Sonntag, 19.01.2020
 
Seit 00:05 Uhr Lange Nacht

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 19.01.2020
 
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Schmelztiegel am Mekong
Eine Lange Nacht über das Goldene Dreieck
Von Dieter Jandt
Regie: Jan Tengeler

Das Goldene Dreieck in Südostasien ist reich an Kontrasten und geheimnisvoll. Eine Welt zwischen Tradition, Beschaulichkeit und dem Wandel zur Moderne. Der große Strom Mekong durchzieht die Region wie eine Lebensader im Grenzgebiet zwischen Thailand, Laos und Myanmar, vom äußersten Südwesten Chinas her. Viele verschiedene Völker besiedeln das Land, betreiben Handel und vertreiben sich gegenseitig, seit Jahrhunderten. Opium war immer untrennbar mit dem Goldenen Dreieck verbunden. Über versteckte Pfade und schmale Grenzflüsse hinweg versuchen die Menschen bis heute, sich ihre kleinen Vorteile zu sichern. Auch der Glaube spielt eine wichtige Rolle, sei es beim buddhistischen Neujahrsfest in den Ebenen des Mekong, sei es beim Ahnenkult der Bergvölker, den christliche Missionare durch den Heiligen Geist zu ersetzen suchten. Dabei wird es eng am Goldenen Dreieck: Die Bergvölker wollen neue Siedlungsräume, die Menschen in den Ebenen den schnellen Wandel, dem selbst der Mekong unterworfen scheint.

01:00 Nachrichten  

02:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

02:05 Sternzeit  

02:07 Klassik live  

Benjamin Britten
Konzert für Violine und Orchester d-Moll, op. 15

Leoš Janáček
Suite für Orchester aus der Oper ,Das schlaue Füchslein'

James Ehnes, Violine
Dresdner Philharmonie
Leitung: Juanjo Mena

03:00 Nachrichten  

03:05 Heimwerk  

Emilie Mayer
Konzert für Klavier und kleines Orchester B-Dur

Ewa Kupiec, Klavier
Neubrandenburger Philharmonie
Leitung: Sebastian Tewinkel

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Die neue Platte XL  

05:00 Nachrichten  

05:05 Auftakt  

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

Mehr Energie fürs Klima: Kohlepolitik ist europäisch

06:10 Uhr

Geistliche Musikaufnehmen

Christoph Graupner
'Von Gott will ich nicht lassen'. Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias für Soli, Chor und Orchester
Veronika Winter, Sopran
Franz Vitzthum, Altus
Jan Kobow, Tenor
Markus Flaig, Bass
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Georg Philipp Telemann
'Ein Jammerton, ein schluchzend Ach'. Kantate Nr. 5 zum 2. Sonntag nach Epiphanias für Sopran, Traversflöte, Oboe und Basso continuo, TWV 1:424
Ruth Ziesak, Sopran
Camerata Köln

Johann Sebastian Bach
'Meine Seufzer, meine Tränen'. Kantate zum 2. Sonntag nach Epiphanias für Soli und Orchester, BWV 13
Susanne Seitter, Sopran
Jan Börner, Countertenor
Jakob Pilgram, Tenor
Wolf Matthias Friedrich, Bass
Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

07:05 Uhr

Information und Musikaufnehmen

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Weg mit Mielkes Schreibtisch? Interessenkonflikte im Umgang mit der ehemaligen Stasi-Zentrale

Internationale Libyen-Konferenz - Ein Interview mit dem Geographen Andreas Dittmann

Risiko Kommunalpolitik - Ein Interview mit der Publizistin und ehemaligen Politikerin Susanne Gaschke

07:30 Nachrichten  

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

150 Jahre Deutsche Bank - Ein Interview mit Gerhard Schick, Vorstand der "Bürgerbewegung Finanzwende " für eine nachhaltige Finanzwirtschaft

Denk ich an Deutschland. die Kabarettistin Maren Kroymann

Am Mikrofon: Benedikt Schulz

08:00 Nachrichten  

08:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgenaufnehmen

Religiöses Wort
Die Flucht nach Ägypten. Eine alte Legende neu erzählt von Selma Lagerlöf
Von Gunnar Lammert-Türk
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschauaufnehmen

