte

Vokalmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Mit der Schreibmaschine die Welt retten
Neues Engagement in der Literatur
Von Miriam Zeh
(Whlg. v. 28.06.2020)

Bei Bertolt Brecht, Anna Seghers oder Günter Grass war das Verhältnis von Literatur und Politik noch vergleichsweise übersichtlich. Seit Émile Zolas berühmtem "J’accuse" meldeten sich politisch und literarisch engagierte Intellektuelle in Texten und öffentlichen Statements zu Wort. Sie klagten an und wollten die Welt zu einem besseren Ort machen. Autonomie erschien den großen engagierten Nachkriegsautoren als überholtes Luxusgut.
Heute mag die weltfremde, verträumte Fiktion auf den ersten Blick in einer ähnlichen Krise stecken. In den letzten Jahren erzählten zahlreiche deutschsprachige Romane aus der Lebenswirklichkeit von Diskriminierten, Marginalisierten und Randgruppen. Ihre gesellschaftspolitische Relevanz wird der Gegenwartsliteratur vielerorts bestätigt. Doch ist bei den neuen politischen Schreibweisen nicht zuvorderst entscheidend, was erzählt wird, sondern: wer spricht. Das bringt zwar nicht die Autonomie zurück, eröffnet aber neue Möglichkeiten zur ästhetischen Erfahrung - und macht damit mitunter sogar die Welt ein kleines Stück besser.
Miriam Zeh ist Literaturwissenschaftlerin und -kritikerin und arbeitet in der Buchredaktion des Deutschlandfunks.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Johanneskirche in Stuttgart
Predigt: Pfarrer Christoph Dinkel
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Daniel Günther, Ministerpräsident Schleswig-Holstein, CDU

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Auf der Schlangeninsel
Die Gefängnisruine von Gorgona (Kolumbien)

Stolpersteine
Jüdisches Leben im Ostseebad Heringsdorf

Grüne Hauptstadt Sloweniens
Besuch in Ljubljana

Im Südosten des Saarlands
Das Biosphärenreservat Bliesgau

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Bestatter Eric Wrede im Gespräch mit Julius Stucke

Im alten Leben betreute er Musiker - im aktuellen bestattet er Menschen. „Lebensnah” heißt das Bestattungsunternehmen von Eric Wrede. Nicht nur dort versucht er, eine andere Sprache für den Tod zu finden. Man erwartet eine einschneidende persönliche Erfahrung, vielleicht sogar einen dramatischen Wendepunkt im Leben als Erklärung. Dafür, dass ein Mensch, der in einem sehr lebendigen Beruf als Musikmanager arbeitet, mehr oder weniger plötzlich entscheidet: Ich werde Bestatter. Aber Eric Wrede, geboren 1980 in Rostock, erzählt seine Geschichte etwas anders. Es sei Zufall gewesen - er hörte ein Radiointerview mit einem Bestatter - als er sich gerade fragte: Möchte ich meinen jetzigen Job mit 50 oder 60 Jahren noch machen? Er hat dann den Umgang mit Trauer und eine andere Art und Weise, mit dem Tod umzugehen, zu seinem Beruf gemacht. Wrede hat mit „The End. Das Buch vom Tod” darüber geschrieben, denkt in Kolumnen und in einem Podcast laut darüber nach, wie man anders Abschied nehmen kann. Ein Gespräch über sein Leben und unser Sterben.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Groove-Kompetenz seit fünf Jahrzehnten - Die deutsche Fusionrockband Kraan
Von Fabian Elsäßer

In den 70er-Jahren zählte Kraan zu den wenigen deutschen Formationen, die auch in Großbritannien, dem Mutterland des Pop, positiv wahrgenommen wurden. Musik für die Masse machte die Band freilich nie, obwohl ihr oft instrumental gehaltener Fusion-Rock melodiös und groovebetont war. In der fast 50-jährigen Geschichte von Kraan gab es öfter Trennungspausen, doch inzwischen hat sich aus der Gründerzeit ein Trio-Kern herausgebildet: Bassist Hellmut Hattler, Gitarrist Peter Wolbrandt und sein Bruder Jan Fride am Schlagzeug. Mit dem Album „Sandglass“ erschien im Herbst 2020 auch das erste Album seit zehn Jahren, das mühelos an Glanzlichter wie „Flyday“ von 1978 anknüpfen konnte. Stets dabei und vorneweg: der charakteristische Sound von Bassist Hellmut Hattler.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Helmut Lethen: „Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht schlau genug“
(Verlag Rowohlt Berlin)
Ein Beitrag von Katharina Teutsch

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Es beginnt mit einer Impfung:
mRNA als neues Konzept der Medizin

Am Mikrofon: Arndt Reuning

Hoffnung hat einen neuen Namen: BNT162b2. So lautet das Kürzel des hochwirksamen Impfstoffs gegen Covid-19, den die Mainzer Firma BioNTech in Rekordzeit entwickelt hat. Er birgt in sich das Potential, die Corona-Pandemie auf absehbare Zeit zu beenden. Und auch die beiden Unternehmen CureVac und Moderna haben jeweils ein eigenes Vakzin entwickelt, das auf demselben Wirkprinzip beruht: Es schleust in Form von RNA den Bauplan eines Virusmoleküls in die menschlichen Zellen, wo dann das Immunsystem auf den Eindringling angesetzt wird.
Doch der Eindruck täuscht, dass diese mRNA-Impfstoffe quasi über Nacht vom Himmel gefallen sind. Hinter dem Wirkprinzip steht ein Konzept, das erstmals vor dreißig Jahren beschrieben wurde - und seitdem konsequent weiterentwickelt. In der Coronakrise hat diese neue Klasse von Impfstoffen nun ihre Bewährungsprobe zu bestehen.
Und damit könnten sich in Zukunft ganz neue Möglichkeiten für die Impfplattform ergeben: Abseits von Covid-19 dürften Vakzine gegen eine ganze Reihe von Erregern erschaffen werden. Und auch eine Impfung gegen Krebs rückt wieder in greifbare Nähe. Die mRNA-Impfstoffe könnten zu einer Revolution in der modernen Medizin führen. „Wissenschaft in Brennpunkt“ wirft einen Blick auf ihre Geschichte und ihre Zukunft.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Auf der Suche nach dem Wir (Teil IV): Woher die Sehnsucht nach den einfachen Erklärungen?
Die USA-Expertin Melinda Crane im Gespräch mit Anja Reinhardt

