Dienstag, 15.06.2021
 
Seit 11:00 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 18.06.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Dlf-Magazin  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pfarrer Christoph Stender, Aachen
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 200 Jahren: Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz" wird uraufgeführt

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Lebenszeitaufnehmen

Belastungsprobe Pandemie
Wie Familien durch die Krise gekommen sind
Am Mikrofon: Petra Ensminger

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

Kleinere Solaranlagen künftig steuerfrei

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Nach Redaktionsschluss

15:52 Uhr

Schalomaufnehmen

Jüdisches Leben heute

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:04 Uhr

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Spracheaufnehmen

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

19:09 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Mikrokosmos - Die Kulturreportageaufnehmen

Die österreichische Kunst- und Kulturszene erwacht
Wien im Wartemodus
Von Paul Lohberger
Deutschlandfunk 2021

Wien ist eine Musikstadt, Österreich eine Kulturnation - das ist kein bloßes Tourismusmarketing, sondern Teil des nationalen Selbstverständnisses. Aber wie geht es der Kultur nach über einem Jahr Corona? Paul Lohberger hört sich um im Club Fluc, der zur Corona-Teststation umfunktioniert wurde. Er besucht ein Musiker-Paar zu Hause, wo an neuen Songs gefeilt wird, die aber nicht aufgeführt werden können. Und er schaut in der Oper vorbei, die zwar genug Geld hat, um neue Ideen umzusetzen - aber auch hier zehrt das ständige Hin und Her von Schließungen und Lockerungen an den Nerven. Es ist ein bisschen wie bei „Warten auf Godot“ - niemand weiß, wann endlich wieder irgendwas passiert.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Das Featureaufnehmen

Ich mach da nicht mehr mit!
Ein Selbstversuch gegen das Altern
Von Jessica Braun
Regie: Matthias Kapohl
Produktion: Deutschlandfunk 2021

Schon lange arbeitet die Wissenschaft daran, die gesunden Lebensjahre des Menschen auszudehnen. Nun scheint sich ein Durchbruch abzuzeichnen. Im Selbstversuch testet die Autorin Jessica Braun die vielversprechendsten der neuen Anti-Aging-Ansätze. Und stößt dabei nicht nur an körperliche, sondern auch an persönliche und sogar ethische Grenzen.
Der Autor Philip Roth hat es einst als "Massaker" bezeichnet - das Altern. Doch wie sieht ein Leben aus, das auf Gesundheitsmaximierung ausgerichtet ist? Seit die Menschen verstanden haben, dass sie altern, suchen sie auch nach Mitteln dagegen. Das Wissen darüber, was den Alterungsprozess antreibt, wächst stetig. Und seit die Weltgesundheitsorganisation WHO 2018 die 11. Ausgabe ihrer Internationalen Klassifikation der Krankheiten veröffentlichte, steht es auch auf dem Papier: "Code MG2A: hohes Alter". Altern ist damit nicht mehr unabwendbares Schicksal. Es ist eine Krankheit, die Behandlung erfordert.
Jessica Braun startet den Selbstversuch mit einer umfassenden Bestandsaufnahme ihrer Alterserscheinungen. Unterstützt von Medizinerinnen und einer Initiative für Gesundheitserhaltung sucht sie nach den Faktoren, die das Altern ausbremsen können. Von Biohackern lässt sich die Autorin gängige und unorthodoxe Methoden demonstrieren, die den körperlichen und geistigen Ist-Zustand erhalten können - und integriert diese dann in ihren eigenen Alltag. Eisbäder, Meditation, Krafttraining, Sauerstofftherapie, Nahrungsergänzungsmittel, Fasten, Medikamente - was wirkt, was hat Nebenwirkungen und was ist bloß Geldschneiderei? Und vor allem: gibt es zwischen grünen Smoothies, LED-Bestrahlung und Blutspenden überhaupt noch genug Raum, um glücklich zu sein? Was sind das für Menschen, die sich mit allen verfügbaren Mitteln um sich selbst kümmern? Und macht der Ausstieg Einzelner aus dem Altern die Welt für die Mehrheit nicht nur immer ungerechter?
Ein Feature über einen behandlungsbedürftigen Zustand.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

On Stageaufnehmen

Hartes fürs Herz
Kris Barras Band
Aufnahme vom 7.11.2019 bei den Leverkusener Jazztagen
Am Mikrofon: Tim Schauen

Der Brite Kris Barras begann im Alter von fünf Jahren, Gitarre zu spielen, als Zehnjähriger trat er erstmals auf - und doch führte sein Weg nicht geradewegs in den Profi-Musikbetrieb, sondern er fuhr zweigleisig: Denn bis 2014 war Barras Mixed-Material-Arts-Kämpfer, das ist eine Vollkontakt-Sportart. 2015 veröffentlichte er sein Debüt, die ganz große Aufmerksamkeit erhielt er als Frontmann der Allstar-Band Super Sonic Blues Machine, zusammen mit prominenten Kollegen wie Billy Gibbons, Eric Gales, Warren Haynes. Doch den werbenden Anschub „Hat schon gespielt mit...” benötigt Kris Barras nicht, wie auch sein Auftritt bei den Leverkusener Jazztagen zeigte, denn dort überzeugte Barras als Frontmann, Sänger und versierter Gitarrist seiner eigenen vierköpfigen Band. Dort lieferten die Briten Blues und Rock, ohne stumpf auf die Instrumente einzuprügeln.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Milestones - Jazzklassikeraufnehmen

Tal Farlow
Gitarren-Weltmeister wider Willen
Am Mikrofon: Michael Frank

Vom spätberufenen Autodidakten wurde er zum einflussreichen Pionier: Tal Farlow setzte mit technischer Brillanz und kühnen Ideen Standards für das Gitarrenspiel im modernen Jazz. Am 7. Juni 2021 wäre er 100 geworden. Farlow begann erst mit Anfang 20, Gitarre zu lernen. Hauptberuflich war er damals noch Schildermaler in seiner Geburtsstadt Greensboro in North Carolina. Im bahnbrechenden Trio mit dem Vibrafonisten Red Norvo und dem Bassisten Charles Mingus bewies er ab 1949 eine stupende Virtuosität, sowohl in der Entwicklung unkonventioneller Begleittechniken wie im brillanten Solospiel selbst in rasenden Tempi. Damit wurde er nach Charlie Christian der bedeutendste unter den frühen E-Gitarristen des Jazz. Farlow erweiterte die Möglichkeiten der Gitarre durch gezupfte Basslinien und Flageolett-Klänge; gelegentlich nutzte er sie sogar als Perkussionsinstrument. Seine großen Hände brachten ihm den Spitznamen „The Octopus“ ein. Er blieb zwar bis an sein Lebensende musikalisch aktiv, zog sich aber immer wieder aus dem Musikgeschäft zurück, um seinem Beruf als Schildermaler nachzugehen. Er starb 1998 im Alter von 77 Jahren.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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