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 65 Jahren: Das erste Goggomobil läuft vom Band

09:10 Uhr

Die neue Platteaufnehmen

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskursaufnehmen

Identitäten (7/7)
Warum weiße Menschen so gerne gleich sind
Von Alice Hasters

„Aber wir sind doch alle gleich!“ - mit diesem Satz reagieren vor allem weiße Menschen oft, wenn die Sprache auf Rassismus kommt. Mehr noch, sagt die Autorin Alice Hasters, sobald weiße Menschen und ihre Privilegien in der Gesellschaft benannt werden, scheint ihnen das Gleichsein plötzlich besonders wichtig und die Hautfarbe besonders egal zu sein. Weiße sind es, die von der Konstruktion der Rassifizierung bis heute profitieren. Und sie waren es auch, die sich das alles ausgedacht haben. Doch ein Gespräch darüber zu führen, ist ihnen oft so unangenehm, dass sie unterschiedlichste Methoden anwenden, um es zu umgehen: Zum Beispiel mit dem Verweis auf ein anderes Problem, mit einem emotionalen Ausbruch oder schlicht: mit Ignoranz. Was machen solche Reaktionen mit denen, die von Rassismus betroffen sind? Und wie schafft man es, darüber hinwegzukommen?
Alice Hasters, geboren 1989 in Köln, lebt in Berlin. Sie studierte Journalismus in München und arbeitet u.a. für die ‚Tagesschau‘ und den RBB. Ihr Podcast ‚Feuer&Brot‘ (gemeinsam mit Maxi Häcke) handelt von Feminismus und Popkultur. 2019 erschien bei Hanser ihr Buch ,Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen. Aber wissen sollten.‘

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Gottesdienstaufnehmen

Übertragung aus der Pfarrkirche Mittich Maria Himmelfahrt in Neuhaus am Inn
Zelebrant: Monsignore Manfred Ertl
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Interview der Wocheaufnehmen

Pater Klaus Mertes, Direktor des Jesuitenkollegs in St. Blasien

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergangaufnehmen

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Vom Pazifik zum Atlantik
Mit dem Bus durch Chile und Argentinien

Champagner in der Sauna
Helsinki im Wandel

Bei den Baumwollbaronen
Die Antebellum-Häuser an den Ufern des Mississippi

Keine Postkartenschönheit
Warum sich ein Besuch in Ludwigshafen dennoch lohnt

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

13:30 Uhr

Zwischentöneaufnehmen

Musik und Fragen zur Person
Der Autor und Produzent Jacky Dreksler im Gespräch mit Klaus Pilger

,RTL Samstag Nacht’ war ab 1993 ein erfolgreicher Ableger der US-Comedy-Show ,Saturday Night Live’. Produziert wurde die Kölner TV-Show von Jacky Dreksler. Der hatte sich in den deutschen Medien als Autor komischer und humoriger Texte bereits profiliert. Tausendsassa Dreksler schrieb auch Liedtexte für Künstler wie Charles Aznavour oder Costa Cordalis. Geboren wurde Jacky Dreksler 1946 in einem Pariser Gefängnis als Sohn einer KZ-Überlebenden. Den Leidensweg seiner jüdischen Mutter hat er 2017 in dem Buch ,Ich wünsch dir ein glückliches Leben’ geschildert. Dreksler wuchs in Frankreich, Deutschland und den USA auf. Nach einer Chemielaborantenlehre bei Bayer studierte er ab 1968 Pädagogik, Philosophie und Soziologie und wurde Diplom-Pädagoge. Danach arbeitete Dreksler als Lehrer an einem Kölner Gymnasium, bevor er sich als freier Autor, Dozent und Produzent selbstständig machte. Er war als Autor für Dutzende Fernsehformate tätig und produzierte Hunderte von Fernsehsendungen, oft in Zusammenarbeit mit Hugo Egon Balder. Dreksler leitete auch eine Musikschule und verfasste zahlreiche Lehrbücher für Gitarre, Klavier und Keyboard.

