Sonntag, 16.02.2020
 
Seit 20:05 Uhr Freistil

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 18.02.2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pastorin Dagmar Köhring, Stuttgart
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 275 Jahren: Der italienische Physiker Alessandro Volta geboren

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Ästhetische Chirurgie
Zwischen Schönheit und Risiko
Gast:
Dr. med. Dirk Frank Richter, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling
Am Mikrofon: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

Schätzungen zufolge wurden im vergangenen Jahr mehr als 900.000 Schönheitsoperationen in Deutschland durchgeführt. Besonders beliebt: Oberlidstraffungen, Fettabsaugung und Brustvergrößerung. Dazu kommen Haartransplantation, Oberschenkelstraffung, Nasen- und Lippenkorrektur. Die Qualität der Schönheitschirurgen ist höchst unterschiedlich, manche Anwendungen wie z.B. Botox-Injektionen sind umstritten. Was darf man von einem Operateur erwarten? Wie riskant sind Schönheitsoperationen? Und was kosten sie?

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

Gold - eine glänzende Geldanlage?

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Die Kinder von Station 19
Auf der Suche nach den Opfern einer Verwahrpsychiatrie
Von Marie von Kuck
Regie: Beatrix Ackers
Produktion: Dlf/MDR/WDR 2020

Überall in der DDR fristeten Tausende psychisch Kranke und geistig Behinderte auf Verwahrstationen ein menschenunwürdiges Dasein. Die Autorin lernte 1990 als Hilfskraft die Kinderstation in Altscherbitz kennen. Bei der Suche nach den Kindern von damals stieß sie auf eine Mauer des Schweigens. Die Leipziger Psychiatrie war seit den frühen 70er-Jahren berühmt für ihre sozialtherapeutischen Arbeitsweisen und genoss auch international Anerkennung. Doch die meisten psychiatrischen Patienten lebten auf sogenannten Verwahrstationen. Die Bedingungen waren von Mangel geprägt und desaströs. Anfang der 90er-Jahre wurden diese Stationen geschlossen. Aus Altscherbitz wurden fast 600 Patienten entlassen. Die meisten von ihnen hatten fast ihr ganzes Leben hier verbracht. Wer waren diese Menschen? Und was ist aus ihnen geworden?

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

The Language of Light - Music to the Work of Sean Scully
Von Merzouga
Komposition & Regie: Merzouga
Realisation: Merzouga
Redaktion: Soila Valkama/Sabine Küchler
Produktion: Yleisradio Finnland/Dlf 2019
Länge: 46'20
Ursendung

Sean Scully, geboren 1945 in Dublin, ist einer der bedeutendsten abstrakten Maler seiner Generation. In seinen oft großformatigen Gemälden schichtet er Farben übereinander zu opulenten Gemälden. Für die Bildkomposition unterteilt Scully die Leinwände meist streng in vertikale und horizontale Streifen, der Farbauftrag ist emotional und gestisch. Es entstehen ,Walls of Light’, poetische Farb-Wälle von großer physischer Wucht, kraftvoll und durchlässig zugleich. „Ich glaube“, so Sean Scully, „Kunst ist eine Wunde, in einem Tanz mit der Liebe. Und wenn die Wunde und die Liebe gleich groß sind, können sie gut zusammen tanzen.“ In seinen Schriften lotet Scully verspielt aus, was seine Kunst inspiriert, fragt sich, woher sie kommt, und was sie ihm bedeutet. Und er erinnert sich, etwa an seine ersten Skulpturen, die er als Teenager bei Gelegenheitsjobs für die Warenhauskette Woolworth fabrizierte. Kartonverpackungen musste er dort zu stark komprimierten Paketen zusammenpressen. „Jeden Samstag bevölkerte ich den Hof hinter Mrs. Woolworth’s riesigem Warenhaus mit einer abstrakten, prachtvollen Installation der Arbeiterklasse. Ich schuf bereits knallharte Kunst, und ich war erst 15.“ In seinem Atelier im bayerischen Mooseurach empfängt Sean Scully das Klangkünstler-Duo Merzouga und liest aus seinen Gesammelten Schriften. Die Klangkomposition von Merzouga nimmt Motive aus Scullys Werk auf und übersetzt sie musikalisch. Scullys Stimme trifft auf akustische Schichtungen aus Instrumentalklang, Geräusch und Elektronik, die sich zu vibrierenden Klangwänden aufschwingen. Aus den ,Walls of Light’ werden ,Walls of Sound’.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Christian Lillinger Open Form For Society
Christian Lillinger, Schlagzeug/Komposition
Cory Smythe, Elias Stemeseder, Kaja Draksler, Piano/Keyboard/ Elektronik
Christopher Dell, Roland Neffe, Vibrafon/Marimbafon
Robert Landfermann, Petter Eldh, Bass/E-Bass
Lucy Railton, Cello
Aufnahme vom 1.11.2019 beim Jazzfest Berlin
Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

