Dienstag, 15.06.2021
 
Seit 12:00 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 19.06.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Blue Crimeaufnehmen

„Es geschah am ... Der Jahrhundertpostraub“ (6+7/8)
Von Beatrice Gmünder und Andrea Pfalzgraf
Recherche und Produktion: die Autorinnen
Produktion: SRF 2020
Länge: ca. 54‘
(Teil 8 am 26.6.2021)

Zeit: September 1997. Ort: die Fraumünsterpost mitten in Zürich. In nur vier Minuten stehlen fünf junge Räuber 53 Millionen Franken. Ein Raub, der weltweit für Schlagzeilen sorgt und in die Schweizer Kriminalgeschichte eingeht. Die Podcast-Serie „Es geschah am … Der Jahrhundertpostraub“ erzählt alles über die Planung, die Ermittlungen, über das Leben der Räuber seit ihrem Coup und fragt, wo die restlichen 20 Millionen, die bis heute unauffindbar sind, verblieben sein könnten.

Folge 6: Marcello S - Der Insider
Marcello S wollte eigentlich Polizist werden, geworden ist er Posträuber. Ohne seinen Tipp und seine Informationen aus der Post wäre dieser Coup nie gelungen. Im Podcast zeigt sich, warum Marcello S trotz allem wenig kriminelle Energie hat.

Folge 7: Domenico S - Der Fahrer
Domenico S schien der schlauste der Posträuber zu sein. Erst nach einem Jahr wurde er in Miami geschnappt, verraten von seiner Freundin. Er hat schon ein Buch darüber geschrieben und - er bereut nichts.

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

Klanghorizonte
Neuland: Warren Ellis, Erlend Apneseth, Elizabeth Bernholz u.a.
Nahaufnahme: „Zwischen Leere und Überfluss“ - Robert Ashleys „spoken word“-Album „Private Parts“ (1977)
Zeitreise: Hector Zazou, Linton Kwesi Johnson, Joan Armatrading u.a.
Am Mikrofon: Michael Engelbrecht

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

05:00 Nachrichten  

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pfarrer Christoph Stender, Aachen
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Börse  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 425 Jahren: Der niederländische Seefahrer Willem Barents erreicht Spitzbergen

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Der Dramaturg Klaus Zehelein

Klaus Zehelein verkörpert den intellektuellen und ästhetischen Aufbruch der westdeutschen Opernmacher im Zuge der 68er-Bewegung wie kaum ein anderer. Als Chefdramaturg der Frankfurter Oper gelang ihm mit Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen” in der Regie der Ostberlinerin Ruth Berghaus ein operngeschichtlicher Meilenstein, der bis heute wahlweise für Nostalgie oder Wutattacken sorgt. Bei Zehelein erhielt die gesellschaftspolitische Analyse der Stücke denselben Stellenwert wie die musikalische Interpretation. Diesen Weg beschritt er auch als Intendant der Staatsoper Stuttgart, die dafür mehrfach als „Opernhaus des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Der studierte Germanist und Musikwissenschaftler wurde 1940 in Frankfurt am Main geboren. Er begann als Dramaturg an den Theatern in Kiel und Oldenburg, unterrichtete selbst Musiksoziologie und leitete die Theaterakademie August Everding in München. Heute lebt Klaus Zehelein in Berlin.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

Nach dem Brexit - Alltag in Gibraltar
Von Hans-Günter Kellner

„Gibraltar español“ - Gibraltar ist spanisch. Das war jahrzehntelang der Leitspruch spanischer Außenpolitik. Doch jetzt spricht Madrid plötzlich vom „Gebiet gemeinsamen Wohlstands“. Ausgerechnet der Brexit hat in der Politik zu einem Pragmatismus geführt, den die Menschen in Gibraltar und im spanischen Umland schon lange jenseits der politischen Schlagworte gemeinsam täglich praktizieren. 9.000 Spanier arbeiten täglich in Gibraltar zusammen mit den Briten, ihre Jobs standen mit dem Brexit auf dem Spiel. Jetzt soll der Grenzzaun hingegen ganz verschwinden, der Felsen britisch bleiben und doch Teil des Schengenraums werden, ein wirtschaftlicher Magnet für die gesamte Region. Doch bis es so weit ist, müssen noch viele Hürden überwunden werden.

