Donnerstag, 13.12.2018
 
Seit 14:10 Uhr Deutschland heute

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 18.12.2018
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pfarrer Ulrich Lüke, Münster
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 40 Jahren: China beschließt die Umstrukturierung seiner Wirtschaft

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Überfordert, Stress mit Kollegen, miese Stimmung
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz nehmen zu
Studiogast:
Prof. Dr. med. Peter Angerer, Direktor des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf
Am Mikrofon: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

Die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Belastungen am Arbeitsplatz steigt. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Firmen und Behörden fühlen sich müde und erschöpft, sie sind nervös und von Niedergeschlagenheit geplagt. Die Gründe dafür liegen unter anderem im hohen Termin- und Leistungsdruck, sowie im Zwang, mehrere Aufgaben parallel erledigen zu müssen, kurz Multitasking. Stressfördernd sind aber auch sich ständig wiederholende Arbeitsabläufe, das Nichteinhalten von Pausen, Mobbing sowie permanente Über- wie Unterforderung.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Der starke Mann der Saudis
Was will Kronprinz Mohammed bin Salman?
Von Marc Thörner
Regie: Philippe Bruehl
Produktion: WDR/BR/Dlf 2018

In Rekordzeit hat Saudi Arabiens einflussreicher Königssohn das Land liberalisiert. Gleichzeitig werden Regimegegner so hart verfolgt wie nie zuvor und dschihadistische Gruppen weiterhin im Nahen Osten unterstützt. Was will der Kronprinz wirklich?
Saudi Arabiens neuer starker Mann, Kronprinz Mohammed Bin Salman, fördert Frauenrechte, liberalisiert das Land. Andererseits gebärdet er sich so aggressiv wie vorher kein anderer in Riad. Ruft zur Isolation des Erzrivalen Iran auf und lässt im Jemen Bomben fallen. In Syrien bewaffnet er extremistische religiöse Gruppen, die für das Gegenteil all dessen eintreten, was er dem eigenen Land verordnet. Wozu? Als Zugeständnis an die radikalen Kräfte im eigenen Land, um besser reformieren zu können? Oder sind die Neuerungen nur Fassade, um Saudi Arabiens Anspruch zu verschleiern, seine religiösen Vorstellungen weltweit noch effizienter durchzusetzen? Die USA jedenfalls fördern Saudi Arabien wie nie zuvor. Und auch in Deutschland scheint die Devise zu gelten: Wer auf Saudi Arabien setzt, setzt auf Stabilität.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

Gespräch mit dem Teufel
Von Paul Valéry
Aus dem Französischen von Ernst Wilhelm Eschmann
Regie: Gert Westphal
Mit Paul Hoffmann, Gisela Trowe, Franz Georg Eilert und Josef Kandner
Produktion: RB 1951
Länge: 36'00

Wie würde wohl Mephisto - "der Geist, der stets verneint" aus Goethes ,Faust' - in der modernen Wirklichkeit aussehen? Von dieser Frage ausgehend schrieb der Franzose Paul Valéry seine Fragmente ,Mon Faust', aus denen in der deutschen Fassung das ,Gespräch mit dem Teufel' geworden ist. Fräulein Lust, ein charmantes, von tiefster Neugierde befallenes Mädchen, möchte wissen, was zwischen Faust und Mephisto vorgefallen ist, wo er steckt und ob er noch einmal Gelegenheit haben wird, die Gretchenepisode zu wiederholen. Valéry gibt darauf eine Antwort: die Antwort des modernen, skeptisch gewordenen 20. Jahrhunderts.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Janning Trumann Quartett & Simon Nabatov

Janning Trumann, Posaune
Dierk Peters, Vibrafon
Drew Gress, Bass
Jochen Rückert, Schlagzeug
Gast: Simon Nabatov, Klavier

Aufnahme vom 29.10.2018 aus dem Loft in Köln

Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

Er ist ein Tausendsassa: Für sein brillantes Posaunenspiel erhielt Janning Trumann schon hohe Auszeichnungen. Sechs ständige Projekte vom Duo bis zur Big Band listet seine Website. Erst Anfang dieses Jahres gründete er ein Plattenlabel, auf dem seitdem drei eigene Alben erschienen. Zwei Jahre lang lebte Jannig Trumann als Stipendiat in New York City. Dort kam es zur Zusammenarbeit mit den beiden ehemaligen Kölnern und Wahl-New-Yorkern Jochen Rückert und Dierk Peters. Zusammen mit dem amerikanischen Bassisten Drew Gress entstand eine spannende Quartettplatte. Zu dieser Besetzung gesellte sich im Loft mit Simon Nabatov ein einzigartiges Universaltalent am Klavier: Von Stride Piano über Bebop, Brasilianische Musik und freie Improvisation bis hin zu elektroakustischen Experimenten reicht das Spektrum seiner Arbeit. Sie bereichert Trumanns ohnehin hochdynamische Musik noch um einige Grade an Intensität und Eruptivität.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Nicola Porpora - Meister der Bravour-Arie
Die Wiederentdeckung eines berühmten Opern-Komponisten des Barock
Von Helga Heyder-Späth

Er gab seinen Gesangsschülern angeblich nur ein einziges Blatt mit Übungen an die Hand. Erst wenn sie daran ihre Technik perfektioniert hatten, führte er sie in die Geheimnisse des viva voce, der Gestaltung der Stimme ein. Der Erfolg gab Nicola Porpora recht: Farinelli, Caffarelli, Mingotti, allesamt berühmte Gesangsstars des 18. Jahrhunderts, gingen durch seine Schule. Der 1686 geborene Neapolitaner war zu Lebzeiten nicht nur einer der gefragtesten Gesangslehrer. Er war als Komponist und Impresario selbst ein Opernstar, und das nicht nur in Neapel, Rom und Venedig, sondern auch in London und Dresden. Mit seinen eleganten, mal atemberaubend virtuosen, mal einfühlsam kantablen Arien zog Porpora das staunende Publikum in den Bann, was ihm aber auch Neid von Kollegen einbrachte. So sahen Georg Friedrich Händel in London und Johann Adolf Hasse in Dresden in ihm in erster Linie den Konkurrenten. Heute jedoch sind ihre Namen ungleich bekannter. Aus Anlass seines 250. Todestages nimmt die Sendung Nicola Porpora in den Blick, für dessen Wiederentdeckung sich in den letzten Jahren unter anderem der Countertenor Max Emanuel Cenčić und der Dirigent Stefano Aresi mit seinem Ensemble Stile Galante eingesetzt haben.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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