14:00 Nachrichten  

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Rock et ceteraaufnehmen

"Down to the Delta"
Auf den Spuren des Blues in Memphis und Mississippi
Von Tim Schauen

Ende Januar findet in Memphis zum 36. Mal die Internationale Blues Challenge IBC statt, zu der sich um die 300 Bands und Solokünstler aus aller Welt in zwei Kategorien qualifiziert haben und ihr jeweiliges Land nun im Blues-Mutterland vertreten. Dort, in den Clubs der legendären Beale Street in Memphis, treten sie gegeneinander in den Wettbewerb - es wird wieder gut zu hören sein, wie unterschiedlich sie diese alte Musikform interpretieren, die doch auch aus Memphis stammt. Denn im legendären Sun Studio machte ein gewisser BB King in den 50er-Jahren erste Aufnahmen, oder ein gewisser Elvis Aaron Presley. In den Stax-Studios im Stadtteil Soulsville entstanden viele legendäre Alben und ein legendärer Sound. Zuerst stammt der Blues jedoch von den Baumwollfeldern im Mississippi-Delta. Wie viel Blues ist heute noch übrig? Bewahrt die IBC den Blues, hält sie ihn unter einer Glasglocke? Eine Spurensuche.

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Buch der Woche

George Eliot: „Middlemarch. Eine Studie über das Leben in der Provinz“
Neu aus dem Englischen übersetzt von Melanie Walz
(Rowohlt Verlag, Hamburg)
Ein Beitrag von Antje Rávic Strubel
        
Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Wissenschaft im Brennpunkt
Das Down danach
Was Cannabis mit Jugendlichen macht
Von Wibke Bergemann

Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge, vor allem unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Mindestens 10 Prozent der Minderjährigen haben schon einmal gekifft. Bei den 18-25-Jährigen sind es sogar 40 Prozent - Tendenz steigend. Aber wie wirkt sich Cannabis auf ein Gehirn aus, das sich noch in der Entwicklung befindet? Und kann starker Cannabis-Konsum zu einer Psychose führen? Oder eher umgekehrt, wie neuere Studien aus der Genetik suggerieren?

Zugleich wächst die gesellschaftliche Akzeptanz. Nachdem Uruguay, Kanada und mehrere US-Bundestaaten Cannabis freigegeben haben, wird auch in Deutschland wieder verstärkt über eine Legalisierung diskutiert. Kritiker befürchten eine Verharmlosung. Befürworter hoffen, dass mit einem kontrollierten Markt und ohne Angst vor Kriminalisierung auch Jugendliche besser geschützt werden könnten.

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Debatten und Dokumente

„Die westliche Freiheit hat mich gefesselt“
Der Regisseur und Bühnenbildner Achim Freyer im Gespräch mit Dorothea Marcus

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Hinter Klostermauer - Tatjana Gürbaca inszeniert in Nürnberg Massenets "Manon"

Der individuelle Blick auf die Welt - Eine Lange Nacht über Weltbilder in Berlin

"Ivanov" - Karin Beier inszeniert Tschechow am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg

Leuchtende Farbfelder - Blinky Palermos Editionen im Kölner Museum Ludwig

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

Heilpraktiker in Deutschland: Eine Branche auf dem Prüfstand

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Sonntagaufnehmen

1. Fußball-Bundesliga, 18. Spieltag:
Hertha BSC - FC Bayern München
SC Paderborn 07 - Bayer 04 Leverkusen

Fußball - Darf der Sport doch politisch sein oder gibt es nur nicht zu?

Handball - EM Hauptrunde: Nach der Partie gegen Kroatien

Tennis - Vor dem Start der Australian Open

Radsport - Saisonstart im Schatten der Buschbrände
Radsport - Bjarne Riis wieder zurück im Profisport

Ski alpin - Weltcup-Slalom in Wengen
Biathlon - Weltcup in Ruhpolding: Verfolgung der Frauen und Männer
Bob - Weltcup in Innsbruck-Igls

Gewichtheben - Doping und Korruption wie geht es weiter?
Tokio 2020 - Der schnellste Sprinter Gambias

Sport und Kultur - Richard Fuchs: Eine Brücke zwischen Fußball und Musik

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Freistilaufnehmen

Die Ruhe weg haben
Lob des Phlegmas in unruhigen Zeiten
Von Michael Reitz
Regie: Uta Reitz
Produktion: Dlf 2020

