Mittwoch, 16.10.2019
 
Seit 13:35 Uhr Wirtschaft am Mittag

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 19.10.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Mitternachtskrimiaufnehmen

Tatbestand (40): Fehlbon
Von Uwe Petzold
Regie: Horst Liepach
Mit Gundula Köster, Ulrich Mühe und Marc Hetterle
Produktion: Rundfunk der DDR 1989
Länge: 45'40

Die junge Verkäuferin Katrin ist noch fremd in der großen Stadt. Seit einem halben Jahr arbeitet sie als Kassiererin in einer Möbel-firma. Auf einem Betriebsvergnügen schenkt sie dem verschlossenen, wenig beliebten Abteilungsleiter Georg zum ersten Mal Beachtung - eigentlich nur, um Micha zu ärgern, der sie an diesem Abend links liegen lässt. Am Morgen nach der Feier erwacht Katrin in Georgs Wohnung. Der einsame Junggeselle kann sie überreden, seine Untermieterin zu werden. Sie lässt sich gern von ihm verwöhnen, weil er auch keine Gegenleistung verlangt. Nun ist Katrin hin- und hergerissen zwischen dem abenteuerlustigen, unbeständigen Micha und dem berechenbaren Georg, der ihre Sehnsucht nach Geborgenheit erfüllt. Um Katrin zu imponieren, springt der biedere Georg eines Tages über seinen Schatten, kauft ein Auto und hält noch eine weitere große Überraschung für Katrin bereit. Die junge Frau müsste wissen, dass er sich das eigentlich gar nicht leisten kann.

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

Klanghorizonte

Neuland: Jefre Cantu-Ledesma, Avishai Cohen, Benedicte Maurseth
Nahaufnahme: Erinnerung an den Geiger Zbigniew Seifert (1946-1979)
Zeitreise: John Clark, Terje Rypdal, Donald Byrd
Am Mikrofon: Michael Engelbrecht

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

05:00 Nachrichten  

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pastorin Anja Neu-Illg, Hamburg
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Börse  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 550 Jahren: Isabella von Kastilien heiratet heimlich Ferdinand von Aragón

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

Lebensmittelretter in Berlin

Tonne oder Teller

Am Mikrofon: Anja Nehls

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Der Musiker und Komponist Konstantin Gropper

Konstantin Gropper ist fasziniert von der Angst. In Gestalt eines schwarzen Schäferhundes kauert sie in einer Häuserecke auf dem Cover seiner neuesten CD ,The Horror’. Persönliche Albträume und politische Angstmache sind die Themen des Albums, gegossen in anspruchsvolle Popmusik. Besser bekannt ist Konstantin Gropper unter dem Namen Get Well Soon, unter dem er schon 2008 sein erstes und gleichnamiges Album veröffentlichte. Gropper wurde 1982 in der oberschwäbischen Kreisstadt Biberach geboren. Mit sechs Jahren lernte er Cellospielen, später musizierte er sowohl in Punk-Bands als auch in Chören und Orchestern. Schon als Teenager hatte Konstantin Gropper den Traum, Filmmusik zu komponieren. Mittlerweile hat er für Spielfilme, Serien und das Theater zahlreiche Werke geschrieben. Zuletzt produzierte er den Soundtrack für die Netflix-Serie ,How to Sell Drugs Online (Fast)’.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

An die Spitze - Das digitale Paradies in Tschechien
Mit Reportagen von Kilian Kirchgeßner
Produktion: Dlf 2018

Tschechien hat sich den Titel ,Digital Challenger’ erarbeitet. Weil das Land mit gewaltigen Sprüngen die europäischen Spitzenreiter wie Estland und Dänemark in Sachen Digitalisierung einholt. Schon heute hat die Digitalisierung in Tschechien einen größeren Anteil am Bruttoinlandsprodukt als in den fünf größten EU-Ländern - und der Anteil wächst doppelt so schnell. Für die Tschechen ist das ein Paradigmenwechsel: Nachdem sie lange als „verlängerte Werkbank des Westens“ gehandelt wurden, nutzen sie jetzt die Chancen der digitalen Ökonomie, um sich aus dem Schatten der ausländischen Investoren herauszuarbeiten. Etliche tschechische Digtal-Unternehmen sind Weltmarktführer, die Universitäten bringen eine neue Generation von selbstbewussten IT-Spezialisten hervor und ganze Städte verändern sich nicht nur kosmetisch, sondern substanziell.

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

Live von der Frankfurter Buchmesse

Jugendliteraturpreis und Gastland Norwegen
Gäste: Andrine Pollen, Ute Wegmann

Am Mikrofon: Dina Netz

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

Braucht die Literatur Political Correctness?
Die Literaturwissenschaftler Christian Metz und Jochen Hörisch im Gespräch
Am Mikrofon: Jan Drees

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Hörspielaufnehmen

Gold. Revue
Von Jan Wagner
Regie: Leonhard Koppelmann
Komposition: Sven-Ingo Koch
Mit Mechthild Grossmann, Heikko Deutschmann, Henning Nöhren, Marek Harloff, Rainer Philippi, Jan Maak, Andre Kaczmarczyk, Rosa Enskat, Sonja Beißwenger, Yohanna Schwertfeger, Maja Schäfermeyer und Julian Panknin
Percussion: Dirk Rothbrust
E-Gitarre:Kalle Kalima
Redaktion: Sabine Küchler
Produktion: Dlf/SWR 2017
Unterstützt durch die Filmstiftung NRW
Länge: 84'19