Wenige Musiker haben dem aktuellen deutschen Jazz so starke Impulse gegeben wie Ausnahmeschlagzeuger Christian Lillinger. Open Form For Society ist sein bislang ambitioniertestes Projekt. Die CD-Produktion des Nonetts wurde preisgekrönt. Das Jazzfest Berlin bot eine der raren Gelegenheiten, die brillante Band live zu erleben. Christian Lillinger nennt sein persönliches Idiom eine „neuartige Kammermusik in den Grenzen von Neuer Musik, Avantgarde-Jazz, Musique Concréte und Hip-Hop.“ Das Klangbild von Open Form For Society vereint Wucht mit Differenzierung, waghalsige Improvisation mit präzise auskomponierten Ensembleklängen. Im Interesse einer quasi-architektonischen Arbeit mit klar definierten Sounds verzichtete Lillinger bewusst auf die Einbindung von Bläsern; dafür wird in drei jeweils doppelt besetzten Instrumentengruppen ein großes Klangspektrum von akustisch bis elektrisch aufgemacht. Der Open Form For Society-Auftritt wurde als einer der Höhepunkte beim Jazzfest Berlin 2019 gelobt.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Beethoven 2020
Beethoven - ein kreatives Universum

Diskussionsrunde mit:
Dr. Jens Dufner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Beethoven-Haus Bonn
Prof. Mark Evan Bonds, Musikprofessor und Autor des Buchs ,The Beethoven Syndrome. Hearing Music as Autobiography'
Prof. Dr. Ulrich Konrad, Musikwissenschaftler am Institut für Musikforschung der Universität Würzburg
Dr. Julia Ronge, Kustos der Sammlungen im Beethoven-Haus Bonn
Am Mikrofon: Susann El Kassar

Aufnahme vom 13.2.2020 aus dem Beethovenhaus Bonn

9 Sinfonien, 32 Klaviersonaten, 16 Streichquartette - allein in diesen drei Gattungen hat Beethoven seinerzeit bahnbrechende Entwicklungen angestoßen. Seine Neunte schüchterte noch bis ins 20. Jahrhundert Komponisten ein und zwang sie, sich zu dieser Genreüberschreitung zu verhalten. Die späten Streichquartette sind harmonisch ihrem Zeitalter weit voraus und auch die Klaviersonaten testen Grenzen aus. Wie erklären wir heute diese extreme Dichte von musikalischem Fortschritt? Welche Rahmenbedingungen trugen dazu bei, Beethoven künstlerisch zu der Person werden zu lassen, als den wir ihn heute wahrnehmen? Oder ist die Begeisterung für Beethovens Werke eine retrospektive Verzerrung, die nur dem Mythos Beethoven Rechnung trägt?

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Der Modeschöpfer Karl Lagerfeld auf dem Laufsteg seiner Wintershow 2012 bei der Pariser Fashion Week. (imago images / APress)
Mode, Menschen, MachtLagerfeld
Freistil 16.02.2020 | 20:05 Uhr

Karl Lagerfeld. Der Name erzeugt sofort ein Bild. Ob mit Fächer und großer Sonnenbrille, ob dick oder radikal dünn, ob als Künstler oder als Kunstfigur. Der gebürtige Hamburger war ein streitbarer Charakter. Genie und Wahnsinn lagen nah beieinander.

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