Ist der Phlegmatiker das positive Gegenbild zur hyperaktiven Multitasking-Gegenwart? Ist „Lebe gesund, werde Phlegmatiker!“ der neue Seelenfrieden stiftende Imperativ? Könnte Phlegmatismus eine Reaktion auf die Überforderungen des modernen Alltags sein?
Phlegmatiker gelten in der öffentlichen Wahrnehmung als Zeitgenossen, die nichts auf die Reihe bekommen und mit Faulheit und Tatenlosigkeit ihre Umwelt nerven. Doch so einfach ist es nicht. Der Phlegmatiker zaudert zwar des Öfteren und ist schwer zu motivieren. Doch seine Neigung nicht alles so ernst zu nehmen, erst einmal abzuwarten und nichts zu überstürzen, kann auch sympathisch sein. Fehlt nicht angesichts der immer stärker werdenden Hektik in unserem Leben, dem Aktions- und Entscheidungszwang und der Angst etwas zu verpassen, eine Alternative? Nämlich eine Anleitung, wie man zum Phlegmatiker wird? Denn als solcher könnte man lernen, die Dinge nicht immer ändern zu wollen, sondern ihnen ihren Lauf zu lassen.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Konzertdokument der Wocheaufnehmen

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur, KV 299

Laurent Petitgirard
,Dilemme' für Flöte, Harfe und Streichorchester

Béla Bartók
Konzert für Orchester, Sz 116

Marie-Pierre Langlamet, Harfe
Emmanuel Pahud, Flöte
Dresdner Philharmonie
Leitung Cristian Mãcelaru

Aufnahme vom 1.6.2019 aus dem Kulturpalast Dresden

Am Mikrofon: Jochen Hubmacher

Harfenistin Marie-Pierre Langlamet und Flötist Emmanuel Pahud verdienen ihr Geld als Berliner Philharmoniker. Beim Auftritt mit der Dresdner Philharmonie standen sie als Solisten im Mittelpunkt von Mozarts Doppelkonzert und einer Uraufführung: Laurent Petitgirad hatte den beiden sein Werk ,Dilemme’ auf den Leib komponiert. Am Dirigentenpult stand Cristian Mãcelaru, der inzwischen seinen Chefposten beim WDR Sinfonieorchester in Köln angetreten hat. Mãcelaru erblickte nur wenige Kilometer von Béla Bartóks Geburtsort entfernt das Licht der Welt. Daher fühlt er sich dessen Klangwelt besonders verbunden. Im Interview mit dem Deutschlandfunk erzählt der rumänische Dirigent von den heißen, windstillen Sommernächten in seiner Heimat, an denen man die Luft mit einem Messer schneiden könne. Jene Atmosphäre, die Béla Bartók im Mittelsatz seines Konzerts für Orchester festgehalten hat. Cristian Mãcelaru gelang im Dresdner Kulturpalast eine eindrückliche und mitreißende Interpretation dieses Klassikers der musikalischen Moderne.

22:00 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:26 Presseschau  

23:30 Uhr

Sportgesprächaufnehmen

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Alice HASTERS, Journalistin, Autorin, Portraet, Porträt, Portrait, Angeschnittenes Einzelbild, Einzelmotiv, zu Gast in der Sendung Koelner Treff im WDR Fernsehen, 13.12.2019. *** Alice HASTERS, Journalist, Author, Portrait, Portrait, Single image, Single motif, guest in the programme Koelner Treff on WDR television, 13 12 2019 (www.imago-images.de)
Identitäten (7/7)Warum weiße Menschen so gerne gleich sind
Essay und Diskurs 19.01.2020 | 09:30 Uhr

"Aber wir sind doch alle gleich!" So reagieren vor allem weiße Menschen oft, wenn die Sprache auf Rassismus kommt. Sobald weiße Menschen und ihre Privilegien in der Gesellschaft benannt werden, sagt Autorin Alice Hasters, scheint ihnen Gleichsein plötzlich wichtig und Hautfarbe egal zu sein.

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