Es ist Gold, das seit Anbeginn der Dinge ruhte, aber nicht schlief, das nur darauf wartete, gefunden zu werden am Ufer eines Flusses irgendwo in den menschenleeren Weiten, das gelauert hat auf den Einen, der es blitzen sieht, dem es zublinzelt aus dem Wasser und der sich herunterbeugt, um es aufzuheben, Besitzer eines Geheimnisses, das keines bleiben kann. Und so rast das Gerücht von Dorf zu Stadt, über die Länder und Meere, bis die Fabriken und die Büros verstummt sind, die Schiffe leer in der Bucht schaukeln, nur noch die Hacken und Schaufeln Hunderttausender von Glücksuchern zu hören sind - „jeder für sich selbst allein, und der Teufel für uns alle“. ‚Gold‘ ist ein lyrisches Stimmenspiel von Jan Wagner, in dem sie alle zu Sprache und zu Gesang finden, die Herumtreiber und die Händler, die Schürfer und Gräber, die Bardamen, Bestatter, Liebenden und Missionare, die Säufer und Prasser und Spieler, all jene, die mit nichts als ein bisschen Hoffnung in der Tasche ihr altes Dasein für immer hinter sich ließen, manchmal gewannen, fast immer verloren. Eine Revue zum Rausch, in der die Lebenden und auch die längst vergessenen Toten, verscharrt in der Erde, ein letztes Mal reden dürfen, so wie auch das Gold, das bleibt, während die, die es suchten, vergingen; eine poetische Szenenfolge, ergänzt und gespiegelt von einer Originalmusik des Komponisten Sven-Ingo Koch.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

Revisited - Forum neuer Musik 2010
Where the Two Seas Meet?

Roderik de Man
Red Fingers

Helena Tulve
Where the Two Seas Meet?

Jukka Tiensuu
nemo

Lavinia Meijer, Harfe
Ensemble Insomnio
Leitung: Ulrich Pöhl

Aufnahme vom 9.4.2010 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

Am Mikrofon: Frank Kämpfer

Was denken und tun junge Komponisten und Musiker heute in Warschau und Köln, in Amsterdam und Berlin? Nehmen sie den Staffelstab auf, den die Vorgänger an sie übergaben? Entwerfen sie Neues, und wie gesellschaftsbezogen verstehen sie ihrerseits Kunst und Kultur? Mit Fragen wie diesen richtete das Forum neuer Musik 2010 den Blick auf die seinerzeit junge europäische Generation der neuen Musik. Zugrunde lag die Vermutung, die Avantgarde würde soeben einen erneuten Generationenbruch erfahren, der aus Befreiungen resultierte: aus neuen Freiheiten der Mittel und Möglichkeiten und aus der Verflüssigung bisheriger Sicherheiten, Normen und Werte. Das Utrechter Ensemble Insomnio, eine Vereinigung junger Instrumentalistinnen und Instrumentalisten verschiedenster Länder, begann mit einem europäischen Programm voller Vielgestalt; der Deutschlandfunk erteilte der jungen Estin Helena Tulve einen Kompositionsauftrag.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Ziemlich beste Freunde?
Eine Lange Nacht über das Verhältnis von Franzosen und Deutschen
Von Susanne Luerweg und Sabine Oelze
Regie: Claudia Mützelfeldt

Bis vor Kurzem war Frankreich im Ausnahmezustand. Die Gelbwesten dominierten die Straßen, der Präsident verlor an Glaubwürdigkeit. Noch heute durchzieht die Krise viele Gesellschaftsschichten. Und doch blicken wir mit Neugier ins Nachbarland und suchen dort nicht selten nach Antworten für unsere Probleme. Französische Soziologen und Schriftsteller liefern scharfe Gesellschaftsanalysen, die wir in Deutschland mit Interesse aufnehmen. Didier Eribon reist in seinem Buch ‚Rückkehr nach Reims‘ zurück in seine Arbeiterkindheit, die Bühnenfassung wird in deutschen Theatern viel gespielt. Der Roman ‚Unterwerfung‘ von Michel Houellebecq wird von einigen Lesern als islamophob wahrgenommen, von anderen als geradezu prophetisch. Umgekehrt greifen Franzosen begeistert zu deutschen Klassikern und tauchen ein in die Welt von Heinrich Heine und Stefan Zweig. Sie gehen ins Theater, wenn Thomas Ostermeier Gastspiele gibt, zum Beispiel am Odéon in Paris. Warum blicken wir so gern ins Nachbarland, wenn wir die Welt nicht mehr verstehen und wir sie dennoch elegant, mit Esprit und bei gutem Essen genießen wollen?

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Ein Porträt des Kabarettisten Sven Kemmler (Franziska Schroedinger)
Der Kabarettist Sven KemmlerDer Außenminister des Kabaretts
Querköpfe 16.10.2019 | 21:05 Uhr

Er ist im Auftrag des Humors unterwegs - in China und England! Sven Kemmler hat es sich zur Aufgabe gemacht, in seinen Programmen über den deutschen Tellerrand zu schauen: Als Außenminister des deutschen Kabaretts ergründet er die Gebräuche und Eigenarten anderer Länder.

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