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Hörspielaufnehmen

Ein paar Dutzend Worte
Reise in einen fast vergessenen Krieg
Hörspiel von Jochen Langner nach Texten von Swetlana Alexijewitsch
Regie: Jochen Langner
Mit Vika Biran, Noureddine Chamari, Terja Diava, Diana Fleyer und Mark Zak
Dramaturgie und Redaktion: Sabine Küchler
Produktion: Deutschlandfunk 2019. In Zusammenarbeit mit dem Theater im Bauturm, Köln und dem Kryly Khalopa Theater Brest

Fünf Schauspieler machen sich auf den Weg von Deutschland nach Belarus. Ein Ensemble unterschiedlicher Generationen und kultureller Herkunft: aus Deutschland, der Republik Kongo, der Ukraine, Tunesien und Belarus. Im Gepäck Texte aus dem Buch „Die letzten Zeugen“ der Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch. Alexijewitsch sammelt in diesem „Roman der Stimmen“ die Kindheitserinnerungen Erwachsener aus der Zeit des NS-Terrors und der Verbrechen der Wehrmacht an der Zivilbevölkerung Weißrusslands. „Die letzten Zeugen“ berichtet nicht nur von der Vergangenheit, sondern berührt Erinnerungen und Traumata, die Kriegsflüchtlinge auch heute erleben.
Das Hörspiel erzählt die Geschichte einer vielsprachigen Reise in einen fast vergessenen Krieg und führt direkt in das Spannungsfeld West- und Osteuropas zwischen gegenseitiger Annäherung und Entfremdung. Entstanden ist eine akustische Textlandschaft des Krieges und der Erinnerung, in der das Ensemble sich den Texten nähert in der Studioarbeit und auf einer Theatertournee zwischen Köln und Minsk, stetig auf der Suche nach dem Wesen der Erinnerung, dem, was uns in ihr verbindet und trennt.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

Neuerfindung des Musikvideos?
Virtuelle Konzertformate im Lockdown
Von Georg Beck

Seitdem im Lockdown vor Kameras und nicht mehr in Präsenz musiziert wird, gerät das Bild von der Musik neu ins Zentrum der Präsentation. Welche Lösungen haben Musiker inzwischen dafür gefunden? Was unterscheidet Video vom Streaming, was das heutige Musikvideo vom alten? Die Kölner Szene der neuen Musik liefert Beispiele. Zur Debatte stehen jüngste Produktionen der Medienkünstlerin Janet Sinica, des Kompositionsstudenten Dmitry Remezov sowie von Melvyn Poore, Tubaspieler der Kölner Musikfabrik. Autor Georg Beck befragt sie nach dem medialen Innovationsschub, den die Pandemie gerade bewirkt.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Einsatzgruppe Fuchs ermittelt wieder
Die Lange Nacht zum „Polizeiruf 110“
Von Thomas Gaevert
Regie: Tobias Barth

50 Jahre „Polizeiruf 110“: Alles begann, als SED-Chef Honecker im Juni 1971 mehr Spannung und Unterhaltung für das DDR-Fernsehprogramm einforderte. Kurz zuvor hatten dessen Redakteure eine neue Krimireihe entwickelt: „Polizeiruf 110“. Am 27. Juni 1971 ging sie mit „Der Fall der Lisa Murnau“ zum ersten Mal auf Sendung. Es war übrigens ein Sonntag. Damit lief der „Polizeiruf“ in direkter Konkurrenz zum westdeutschen „Tatort“. Dennoch fieberten bis zu 60 Prozent der ostdeutschen Zuschauer mit, wenn die Einsatzgruppe unter Hauptmann Fuchs (Peter Borgelt) republikweit ermittelte. Oftmals war der Täter schon von vornherein bekannt. Vielmehr ging es um Fragen nach dem Warum der Tat und ihren Folgen. Zugleich erzählten die Filme damit aber auch von jenen gesellschaftlichen Missständen und Konflikten des DDR-Alltags, die sonst in der öffentlichen Darstellung als Tabu galten. Ab 1993 wurde „Polizeiruf 110“ von der ARD weitergeführt. Im Krimi-Gewand begann die nunmehr gesamtdeutsche Reihe von den gesellschaftlichen Veränderungen zu erzählen, von denen Opfer, Täter und Kommissare gleichermaßen betroffen waren. Drei Jahrzehnte nach dem Ende der DDR ist der „Polizeiruf“ noch immer auf Sendung - wenn auch nicht so oft, wie der wöchentliche „Tatort“. Doch wie sieht sein Konzept heute aus? Was erwartet den Zuschauer, wenn er sich 2021 - im 50. Jubiläumsjahr der Reihe - auf die allerneueste Folge von „Polizeiruf 110“ einlässt?

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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