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Mini-Festival, Mini-Schritte? Die Online-Ausgabe der Berliner Tanztage

Klingende Natur - Das New Yorker Musikfestival "Prototype" im Stream

Fake-News und Sprachmoral - Warum die Ordnung des Diskurses in Gefahr ist

Kunst statt Steuern - Was in Großbritannien funktioniert, ist in Deutschland ein Problem

Am Mikrofon: Antje Allroggen

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Fremde als Gefahr - Wie Flüchtlinge zum Sicherheitsrisiko gemacht werden

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball-Bundesliga, 16. Spieltag:
FC Bayern München - SC Freiburg
Eintracht Frankfurt - FC Schalke 04 (18:00 Uhr)

Fußball-2. Liga, 16. Spieltag:
Holstein Kiel - Karlsruher SC;
Jahn Regensburg - SV Sandhausen;
1. FC Heidenheim - SV Darmstadt 98

Corona - Return-to-play nach der Infektion

Skispringen - Weltcup in Zakopane
Nordische Kombination - Weltcup in Val di Fiemme
Ski alpin - Weltcup-Slalom der Männer in Kitzbühel
Ski-Weltcup in Flachau

Handball-WM - Vorrunde: Kap Verde - Deutschland

Fußball - Interview nach der Sitzung beim DFB

Biathlon - Weltcup in Oberhof
Rodeln - Weltcup in Oberhof: Einsitzer Männer
Bob - Weltcup in St. Moritz/Schweiz: Zweier und Viererbob
Eisschnelllauf - EM in Heerenveen/Niederlande

Eishockey - Austragung der WM in Belarus unter immer stärkerer Kritik
Interview mit dem DEB-Präsidenten Franz Reindl

Sportpolitik - Sportstättenförderung in Bayern und doch kein goldener Plan?

Fußball - Team Zukunft Spielanalyse an der DSHS Köln

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Voyager 3
Eine Reise durch den radiophonen Raum
Von Frank Kaspar und Jochen Meißner
Regie: Frieder Butzmann
Produktion: SWR 2019

Noch in 450 Millionen Jahren werden die 1977 gestarteten Sonden Voyager 1 und 2 ihre Bahnen durch den Weltraum ziehen und davon künden, dass es einmal eine Zivilisation gegeben hat, die über Kunstformen wie Musik, Klangkunst und Hörspiel verfügte. Die mit Gold überzogene kupferne Datenplatte an Bord beweist es. Aber wem eigentlich? Außerirdischen? Oder der klangkreativen Menschheit selbst? Über 40 Jahre nach dem Start der Sonden stellt sich die Frage: „Was sollen wir überhaupt senden?“ „Voyager 3“ unternimmt eine Reise durch den Kosmos der Radiokunst, inspiriert von der Ausstellung „Radiophonic Spaces“, einem begehbaren Audioarchiv der Hörspielgeschichte aus den letzten 100 Jahren.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Klavier-Festival Ruhr 2020
Chopin und die Franzosen

Germaine Tailleferre
Impromptu

Gabriel Fauré
Nocturne Nr. 4 Es-Dur, op. 36

Claude Debussy
Poissons d’or, aus: Images II
Les sons et les parfums tournent dans l’air soir, aus: Préludes Premier Livre

Maurice Ravel
Sonatine fis-Moll

Frédéric Chopin
Scherzo Nr. 3 cis-Moll, op. 39
Nocturne F-Dur, op. 15
Mazurka g-Moll, op. posth. 67 Nr. 2
Mazurka D-Dur, op. 33 Nr. 2
Ballade Nr. 4 f-Moll, op. 52
Walzer grande briliante Es-Dur, op. 18

Janina Fialkowska, Klavier
Aufnahme vom 27.10.20 aus der Zeche Zollern, Dortmund

Am Mikrofon: Sophie Emilie Beha

Ihre Karriere stand von Anfang an unter einem guten Stern, oder vielmehr einem prestigeträchtigen Namen: Artur Rubinstein. Er war es, der Janina Fialkowska auf seinem ersten Wettbewerb 1974 in Tel Aviv entdeckte und von da an förderte. Als die damals 23-Jährige ihm vorspielte, studierte sie noch Jura. Rubinstein prägte ihr Spiel wie kein anderer und nannte sie eine „geborene Chopin-Interpretin“. Tatsächlich wurde Chopins Musik ihre große Liebe. Daneben begeistern Fialkowska die französischen Kompositionen aus dem Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert, der Belle Époque. Beim Klavier-Festival Ruhr beweist sie, dass Rubinstein noch immer Recht hat und zeigt, wie die großen französischen Komponisten von Chopin beeinflusst wurden.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

„Der Fußball muss die Impfung nicht vorzeitig haben“

DFB-Teamarzt Meyer über Corona

Die Fragen stellt: Moritz Küpper

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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